Auto

Ein Auto nur auf Einladung - der neue Lagonda von Aston Martin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben. Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem im ersten Teil dieser Serie rund um den cleveren Autokauf in der Schweiz die Budgetplanung und die Finanzierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt standen, liegt jetzt der Fokus auf der Auswahl eines tatsächlich bedarfsgerechten Autos. Dabei ist aber nicht nur grundlegend die Frage zu beantworten, welche Marke mit den eigenen Vorlieben vereinbar ist und welcher Fahrzeugtyp bzw. welches Modell dem eigenen Nutzverhalten entgegenkommt. Wie bereits in Teil Eins der Serie thematisch kurz angerissen, kann ein explizit aufgestellter Fragenkatalog hier die Auswahl des entsprechenden Autos auf die eigenen Bedürfnisse und die voraussichtliche Nutzungshäufigkeit und -art abgestimmt werden.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach wie vor stehen Autos bei den Schweizern hoch im Kurs. Egal, ob der Wagen dabei als reines Nutzfahrzeug, als ultimatives Transportmittel, in dem die ganze Familie Platz findet, als Statussymbol oder zum Beispiel als Liebhaberei verstanden respektive genutzt wird. Kaum ein anderes Produkt kann die Charaktereigenschaften und Vorlieben des jeweiligen Besitzers so detailliert zum Ausdruck bringen wie ein Auto. Dynamik, Kraft, Ausdauer, Unabhängigkeit, Sportlichkeit, Eleganz – es lassen sich eine Unmenge von Attributen finden, die ein Auto quasi zu einem Spiegelbild der eigenen Vorlieben und des eigenen Charakters werden lassen. Allerdings muss ein Kauf wohl durchdacht werden, ansonsten kann ein Auto schnell zur Frust- und auch zur Schuldenfalle mutieren. Vor dem Kauf eines entsprechenden Occasion-Fahrzeugs kann dabei eine persönliche Checkliste helfen, die passende Automarke bzw. ein stimmiges Modell auszuwählen.

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Wie wichtig ist optimaler Reifendruck?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reifen sind ein elementarer Bestandteil jedes Fahrzeugs, denn durch sie wird der Kontakt zum Boden hergestellt. Mit der Wahl des richtigen Reifendrucks nehmen es viele Autofahrer allerdings nicht so genau. Dabei trägt dieser nicht nur zur Verkehrssicherheit bei, sondern hilft auch, Sprit zu sparen. Warum ist optimaler Reifendruck wichtig? Auf jedem Reifen lastet ein Viertel des Fahrzeuggewichts. Allerdings ist das tragende Element nicht der Reifen selbst, sondern die Luft in seinem Inneren. Ist der Luftdruck jedoch zu niedrig oder zu hoch, vermindert dies nicht nur die Fahreigenschaften des Reifens, sondern beeinträchtigt auch die Verkehrssicherheit und verursacht darüber hinaus nicht unbeträchtliche Kosten.

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KFZ-Panne im Ausland – welches Verhalten ist sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen. Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Krieg unterbrach diesen Höhenflug, Teile der Strecke wurden von den Alliierten zerstört. Allerdings begann man nach 1945 schnell mit dem Wiederaufbau. 1947 lief das erste Rennen auf der Südschleife, zwei Jahre später war auch die Nordschleife wieder in Betrieb. 1951 gastierte die Formel 1 zum ersten Mal auf dem Ring und sorgte für einen neuen Schub an Anziehungskraft. Beim Grossen Preis von Europa 1954 sahen 400'000 Zuschauer den Sieg von Mercedes mit Juan Manuel Fangio - und den tödlichen Unfall des Argentiniers Onofré Augustin Marimón. Die 1950er und 1960er Jahre waren die Glanzzeit des Nürburgrings. Doch nach und nach entsprach die Strecke nicht mehr den immer kraftvolleren und schnelleren Autos, sie wurde schlicht zu gefährlich. 1970 schliesslich weigerten sich die Fahrer der Formel 1, zum Grossen Preis anzutreten. Nach diesem Boykott wurden für 21 Millionen Mark Fangzäune, grössere Auslaufzonen und weitere Sicherheitsmassnahmen investiert. Zwar kehrte die Formel 1 zurück, aber es stellte sich heraus, dass die Nordschleife nach den Umbauten noch schneller und somit noch gefährlicher geworden war. Als 1976 Niki Lauda nur knapp dem Tod entkam, war das Ende der Formel-1-Zeit in der "grünen Hölle" besiegelt. Der Grand Prix wanderte nach Hockenheim ab.

