Erobert Opel mit dem Adam Rocks auch die Männerwelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Opel Adam verkauft sich gut – aber vor allem bei den Damen. Damit auch Männer endlich Gefallen an dem Kleinwagen finden, der unter anderem dem Twingo Paroli bieten soll, hat der Hersteller dem Auto nun eine "Vermännlichungskur" verpasst. Das Resultat ist der Adam Rocks 1.0 Ecotec: Mehr Kanten, ein wuchtigeres Erscheinungsbild - falls dieses Adjektiv bei einem Kleinwagen nicht ohnehin fehlplatziert ist – sowie ein Schuss Maskulinität im Innenraum sollen dafür sorgen, dass der Adam auch beim männlichen Publikum durchstartet. Oder verbirgt sich dahinter doch nur eine Eva im Kostüm?

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Die endlose Geschichte von Rückrufen - jetzt ist Renault an der Reihe

Nun also auch Renault - der französische  Hersteller muss weltweit rund 500'000 Fahrzeuge der Modelle Kangoo und Clio in die Werkstätten zurückrufen, weil es zu möglichen Defekten an den Bremsanlagen kommen könnte. Betroffen sind mehr als 400'000 aktuelle Clios sowie 64'000 Kangoos aus der zweiten Generation. Der amerikanische Konzern General Motors kommt ebenfalls nicht zur Ruhe, was Qualitätsmängel in der Produktion und deren Folgen betrifft. Beim Renault Clio handelt es sich um Fahrzeuge, die in den Werken Bursa in der Türkei und in Flins (Frankreich) gebaut wurden. Wegen einer eventuell fehlerhaften Montage der Radhausverkleidungen werden möglicherweise Bremsschläuche durch Scheuereffekte beschädigt oder sogar Bremskolben herausgedrückt. Zur Vorbeugung sollen deshalb die Verkleidungen inspiziert und die Bremsschläuche erneuert werden.

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Innenraumfilter im Auto – das sollten Sie über dieses Thema wissen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Innenraumfilter – auch Pollenfilter genannt – zählen heute bei Fahrzeugen zur Standardausstattung, sie schützen vor Luftverunreinigungen jeglicher Art. Ist der Filter jedoch alt oder stark verschmutzt, entsteht oft unangenehmer Geruch, des Weiteren wird die Filterfunktion massiv beeinträchtigt. Es ist daher ratsam, den Filter in regelmässigen Abständen zu wechseln. Um den Pollenfilter auszutauschen, ist es nicht unbedingt notwendig, eine Werkstatt aufzusuchen, mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich der Wechsel durchaus in Eigenregie vornehmen.

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Der Automobil Club der Schweiz – rettender Engel im Notfall!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Autopanne zählt zu jenen Ereignissen, auf die man als Autofahrer liebend gern verzichten würde. Gerade in solchen Situationen ist es hilfreich, einen starken Partner an seiner Seite zu wissen. Die Mitarbeiter des Automobil Clubs der Schweiz (ACS) sind stets für ihre Mitglieder da. Sie möchten mehr darüber wissen, wie der Club arbeitet, wie er aufgebaut ist und welche Ziele er verfolgt? Dann lesen Sie doch einfach diesen Beitrag! Rechtlich gesehen stellt der Automobil Club der Schweiz (ACS) einen Verein im Sinne des schweizerischen Zivilgesetzbuches dar. Seine primäre Zielsetzung besteht in der Wahrung der Interessen seiner Mitglieder, was unterschiedliche Aktivitäten des Clubs in wirtschaftlichen, verkehrspolitischen, technischen sowie touristischen Bereichen mit sich bringt. Des Weiteren ist der ACS in praktisch allen verkehrs- und automobilbezogenen Gebieten engagiert und gilt nicht zuletzt aufgrund seiner aktiven Mitsprache bei der bundesweiten Verkehrspolitik als fixe Grösse bei Planung und Umsetzung verkehrstechnischer Infrastruktur.

