Allgemein

Umweltbewusst fahren und Kraftstoff sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen. Segeln statt fahren Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.

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Intensivkosmetik am Auto – Lackpflege & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das äussere Kleid Ihres Gefährts besteht aus Lackflächen, Glasscheiben und einigen Zierleisten, Gummidichtungen und anderem Zubehör. Der heutzutage verwendete Autolack ist ein widerstandsfähiger Zwei-Komponenten-Kunstharzlack mit hochgradiger UV-Stabilität, Wetterfestigkeit und weiteren Charakteristiken, welche die kaum eingeschränkte Alltagstauglichkeit im Strasseneinsatz an Fahrzeugen eindrucksvoll unterstreichen. Klirrend kalte Frostnächte und heiss gefahrene Motoren bei Volllast unter den kochend heissen Motorhauben, das Spektrum der zu ertragenden Temperaturen würde minderwertigen Lackschichten bereits ein rasches Ende bereiten. Nur der hohen Flexibilität und erstklassigen Adhäsion auf den jeweiligen Untergründen verdanken diese Qualitätslacke ihre legendäre Lebensdauer. Doch auch diese Superlacke sind nicht völlig ohne Verwitterungseffekte. Die erbarmungslose ultraviolette Strahlung der Sonne und der ständige Einfluss von Staub, Sand und kleinen Steinchen nehmen der Lackoberfläche mit der Zeit ihren Glanz und sorgen für mikroskopische Kratzerchen und Beschädigungen. Diese lassen den Lack dann stumpf wirken und Schmutzpartikel können sich festsetzen.

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Wir wären so weit – nun auch Hubschrauber aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat sich nicht nur mit Banken, Uhren und gutem Käse einen internationalen Ruf als eine Region gemacht, aus der man nur Qualitätsprodukte erwarten kann. Auch im Maschinenbau ist es den eidgenössischen Unternehmen seit jeher gelungen, ganz entscheidende Akzente zu setzen. Der Automobilbau in der Schweiz hat zwar nie einen echten Massenhersteller hervorgebracht. Dafür sorgen seit Anbeginn der Motorisierung spektakuläre Prototypen, Studien und Kleinserien im Fahrzeugbau für internationales Ansehen. Was im Fahrzeugbau nicht gelungen ist, konnte in der Aviatik mit Pilatus und zuletzt mit Light Wing erreicht werden: Schweizer Flugzeuge fliegen seit 50 Jahren erfolgreich in aller Welt. Doch eine Lücke stand im Schweizer Fluggerätebau noch offen: die Hubschrauber. Seit Ende 2013 ist dies nun offiziell Geschichte.

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Der neue Nissan GT-R im Check

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behutsam, aber regelmässig aktualisiert Nissan seinen GT-R: Der Sportwagen ist eine Art Ferrari-Ersatz für den kleinen Mann. Eleganz wird, anders als bei den italienischen Edelschmieden, nicht unbedingt grossgeschrieben, aber dafür stimmt die Leistung. Was das diesjährige Update des Nissan GT-R zu leisten vermag und ob das Auto nun auch "für die ganze Familie" geeignet ist, zeigt der Bericht. Der Nissan GT-R 2014 und die marginalen Unterschiede Fast jedes Jahr aktualisiert das japanische Unternehmen seinen Vorzeigeflitzer. Da versteht es sich von selbst, dass nicht jedes Mal bahnbrechende Neuerungen unter der aggressiv designten Karosserie stecken können. Von aussen zeigen sich tatsächlich fast nur Gemeinsamkeiten. Einzig eine neue Leiste in den LED-Scheinwerfern, die ein wenig an das Symbol eines Blitzes erinnert, lassen das geübte Auge erkennen, dass dies die neue Variante des GT-R ist.

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Carsharing – Auto teilen und sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Carsharing wird insbesondere in Grossstädten immer beliebter. Doch auch in ländlichen Regionen tun sich Bewohner zusammen und teilen sich ein Auto. Grösster Anbieter der Schweiz ist die Mobility Genossenschaft mit 2.650 Fahrzeugen an knapp 1.400 Standorten. Das Wort Carsharing leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet nichts anderes als "ein Auto teilen". Der Begriff wird inzwischen weltweit verwendet. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten des Carsharings unterschieden: Das private Autoteilen unter Freunden oder Bekannten und das Carsharing über kommerzielle Anbieter.

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Monteverdi – eine Legende des Schweizer Automobilbaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schönen Autos mit dem lyrischen Namen kommen jedem Automobilisten ins Gedächtnis, der seine Busfahrten in der Schulzeit mit Quartett-Kämpfen verkürzt hat. Der Monteverdi Hai war, obwohl offensichtlich ein Exot, ein echter Abräumer, gegen den selbst Ferrari und Porsche zu kämpfen hatten. Was verbirgt sich also hinter dem Namen Monteverdi? Genialer Konstrukteur, umtriebiger Geschäftsmann Das Bauen von Autos lag Peter Monteverdi von Beginn an im Blut. Geboren 1934 in Binningen, wuchs er quasi in der Werkstatt seines Vaters zwischen Motoren, Reifen und Getrieben auf. Sobald seine kleinen Hände es zuliessen, begann er selbst motorisierte Seifenkisten herzustellen. Konsequenterweise lernte er später beim Schweizer LW-Hersteller Saurer das Mechanikerhandwerk und konnte bereits 1954 den Betrieb seines Vaters übernehmen. Jenen baute er von einer einfachen Werkstatt für Autos und Lastwagen zu einer Vertretung für Luxusfahrzeuge aus.

