Auto

Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist. Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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Standheizungen - purer Luxus oder sinnvolle Investition?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Standheizung im Auto wird allgemein mit Komfort, aber auch mit hohen Kosten in Verbindung gebracht. Was bringt eine Standheizung konkret und wie sieht es mit den Betriebskosten tatsächlich aus? Eine Standheizung ermöglicht die Beheizung von Innenraum und Motor unabhängig davon, ob das Auto steht oder fährt. Das Gerät verfügt über eine Brennkammer, in welcher der Kraftstoff des Autos verbrannt wird, die entstehende Wärme wird in dosierter Form an Kühlsystem und Fahrgastzelle abgegeben. Zahlreiche Fahrzeugmodelle sind mit einer Standheizung bereits serienmässig ausgerüstet, aber auch ein nachträglicher Einbau ist - abgesehen von den Kosten - ohne grossen Aufwand möglich.

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Autobatterie - Schonende Nutzung verlängert Lebensdauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geringe Aussentemperaturen stellen eine Herausforderung für die Starterbatterie eines Autos dar, ihre Leistungsfähigkeit ist in dieser Situation stark reduziert. Andererseits verlangen gerade derartige Witterungseinflüsse der Energiestation alles ab, da es durch die kältebedingt höhere Viskosität des Motoröls schwieriger wird, den Motor zum Laufen zu bringen. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma? Generell sind die Anforderungen an die Autobatterie im Winterbetrieb besonders hoch, da bedingt durch Kälte und schlechte Sicht die Stromverbraucher an Bord häufiger und länger im Einsatz sind. Alleine die Beheizung unterschiedlicher Bereiche des Autos, z.B. Sitz-, Aussenspiegel- und Heckscheibenheizung kann dazu führen, dass speziell auf kurzen Strecken mehr Batterieenergie verbraucht wird, als durch die Lichtmaschine nachgeladen werden kann. Wer daher, etwa aus beruflichen Gründen, an Wochentagen hauptsächlich Kurzstrecken zurücklegt, sollte am Wochenende tagsüber die eine oder andere längere Strecke absolvieren, wenn möglich bei Plusgraden und guter Sicht. Als Alternative kann die Batterie mit einem Ladegerät nachgeladen werden, in diesem Fall muss sie allerdings aus dem Auto ausgebaut werden.

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Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten. Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.

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Kandidaten für Car of the Year 2015 bekanntgegeben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten. Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.

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Auto ohne Schlüssel? Mit Android Wear soll es möglich werden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suche nach dem Autoschlüssel oder dem eigenen Fahrzeug auf einem grossen Parkplatz gehören zu den alltäglichen Herausforderungen, die viele Autofahrer zu meistern haben. Schon in wenigen Jahren könnten viele Grundfunktionen rund um die Suche und Steuerung eines Fahrzeugs ohne Autoschlüssel und ähnliche Hilfsmittel erfolgen. Mit einer speziellen App für Wear, der Smartwatch von Googles Tochterunternehmen Android, lassen sich bereits heute einzelne Funktionen dieser Art realisieren und hiermit Erleichterungen in der Fahrzeugnutzung geniessen. Der Einsatz der Smartwatch ist aktuell nicht mit allen Baureihen und Fahrzeugherstellern möglich, wurde der Fachwelt jedoch erfolgreich in Verbindung mit dem Model S von Tesla vorgestellt. Das reine Elektromobil ist prädestiniert für eine Steuerung über Smartphones und ähnliche Geräte, zu denen die Smartwatch als Armbanduhr mit diversen Funktionen zählt. Konkret wird über die App eine Verbindung des Gerätes mit dem Steuerdienst Tesla Command möglich, um einige Basisfunktionen auch fernab des Fahrzeugs ausführen zu können. Der einzelne Autobesitzer kann hierbei flexibel wählen, welche Optionen rund um das eigene Fahrzeug Sinn ergeben.

