Herbie, KITT und Christine – ein Besuch bei den berühmtesten Filmautos

Dass Autos mehr sind als reine Transportgeräte, ist unbestritten. Sie sind Ausdruck von persönlicher Freiheit, Individualität, Geschmack und Gegenstand für Fahrfreude. Kaum ein technisches Produkt ist dermassen mit Emotionen aufgeladen wie die Personenkraftwagen. Die Liebe eines Besitzers zu seinem Auto ist heute mit der Beziehung eines Reiters zu seinem Pferd vergleichbar. Dies blieb auch seit jeher der Unterhaltungsindustrie nicht verborgen. Ob als prägnanter Werbeclip oder als charakterisierendes Element in Serie oder Kinofilm, das Auto ist ein sehr beliebter Gegenstand für die narrative Verwendung.

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Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein "Töff" auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert. So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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Tipps zum Thema Reifen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ausstattung, Leistung, Design, Grösse, Spritverbrauch und nicht zuletzt der Preis – dies sind einige der Faktoren, an die viele Menschen zuerst denken, wenn sie sich über das Thema Auto Gedanken machen. Dabei wird leicht vergessen, wie wichtig gute Reifen für die Sicherheit auf der Strasse sind. Schliesslich bilden sie den einzigen Kontakt zwischen Wagen und Fahrbahn. Wir möchten hier einige Tipps zur Pflege und Wartung geben, damit die Leistungsfähigkeit Ihrer Pneus langfristig erhalten bleibt.

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Am Ende blieben nur noch Tränen – die geplatzten Autoträume der letzten Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Abseits der grossen Autoschmieden hat sich besonders in Deutschland in den letzten Jahren eine kleine, aber sehr feine Szene entwickelt, welche selbstgeschneiderte Automobile an den Mann bringen will. Der Erfolg war bislang sehr unterschiedlich. Manche dieser allesamt kühnen Projekte waren zu Ende, bevor sie richtig angefangen haben. Andere wiederum schafften es, durchaus beachtliche Umsätze zu erwirtschaften. Doch von den ambitionierten Entrepreneuren der 1990er- und 2000er-Jahre ist heute kaum noch einer übrig. Hier sollen die klangvollsten Namen noch einmal in Erinnerung gerufen werden, bevor der Nebel des Vergessens diese Episode des deutschen Automobilbaus für immer verschlingen wird.

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Schweizer Autobauer, Teil 2: Rinspeed

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz kann keinen Massenhersteller wie Fiat, Ford oder Volkswagen präsentieren. Doch was die Herstellung spektakulärer Prototypen, Studien und Sonderanfertigungen angeht, steht unser kleines Land der internationalen Automobilszene in nichts nach. Neben Sbarro (Teil 1 dieser Reihe) hat sich ein weiteres kleines Unternehmen mit pfiffigen Eigenkreationen einen Weltruf erarbeitet. Die Rede ist von Rinspeed. Die kleine Manufaktur des Frank Rinderknecht präsentiert seit 35 Jahren in regelmässigen Abständen Entwürfe, die an Innovationskraft keine Wünsche offen lassen.

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Schweizer Autobauer, Teil 1: Sbarro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franco Sbarro ist ein italienischer Designer, welcher im Jahr 1967 in Grandson/Schweiz ein Unternehmen für den Bau von Automobilen gegründet hat. Bekannt ist Sbarro vor allem durch seine äusserst extravaganten Entwürfe, welche häufig die technischen Grenzen des Automobilbaus ausloten. Neben den optisch wie technisch höchst innovativen Fahrzeugen hat sich Sbarro auch mit dem Nachbau klassischer Fahrzeuge international einen Namen gemacht. Neue Klassiker von Sbarro Der grösste Wurf ist Sbarro 1979 mit dem Nachbau des legendären Bugatti Royale gelungen. Dieses Fahrzeug wurde von der renommierten Autoschmiede Bugatti im Zeitraum von 1926 bis 1933 produziert und sollte von der ersten Schraube an ein Fahrzeug für Könige sein. Technisch äusserst aufwendig und keine Kosten scheuend, war der Bugatti Royale in seiner Zeit tatsächlich die Krone der Automobilkunst. Leider erfüllte sich der erhoffte Markterfolg nicht und der grosse Bugatti wurde zu einem der Sargnägel für das Unternehmen.

