[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nichts für lahme Enten: Auf der Kartbahn in Montlingen kannst du alleine oder mit deinen Freunden Vollgas geben!
Im Rausch der Geschwindigkeit: Erlebe alleine oder mit deinen Freunden eine gute Zeit auf der Kartbahn Montlingen. Mit den Karts der neuesten Generation und der gigantischen Rennstrecke ist Spass vorprogrammiert. Danach könnt ihr in der bahneigenen Bar noch auf den Sieger anstossen!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]85 Zentimeter breit, 300 Kilogramm schwer, drei Räder und ein pfiffiges Design - das Elektromobil i-Road des japanischen Herstellers Toyota zeigt, wie die Zukunft des Verkehrs in dicht besiedelten Metropolen aussehen könnte. Für das Projektteam von Toyota und dessen Leiter Akihiro Yanaka erfüllt der i-Road die Vorstellungen von einem idealen Stadtfahrzeug der Zukunft: Es ist frei von Emissionen, braucht nur wenig Platz und macht auch im dichtesten Stadtverkehr noch Spass.
Der Zweisitzer, in dem die Insassen hintereinander Platz nehmen, ist in der Tat ein Winzling. Neben seiner geringen Breite weist er eine Länge von lediglich 2,35 Metern und eine Höhe von 1,45 Metern auf. Toyota hat darüber hinaus eine Konstruktion entwickelt, die einige neue Ideen mit Konzepten aus dem Auto- und Motorradbau verbindet. Alles zusammen macht den i-Road zu einem sehr agilen und wendigen Fahrzeug.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jetzt, wo der Winter vorbei ist, trifft man auf Feldern, Wiesen, Höfen und den dazwischen liegenden Landstrassen wieder auf grosse, kleine, alte und neue Traktoren. Sie wirken im 21. Jahrhundert, einer Zeit, in der Wert auf Geschwindigkeit und Eile gelegt wird, wie Anachronismen aus langsameren Zeiten.
Im Alltag stört uns das in unserer allgemeinen Hektik, aber auf den zahlreichen Traktorentreffen wird dieser Faktor zum Stelldichein von Geschichte und Kraft. Wir sprechen von Events mit einer urgemütlich entschleunigten Atmosphäre, einem eigenen Stil und einer Menge PS.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie den Daten Glauben schenken, sollte Ihr Auto einen Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometer haben – aber Sie kommen bei bestem Willen nur auf maximal 8 bis 9 Liter?
Häufig sind Sie komplett unschuldig, denn die Hersteller verwenden für die Angaben stets geschönte Optimalwerte, was an sich keine Neuigkeit ist. Durch eine Studie des ICCT ist jetzt allerdings herausgekommen, wie die Unternehmen dabei genau vorgehen – und dass sie selbst mit der derzeitigen Lage nicht glücklich sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern.
Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie halten die Motorräder von Harley-Davidson für Massenware? Auch die V2-Modelle von Indian oder Victory sind Ihnen nicht individuell genug? Da hilft nur ein Blick auf die Confederate Hellcat Speedster X132, die in einer limitierten Auflage von 65 Stück produziert wird.
Diese Maschine ist für Menschen gedacht, die rein gar nichts von der Stange kaufen und sich gerne in prominenter Gesellschaft bewegen. Die Kundschaft von Confederate ist so exklusiv wie der Preis der neuen Hellcat in Höhe von rund 65'000 Dollar (etwa 50'000 Euro) - Ex-Fussballprofi David Beckham fährt eine Confederate, genauso wie Hollywood-Star Tom Cruise.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp zwei Jahre nach der Übernahme von Bentley, im April 1933, verstarb mit Henry Royce auch der zweite Gründer der Luxusmarke. Dem Erfolg des Unternehmens tat dies aber - wie so manchem anderen Hersteller in dieser Zeit - keinen Abbruch. Der letzte Neuentwurf vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der "Wraith" aus dem Jahr 1938. Abgeleitet aus dem 25/30 hp, wurde er bis kurz nach Kriegsbeginn 1939 gebaut. Danach war erst einmal Schluss mit der zivilen Produktion. Rüstungsgüter waren angesagt, zum Beispiel Flugzeugmotoren.