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Mercedes stärkt Standort Sindelfingen bis 2020

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Produktion von Baureihen im Ausland begleitet alle grossen Automobilhersteller seit Jahrzehnten. Nur selten werden jedoch die Stammsitze von Herstellern im Herzen von Europa gestärkt. Genau diesen Schritt wagt nun Mercedes mit einer seiner grössten Produktionsstätten im baden-württembergischen Sindelfingen. Wie Mercedes offiziell bekannt gab, soll bis zum Jahr 2020 die stattliche Summe von 1,5 Milliarden Euro ins Werk fliessen, was den Ausbau oder Neubau bestehender Hallen und Produktionslinien umfasst und zudem ein gänzlich neues Derivat hervorbringen soll. Sindelfingen im direkten Umfeld von Stuttgart wird seit Langem mit der Produktion von Fahrzeugen aus dem Hause Daimler-Benz verbunden. So sind über die Jahrzehnte viele gängige Baureihen und Klassen in der Nähe des Stammsitzes entstanden. In Zukunft wird am Standort ein Schwerpunkt auf die E-Klasse gesetzt. Mercedes deutete in dem Zusammenhang an, im Laufe der nächsten Jahre mit einigen Neuheiten rund um die Klasse rechnen zu können, wofür sukzessive die Grundlagen in Produktion und Logistik geschaffen werden sollen. Angekündigt werden ein gänzlich neuer Rohbau und eine neue Montagehalle, um den Kapazitäten dieser und weiterer Baureihen gerecht zu werden.

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Intakte Stossdämpfer – unentbehrlicher Beitrag zur Verkehrssicherheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stossdämpfer gewährleisten den permanenten Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn, wodurch nicht nur der Fahrkomfort, sondern auch die Verkehrssicherheit wesentlich erhöht wird. Damit Stossdämpfer ihre Aufgabe optimal erfüllen können, sollten ein paar Dinge beachtet werden. Welche Funktion erfüllen Stossdämpfer? Die Hauptaufgabe der Stossdämpfer besteht darin, das Auto permanent auf die Strasse zu drücken, die dadurch entstehende kontinuierliche Bodenhaftung leistet einen wertvollen Beitrag zur Verkehrsicherheit. Denn in vielen Situationen ist es wichtig, dass die Reifen in ständigem Kontakt mit der Fahrbahn gehalten werden. So fährt das Fahrzeug auch in engen Kurven "wie auf Schienen" und bleibt selbst bei Bodenwellen fest auf der Fahrbahn. Dieser Anpressdruck ist eine wirkungsvolle Waffe gegen Aquaplaning. Das tückische Dahinrutschen des Autos auf nasser Fahrbahn kann mit guten Reifen und intakten Stossdämpfern vermieden oder zumindest in seinen Auswirkungen gemildert werden.

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Mit Autos der Zukunft Schnittstellen zur Umgebung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Internet und tragbare Geräte wie Smartphones und Handys haben seit Jahren grossen Einfluss auf die technische Weiterentwicklung von Kraftfahrzeugen. So auch auf das Konzept der Connected Cars, welches bezogen auf das aktuelle technische Niveau noch die Kommunikation zwischen einem Mobilfunkgerät und dem Fahrzeug meint. Grossunternehmen der Branche, wie Apple oder Google, denken jedoch längst weiter und haben als Vision, dass Fahrzeuge untereinander oder mit technischen Komponenten wie Ampeln oder Parksystemen kommunizieren könnten. Die Umsetzung dieser Vision in die Wirklichkeit muss dabei nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Konzepte wie das Android-Auto, das von Google 2014 vorgestellt wurde, oder das Car Play aus dem Hause Apple stellen nach aktuellen Vorstellungen bereits eine Revolution in der Bedienung und Interaktion mit Fahrzeugen dar. Die Funktionen und Möglichkeiten dieser Technologien dienen jedoch zunächst nur dem Fahrer selbst, um schneller ans Ziel zu gelangen oder während der Fahrt Mails oder SMS empfangen zu können. Ein allgemeiner Nutzen ist durch diese technischen Errungenschaften nicht gegeben, obwohl prinzipiell die Interaktion mit zahlreichen Elementen der Aussenwelt denkbar ist. Staus oder überfüllte Parkhäuser können theoretisch mit einem Datenaustausch in Echtzeit vermieden werden.

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Opel plant Fahrzeug im Billigsegment

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugelektronik und ein wachsender Komfort für Insassen haben über die letzten Jahrzehnte zum stetigen Wertanstieg von Kraftfahrzeugen beigetragen. Für Fabrikate nahezu aller bekannten Hersteller der Autobranche muss tiefer in die Taschen gegriffen werden, der Besitz eines Automobils wird für manche Schweizer zum echten Luxusgut. Die weltweit renommierte Marke Opel hat nun ein echtes Billig-Fahrzeug in Aussicht gestellt, dessen Kaufpreis bereits weit unter 10'000 Schweizer Franken ansetzen könnte. Lange Zeit als Gerücht verbreitet, äusserte der deutsche Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erstmals konkrete Pläne in dieser Richtung. Konkrete Pläne für die besonderen Autos in einer Billig-Baureihe wurden noch nicht vorgestellt, die Ausrichtung auf das Segment finanziell weniger potenter Kunden gilt jedoch als gesichert. Bereits heute ist Opel mit Baureihen wie Adam oder Corsa im Segment der Klein- und Kleinstwagen gut aufgestellt, das neue Derivat soll die etablierten Modelle jedoch im Preis noch einmal unterbieten können. Eine einfache Konstruktion und grundlegende Ausstattung soll die Basis der neuen Baureihe darstellen, da an Sicherheit und einigen elektronischen Standards in Europa nicht gespart werden kann.

