Ist auch mein VW-Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen? Dies können Kunden mithilfe eines neuen Online-Tools jetzt leicht feststellen. Für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und SKODA ist das Tool ab sofort in der Schweiz verfügbar. Die Marken Audi und SEAT folgen in Kürze.
Ab sofort haben alle Kunden die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob an ihrem Fahrzeug das Abgasverhalten nachgebessert werden muss. Dazu wurde ein Online-Tool auf die nationalen Websites der Marken integriert.
Volkswagen erweitert mit dem Passat Alltrack seine Angebotspalette für den Passat. Das Model ist ab sofort bei Schweizer Volkswagen Händlern verfügbar.
Basierend auf dem neuen Passat Variant beeindruckt der neue Passat Alltrack durch einen robusten Offroad-Look, einen serienmässigen Allradantrieb 4Motion und modernste Technologien. Der Passat Alltrack tritt mit einem eigenständigen Design (unter anderem mit an die Karosserie angepassten Stossfängern samt Unterfahrschutz in Edelstahloptik), robusten Radlauf- und Seitenschwellerabdeckungen in «Anthrazit» und Schwellerverbreiterungen an. Mit seiner um 27,5 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit ist er ausserdem jeder Fahrsituation gewachsen.
In den letzten Tagen hat das Bundesamt für Strassen ASTRA umfassende Untersuchungen zur Thematik von möglicherwiese manipulierten Dieselfahrzeugen getätigt. Seit Freitag wurden neu eingegangene Informationen zur Thematik auswertet.
Nach neuesten Erkenntnissen geht das ASTRA davon aus, dass in der Schweiz rund 130‘000 Fahrzeuge potenziell betroffen sein könnten und auf Schweizer Strassen verkehren. Es geht aktuell ausschliesslich um Modelle aus dem Volkswagenkonzern der Marken Audi, Seat, Skoda und Volkswagen der Baujahre 2009 bis 2014 (ausschliesslich Ausführungen EURO5), welche mit Dieselmotoren in den Ausführungen 1,2TDI, 1,6TDI und 2.0TDI ausgerüstet sind.
Zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen stellte die Volkswagen AG den Aktionsplan vor.
Kürzlich wurde das Mengengerüst der betroffenen Modelle identifiziert und parallel die Grundlagen für eine grossangelegte Umrüstaktion erarbeitet.
Zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen stellt die Volkswagen AG einen Aktionsplan vor. Das Mengengerüst der betroffenen Modelle wurde über das Wochenende identifiziert.
Parallel wurden die Grundlagen für eine grossangelegte Umrüstaktion erarbeitet.
Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass die US-Umweltbehörde EPA gegen Volkswagen ermittelt, weil die in den USA verkauften Diesel-Fahrzeuge nicht die dort geltenden Abgasgrenzwerte erfüllen.
Um auf diesem Markt zugelassen zu werden, hatte Volkswagen per Software gängige Testsituationen erkannt und dann ins Motormanagement eingegriffen, um die Testergebnisse zu "optimieren".
Volkswagen zeigt an der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt erstmals die neue Offroad-Style-Version seines Bestsellers Caddy. Sein Nachfolger heisst Caddy Alltrack und setzt sich mit der neuesten Variante des Familien-Vans deutlich von anderen Modellen ab.
Nicht nur optisch, auch bei den inneren Werten hat der Caddy Alltrack viel zu bieten. Die neueste Caddy-Generation ist mit vielen Features aus der hochwertigen Comfortline-Version ausgestattet.
Anfang nächsten Jahres feiert der Golf GTI sein 40. Jubiläum. Volkswagen wird dieses historische Ereignis mit einem fortschrittlichen Editionsmodell adeln: dem neuen Golf GTI Clubsport. Die Tradition der «GTI Jubiläumsmodelle» wird damit fortgesetzt: Auch zum 20., 25., 30. und 35. Geburtstag gab es exklusive Editionsmodelle.
