Renault

Neu: Renault Kadjar mit automatisiertem EDC-Getriebe

Das erfolgreiche Crossover-Modell Kadjar mit dem Benzinmotor TCe 130 ist ab sofort auch mit automatisiertem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Dank modernster Technologien sorgt diese neue Kombination für erhöhten Fahrkomfort und gesteigerte Energie-Effizienz. Preis: ab CHF 28’300.-. Mit nahezu 1’500 Zulassungen seit der Markteinführung im Juni 2015 zählt der Renault Kadjar in der Schweiz bereits zu den etablierten Modellen im C-Segment der Crossover. Fliessende Formen mit einem athletisch geprägten Design, ein ebenso sportlich wie edel ausgeführtes Interieur, eine grosse Zahl an Komfort-Ausstattungen, modernste Assistenzsysteme und ebenso leistungsstarke wie umweltfreundliche Motoren bilden die Grundlage für diesen Erfolg.

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Renault enthüllt luxuriösen SUV Koleos in Peking

Das komplett neu entwickelte SUV-Modell Koleos von Renault feiert auf der Messe „Auto China“ in Peking (25. April bis 4. Mai 2016) seine Weltpremiere. Die oberhalb des Kadjar angesiedelte Modellneuheit setzt mit einem kraftvollen Design, dem variablen All Mode 4x4 I®-Allradantrieb, dem wegweisenden On-Board-Infotainment und dem grosszügig bemessenen Platzangebot Zeichen in ihrer Klasse. Der Knieraum von 28,9 Zentimetern im Fond markiert einen neuen Bestwert im Segment. Der 4,67 Meter lange Koleos glänzt ausserdem mit einem Gepäckraumvolumen von 624 Litern, das sich durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 geteilten Rücksitzbank auf bis zu 1ʼ690 Liter erweitern lässt.

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Renault enthüllt neuen SUV Koleos in Peking

Das komplett neu entwickelte SUV-Modell Koleos von Renault feiert auf der Messe „Auto China“ in Peking am 25. April 2016 seine Weltpremiere. Die oberhalb des Kadjar positionierte Modellneuheit spielt eine Schlüsselrolle in der Produktoffensive von Renault und in der globalen Wachstumsstrategie der Marke. Der Koleos kommt rund um die Welt auf den Markt, darunter auch in China, wo Renault Anfang des Jahres in Wuhan ein neues Werk eröffnet hat.

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Renault Alpine reloaded: seriennahes Showcar Alpine Vision vorgestellt

2017 möchte die traditionsreiche Sportwagenmarke Alpine ihren Neustart auf dem Markt feiern. Dazu präsentierte das zur Groupe Renault gehörige Unternehmen am 16. Februar ein Showcar, das einen guten Ausblick auf das Serienmodell gibt. Der Zweisitzer, dessen Design sich an der legendären A110 orientiert, zeichnet sich in bester Alpine Tradition durch niedriges Gewicht und herausragende Agilität aus. Für sportliche Fahrleistungen sorgt ein von Renault Sport entwickelter Vierzylinder-Turbomotor, der die Alpine Vision in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Schauplatz der Premiere sind die Strecken der Rallye Monte Carlo und der Col de Turini, wo Alpine in den 1960er- und 1970er-Jahren Motorsportgeschichte geschrieben hat.

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Top-Resultat in 2015 für Renault und Dacia

Renault und Dacia schauen in der Schweiz auf ein hervorragendes Jahr 2015 zurück. In einem Gesamtmarkt, der bei den Personenwagen um 7,2% zulegte, verzeichnen beide Marken der Renault Gruppe ein überdurchschnittliches Wachstum: plus 26% bei Renault, plus 13% bei Dacia. Stark auch das Resultat bei den leichten Nutzfahrzeugen: Bei einem um 7,7% gewachsenen Markt registrierte Renault ein Plus von 15,1%. Der Blick auf das Marktumfeld zeigt ebenfalls ein äusserst positives Bild: Renault verzeichnete im vergangenen Jahr die höchste Zuwachsrate unter den Top-Ten des PW-Marktes. Nach der Einführung des Neuen Espace und des Kadjar in 2015 folgen bei Renault im laufenden Jahr weitere attraktive Modelle, unter anderem der Neue Megane, der Talisman und der Talisman Grandtour. Damit dürfte sich der positive Trend im 2016 fortsetzen.