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Die französische Luxusmarke Delahaye - unter Sammlern heiss begehrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den 1930er Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Fahrzeuge von Delahaye das französische Gegentück zu den britischen Edelmarken wie Bentley und Jaguar und fanden eine breite Kundschaft. Émile Delahaye (1843-1905) war Besitzer eines Unternehmens im französischen Tours, das Motoren, Eisenbahnwagen und Maschinen für die Backsteinindustrie fertigte und bereits seit 1845 existierte. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Automobile auf den Markt kamen, war er sogleich begeistert von der neuen Technik. Vor allem der Benz-Motorwagen hatte es ihm angetan. 1890 gründete er in seiner Heimatstadt seine erste Werkstatt, aber schon vier Jahre später begann er mit der Eigenproduktion und stattete seine Fahrzeuge mit Zwei- und Vier-Zylinder-Motoren aus.

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Sportgeräte sicher mit dem Auto transportieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet. Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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Fahren bei Dunkelheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor allem in der kalten Jahreszeit tritt ein Thema in den Vordergrund, welches bei vielen Fahrzeuglenkern Unbehagen hervorruft: Autofahren in der Dunkelheit. Bei optimaler Vorbereitung ist jedoch auch bei Nachtfahrten ein ausreichendes Mass an Verkehrssicherheit gewährleistet. Sind Nachtfahrten tatsächlich gefährlicher? Studien ergaben, dass jeder dritte Schweizer Autofahrer bei Dunkelheit ein subjektives Unsicherheitsgefühl verspürt, zahlreiche Lenker gaben überdies an, Schwierigkeiten zu haben, den Verlauf der Strasse sowie am Fahrbahnrand befindliche Verkehrschilder zu erkennen. Unfallstatistiken bestätigen dies. Obwohl bei Tageslicht fünfmal mehr Kraftfahrzeuge unterwegs sind, ereignet sich auf Schweizer Strassen rund ein Drittel aller Unfälle in der Dunkelheit.

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Publireportagen

Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen modernen Fahrzeugen sind Einparkhilfen zu einem festen Bestandteil der elektronischen Ausstattung geworden. Akustische Warnsignale oder Systeme, die das Fahrzeug automatisch in eine Parklücke führen, berücksichtigen dabei jedoch nicht die Vorlieben vieler Hausbesitzer, ausreichend Abstand zwischen Automobil und Hauswand einzuhalten. Mit kleinen Hilfsmitteln wie dem "Auto-Stop" aus Beton, der sich einfach auf dem Boden mit Montagekleber befestigen lässt, lässt sich einer der häufigsten Streitpunkte rund ums Einparken einfach und ohne Elektronik lösen. Gründe für die Installation eines Stoppers sind vielfältig, ein Klassiker ist der Schutz der Fassade vor Autoabgasen und optischen Einfärbungen beim bevorzugten Einparken rückwärts. Im betrieblichen Umfeld kann der Wunsch bestehen, einen Laufweg zwischen Eingang und Parkplatz freizuhalten, der selbst bei einer aufgetragenen Markierung von einzelnen Fahrzeughaltern ignoriert wird und Mitarbeiter oder Geschäftskunden mühsam herumlaufen lässt. Gerade weil sich der Gebrauch einer akustischen Einparkhilfe durchgesetzt hat und Fahrzeuge bis zum Erklingen des Tons an Wände heranfahren lässt, darf selten auf Einsicht und eine Umstellung des Verhaltens gehofft werden. Hier schaffen kleine und clevere Investitionen wie der "Auto-Stop" Abhilfe.

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Das richtige Auto für ältere Menschen finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Senioren gehören schon heute zu den wichtigsten Verkehrsteilnehmern in der Schweiz und Europa, in den nächsten Jahrzehnten wird ihr Anteil im öffentlichen Strassenverkehr noch steigen. Auch wenn die Fahrfähigkeit grundsätzlich nicht ans Alter geknüpft ist, bieten sich verschiedene Fahrzeugtypen stärker für Menschen in einem höheren Alter an. Gemeint ist hiermit nicht der Oldtimer als Sammlerstück, mit dem der Fahrzeugbesitzer vielleicht schon seit Jahrzehnten gute Erinnerungen verbindet. Einstieg, Sitzkomfort oder technische Komponenten sind eher zu beachten, um auch im höheren Alter mit Freude und gehobener Sicherheit unterwegs zu sein.