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Der geniale Motor des Herrn Wankel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nikolaus August Otto und Rudolf Diesel sind heute noch mit den nach ihnen benannten Motoren weltweit bekannt. Diese beiden Pioniere des Hubkolbenmotors haben vor über 100 Jahren das Grundprinzip des Fahrzeugmotors geschaffen, welcher auch heute noch in Gebrauch ist. Doch es gab noch einen dritten Motorenbauer, welcher es mit seiner Konstruktion zu einem internationalen Erfolg brachte: Die Rede ist von Felix Wankel und dem nach ihm benannten Wankelmotor. Wankel waren der schlechte Wirkungsgrad und das ungünstige Gewichts-Leistungs-Verhältnis von Hubkolbenmotoren Anfang der 1950er-Jahre ein Anlass, sich über radikal neue Konzepte Gedanken zu machen. Die von ihm verächtlich als "Schüttelhuber" bezeichneten Motoren waren in seinen Augen technisch veraltet und sollten nach über 50 Jahren im Einsatz durch intelligentere Konstruktionen ersetzt werden. Vor allem die Vielzahl der beweglichen Teile und das leistungsraubende Prinzip des Bewegungswandels schienen Wankel beim Otto- und Dieselmotor besonders ungünstig.

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Kleine Ursache – grosse Wirkung: Welche Schäden beim Fahrzeug nicht ignoriert werden dürfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schnell passiert. Ein Rempler an der Bordsteinkante, ein kleiner Steinschlag an der Windschutzscheibe oder eine starke Vollbremsung aus hoher Geschwindigkeit sind Situationen, die jedem passieren können. Diese und vergleichbare Vorfälle sollten jedoch nicht ignoriert werden. Was schnell vergessen ist, kann sich in einen gravierenden Mangel auswachsen, der teure Folgeschäden oder gefährliche Situationen nach sich ziehen kann. Rempler an der Bordsteinkante machen sich durch einen harten Schlag im Fahrzeug bemerkbar. Ob durch Unachtsamkeit oder weil man einem plötzlichen Hindernis ausweichen musste, der Kontakt zwischen Felge und Bordstein bleibt niemals ohne Folgen. Der unschöne Kratzer an der Felge ist hier nur das Geringste, womit man bei einem solchen Kontakt rechnen muss. Wahrscheinlicher ist ein Schaden an der Lenkung.

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Der neue VW e-Golf: Kann der Golf auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der VW Golf als lebende Legende ist wohl einer der bekanntesten Kleinwagen, die über internationale Strassen fahren. Bei Volkswagen hat man offenbar die Zeichen der Zeit erkannt, denn nun erblickt der e-Golf das Licht der Welt: elektrisch, umweltfreundlich, jung und dynamisch soll sich der Wagen präsentieren. Ob das klappt, zeigt dieser Bericht. Golf bleibt Golf Vergleichbare Konkurrenzmodelle – wie etwa der ebenfalls nagelneue i3 von BMW – wollen gleich alles anders machen und mit zahlreicher Zusatzausstattung den Elektroantrieb schon fast als Banalität dastehen lassen. Beim e-Golf hat man sich bewusst gegen diese Fahrtrichtung entschieden: Ein bläulich schimmerndes VW-Logo soll die Nähe zur Umwelt repräsentieren, einige dünne, ebenfalls blaue Linien im Design (wie etwa am Kühlergrill) erfüllen denselben Zweck. Allerdings war es das dann auch schon. Gewohnt zurückhaltend, fast konservativ und bieder rollt auch der elektrische Golf über den Asphalt.