Jetzt präsentiert Volkswagen die Serienversion des neuen Golf GTI Clubsport auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt und gibt in diesem Rahmen erstmals einen Ausblick auf die Fahrleistungen des bislang stärksten Serien-GTI aller Zeiten.
Ein Sportwagen von VW mit Flügeltüren und einem Motor von Ducati? Der Volkswagen-Konzern ist in seiner Geschichte nicht gerade mit atemberaubenden Fahrzeugen aufgefallen, sondern eher für seine biedere Modellpolitik bei gleichzeitiger Solidität bekannt. Umso grösser war die Überraschung beim Publikum und in der Fachwelt, als der XL Sport in den Messehallen des Pariser Autosalons 2014 zu seiner Weltpremiere vorfuhr. Der Flitzer basiert auf dem 1-Liter-Auto XL 1 und ist angeblich das schnellste Gefährt seiner Klasse.
Aber auch, wenn die beiden Modelle viele Gemeinsamkeiten haben - auf den ersten und zweiten Blick liegen sie Welten auseinander. Angetrieben wird die Sportversion von einem V2-Motor mit Vierventiltechnik und 1,2 Litern Hubraum, wie er in dem Superbike Ducati 1199 Superleggera verbaut wird. Das Aggregat ist mit 200 PS der stärkste Zwei-Zylinder-Motor weltweit und bringt den XL Sport auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h, was aber auch an der speziellen Aerodynamik und der nur 890 Kiligramm schweren Karosserie aus Kunststoff mit Karbonfasern liegt. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt per Sieben-Gang-Doppelkupplungs-Getriebe. Bei der Beschleunigung kann der XL allerdings nicht mit anderen Sportwagen mithalten. Von 0 auf 100 benötigt er 5,9 Sekunden, da ist die Konkurrenz schneller.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während der Schweizer Energieverbrauch in die Höhe steigt und Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen bedeutet, wird verstärkt nach sparsamen und umweltfreundlichen Technologien Ausschau gehalten. Hybridmotoren als Plug-In-Modell gewinnen hierdurch im Strassenverkehr an Bedeutung und erhalten mit dem Golf GTE von Volkswagen in naher Zukunft eine weitere Facette.
Gerade für den Stadtverkehr und kleinere Strecken über Landstrassen lohnt die Kombination herkömmlicher Verbrennungsmotoren mit der emissionsfreien Leistung eines Elektromotors. Der Golf GTE sichert nach Werksangaben eine elektrische Reichweite von ca. 50 Kilometern zu, was vielen Liebhabern der Kompaktklasse für die täglichen Berufsfahrten ausreichen dürfte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig verkauft und dennoch kaum zu sehen: Der VW Jetta erfreut sich eigentlich grösster Beliebtheit – aber vor allem in den USA. Hier bei uns und auch in weiten Teilen des restlichen Europas ist von dem Wagen jedoch kaum etwas zu sehen.
Eine Modellüberarbeitung soll nun dafür sorgen, dass sich das Auto auch in der Schweiz und in umgebenden Ländern durchsetzen kann. Wirklich berauschend präsentiert sich der Jetta aber auch in der Neuauflage nicht – und so würde es wohl niemanden wundern, wenn der neue Volkswagen auch diesmal vor allem in der Garage bliebe.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf.
Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.
Als Tochtermarke von Volkswagen verzeichnet der tschechische Automobilhersteller Skoda mit vielen neuen Modellen und Baureihen auch in der Schweiz und anderen Ländern Westeuropas grosse Erfolge. Dies dürfte auch für die dritte Generation des Skoda Fabia gelten, die noch für das Ende dieses Kalenderjahres serienmässig angekündigt wurde.
