Die neue Smart-Generation: der Smart Fortwo

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Innenstädte werden immer voller. Der Trend geht zur Mega-City, und darin bleibt eins ganz sicher auf der Strecke: Parkmöglichkeiten. Eine Lösung des Problems können kleine und handliche Pkw sein. Zu diesen kleinen Stadtflitzern gehört zweifelsfrei der Smart. Auch schon die Generation 1.0 – wenn sie doch nur mehr Sitzmöglichkeiten hätten, denn was tut man, wenn man gerne einkaufen würde, aber zwei Kinder hat? Welches Kind lässt man als Smartbesitzer der ersten Generation denn nun daheim? Ein kleiner Spass am Rande. Natürlich muss man auch den Menschen Rechnung tragen, die mit mehr als einer weiteren Person in die Stadt möchten. Und das hat Smart mit dem Forfour (Für vier) getan. Doch starten wir mit dem Smart Fortwo (Für zwei).

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Wie funktionieren die Bremsen eines Autos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bremse gehört zum sicheren Betrieb eines Autos ebenso dazu wie das Gas- und Kupplungspedal. Ohne die kontrollierte Verzögerung wäre ein Auto kaum sicher zu fahren. Doch was geschieht wirklich im Innern des Fahrzeugs, wenn man das Bremspedal betätigt? Das Geheimnis der Bremskraft lautet "Hydraulik". Der Fahrer betätigt beim Drücken auf das Bremspedal einen Kolben, welcher in eine Flüssigkeit drückt. Da Flüssigkeiten nicht komprimiert werden können, wird der Druck im gesamten Bremssystem verteilt. Die Hydraulik ist ein einfacher Weg, um grosse Kräfte zu erzeugen. Ein Kolben mit einem kleinen Durchmesser fährt tief in ein Reservoir ein, dies drückt einen weiteren Kolben mit grossem Durchmesser über eine kurze Distanz wieder heraus. Die Kraft steigert sich bei diesem Vorgang proportional zu den Querschnittsflächen der verwendeten Kolben.

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Renault Captur im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Autobranche ist alles schon dagewesen? Renault zeigt, dass das ganz und gar nicht stimmt. Irgendwo zwischen Kleinwagen und SUV für die Familie findet der Renault Captur seinen Platz. Was den Wagen auszeichnet und ob sich dahinter mehr als nur ein interessantes Design verbirgt, zeigt der Fahrbericht. Kein Wagen für die Masse Toyota, Audi, Opel, Ford, Mercedes & Co. haben eine Sache gemeinsam: Die Kleinwagen ähneln sich in der Designsprache meist deutlich. Wer schon ein Auto eines Herstellers gefahren hat, wird sich auch in den Modellen der Mitbewerber wahrscheinlich wohlfühlen und nur wenige Überraschungen erleben. Der Renault Captur will gegen diese Designflaute ankämpfen und kommt daher schon optisch nicht ganz eindeutig daher, denn visuell erinnert der Wagen an eine Mischung aus einem aktuellen Kleinwagen und einem SUV.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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Norwegian Getaway – ein Traum von einem Schiff

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Norwegian Getaway ist das Miami-Schiff der Norwegian Cruise Line. Am 7. Februar 2014 getauft, stach sie am 8. Februar 2014 zur Jungfernfahrt in See. Der Kreuzfahrtriese bietet Luxus pur, Unterhaltung und Entspannung. Die Norwegian Getaway ist die jüngste Schwester der baugleichen Norwegian Breakaway. Sie unterscheiden sich durch auffällige Bugbemalungen. Im Inneren sind sie sich ziemlich ähnlich. Ihre erste Fahrt führte die Getaway von Miami über Philipsburg, St. Maarten (Kleine Antillen)/Karibik, St. Thomas, US-Virgin Islands/Karibik nach Nassau/Bahamas und zurück nach Miami. Dauer der Kreuzfahrt: acht Tage. Zukünftig wird das Kreuzfahrtschiff seinen Heimathafen Miami jeweils samstags in Richtung östliche Karibik verlassen.

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Peugeot und Citroën auf dem Vormarsch: Das Auto wird zum Wellness-Bereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer häufig mit dem Pkw unterwegs ist, wird ein Lied davon singen können, wie sehr die Nerven durch Staus, Verkehrslärm und Stress beim Fahren strapaziert werden. Wie wäre es da, würde sich der eigene Wagen zu einer Art Wellness-Oase entwickeln? Freizeit-Feeling bereits im Wagen? Die Dienstfahrt mutiert zu einer Art Kurzurlaub? Unrealistisch? Zukunftsmusik? Nein, nicht wirklich, denn die Autoschmieden Peugeot und Citroën arbeiten mit Hochdruck daran, den Pkw zu einem Wellness-Bereich mutieren zu lassen.

