Reifenreparatursysteme und Noträder im Vergleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autos werden mit dem Rotstift konstruiert, das ist nicht erst eine Folge verschärfter Abgasgesetze. Das Ersatzrad ist den Konstrukteuren schon lange ein Dorn im Auge. Schon bald dürfte es durch sparsamere Alternativen ersetzt werden. Anfang der 1970er-Jahre beschränkte man sich beim VW 412 noch darauf, den überhöhten Reifendruck des Ersatzrads für die Scheibenwaschanlage zu nutzen und dadurch die Pumpe für das Scheibenwaschwasser einzusparen. Danach wurde das vollwertige Ersatzrad nach und nach durch ein Notrad verdrängt. Diese Entwicklung ergab nicht nur wegen der Gewichts- und Platzersparnis Sinn. Für das fünfte Rad am Wagen musste ja auch ein ganz normaler fünfter Reifen gekauft werden, der aber nur selten einmal die Strasse sah.

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Tipps für die Polsterpflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Automobile haben gepolsterte Sitzflächen für den Fahrer und die Passagiere zu bieten. Jene bestehen aus mehreren Komponenten und dienen dem Komfort und der Bequemlichkeit beim Autofahren. Die hinteren Sitze sind in der Regel als Sitzbank konzipiert, Kombis und Fahrzeuge mit Heckklappen verfügen oftmals über wegklappbare Teile dieser Rücksitzlehne, um eine Vergrösserung des Laderaumes bei entsprechendem Bedarf zu bieten. Herausklappbare Armlehnen für Heckpassagiere finden sich gelegentlich an Fahrzeugen der gehobeneren Klassen. Die vorderen Sitze sind üblicherweise als Einzelsitze konstruiert und auf einer verstellbaren Konsole am Fahrzeugboden befestigt. Die Gestaltung der Rückenlehne und Sitzfläche umfasst auch Aspekte eines verbesserten Seitenhaltes. Bei sportlichen Fahrzeugen haben sich schalensitzähnliche Versionen durchgesetzt.

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Oldtimer – ein spannendes Hobby

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einen fahrbaren Zeitzeugen automobiler Geschichte zu besitzen, zu bewegen und zu pflegen, ist ein durchaus interessantes Hobby. Wenn auch Sie damit liebäugeln oder bereits ein automobiles Schmuckstück besitzen, sollten Sie sich die im Folgenden genannten wertvollen Tipps für ungetrübte Oldtimer-Freuden nicht entgehen lassen. Alle Autos vergangener Baureihen verfügen über eine nicht limitierte Lebensdauer, die Versorgung mit Ersatzteilen und Verschleisskomponenten ist bei den grossen Herstellermarken nicht wirklich ein Problem. Versandhändler und Clubs der Oldtimerfreunde sorgen für Abhilfe, wenn ein Teil einmal nicht mehr über den Hersteller beziehbar ist. Ein sogenannter "Aftermarket" für solche Artikel bietet oft die Lösung. In manchen Fällen und bei älteren Fahrzeugen ist die Recherche nicht immer einfach. Zur Not können Umrüstsätze auf vergleichbare Komponenten aber oft zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit führen.

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Schweizer Autohersteller – die (fast) Vergessenen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben den "grossen" Schweizer Marken Sbarro, Rinspeed und Monteverdi gab es noch eine ganze Reihe kleiner und kleinster Hersteller, welche interessante Akzente im eidgenössischen Autobau setzen konnten. Diese sind heute grösstenteils aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden, darum ist es höchste Zeit, dass die wichtigsten dieser teilweise schönen, teilweise skurrilen Entwürfe noch einmal präsentiert werden. Da viele der Prototypen und Serienfahrzeuge verschwunden sind, lohnt es sich, hinter dem einen oder anderen Schuppen mal genauer nachzusehen, was sich unter Heuballen und Plastikfolien verbergen mag. Vielleicht wartet da so manches Kleinod Schweizer Automobilkunst auf seine Wiederentdeckung.