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Autofahrer aufgepasst – Radfahrer sind auch im Dunkeln unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Vom leichten Rempler mit dem Rückspiegel bis hin zu schweren Verletzungen mit tödlichem Ausgang reicht die Spannbreite der Unfallfolgen, wenn Kraftfahrzeuge und Fahrräder im Verkehr sprichwörtlich zusammentreffen. Dabei fällt die Schuldfrage nicht selten gegen die Führer der Kraftfahrzeuge aus. Aber auch die Radfahrer sind gefragt, wenn es um mehr Verkehrssicherheit besonders in der dunkler werdenden Jahreszeit geht. Fehlende, nicht funktionierende oder schlechte Beleuchtung, wenig umsichtiges und teils kreuzgefährliches Fahren und nicht selten auch die Missachtung grundlegender Verkehrs- und Verhaltensregeln machen auch die Radfahrer zur Zeitbombe auf Schweizer Strassen.

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Fahrradträger – was beim Kauf beachtet werden sollte!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Zweirad ins Grüne, dies ist der Wunsch vieler Schweizer in der warmen Jahreszeit. Wird die Reise mit dem Auto angetreten, steht man dabei vor der Herausforderung, die Drahtesel sicher am Fahrzeug zu befestigen. Welche Möglichkeiten des Fahrradtransportes mit dem Auto bestehen und welche Trägersysteme können empfohlen werden? Ein Überblick.

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Auffahrunfälle – durch vorausschauende Fahrweise leicht zu vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird verabsäumt, zum vorausfahrenden Fahrzeug einen ausreichenden Sicherheitsabstand einzuhalten, ist häufig ein Auffahrunfall die Folge. Die Gründe dafür sind meist überhöhte Geschwindigkeit oder mangelnde Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen gegenüber. Dabei können Auffahrunfälle bei entsprechend verantwortungsbewusster Fahrweise leicht vermieden werden; auch ist es nicht so, dass zwangsläufig stets der auffahrende Lenker die Schuld am Unfall trägt.

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Die erste aufblasbare Segeljolle - Tiwal 3.2 aus Frankreich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es passt in zwei Tragetaschen, es ist in 20 Minuten aufgebaut, Werkzeug ist nicht erforderlich - die Rede ist hier nicht von einem kleinen Campingzelt, sondern vom ersten aufblasbaren Segelboot der Welt, dem Tiwal 3.2. Entworfen hat es die junge Industriedesignerin Marion Excoffon aus Frankreich, die seit Kindertagen selbst eine passionierte Seglerin ist. Excoffon wuchs an der bretonischen Atlantikküste auf, wo der Segelsport zum Alltag gehört wie das Frühstück oder Abendessen. Nach dem Abschluss ihres Studiums in Paris machte sie sich an die Arbeit. Die Region Bretagne und ein Investor unterstützten sie während der rund drei Jahre dauernden Entwicklung. Heraus kam eine kleine, pfiffige Jolle, 3,20 Meter lang und nur 50 Kilogramm schwer. Der Clou: Der Rumpf ist ein aufblasbares Schlauchboot.

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Opel Adam wird um die Variante Rocks erweitert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vermarktung neuer Automobile und Baureihen unterscheidet sich nicht von modernen Verkaufsstrategien im Einzelhandel: Die Variation des Produktangebots zum Erreichen neuer Zielgruppen ist unverzichtbar. Die Automarke Opel hat dies bereits mit der Einführung des Adam als Stadtfahrzeug umgesetzt, der ab sofort auch in einer Crossover-haften Variante zu haben ist. Nachdem bereits mit der Grundbaureihe auf eine jüngere Käuferschicht abgezielt wurde, soll dies mit dem Modell Rocks zukünftig nach stärker gelten. Wesentliches Erkennungsmerkmal ist die Offroad-Optik des spritzigen Kleinwagens, die ihn als echtes Crossover-Modell präsentiert, womit er weiterhin ein echter Stadtwagen mit vielen kleinen Extras bleibt.