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Autofahren mit einer Behinderung – was bieten behindertengerecht umgebaute Fahrzeuge?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Strecke von A nach B mit dem eigenen Fahrzeug zu überbrücken gehört im Grunde zu den Selbstverständlichkeiten, wenn man alt genug für einen Führerschein ist. Doch es gibt eben auch Menschen, für die das Fahren eines Pkw keine Selbstverständlichkeit ist: Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Nicht wenige Automobilproduzenten bieten bereits ab Werk Fahrzeuge an, die behindertengerecht umgebaut sind, und zusätzlich haben sich einige Unternehmen als Umbaubetriebe darauf spezialisiert, Menschen mit Handicap das Autofahren wieder zu ermöglichen. Welche Möglichkeiten sich für Menschen mit einer Behinderung bieten, werden wir nachfolgend versuchen aufzuzeigen.

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Kommende Schadstoffvorgaben der EU bereits jetzt erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Autohersteller sträuben sich gegen die immer strengeren Reglementierungen seitens der EU? Offenbar stimmt das nicht ganz, denn die Europäische Umweltagentur in Dänemark hat festgestellt, dass die meisten Neuwagen bereits jetzt deutlich sauberer fahren, als es die EU bis zum Jahr 2030 vorgesehen hat. Die Umwelt im Blick Im Jahr 2013 wurden innerhalb der EU Neuwagen verkauft, die durchschnittlich einen Schadstoffausstoss von 127 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer vorweisen konnten. Damit bewegen sich die neuen Wagen bereits drei Gramm unter dem eigentlichen Ziel von 2014, das auf 130 Gramm beziffert wurde. Im Vergleich zum Ausstoss von vor nur drei Jahren konnten die Schadstoffausstosse damit um etwa 10 % reduziert werden.

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Mehr Sicherheit im Strassenverkehr durch sprechende Busse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn der Bus im Strassenverkehr mit Ihnen spricht, stehen Sie entweder unter dem Einfluss fragwürdiger Substanzen - oder Sie halten sich in Portland in den USA auf, wo das zuständige Verkehrsministerium derzeit ein interessantes Pilotprojekt durchführt, das auch für den Rest der Welt von Interesse sein könnte. Warum spricht der Bus? Mit der einfachen und unmissverständlichen Aussage "Der Bus biegt ab" warnen Busse in Portland im Bundesstaat Oregon Fussgänger vor heranfahrenden Fahrzeugen. Über einen Lautsprecher, der auch dann wirksam sein soll, wenn die Zielperson Kopfhörer trägt, wird das Signal nach aussen getragen. Das Ziel dahinter ist klar: Heute wandert der Blick der Passanten häufig auf das Smartphone und nicht etwa auf den Strassenverkehr. Sogar einen eigenen Fachbegriff haben sich die US-Amerikaner dafür bereits ausgedacht: Das "distracted walking", also ein abgelenktes Laufen, wird dort immer mehr zum Problem.

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Neuer Strom für die Autobatterie durch den JunoJumpr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein interessantes Gadget für Autofahrer hat der US-amerikanische Hersteller JunoPower veröffentlicht. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein kleiner, mobiler Akku, der vor allem Smartphones oder Notebooks mit Strom versorgen soll - aber er kann tatsächlich auch an eine Autobatterie angeschlossen werden. Wenn dem Wagen der Strom ausgeht Es passiert zwar selten, aber es kommt vor: Eine plötzlich leere Autobatterie zählt wohl zu den unangenehmsten Pannen überhaupt. In Zukunft soll es dank des JunoJumpr jedoch möglich sein, auf die Hilfe anderer Autofahrer verzichten zu können. Dafür musste das Unternehmen jedoch ein wenig an der Batterie verändern, denn die schwachen Spannungen, die für Smartphones ausreichen, können eine Autobatterie offensichtlich nicht beeindrucken.

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Gebrauchtwagen: Rechte des Käufers bei Mängeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich für die Anschaffung eines Gebrauchtwagens entscheidet, muss Abstriche machen: Käufer dürfen keinen Neuwagen erwarten und müssen mit einem gewissen Grad an Verschleiss rechnen. Dieser wird nicht nur durch das Alter und die Laufleistung des Autos bestimmt, sondern auch durch den jeweiligen Pflegezustand. Sachmängel können hingegen reklamiert werden – selbst dann, wenn es sich um ältere Fahrzeuge handelt, die in einem entsprechenden Zustand sind. Unterschiedliche Bewertung von Verschleiss und Mangel Die Abgrenzung zwischen Verschleiss und Mangel ist nicht immer leicht. Grundsätzlich gilt: Handelt es sich bei einem defekten Teil um ein Verschleissteil, welches infolge der üblichen Abnutzung ausgewechselt werden muss, können keine Ansprüche gegen den Verkäufer geltend gemacht werden. So sind zum Beispiel Reifen, Lampen, Batterien und Scheibenwischer regelmässig auf eigene Kosten zu ersetzen. Typisch ist auch ein Verschleiss der Glühkerzen, der Bremsscheiben und -beläge und der Kupplung. Gleiches gilt auch für die Schalldämpfer und Rohre der Abgasanlage – sofern sie nicht vom Hersteller des Fahrzeugs auf Lebenszeit ausgelegt sind.