Zum Neustart 1946 wurde die Produktion für die Fahrzeuge nach Crewe nahe der Grenze zu Wales verlagert. Mit dem "Silver Wraith" kam noch im selben Jahr die erste Entwicklung auf den Markt. Der "Phantom III" hingegen wurde nicht mehr angeboten. Veränderte Anforderungen der Kundschaft, aber auch der Herstellungsmethoden, gingen nicht spurlos an Rolls-Royce vorbei. Der "Silver Dawn" von 1949 beispielsweise wurde vor allem für die USA angeboten und für Kunden, sie selbst fahren wollten statt mit Chauffeur. Aus diesem Grund war auf Wunsch ein Automatik-Getriebe von General Motors erhältlich - vor dem Krieg ein unmögliches Ansinnen. Der "Silver Dawn" war auch das erste Modell mit einer werkseigenen Karosserie. Die Zeiten, dass Hersteller die Aufbauten anderen Firmen überliessen, gingen unwiderruflich ihrem Ende entgegen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab und gibt viele Hersteller von absoluten Oberklasse-Automobilen, doch wenn der Name Rolls-Royce fällt, wird es jedem Auto-Enthusiasten warm ums Herz, steht er doch für Eleganz und Luxus pur. Und nicht nur das. Auch die Verarbeitungsqualität der englischen Nobelmarke ist weltweit ziemlich einzigartig und war von Beginn an oberste Maxime des Herstellers. In diesen Rahmen gehört auch der zur Legende gewordene Spruch: "Das lauteste Geräusch (im Wageninneren) ist das Ticken der Uhr."
Frederick Henry Royce (1863-1933) gründete 1884 mit Ernest A. Claremont eine Firma für den Bau von Elektroanlagen, die F.H. Royce & Co. Als er 1902 sein erstes Motorfahrzeug gegen einen gebrauchten Decauville 10 hp auswechselte, gelang es ihm nicht, das Auto zu starten. Überhaupt war er mit der Qualität des Wagens unzufrieden und entschied sich schliesslich - mit der Absegnung des Verwaltungsrats seines Unternehmens - drei Automobile nach seinen eigenen Vorstellungen zu konstruieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die sogenannte Rettungsgasse stellt ein absolut taugliches System dar, um auch auf einer sehr stark befahrenen Strasse oder Autobahn im Falle eines Unfalles den Einsatzkräften die ungehinderte Zufahrt zum Unfallort zu ermöglichen.
Leider ist auch in der Schweiz das Wissen, wie eine derartige Rettungsgasse korrekt gebildet wird, nicht bei allen mobilen Verkehrsteilnehmern vorhanden. Dieser Beitrag will dazu beitragen, in diesem Punkt Klarheit zu schaffen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Traffic Message Channel (TMC) unterstützt als Verkehrsfunk-Kanal den Autofahrer dabei, bestehenden Staus grossräumig auszuweichen sowie diesbezügliche Entwicklungen rechtzeitig zu registrieren und die Fahrtroute entsprechend abändern zu können.
Da TMC heute weitgehend zur Standardausrüstung moderner Navigationsgeräte zählt, ist es lohnend, sich mit Funktionsumfang und Arbeitsweise dieses Informationssystems näher auseinanderzusetzen, um auch wirklich alle Vorteile dieses vielseitigen elektronischen Helferleins nutzen zu können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wochenende steht vor der Tür, Zeit für den nächsten Grosseinkauf. Mit mehr oder weniger Mühe wird der Einkauf in den Kofferraum gestopft. Nur der Wasserkasten darf bequemer reisen. Einfach und ohne körperliche Mühen auf die Rückbank gestellt, tritt er dort die Fahrt nach Hause an.