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Festpreisversicherung für KFZ – ein Konzept für die Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um am öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz oder Europa teilnehmen zu können, ist der Abschluss einer Autoversicherung unverzichtbar. Vom Neuwagen bis zum Oldtimer ergeben sich je nach Fahrzeugart und gewünschten Leistungen unterschiedliche Grundlagen, nach denen der Jahresbeitrag des Versicherten berechnet wird. Einzelne Automobilhersteller wagen über ihren gekoppelten Finanzdienst nun die Herausforderung, die Versicherung zu einem Festpreis anzubieten und ihren Kunden hierdurch finanzielle Sicherheit zu bieten. Das Konzept, unabhängig von Schäden auf eine feste Versicherungsprämie zu vertrauen, könnte zum Vorbild für die tarifliche Abrechnung der Zukunft werden.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nürburgring gehört zweifelsfrei zu den legendärsten und spektakulärsten Rennstrecken in der Geschichte des Motorsports. Spitznamen wie "die grüne Hölle" deuten an, welche Bedeutung und welchen Rang der Kurs unter Rennfahrern einnimmt bzw. einnahm. Jackie Stewart, dreimaliger Formel-1-Weltmeister und dreimal Sieger auf dem Rundkurs, hat wahrscheinlich die treffendste Charakterisierung abgegeben. Für ihn war der Ring "wie ein vielgliedriges Ungeheuer". Am besten gefiel er ihm, wenn er an langen Winterabenden vor dem Kamin "einfach nur darüber nachdenken" konnte. Nachdem Carl Benz 1886 der Öffentlichkeit seinen ersten Motorwagen präsentiert hatte, verlief die technische Entwicklung der Automobile in einem rasanten Tempo. Die Fahrzeuge wurden grösser, schneller und vor allem - es wurden immer mehr. Parallel dazu wuchs um die Wende des 19./20. Jahrhunderts die Faszination und Popularität des Motorsports. In vielen Ländern wurden Rennen veranstaltet, die von Jahr zu Jahr mehr Zuschauer anlockten und auch sehr profitabel waren. Dies führte aber bald zu der Erkenntnis, dass einerseits die Sicherheit für Fahrer und Publikum auf normalen Landstrassen nicht mehr gewährleistet, andererseits auch die Logistik kaum noch noch zu bewältigen war. Die ersten Rundkurse entstanden, nicht nur für Wettbewerbe, sondern auch als Teststrecken für die Hersteller.

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Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen - ein Unikat in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand. Der 540 K Stromlinienwagen - K steht für Kompressor - wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.

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Der Caravan Salon in Düsseldorf 2014 zeigt die ganze Welt mobiler Freizeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Caravan Salon in Düsseldorf ist die weltweit grösste Messe für Wohnwagen, Wohnmobile, Camping und mobile Freizeit allgemein. Dieses Jahr wird sie mit fast 600 Ausstellern aus über 20 Ländern und einer Fläche von 190'000 Quadratmetern noch grösser sein als jemals zuvor. Kein Wunder, denn Camping - und damit individuelleres Reisen - boomt wie nie zuvor. Vom 30. August bis zum 7. September können sich die Besucher zwischen 10.00 und 18.00 Uhr einen Eindruck von den neuesten Trends der Branche verschaffen. Der 29. August ist Fachbesuchern, Journalisten und anderen Medienvertretern vorbehalten. Gezeigt werden kleine Caravans, kompakte Reisemobile für zwei Personen, Fahrzeuge für die ganze Familie und Luxusmobile mit Pool, Sauna und Garage für den Zweitwagen - insgesamt rund 1'900 Modelle. Aber auch Zelte, Zubehör, Campingausstattung kommen nicht zu kurz. Wer sich über seinen nächsten Urlaub mit dem Eigenheim auf vier Rädern informieren will, findet zahlreiche Stände, auf denen sich Camping- und Stellplätze von ihrer besten Seite zeigen.