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Laserlicht auf der Strasse – der Weg in eine sichere Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr Sicherheit im Auto? Dazu wird wohl kein Autofahrer Nein sagen. 2014 und die kommenden Jahre werden dabei möglicherweise die Ära der Lasertechnologie in Scheinwerfern, welche bei Nachtfahrten und anderen trüben Sichtverhältnissen für den nötigen Durchblick sorgen können – allein der Preis steht noch im Weg. Warum mehr Licht notwendig ist Statistiken legen offen, warum der Wille nach mehr Licht auf Strassen und Autobahnen kein Trick der Autohersteller ist, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn mehr Sicht bedeutet immer auch mehr Sicherheit: So entstehen beispielsweise 50 % aller Unfälle bei Nacht beziehungsweise nach Einbruch der Dunkelheit, obwohl nur 30 % aller Autofahrten in dieser Zeit stattfinden – ein eindeutiges Ergebnis. Ein zusätzliches Plus an Helligkeit dürfte also direkt zu einer Vermeidung von Unfällen führen.

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Im Trend: Mit Car-Wrapping dem Auto ein neues Design verpassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Autobesitzer setzen auf Car-Wrapping statt auf eine aufwendige Neulackierung. Unter der Autofolie bleibt der Originallack erhalten. Wer seinem Auto ein neues Design verleihen möchte, liegt mit dem Car-Wrapping richtig - im Gegensatz zu einer neuen Lackierung ist die Folierung deutlich günstiger. Das Fahrzeug individuell gestalten Professionelle Dienstleister sind auf Car-Wrapping spezialisiert und haben vielfältige Folien im Sortiment. Wer sich für eine Folierung entscheidet, sollte auf die Verwendung einer hochwertigen Folie achten. Die Möglichkeiten, das eigene Fahrzeug individuell zu gestalten, sind nahezu unbegrenzt.

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Big Brother is watching you – und das im eigenen Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeuge werden technisch immer anspruchsvoller. Mehr und mehr Computertechnik wird in den Fahrzeugen verbaut. Dabei werden Daten in rauen Mengen produziert, die jederzeit abrufbar sein können – doch wie verhält es sich im Fahrzeug mit dem Datenschutz? So mancher Autofahrer, so manche Fahrerin mag sich fragen: Wer kann die vielen im Auto generierten Daten verwenden und wie läuft das ab? Gibt es juristisch klare Regelungen? Die Antwort darauf lautet: Nein, es gibt umfangreiche Grauzonen. Daher schlagen immer mehr Experten Alarm. Doch Vorsicht mit dem Regulierungswahn! Moderne Technik im Fahrzeug kann Leben retten, wenn sie richtig eingesetzt wird.

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BMW stellt Designstudie und SUV X7 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umweltschonend kann BMW schon. Jetzt will das deutsche Unternehmen zeigen, dass es auch die absolute Luxusklasse nicht vergessen hat. Die Studie Future Luxury zeigt, wie sich der Automobilhersteller einen wirklich rundum perfekten Wagen vorstellt – aber passt das überhaupt zum Rest der Unternehmensphilosophie? Alles für die Umwelt – oder? Man könnte meinen, dass sich BMW das blau-weisse Firmenlogo demnächst in Grün umfärben lässt: Der i3 funktioniert rein elektrisch und ist damit ein kleines Verbrauchswunder, der Hybrid i8 geht in dieselbe Richtung und neben dem konventionellen M5 ist auch der 2er Active Tourer – ein grosser, sperriger Van für die Familie – durchaus als sparsam zu bezeichnen. Auf der Peking Auto Show 2014 zeigte BMW jedoch, dass das Unternehmen nach wie vor kompromisslose Wagen gestalten kann – in Form der Studie Future Luxury.

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Live: Auto soll aus 3D-Drucker kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Besucher der International Manufacturing Technology Show 2014 erwartet eine besondere Attraktion: Der Hersteller "Local Motors" plant, ein ganzes Auto während der Veranstaltung, die im September in der US-Metropole Chicago stattfindet, live mit einem 3D-Printer auszudrucken. Das Fahrzeug wäre somit in weniger als fünf Tagen hergestellt – und dies mit einem minimalen menschlichen Einsatz sowie mit nur einer einzigen Maschine. Das neue Auto wird in der Folge auch keinen gewöhnlichen Verbrennungsmotor haben, sondern mittels elektrischer Energie betrieben. Die Macher sind davon überzeugt, Geschichte zu schreiben. Sie sprechen euphorisch bereits von der "Dritten Industriellen Revolution", die sie mit ihrem Vorhaben anstossen würden.

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Alles, was Blech ist – Oldtimertreffen haben viele Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein Vierteljahrhundert auf der Motorhaube, sind 30, 50 oder gar noch viele Jahre älter und haben so manches erlebt, was der heutigen jungen Generation eher fremd ist. Oldtimer besitzen eine faszinierende Anziehungskraft, wenn es um die Mobilität auf vier Rädern geht. Abseits der modernen und teils futuristischen Vehikel, die jedermann zum jährlichen Genfer Autosalon bewundern kann, bieten die Oldies der Kraftfahrzeuge eine ganz besondere Anziehungskraft.

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