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Der Nissan e-Leaf - können die Japaner auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nissan Leaf springt auf den Trend der elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf und will seine Passagiere umweltfreundlich ans Ziel bringen. Dabei bietet das Auto all die Vorteile, die auch andere e-Fahrzeuge auf die Strasse bringen - aber leidet krankt der Leaf auch an denselben Nachteilen. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, zeigt der Bericht. Fahren wie auf Wolken Nach Fahrtbeginn offenbart der Nissan Leaf für alle Erstfahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen eine ganz neue Dimension des Fahrens: Kein bedrohlich grollender Motor, keine rhythmischen Vibrationen in den Sitzen - und eine komplette Stille. Auch beim Fahren ändert der Leaf dieses akustische Erlebnis nicht: Der Motor macht zwar Geräusche - die sind aber am einfachsten mit einem leisen Sirren vergleichbar, das die meisten elektronischen Bauteile von sich geben.

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Fahrzeugbeschriftungen mit Folien – Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbermachen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neue Gestaltungsmöglichkeiten bereichern das Erscheinungsbild der Fahrzeuge auf den Strassen der Schweiz. Leistungsfähige Schneidplotter und alterungsbeständige Folien in allen erdenklichen Farben gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten. Sie ermöglichen eine individuelle Fahrzeugbeschriftung ohne grossen Kostenaufwand und gestatten auch kleinste Auflagen von Werbeaufklebern. Die flexiblen Kunststoff-Folien beschädigen das Fahrzeug nicht und können bei Bedarf rückstandsfrei entfernt oder ausgetauscht werden. Die Verwendungsoptionen sind nahezu unbegrenzt. Nur wenige Fahrzeugteile dürfen nicht beklebt werden. Dazu gehören natürlich die Sichtfenster und die Beleuchtungseinrichtungen der Fahrzeuge.

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Gebrauchtwagenkauf: So gehen Sie vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Angaben Touring Clubs Schweiz (TCS) werden in der Schweiz jedes Jahr rund 750’000 Gebrauchtwagen verkauft. Wer sich für eine Occasion entscheidet, sollte einige Tipps beachten, damit sich ein vermeintliches Schnäppchen nicht als böse Überraschung entpuppt. Die Gretchenfrage: Privat oder Händler? Zunächst steht eine grundsätzliche Entscheidung an: Kaufen Sie den Wagen von privat oder über einen Händler? Im Vergleich zu einem privaten Verkäufer liegen die Händlerpreise in der Regel höher. Entscheiden Sie sich für einen Händler, haben Sie den Vorteil, dass dieser mehrere Wagen im Angebot haben könnte, die für Sie in Frage kommen.

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Die ersten Sonnenstrahlen locken - Cabrio-Wetter!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken Cabrio-Besitzer im Frühjahr spätestens im April ins Freie. Altgediente Cabrio-Fahrer wissen längst, wie sie "oben ohne" fahren, Neulinge sind mit einigen Tipps rund ums Thema Cabrio gut beraten: Wenn Sie die Sonne in Ihren Wagen lassen, vergessen Sie nicht, dass schon die Frühjahrssonne kräftig scheint: Tragen Sie zum Schutz gegen starke Sonnenstrahlen eine Kopfbedeckung und cremen sich im Gesicht und an den Armen gut mit Sonnencreme ein. Besonders auf der Rückbank kann es durch den Fahrtwind für die hinteren Insassen unangenehm werden: Auch wenn der Fahrtwind angenehm kühlt - legen Sie einen leichten Schal um den Hals und setzen Sie eine Brille oder Sonnenbrille auf!

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Einheitliche Steckertypen für Elektrofahrzeuge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Elektrisch betriebene Autos sind eine tolle Sache und "Zapfsäulen" gibt es doch mittlerweile überall - so zumindest lautet die landläufige Meinung. In Wirklichkeit herrscht das reine Chaos beim Versuch, das eigene e-Fahrzeug zu betankten. Daran will die EU in absehbarer Zeit etwas ändern - und ausnahmsweise wird wahrscheinlich sogar der Verbraucher profitieren. Die Probleme mit dem Elektroauto Die Leistung stimmt, die Reichweite wird fast jährlich erhöht und umweltfreundlich sind die Fahrzeuge obendrein. Trotzdem ist es nach wie vor sehr schwierig, einen solchen Wagen zu fahren. Schuld daran ist vor allem das unübersichtliche Betankungsverfahren: Zwar existieren bereits einige hundert Ladestationen in der ganzen Schweiz, wirklich flächendeckend ist das Tankstellennetz damit aber noch lange nicht.