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Faszination Warbird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neue Flugzeuge sind immer ein interessanter Anblick. Das Blut in Wallung bringen beim echten Flugzeugfan aber vor allem die Jäger des Zweiten Weltkriegs. Der Druck auf die technische Entwicklung hat in dieser schrecklichen Zeit Konstruktionen hervorgebracht, welche stets die Möglichkeiten voll ausgeschöpft haben. So sind diese Flugzeuge kraftstrotzende Maschinen, welche durch ihre Eleganz, Leistung und beeindruckende Akrobatik bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben. Jede kriegsführende Nation hatte in dieser Zeit ihre eigene Auswahl an Jagdmaschinen, welche in die Schlachtfelder der Lüfte geschickt wurden. Mit Innovationskraft, Mut und manchmal auch reiner Verzweiflung wurden technische Lösungen entwickelt, die heute trotz allem Entsetzen ob der geschichtlichen Hintergründe Grund für Respekt und Faszination bieten. Werden die überlebenden Flugzeuge heute auf Airshows präsentiert, sind sie deshalb echte Publikumsmagnete, die bei Alt und Jung für leuchtende Augen sorgen.

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BMW bringt den neuen M3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der M3 von BMW kann inzwischen schon zu den Traditionsautos des Konzerns gezählt werden, denn seit fast 30 Jahren aktualisiert das Unternehmen diese Baureihe ebenso regelmässig wie spürbar. In der fünften Generation geschieht es nun tatsächlich: Der Wagen soll alltagstauglich werden. Warum das kein Nachteil ist, lesen Sie in diesem Artikel. Das gute, alte Kraftpaket Wer sich den neuen M3 das erste Mal anschaut, wird den Wagen gleich als solchen erkennen: Wie ein mit Technik vollgestopftes Muskelpaket rollt das Auto über den Asphalt, das aggressive Design insbesondere in der Frontpartie unterstreicht diesen Eindruck. Damit zeigt BMW auch, dass schnell und kraftvoll nicht auch gross heissen muss – wie es bei zahlreichen anderen Limousinen der Fall ist. Auch die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

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Rekorde ohne Kompromisse: Rezvani Beast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Leistung um jeden Preis ist in der Autowelt nicht unbedingt etwas Besonderes. Was Rezvani Motors aus Kalifornien nun aber präsentiert hat, stellt selbst Lamborghini & Co. in den Schatten: Das "Beast" kennt nur ein einziges Ziel und dient als Konzeptstudie - die aber tatsächlich käuflich ist. Vorbild aus England Der in Somerset hergestellte und ebenso kuriose Ariel Atom dient als Vorbild für den Rezvani Beast, der auf der anderen Seite der Erde zusammengebaut wird. Technisch sind die beiden Supersportwagen also identisch. Wirklich fahren kann man den Atom jedoch nicht - denn es fehlt an einer Karosserie. Damit das pfeilschnelle Auto nun auch strassentauglich wird, haben die Designer von Rezvani Motors eine Karosserie um das Grundgerüst gebaut. Anfragen für die ersten Serienmodelle, die in den kommenden Wochen gebaut werden sollen, würden bereits bestehen, sagt der Unternehmenssprecher Jeff Ryan.

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Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie starben, weil sie Vorfahrt hatten" oder "Der Kopf des Fahrers ist beim Motorrad die Knautschzone" – so und ähnlich werden die Risiken des Motorradfahrens kurz und plakativ umrissen. Der Verkehr wird insgesamt sicherer, und das Jahr für Jahr. Trotzdem liegt das Risiko einer tödlichen Verletzung bei einem Unfall für Biker fast fünfmal so hoch wie für den Piloten eines Pkw. Zahlen, die alarmieren, die aber auch dazu anregen, das Biken an sich sicherer zu gestalten. Ein im letzten Jahr etabliertes Notrufsystem soll dabei unterstützen, verletzten Bikern schnell zu helfen.

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Publireportagen

Ladesysteme: Atemhilfe für Motoren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verbrennungsmotoren arbeiten mit Kraftstoff und mit Luft. Das Verhältnis zwischen Kraftstoff und Sauerstoff entscheidet über den in der Brennkammer entstehenden Druck. Je höher der Druck ist, desto mehr Leistung gibt ein Motor ab. Normalerweise wird die Luft durch die Abwärtsbewegung des Kolbens angesaugt. Mit der Erhöhung der Luftmenge kann jedoch eine erhebliche Leistungssteigerung erzielt werden, ohne gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch und die Drehzahl signifikant zu erhöhen. Durchgesetzt haben sich drei Prinzipien.