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Die Auto-Legende der Rock'n'Roll-Legende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganze 254 Exemplare wurden vom BMW 507 gefertigt, aber einer ist ein ganz besonderer: der rote Roadster von Elvis Presley. Der "King of Rock'n'Roll" kaufte den Wagen 1958 in Frankfurt, während er in Deutschland als GI stationiert war, damals noch mit weisser Lackierung. Angeblich war der Star aber so genervt von ständigen Liebesbekundungen weiblicher Fans, die Kussmünder und Telefonnummern mit Lippenstift auf der Karosserie hinterliessen, dass er den BMW umlackieren liess. Bevor Presley das Auto erwarb, war es im Besitz des Herstellers und wurde von dem Motorsportler Hans Stuck bei Bergrennen eingesetzt. Nicht belegt ist, wie der 507 in die USA gelangte, aber dort kaufte 1978 schliesslich ein Autosammler den Oldtimer. Jetzt hat BMW ihn zurückgekauft, um ihn in den nächsten zwei Jahren einer aufwändigen Restaurierung zu unterziehen, denn er ist in einem geradezu jämmerlichen Zustand. Das Dach ist zerstört, die Lackierung komplett verblasst, die Innenausstattung stammt von anderen Fahrzeugen, die Instrumente ebenfalls. Für BMW handelt es sich allerdings um ein Prestigeprojekt. 2016 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Firmenjubiläum. In München ist man sehr stolz darauf, den 507 nach der Restaurierung anlässlich dieser Feier im hauseigenen Museum präsentieren zu können.

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Starthilfe geben – aber richtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autofahren ermöglicht ein Höchstmass an Flexibilität und trägt damit für viele Menschen entscheidend zu einer hohen Lebensqualität bei. Umso ärgerlicher ist es, wenn der fahrbare Untersatz auf einmal nicht mehr anspringt. Batterie leer – was tun? Besonders die winterliche Kälte setzt Autobatterien stark zu, sie verlieren dadurch vorübergehend an Leistung. Gerade, wenn es kalt ist, wird aber eine leistungsfähige Autobatterie dringend benötigt, da aufgrund der kältebedingten Zähflüssigkeit des Motoröls im Winter für den Startvorgang wesentlich mehr Energie aufgewendet werden muss. Ist die Batterie schon etwas älter und wurde eventuell nicht ausreichend gewartet, ist die Möglichkeit gegeben, dass sie diese Leistungskapazität nicht mehr entfalten kann und nach einigen vergeblichen Startversuchen den Geist aufgibt.

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Diebstahlsicherungen, Teil 2: Elektronische Sicherungen und Alarmanlagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Fachhandel sind zahlreiche elektronische Sicherheitssysteme und Alarmanlagen für Kraftfahrzeuge erhältlich. Allerdings bietet umfangreiche Elektronik nicht automatisch auch zuverlässigen Schutz, denn Autodiebe sind heutzutage bestens ausgerüstet und verfügen auch über die nötigen Kenntnisse, um selbst komplexe Alarmanlagen zu überlisten. Konventionelle elektronische Sicherheitssysteme können ein widerrechtliches Eindringen in das Fahrzeug sowie eine unbefugte Inbetriebnahme durch Bewegungsmelder im Innenraum, Sensoren an Türen und Motorhaube sowie Detektoren, die bei einer Neigung des Fahrzeugs aktiviert werden, anzeigen. In den meisten Fällen werden derartige Alarmsysteme vom Hersteller direkt ab Werk angeboten. Wird darauf geachtet, dass ein derartiges Sicherheitssystem bereits alle Komponenten – auch die Neigungsüberwachung – enthält, erspart man sich hinterher die im Vergleich zum Preis des Erstausstattungspaketes doch ziemlich kostenintensive Nachrüstung.

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Diebstahlsicherungen, Teil 1: Mechanische Sicherheitssysteme

[vc_row font_color="#000000"][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autodiebstähle nehmen nicht nur in der Schweiz stetig zu. Da die Diebe dabei immer organisierter und professioneller vorgehen, ist eine wirksame Diebstahlsicherung für das eigene Fahrzeug unumgänglich. Wir stellen Ihnen nachfolgend eine Auswahl am Markt angebotener Sicherheitssysteme vor. Diebe schrecken vor zeit- und energieaufwendiger Diebstahlsicherung zurück Wird der Wagen gestohlen, hat das Nachsehen in jedem Fall der Besitzer. Denn bis die Versicherung den Schaden ersetzt, muss der Fahrer ohne Auto auskommen. Auch die verbreitete Annahme, dass hauptsächlich Neuwagen und Autos der gehobenen Mittelklasse Diebstählen zum Opfer fallen, erweist sich als nicht zutreffend. So finden sich in den Diebstahlstatistiken Fahrzeuge aller Kategorien, von der Luxuskarosse bis zum gut erhaltenen Oldtimer.