Wie andere Markenhersteller, die eher mit Fahrzeugen im Kleinwagensegment oder der Mittelklasse verbunden werden, setzt Skoda bei der Neuauflage auf einen günstigen Einstiegspreis, einen gehobenen Komfort und eine umweltbewusste Fortbewegung. In seiner Basisvariante dürfte der neue Skoda bereits im Bereich von 15’000 Schweizer Franken ansetzen; natürlich ist die gewohnte Erweiterung um vielfältige Extras im Innenraum gegen Aufpreis möglich.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons.
1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz grösster Qualitätskontrollen lassen sich auch im 21. Jahrhundert keine Mängel oder Fehler in der Serienproduktion vermeiden, wie aktuell gleich mehrere Automobilbauer zeigen. Nachdem General Motors bereits vor wenigen Monaten eine Rückrufaktion für mehrere Hunderttausend Fabrikate startete, musste auch Volkswagen am zweiten Augustwochenende nachziehen.
Mehr als 150'000 Exemplare des VW Tiguan sollten zeitnah in den Werkstätten des Unternehmens vorgestellt und auf einen potenziellen Mangel untersucht werden. Schweizer Autofahrer müssen sich derweil keine Sorgen machen, beide Rückrufaktionen bezogen sich ausschliesslich auf Baureihen, die in den USA hergestellt und vermarktet wurden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der in Wolfsburg ansässige Autobauer Volkswagen (VW) hat jetzt seinen neuesten Geniestreich offiziell in den Handel gebracht. Mit dem 140 Stundenkilometer schnellen Elektroauto e-Golf können Interessierte nun den klassischen Bestseller des deutschen Unternehmens auch in der elektrischen Variante beziehen.
Der kleine Flitzer überzeugt mit einer vergleichsweise starken Beschleunigung und einer Reichweite von knapp 190 Kilometern. Dabei preisen die Entwickler den Wagen, der innerhalb von 4,2 Sekunden die 60 Stundenkilometer erreicht, als effizienten und äusserst agilen Kompaktwagen an. Seine Alltagstauglichkeit hat der e-Golf dabei bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökologisches Autofahren ist gerade angesagt – das haben wir bereits in zahlreichen älteren Artikeln gezeigt. Ein leuchtendes Beispiel scheint Volkswagen zu sein, denn der Konzern arbeitet breitflächig an einer Modernisierung seiner Flotte.
Dabei zielt das Unternehmen nicht nur auf einige wenige Sondermodelle ab, wie es etwa Mercedes-Benz oder BMW mit einigen Fahrzeugen versuchen, während der Rest des Fuhrparks weiterhin auf klassische Antriebe setzt. Stattdessen soll nach und nach die gesamte Produktpalette des Herstellers aus Wolfsburg angepasst und so auch das CO2-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2020 eingehalten werden können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugelektronik und ein wachsender Komfort für Insassen haben über die letzten Jahrzehnte zum stetigen Wertanstieg von Kraftfahrzeugen beigetragen. Für Fabrikate nahezu aller bekannten Hersteller der Autobranche muss tiefer in die Taschen gegriffen werden, der Besitz eines Automobils wird für manche Schweizer zum echten Luxusgut. Die weltweit renommierte Marke Opel hat nun ein echtes Billig-Fahrzeug in Aussicht gestellt, dessen Kaufpreis bereits weit unter 10'000 Schweizer Franken ansetzen könnte. Lange Zeit als Gerücht verbreitet, äusserte der deutsche Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erstmals konkrete Pläne in dieser Richtung.
Konkrete Pläne für die besonderen Autos in einer Billig-Baureihe wurden noch nicht vorgestellt, die Ausrichtung auf das Segment finanziell weniger potenter Kunden gilt jedoch als gesichert. Bereits heute ist Opel mit Baureihen wie Adam oder Corsa im Segment der Klein- und Kleinstwagen gut aufgestellt, das neue Derivat soll die etablierten Modelle jedoch im Preis noch einmal unterbieten können. Eine einfache Konstruktion und grundlegende Ausstattung soll die Basis der neuen Baureihe darstellen, da an Sicherheit und einigen elektronischen Standards in Europa nicht gespart werden kann.