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Reichweitenrekorde auf dem Eco-Marathon – und was die Autoindustrie daraus lernt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es geht nicht immer um die schnellste Rundenzeit oder einen neuen Geschwindigkeitsrekord: Auf dem diesjährigen Eco-Marathon gewinnt, wie immer, das sparsamste Fahrzeug. Eine Strecke von 1´000 Kilometern mit einem einzigen Liter Benzin? Warum nicht! Wer rollt am weitesten? Der Eco-Marathon findet in Rotterdam in den Niederlanden statt, Teilnehmer und Gäste reisen jedoch aus aller Welt an. Darunter beispielsweise Nino Penkov: Der Student kommt aus Hamburg und bringt sein ganzes Team mit. Zusammen haben sie an Pingu gearbeitet: ein sehr flacher, sehr leichter Prototyp, der von einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die wiederum befindet sich in einer Dose, nicht grösser als ein Getränk oder Haarspray – aber doch das teuerste Bauteil an Pingu: Etwa 1´200 Franken kostet das kleine Element, welches die Konkurrenz abhängen soll.

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Der VW e-up!: Kleiner Wagen mit grosser Technik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]VW up! ist der kleinste Wagen des Automobilherstellers Volkswagen. Er ist das Nachfolgemodell des VW Fox und seit 2012 auf Europas Strassen unterwegs. Der VW up! wird als Benziner, mit Erdgasantrieb und mit Elektromotor gebaut – ein hochwertiger Eindruck, ansprechendes Design und eine gute Öko-Bilanz haben ihn zu einer der erfolgreichsten Kleinwagenserien gemacht. Der VW up! wird in fünf Varianten ausgeliefert: als up!, cheer-up!, groove-up!, e-up! und cross-up!. Schon das Grundmodell überzeugt durch stimmige Formen und schöne Ausstattungsdetails. Der VW up! verfügt serienmässig über ein grosses Panoramadach und schöne 15-Zoll-Leichtmetallräder. Optional ist der VW up! auch als Viertürer zu bekommen. Sein Kofferraum ist mit 251 Litern der grösste seiner Klasse.

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Der Scooter boomt – eine Schweizer Erfolgsstory

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verglichen mit den Zahlen von vor rund 14 Jahren hat sich die Anzahl der Scooter (Roller) auf den Strassen der Schweiz glatt verzwanzigfacht. Gab es zu Beginn der 90er-Jahre knapp 12’000 Motorroller auf Schweizer Strassen, sind es nach derzeitigem Stand rund 270’000. Und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, nachdem nun auch die weiblichen Zweirad-Enthusiasten der Schweiz die kleinen Stadtflitzer für sich entdeckt und okkupiert haben. Doch woran liegt es, dass sich der Scooter in der Schweiz so grosser Beliebtheit erfreut? Ist es die Nähe zu Italien, also dem Land, wo die legendäre Vespa im Hause Piaggio in Pontedera 1946 das Licht der Welt erblickte?

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Tipps zur saisonalen Bereifung an Motorfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz haben es die Verkehrsteilnehmer auf den Strassen und Autobahnen mit besonders ausgeprägten Jahreszeiten zu tun. Die verschiedenen jahreszeitlichen Strassenbedingungen stellen jeweils eigene und saisontypische Ansprüche an die Leistungsmerkmale und speziellen Charakteristiken der Pneus von Motorfahrzeugen. Die pneuherstellende Industrie hat sich bei der Diversifikation ihrer Produktprogramme auf diesen Bedarf sehr gut eingestellt und bietet Reifen in den verschiedensten Dimensionen mit den unterschiedlichsten Merkmalen und Charakteristiken an. Man unterscheidet in der Regel zwischen Winterpneus und Sommerpneus, es gibt auch ergänzend Ganzjahresreifen zu kaufen.

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