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Falsche Diagnose durch KFZ-Werkstatt kann teuer werden

Der wachsende Umfang an elektronischen Geräten und Komponenten in Autos macht es unvermeidlich, dass Fehler in der Technik zu einem Werkstattbesuch führen. Wird hier das eigene Kraftfahrzeug mittels moderner Analyse-Tools untersucht, sind in vielen Fällen die Fehlerquellen schnell aufgedeckt. Leider ist der Einsatz solcher Tools für den einzelnen Autofahrer nur dann gewinnbringend, wenn die Werkstatt die richtigen Schlüsse aus den Untersuchungen zieht und passende Reparaturmassnahmen einleiten. Und genau an diesem Punkt mangelt es heutzutage leider noch zu häufig und führt zu unnötigen Reparaturen und Kosten. Wie bei mechanischen Komponenten kann ein Defekt in der Elektronik eines Fahrzeugs verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist bereits ein einfacher Fehler in der Hardware, z. B. ein durchtrenntes oder angebrochenes Kabel, die Ursache für Fehlfunktionen und können schnell behoben werden. Liegt das Problem in der Steuerung und somit der Software des Automobils, ist die Ursache des Defekts meist schwieriger aufzudecken. Eine Analyse-Software mag den Techniker der KFZ-Werkstatt zwar auf den richtigen Weg führen, ob dies zur schnellen Beseitigung des Problems führt, ist deshalb längst keine Garantie.

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Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So viel Freude das eigene Automobil auch mit sich bringt – auf das Thema Versicherung schauen die meisten Fahrzeughalter eher ungern. Tatsächlich bedeuten die monatlich oder jährlich zu zahlenden Beiträge eine erhebliche finanzielle Belastung, die Suche nach einem preiswerten Versicherungsschutz ist für die meisten Schweizer deshalb obligatorisch geworden. Neben der klassischen Assekuranz vor Ort fällt der Blick immer häufiger auf Direktversicherungen, die ihr Tarife und Leistungen ausschliesslich über das Internet anbieten. Das fehlende Filialsystem der Autoversicherung vor Ort muss dabei kein Problem darstellen, dennoch sollte jeder Fahrzeughalter die Eignung einer Direktversicherung individuell überprüfen. Immer mehr Aspekte des täglichen Lebens werden vom Internet beeinflusst, nicht nur für Schweizer Bürger sind Online-Banking oder die Kommunikation mit Geschäfts- und Privatpersonen im World Wide Web selbstverständlich geworden. Die Entscheidung für eine Direktversicherung, um dem eigenen Automobil einen preiswerten Versicherungsschutz zuzusichern, fällt gerade jungen Verkehrsteilnehmern leicht. Diese sind mit dem Medium Internet gross geworden und haben eine geringere Hemmschwelle als ältere Autofahrer, die eine Betreuung vor Ort gewohnt sind. Neben den reinen Versicherungskosten kann dieser Komfort tatsächlich entscheidend sein, um die Eignung einer Direktversicherung zu ermitteln.

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Telematik-Tarife der Autoversicherung – wirklich von Vorteil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sosehr sich das Versicherungswesen für Fahrzeuge über die letzten Jahrzehnte geändert hat, können nicht alle individuellen Merkmale eines Fahrzeugbesitzers in die Tarifgestaltung eingebunden werden. Die Zusammenstellung der richtigen Versicherung ist eine spannende Herausforderung, die mit zahlreichen Rabatten einen Vergleich und anschliessenden Abschluss vor Ort oder im Internet lohnenswert macht. Mit sogenannten Telematik-Tarifen dürfte sich über die nächsten Jahre eine sehr individuelle Form der Gestaltung von Versicherungsverträgen durchsetzen, die mit ihren Vor- und Nachteilen jedoch exakt auf die Vorlieben des einzelnen Verkehrsteilnehmers abzustimmen sind. Konkret bezeichnet der Begriff Telematik die Messung bestimmter Informationen aus der Ferne, im Falle eines KFZ werden Fahrzeugdaten aller Art direkt aus dem Automobil an einen zentralen Empfänger übersendet. Bei diesen handelt es sich um den technischen Partner der Versicherungsgesellschaft, der aus der Gesamtheit aller Daten wichtige Informationen zum Fahrverhalten des einzelnen Versicherten gewinnt. An diesen Werten orientiert, soll eine exakte Tarifierung möglich werden, um Rabatte nutzen zu können, die dem eigenen Fahrverhalten wirklich entsprechen. Wie bei allen modernen Technologien in Fahrzeugen stellt sich hierbei die Frage nach der Datensicherheit, Kritiker malen bereits das Bild des gläsernen Autofahrers.

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Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist. Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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