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Umstrittener Einsatz von Dashcams im Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrer installieren in ihren Autos zunehmend Dashcams - populär sind die Unfallkameras nicht zuletzt wegen zahlreicher skurriler russischer Unfallvideos, die im Netz kursieren. Die Aufnahme einer Dashcam über einen Meteoreinschlag in Russland haben den Geräten eine grosse Popularität beschert. In den USA honorieren die Versicherungen den Einsatz einer Dashcam mit günstigeren Prämien. In Singapur geben die Versicherer sogar kostenlos Unfallkameras an die Versicherten heraus. Die Kameras zeichnen nicht nur das Geschehen ausserhalb des Fahrzeugs auf - einige Modelle filmen auch den Innenraum. Auf diese Weise lässt sich erkennen, ob der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls eventuell durch andere Dinge abgelenkt war. Während viele Länder die Verwendung der Kameras erlauben oder sogar vorschreiben, verstossen Schweizer Fahrzeughalter mit der Installation einer Dashcam gegen die Grundsätze des Datenschutzgesetzes.

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Brennstoffzellen als zukunftsträchtige Antriebsalternative?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Brennstoffzellenauto ist derzeit in aller Munde: Toyota und Honda wollen im Jahr 2015 entsprechende Modelle auf den Markt bringen. Doch sind die wasserstofftankenden Fahrzeuge wirklich eine Alternative zum bisherigen E-Auto? Das Prinzip der Brennstoffzelle Beim Brennstoffzellenauto wird der klassische Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ersetzt, der durch eine Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Funktionsweise der Brennstoffzelle ist bereits seit 1839 bekannt: Damals erkannte der britische Physiker William Grove die Möglichkeit, durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Energie zu erzeugen.

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Publireportagen

Ständig online: Hersteller bringen das Auto ins Netz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unsere Welt wird zunehmend vernetzter. Aus dem Auto ist Internet nicht mehr wegzudenken. Grosse Hersteller wie Mercedes, BMW und Audi vernetzen das Smartphone längst automatisch mit dem Fahrzeug oder sorgen für einen eigenen Internetzugang im Auto. So ist das Öffnen der Fahrzeugtür mittels Natel längst keine Zukunftsmusik mehr und auch der schnelle 4G-Standard LTE erobert die Kraftfahrzeuge. Wer kein Internet im Auto hat, kann einen WLAN-Hotspot nachrüsten oder einen sogenannten LTE Carstick nutzen, der einfach an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird.

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Der neue BMW M5 oder: Sportliche Limousinen im Umweltschutzzeitalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnell, laut, gross und ohne Rücksicht auf die Umwelt - kann solch ein Wagen heute überhaupt noch Erfolge feiern? BMW sagt, dass das kein Problem sei. Der neue M5 geht daher erst gar keine Kompromisse ein und will mit roher Gewalt überzeugen. Ob diese Philosophie auch im Jahr 2014 noch Käufer gewinnen kann? Umwelt? Interessiert uns nicht... Legen wir zunächst einige technische Daten auf den Tisch: 560 PS leistet die Mischung aus Limousine und Sportwagen, womit die "echten" Sportflitzer schon gar nicht mehr so weit entfernt sind. Zum Vergleich: Der Nissan GT-R, ein als Rennwagen vermarktetes Fahrzeug, leistet vergleichbare 550 PS. Diese Leistung katapultiert den M5 in nur 4,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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Machen Sie Ihr Auto fit fürs Frühjahr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens Anfang Mai hat der Frühling auch in höheren Lagen Einzug gehalten und das Auto kann einen Frühjahrsputz vertragen. Doch ist eine Motorwäsche wirklich notwendig, und wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt für einen Reifenwechsel? Viel Wasser und einen weichen Schwamm verwenden  Streusalz und Splitt haben dem Auto über den langen Winter deutlich zugesetzt. Zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, ist es Zeit, den Schmutz zu entfernen und dem Wagen einen ausgiebigen Frühjahrsputz zu gönnen. Vor allem der Lack wird von den Streusalzresten arg beansprucht. Waschen Sie Ihren Wagen, können Salzreste zu feinen Lackschäden führen - denn werden sie nicht richtig entfernt, wirken Sie wie feines Schmirgelpapier. 

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Wichtige Vorschriften für den Strassenverkehr in Europa - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommerzeit ist Reisezeit! Wer mit dem Auto auf Europas Strassen unterwegs ist, sollte die Vorschriften in den einzelnen Ländern gut kennen, sonst drohen unter Umständen saftige Bussgelder, die die Urlaubsstimmung trüben können. Wir haben im Folgenden die wichtigsten Regelungen zusammengefasst. Trotzdem sollten Sie sich vor Ihrer Reise genau über die einzelnen Bestimmungen informieren. Gerade beim Überschreiten der Promillegrenzen gibt es sehr unterschiedliche Strafmassnahmen.

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