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Mit dem Watercar zum Wellenritt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie stehen im Stau und es ist kein Ende in Sicht? Dann biegen Sie doch einfach in den nächsten Fluss ab. Ja, das ist kein Witz, denn ein tatsächlich serienreifes und alltagstaugliches Amphibienfahrzeug hat in den USA nun das Licht der Welt erblickt. Ob sich mit den passenden finanziellen Mitteln der Kauf dieses Nischenprodukts lohnen könnte, zeigt dieser Bericht. Höher, schneller, weiter Die Geschichte dahinter klingt typisch US-amerikanisch: Ein Mann, der mittlerweile auf die 50 zugeht, verkauft seine florierende Firma – ein Betrieb für Karosseriebau – und setzt sich zur Ruhe. Jene Ruhe findet Dave March natürlich gar nicht zufriedenstellend, also fängt er mit seinem Sohn Chad an, weiter an Autos herumzubasteln. Ein Amphicar aus Deutschland ist das Ausgangsobjekt von Vater und Sohn: Der Wagen kann sowohl fahren als auch schwimmen – aber letztere Tätigkeit übt er nur mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Stundenkilometern aus.

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Oldtimer – richtig gepflegt und technisch gewartet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen echten Oldtimer stolz zu seinem Besitz zählen kann, weiss auch, wie wichtig die richtige Pflege und die technische Wartung der alten Fahrzeuge sind. Auch wenn sich die Veteranen in vielerlei Hinsicht robuster und langlebiger zeigen als ihre modernen Nachfahren, so bedürfen sie doch eines besonderen Augenmerks auf die sachgerechte Pflege und die fachgerechte Wartung. Im folgenden Beitrag gibt es ein paar wertvolle Tipps dazu, wie Sie Ihre motorisierten Schätze richtig pflegen und technisch auf Trab halten können.

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Die Zukunft des Autos beginnt in circa drei Jahren – dann lassen sich Pkw per Handwischen steuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was heute noch wie Zukunftsmusik klingt, soll in rund drei Jahren Standard sein – Autofahrer, die im Fahrzeug sitzen, winken und wischen, um damit ihren Wagen zu bedienen. Ja, das Auto, welches sich im Innenraum ohne Berührungen, nur durch Handbewegungen oder ein Kopfnicken steuern lässt, ist nicht mehr wirklich weit entfernt. Szenen, die man 2002 bei Minority Report noch bestaunt hat und ins Reich der Science-Fiction verweisen wollte, werden rund 15 Jahre später Realität. Die Serienreife steht tatsächlich unmittelbar bevor. Doch Vorsicht: Die eine oder andere Handbewegung könnten andere Verkehrsteilnehmer eventuell missinterpretieren. Verwicklungen scheinen vorprogrammiert.

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Das richtige Beiboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dinghis gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Welches das richtige für Sie ist, hängt einerseits von Ihren Ansprüchen und andererseits von Ihrem Boot ab, das ja in Harmonie mit seinem Beiboot leben sollte. Dinghis können für so unterschiedliche Tätigkeiten wie den sicheren Transport von Lebensmitteln und anderen Bordnotwendigkeiten, das Setzen von Sturm-Ankern, zum Fischen, Tauchen und für abenteuerlustige Entdeckungsfahrten genutzt werden. Grösse und Motorenkapazität wollen im Vorfeld sorgfältig erwogen werden. Ist die Jolle zu klein, werden unerwartete Gäste oder Spontankäufe beziehungsweise Vorratskäufe zu einem schwierigen Unterfangen. Ist sie zu langsam, dann möchten Sie damit keinesfalls in eine Situation geraten, in der Sie schnell zu Ihrem Boot zurückkommen müssen – etwa bei Sturmwarnung oder falls Sie etwas Essenzielles vergessen haben. Andererseits können grosse Beiboote gerade für unerfahrene oder kleine Crews von nur zwei Mann schwierig im Umgang sein und lassen sich auch nur umständlich verstauen.

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Mit dem Oldtimer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird wieder Sommer. An nicht zu heissen Tagen genau die richtige Jahreszeit, um den Oldtimer aus der Garage zu holen und eine Ausfahrt zu machen. Wann immer man mit dem Veteran unterwegs ist, wird dies zum besonderen Erlebnis für den Fahrer selbst, für die Fahrgäste und natürlich auch für das staunende Publikum. Wenn man eine solche Ausfahrt richtig plant und dafür sorgt, dass der Oldie gut präsentiert wird, wird das Vergnügen noch potenziert. Die passende Vorbereitung Je nach Fahrzeugtyp, Alter, Laufleistung und Pflegezustand des Veteranen lassen sich damit unterschiedliche Strecken mehr oder weniger komfortabel bewältigen. Im Mittelpunkt steht hier meist nicht das Tempo, sondern eher der Genuss von Fahrzeug und Strecke. Wird öfter durch Ortschaften gefahren, lässt sich dort wegen der neugierigen Zuschauer natürlich auch gut das eigene Ego streicheln. Besonders viel Spass macht die Oldtimer-Ausfahrt dann, wenn man nicht alleine ist und das Wetter passt.