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Der ideale Kaskoschutz fürs eigene Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Auto stellt eine gehobene Wertanlage dar, auf die im Berufsleben oder für private Unternehmungen nicht verzichten werden kann. Leider bedenken viele Autofahrer in der Schweiz nicht, dass bei einem Unfall oder einer schweren Beschädigung des Fahrzeugs eine teure Reparatur oder sogar ein Neukauf notwendig werden, die sich schwierig aus dem Privatvermögen finanzieren lassen. Eine deutlich günstigere Variante stellt der Abschluss eines Kaskoschutzes dar, der von fast jeder Direktversicherung oder von traditionsreichen Assekuranzen vor Ort angeboten wird. Allerdings sind nicht alle Leistungen für den einzelnen Autofahrer interessant, wobei sich durch diverse Klauseln Möglichkeiten zur Vergünstigung der Tarifkosten ergeben.

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Grüne Mobilität für die Schweizer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer der Schweiz vorwirft, sie habe keine Autoindustrie und kümmere sich nicht um diesbezügliche Zukunftstechnologie, sollte Busse tun. Neun Milliarden Franken Umsatz konnte die hiesige Autoindustrie immerhin generieren. Zudem ist in der Schweiz mit Autoneum ein Unternehmen ansässig, das sich als weltweiter Technologie- und Marktführer für Wärme- und Akustikmanagement etabliert hat. Des Weiteren geniesst zum Beispiel Brusa aus Sennwald SG inzwischen einen international vorzüglichen Ruf als E-Auto-Experte. Um mit den Entwicklungen nachhaltig auf Augenhöhe zu bleiben, hat die Schweiz die Swiss Competence Centers for Energy (SCCER) aus der Taufe gehoben. Unter dem Dach dieses Zentrums sollen zukünftig alle Belange, die sich mit der so bezeichneten "grünen Mobilität" auseinandersetzen, gebündelt werden. Ob VW, SBB oder Alpiq und ABB, die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich sowie das Paul-Scherrer-Institut: Alles, was in der Schweiz Rang und Namen hat respektive über die entsprechende Kompetenz verfügt, ist dabei. Es gilt, die Mobilität zu erhöhen und Energie sowie die diesbezüglich hohen Kosten nachhaltig zu senken.

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Audis i8-Konkurrenz: der R8 LMX

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der wirtschaftlich momentan gut aufgestellte Konzern BMW hat es mit dem i8 vorgemacht, aber auch der R8 LMX von Audi bietet es – nur fährt der Sportwagen nicht im Rampenlicht wie das grosse Vorbild. Die Rede ist vom Laserlicht, das seit Mai 2014 auch im LMX erhältlich ist. Kennen Sie nicht? Das ist kein Wunder, denn der R8 ist in dieser Form stark limitiert, sodass Sie ihn wahrscheinlich niemals in freier Wildbahn erspähen werden. Nur 99 Stück davon werden gebaut. Audi selbst bezeichnet den Wagen als Krönung der R8-Serie – die inzwischen immerhin sieben Jahre alt ist.

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VW präsentiert Golf GTE als Plug-In-Hybrid

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während der Schweizer Energieverbrauch in die Höhe steigt und Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen bedeutet, wird verstärkt nach sparsamen und umweltfreundlichen Technologien Ausschau gehalten. Hybridmotoren als Plug-In-Modell gewinnen hierdurch im Strassenverkehr an Bedeutung und erhalten mit dem Golf GTE von Volkswagen in naher Zukunft eine weitere Facette. Gerade für den Stadtverkehr und kleinere Strecken über Landstrassen lohnt die Kombination herkömmlicher Verbrennungsmotoren mit der emissionsfreien Leistung eines Elektromotors. Der Golf GTE sichert nach Werksangaben eine elektrische Reichweite von ca. 50 Kilometern zu, was vielen Liebhabern der Kompaktklasse für die täglichen Berufsfahrten ausreichen dürfte.