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Gefahr von Autohackern erkennen und ernst nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Unterbringung elektronischer Komponenten in Kraftfahrzeugen ist nicht mehr umkehrbar, vielmehr übernehmen sie wertvolle Aufgaben in Steuerung und Sicherheit. Während über die nächsten Jahre der Gang ins Internet über das Auto zur Selbstverständlichkeit werden dürfte und Fragen zur Datensicherheit im Fahrzeug aufwirft, stehen Angriffe durch Hacker aktuell noch im Hintergrund der öffentlichen Diskussion. Dabei scheint es sogar möglich zu sein, die Elektronik eines fahrenden Fahrzeugs zu beeinflussen und Hackern nicht erst nach Abstellen des Autos die Chance auf einen Eingriff in die Elektronik zu geben. Welche Gefahren potenziell für einzelne Autobesitzer drohen, hängt entscheidend vom Charakter des Fahrzeugs ab. Experten unterscheiden zwischen Fahrzeugen, die alleine auf die Unterstützung von elektronischen Bestandteilen vertrauen und echten Elektromobilen, beispielsweise aus dem Hause Tesla. Da hier viele elementare Funktionen komplett über die elektronische Steuerung reguliert werden, könnte das Hacking eines fahrenden Fahrzeugs zum echten Sicherheitsrisiko werden. Selbst auf einem abgeschwächten Niveau, in der manipulativen Bedienung nicht gefährdender Fahrzeugteile, dürfte sich kein Autofahrer wohl in seiner Haut fühlen.

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Vom Bastler zum Konstrukteur - wie man auch ohne Bewerbung einen attraktiven Job ergattert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben: Man muss ausser Talent auch grosses Glück haben, um einen Job in der Art und Weise zu bekommen, wie es Paul Bischof aus dem österreichischen Mellau gelungen ist. Der 24-jährige Maschinenbau-Student, der schon als Kind ein begeisterter Bastler war und sich auf diesem Gebiet gegenwärtig mit Rennwagen beschäftigt, arbeitet seit kurzem als Praktikant bei Red Bull Racing in England. Vor zwei Jahren erhielt Bischof zu seiner grossen Überraschung eine E-Mail von Rob Marshall, dem Chef-Designer des Formel-1-Rennstalls, der ihm einen Job bzw. ein Praktikum anbot. Marshall war irgendwie auf seinen Blog aufmerksam geworden, in dem Bischof seine Bastelarbeiten detailliert und mit vielen Fotos veröffentlicht. Bei Red Bull waren sie begeistert von seinem Modell des RB 7, mit dem Sebastian Vettel im Jahr 2011 Weltmeister geworden war.

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Mercedes präsentiert neuen Vito auf der Nutzfahrzeug-IAA

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Vito gehört zu den bekanntesten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz und ist seit 1996 zum unverzichtbaren Begleiter für Handwerker sowie kleine und mittelständische Unternehmen geworden. Nachdem seit 2003 eine neue Generation der Baureihe präsentiert und mit Facelifts immer wieder verbessert wurde, stellt Mercedes nun eine echte Neuauflage der Baureihe in Aussicht. Schon zu Beginn des Jahres wurde der Vito unter den Neuheiten für 2014 benannt, auf der Nutzfahrzeug-IAA können geschäftlich und privat Interessierte nun einen konkreten Blick auf das Modell werfen. Mit dem neuen Modell ist die seit einem Jahrzehnt etablierte Baureihe 639 abgeschlossen, die neuen Derivate gehören der Baureihe 447 an. Mit dieser werden sowohl die Baureihen Vito als auch Viano ersetzt, ausserdem wird die Neuauflage wie die ursprüngliche Variante des Jahres 1996 als V-Klasse angepriesen. Um die Nutzung des neuen Vito nicht namentlich einzuschränken, bezeichnet Mercedes-Benz die Neuauflage als Grossraumlimousine, die charakteristischen Formen der Karosserien verkörpern dennoch den Charme eines zeitgemässen Kleinbusses oder Kastenwagens. Die Neuauflage der V-Klasse selbst ist bereits vor wenigen Monaten erfolgt, nun zeigt der deutsche Qualitätshersteller die speziellen Derivate im Sektor Nutzfahrzeuge auf.

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