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Echte und unechte Oldtimer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren Sie schon einmal in Havanna? Dort knattern echte Veteranen en masse durch die Strassen und verleihen der ohnehin schon exotischen Atmosphäre der kubanischen Hauptstadt den Hauch einer automobil gewordenen Vergangenheit. Besonders amerikanische Modelle aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts prägen dort das Strassenbild und begeistern mit runden Karosserien, Haifischflossen und oftmals jeder Menge Chromglanz. Hier gehören Oldtimer zum Alltag, während in der Schweiz fast jedes Vehikel jenseits der 25 Altersjahre schon für Aufsehen sorgt.

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Crowdfunding trifft auf Autovermietung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einmal nur einen Supersportwagen fahren? Das geht, und dafür ist auch kein siebenstelliger Betrag auf dem Konto notwendig. In den USA gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit einem bislang beachtlichen Erfolg. Vermietung trifft Internet Autovermietungen für Luxuswagen, die für den Durchschnittsbürger zu teuer sind, gibt es bereits. In New York beispielsweise kosten 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1‘200 US-Dollar - viel Geld, aber bezahlbar. Besser machen - und zwar so, dass auch Normalverdiener daran teilnehmen können - möchte es Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Cabriodach selbst aufziehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cabrio zu fahren bedeutet ein unvergleichliches Erlebnis. Der direkte Kontakt zur Sonne, zur Luft und zu den Geräuschen der Umwelt machen die Fahrt in einem Cabriolet zum Autofahren mit besonderer Sinnlichkeit. Das Angebot von Fahrzeugen dieser Art ist sehr breit: Besonders günstige Gebrauchtfahrzeuge sind schon für wenige Hundert Franken zu haben. Aber so günstig ein gebrauchtes Ford-Escort-, Opel-Astra-, Renault- oder Volkswagen-Golf-Cabriolet zu locken scheint, meistens haben diese Fahrzeuge einen entscheidenden Haken: das Verdeck. Gerade bei niedrigpreisigen Angeboten befindet sich dieses zumeist in einem jämmerlichen Zustand. Dass daran gespart wird, ist nur zu verständlich: Professionell instand gesetzt, übersteigt das Soft Top eines Cabriolets sehr schnell den gesamten Anschaffungspreis des Fahrzeugs bei Weitem. So präsentieren sich die Verdecke älterer Fahrzeuge häufig vergilbt, verschmutzt, zerrissen und unfachmännisch mit Klebeband repariert.

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Woher bekomme ich meinen Oldtimer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fangemeinde der Veteranen der Strasse nimmt stetig zu. Sei es eine Art der Nostalgie oder einfach nur das gelebte Interesse an alter Technik, fest steht, dass echte Oldtimer nichts von ihrer Faszination eingebüsst haben. So stellt sich für manchen Liebhaber alter Motorräder und Autos die Frage, woher sie denn ihren ganz eigenen Veteranen beziehen sollen. Mit etwas Glück kommt das Schätzchen mit einer Erbschaft ins Haus, mit ebenso viel Glück entdeckt man einen alten Scheunenfund. Ebenso selten sind die Fahrzeughalter, die ihren jetzigen Oldtimer vor 20 Jahren oder mehr als Neuwagen erworben und bis heute im Besitz haben. Oftmals bleibt nur der Weg zum Gebrauchtwagenhändler, zum spezialisierten Händler für Oldtimer oder über Inserate in Zeitungen und im Internet. Ab und an lässt sich das geliebte alte Auto auch einmal per Tausch oder Auktion erwerben.