Gut, wenn er und sein Chauffeur dort auch sicher und wohlbehalten ankommen. Ein neuerlicher Crashtest hat gezeigt, wie schnell schwere und nicht entsprechend gesicherte Ladung auf der Rückbank unvermittelt zum tödlichen Geschoss werden kann. Und nicht nur Wasserkästen, sondern eben auch Gasdruckflaschen für den Campingplatz, Strassenatlanten auf der Hutablage oder andere schwere Gegenstände, die sorglos auf der Rückbank eines PKW transportiert werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten.
Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine kleine Panne kann viel Ärger nach sich ziehen. Verpasste Termine, teure Folgekosten und nicht zuletzt der Missmut an der Pannenstelle selbst kosten Zeit, Kraft und nicht selten jede Menge Geld. Dabei könnte die passende Hilfe gerade für kleinere Pannen so einfach sein. Vorausgesetzt, die Pannenhilfe wird richtig organisiert.
Nicht selten sind es nur kleine Ursachen, die grosse Wirkungen bedingen. Ein Druckverlust auf einem Reifen bei fehlendem Ersatzrad, ein gerissener Keilriemen oder vielleicht nur eine leere Batterie sind kleine Pannen, wegen derer der Werkstattbesuch oder das Herbeirufen des professionellen und oftmals teuren Pannendienstes unterbleiben kann, wenn die richtigen Pannenhelfer zur Stelle sind.
Im an Parkmöglichkeiten nicht gerade reich gesegneten Innenstadtbereich tut sich plötzlich eine Parklücke in Fahrtrichtung auf. Jetzt ist keine Zeit zu verlieren. Schnell und unkompliziert rückwärts einparken, heisst die Devise.
Werden ein paar einfache Regeln beachtet, ist ein elegantes Einparkmanöver im Rückwärtsgang kein Problem.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kratzer im Autolack sind eine ärgerliche Sache. Sucht man deshalb eine Autowerkstatt auf, kann dies ganz schön ins Geld gehen.
Wenn die Kratzer im Lack nicht allzu tief sind, gibt es jedoch einige Möglichkeiten, diese in Eigenregie schnell und auch gründlich zu entfernen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor.
Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist ein Problem in vielen Metropolen rund um den Globus: die Belastung der Luft in den Stadtzentren mit Autoabgasen. Wer Bilder etwa aus Peking oder Shanghai kennt, weiss, wovon die Rede ist. Ganz so extrem ist es in Europa zum Glück nicht, nicht zuletzt wegen der EU-Abgasnorm für CO2-Emissionen, die in China zur Zeit noch reine Zukunftsmusik ist.
Die spanische Hauptstadt Madrid allerdings überschreitet die von der EU vorgegebenen Obergrenzen mittlerweile seit mehreren Jahren. Ab 2015 soll damit endgültig Schluss sein. Nach den Plänen der Stadtverwaltung werden in der Altstadt, rund um den Platz der Puerta del Sol, nur noch Anwohner mit ihren Pkw freie Fahrt haben. Die übrigen Autofahrer müssen dann auf andere, zugewiesene Verkehrsadern ausweichen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit England wird neben Grossstädten wie London oder Liverpool auch der erlesene Luxus einer Traditionsmarke wie Aston Martin verbunden. Der Fahrzeughersteller bietet seit Jahrzehnten Modelle in der gehobensten Preisklasse; mit dem Lagonda steht für das kommende Jahr eine Erweiterung des Portfolios durch ein edles und rassiges Aufleben der Baureihe an.
Vom Fahrzeughersteller als Kleinserie konzipiert, durchläuft das Luxusmodell aktuell Testreihen. Gut eine halbe Million Schweizer Franken sollten einkalkuliert werden, um das neue Modell zu erwerben, das sich von den zuletzt vorgestellten Derivaten durch eine grössere Breite und hierdurch eine noch stärkere Präsenz abgrenzt.