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Toyota testet den i-Road in Grenoble

Grenoble wird jetzt nachhaltig: Toyota startet dort einen Versuch mit dem i-Road. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Carsharing-Konzept, welches für eine bis zwei Personen gedacht ist. Der i-Road wird dabei rein elektrisch betrieben, besteht zu grossen Teilen aus Kunststoff und liefert eine wahrlich bescheidene Leistung ab – aber mehr als ein kleines Stadtmobil soll ab dem 1. Oktober schliesslich auch gar nicht durch die Strassen der Grossstadt im Südosten Frankreichs flitzen.

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Mercedes stellt AMG GT in Aussicht

Neben dem wachsenden Wirtschaftsfaktor Sport spielen dynamische und sportliche Vorlieben auch bei der Fahrzeugwahl eine wachsende Rolle. Mercedes geht hierauf durch die Zusammenarbeit mit der Tuningschmiede AMG ein, die mit dem GT schon bald ein neues Derivat auf den Markt bringt. Als echter Supersportler soll das neue Fahrzeugmodell finanziell potente Kunden mit einem Hang zur Eleganz ansprechen, auf die konkrete Vorstellung des Automobils muss allerdings noch wenige Wochen gewartet werden. Offiziell in der ersten Septemberhälfte vorgestellt, ist Geduld bis zum Pariser Autosalon im Oktober 2014 für konkrete Blicke auf die Baureihe gefragt.

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Europäische Abgasnorm – eine Erfolgsgeschichte!

Von vielen Autofahrern unbemerkt ist seit dem 1. September 2014 die Euro-6-Norm als neuer Standard für die europäische Abgasnorm festgelegt worden und von allen Fahrzeugherstellern zu beachten. Auch wenn die Schweiz als unabhängiger Staat von EU-Wahl und anderen Entscheidungen der Gemeinschaft nicht direkt betroffen ist, sorgt diese Abgasnorm auch hierzulande für eine erhebliche Reduktion des Schadstoffausstosses. Gegenüber der Einführung der Euro-1-Norm im Jahr 1992 wurde die Emission schädlicher Abgase bis zum heutigen Tag um fast 95 % abgesenkt. Dieser Trend geht weiter und trägt nicht nur durch die Entwicklung erster reiner Elektrofahrzeuge zur Vision des komplett emissionsfreien Strassenverkehrs bei.

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30 Rolls-Royce Phantom für einen Shuttle-Service der exklusiveren Art

Da hat man wohl auch bei Rolls-Royce nicht schlecht gestaunt, als im September 2014 eine ganz besondere Order aus China eintraf, denn schliesslich handelt es sich um die grösste Bestellung, die in der langen Geschichte bei dem traditionsreichen Hersteller eingegangen ist. Der Grossindustrielle und Immobilienunternehmer Stephen Hung aus Macau hat auf einen Schlag 30 Rolls-Royce Phantom bestellt, die als Shuttle-Fahrzeuge für ein zur Zeit entstehendes Luxushotel eingesetzt werden sollen.

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Panta Rhei – vom Traum- zum Alptraumschiff?

Als die "Panta Rhei" im April 2007 ihre Jungfernfahrt auf dem Zürichsee antrat, galt sie als Flaggschiff in der Flotte der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG). Sie sollte das Programm der Gastronomie- und Unterhaltungsfahrten der ZSG in der Wintersaison vorantreiben, das unter der Bezeichnung "Traumschiffe" bekannt geworden ist. Leider sorgte sie schon nach kurzer Zeit für negative Schlagzeilen. Im Februar 2006 war das damals noch namenlose Schiff als "MS 700" (für 700 Passagiere) im österreichischen Linz auf Kiel gelegt worden. Vier Monate später gelangten die einzelnen Rumpfteile auf Schwertransportern nach Zürich Wollishofen zur Werft der ZSG. Dort erfolgte die Endmontage durch das Schiffbauunternehmen ÖSWAG. Mit seinem Hauptdeck (180 Quadratmeter), seinem Oberdeck (158 qm) sowie dem Sonnendeck (121 qm) ist das Schiff sehr grosszügig geplant. Es wurde als Schiff einer anderen Dimension präsentiert, das nicht nur wegen der Kosten von rund 10 Millionen Franken neue Massstäbe auf den Schweizer Seen setzen sollte.

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