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So sichern Sie Ihr Boot optimal ab

Die meisten Bootsdiebstähle werden von Amateuren begangen und sind auf mangelnde Sorgfaltspflicht zurückzuführen. Wer denkt bei seinen Bootsferien auch gerne an so unschöne Dinge wie Diebstahlabsicherung? Die Sonne scheint, Dutzende von Menschen schlendern den Pier auf und ab, andere Bootsbesitzer entspannen auf ihren Decks – da ist die Versuchung gross, das eigene Boot mal eben auf einen Drink oder einen kurzen Einkauf zu verlassen, ohne es entsprechend zu sichern. Es sind genau solche Nachlässigkeiten, auf die Gelegenheitsdiebe warten.

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Wasserkühlung oder luftgekühlte Systeme – wo liegt der Unterschied?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Motorenbaukonzepten der bisherigen Generationen wurden Verbrennungsmotoren zum Zwecke der Kühlung entweder mit umströmender Luft (Fahrtwind) direkt oder per Kühlkreislauf unter der Verwendung von Wasser als primärem Kühlmittel gekühlt. Welche Vor- und Nachteile beide Ansätze haben, stellen wir im folgenden Beitrag dar. Der Wasserkühlkreislauf bei Landfahrzeugen erfordert in der Regel einen zusätzlichen Wasserkühler zur Wärmeableitung im Betrieb. Bei Motoren für Wasserfahrzeuge saugt das System permanent Frischwasser an und gibt das erwärmte Wasser aus dem Motorkühlkreislauf wieder an das Gewässer ab. Alle Kühlsysteme dienen dem Management der Temperaturen im Motorbetrieb bei den Verbrennungsmotoren. Die Ableitung der Wärme erfolgt bei den Herstellern üblicherweise auch nach regionalen Kriterien. So sind zum Beispiel Fahrzeuge in den Tropen auch ohne Heizsysteme für den Innenraum erhältlich und haben oftmals auch grossflächigere Lamellenkühler eingebaut. Übliche Fahrzeuge für den Markt in der Schweiz sind wie für das übrige Zentraleuropa in der Regel ganzjahrestauglich konzipiert.

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Mit Vollgas voraus in den Sommer: Die Motorradsaison beginnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch die Oberwalliser Biker holen aktuell ihre heissen und schnellen Öfen aus dem Winterquartier auf die Strassen. Immer dann, wenn im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen das Ende des Winters verheissen und die letzten Reste Schnee "weggefegt" werden, verspüren die Biker erhöhten Pulsschlag. Was sich anhören mag wie ein Krankheitsbild, ist aber völlig normal: Das Töff wird aus dem Winterschlaf geholt. Die Strasse ruft laut und vernehmlich, die Bikes werden sommerfein gemacht – die Saison der Biker startet. So auch im Oberwallis. Darum nehmen die passionierten Biker Stellung zu vielen Fragen, wenn die neue Zweiradsaison eingeläutet wird.

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Tuning an Strassenfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Begriff Tuning stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und ist somit ein Anglizismus. Tuning bedeutet eigentlich nichts anderes als Feinabstimmung, gemeint kann damit eine technische Feinabstimmung (zur Leistungsmaximierung) oder auch beispielsweise eine optische Abstimmung des Fahrzeugäusseren (verbessertes Design) sein. Das Tuning kann in besonderen Fachwerkstätten durchgeführt werden, es beschäftigt aber auch zahllose Hobbyisten und Do-it-Yourselfer. Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Tuning für Fahrzeuge, sie müssen sich nicht zwingend auf Automobile beschränken. Wir stellen hier für Sie einmal die bekanntesten und gebräuchlichsten Formen des Tunings vor.

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Wasserflugzeuge – die eleganten Alleskönner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einen Flugzeugtyp, welcher fast nur noch als Oldtimer anzutreffen ist, bildet die Klasse der Wasserflugzeuge. Diese einstmals weitverbreiteten und in manchen Regionen noch dringend benötigten Maschinen bestechen durch ihre einzigartige Vielseitigkeit. In den Anfängen der kommerziellen Fliegerei waren sie die Standardfluggeräte für den Linienverkehr. Diese Verwendung liess sie in den 1920ern und 1930ern zu wahren Riesen anwachsen. Die Vorteile dieser wasserstart- und -landefähigen Grossflugzeuge war und ist, dass sie keine Landebahnen aus Beton und Asphalt benötigen. Sie können auf jeder Wasserfläche landen, die tief, lang und ruhig genug ist. Aus dieser Zeit stammen auch einige der legendärsten Typen, welche die Flugzeugindustrie bis heute hervorgebracht hat.

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