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Gepanzerte Renault Trucks gehen an Banque de France

Vor kurzem lieferte Renault Trucks mehrere T 430-Modelle an die Banque de France. Die Fahrzeuge sind gepanzert und auf die besonderen Erfordernisse der Bank ausgerichtet. Die gesamte Anzahl an bestellten Renault Trucks T 430 in der Achskonfiguration 6x2 wurde jüngst an die Banque de France ausgeliefert. Damit setzt die Zentralbank bei der Durchführung ihrer strategischen Aufgaben auf den französischen Hersteller. Für die gepanzerten Fahrgestelle des Typs Renault Trucks T waren mehrere Monate Entwicklungszeit nötig.

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Neue Preisempfehlungen von Renault – Reduktion bis zu 10%

Per 2. November 2015 nimmt Renault eine Neustrukturierung der empfohlenen Verkaufspreise für Personenwagen vor. Auf allen Modellen nimmt Renault in der Schweiz eine Preisanpassung vor, die – je nach Modell und Version – eine Reduktion bis zu 10% bedeutet. Zugleich wird der Euro-Bonus aufgehoben. Noch attraktiver wird das Angebot im November und Dezember durch die Passion-Prämie und einen kostenlosen Satz Winterreifen. Die Eintauschprämie bleibt nach wie vor bestehen.

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Renault Duster Oroch - ein Pickup als Lifestyle-Modell

Pickups sind in den USA nicht mehr von den Strassen zu denken und auch ausserhalb der USA erfreuen sich diese mobilen Alleskönner grosser Beliebtheit. Grund genug, dass Renault Duster den Oroch auflegt, ein Funmobil mit Pickup-Funktion. Duster? Renault? Ja, genau, denn nur in Europa wird der Duster als Dacia vermarktet, ausserhalb von Europa läuft der Duster als Renault und das mit grossem Erfolg.  Bei der Sao Paulo Auto Show in Brasilien will Renault mit dem Duster Oroch einen Freizeit-Pickup präsentieren, der keine Wünsche hinsichtlich Pickup und Lifestyle offen lässt. Wieso Brasilien? Weil dort auch der Captur gut ankommt? Nein, Südamerika ist, wie die USA, ein echtes Pickup-Land, denn dreiviertel aller Fahrzeuge dort haben hinten eine Ladefläche zur Verfügung. Ist der Pickup auch für Europa interessant? Ja, wenn der Trend Recht behält.

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So fährt sich der neue Mégane

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es ein Wagen aus der Kompaktklasse sein soll, fällt der Renault Mégane sicherlich bei vielen Interessenten in die engere Auswahl. Die aufregendsten Änderungen der neuen Ausgabe sind diesmal jedoch unter der Motorhaube angesiedelt. Dort nämlich will der französische Automobilhersteller vor allem einen Begriff zum Zuge kommen lassen: Optimierung. Weniger Spritverbrauch, mehr Entertainment, neue Technik – und eine überraschende Abkehr vom alternativen Antriebssystem in Form des Elektromotors, welchen Renault in den vergangenen Jahren forcieren wollte. Ob es trotzdem noch für einen umweltschonenden Kompaktwagen reicht, zeigt dieser Bericht.

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Fahrzeugwechsel – wenn der Neue auf sich warten lässt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern. Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.

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Die endlose Geschichte von Rückrufen - jetzt ist Renault an der Reihe

Nun also auch Renault - der französische  Hersteller muss weltweit rund 500'000 Fahrzeuge der Modelle Kangoo und Clio in die Werkstätten zurückrufen, weil es zu möglichen Defekten an den Bremsanlagen kommen könnte. Betroffen sind mehr als 400'000 aktuelle Clios sowie 64'000 Kangoos aus der zweiten Generation. Der amerikanische Konzern General Motors kommt ebenfalls nicht zur Ruhe, was Qualitätsmängel in der Produktion und deren Folgen betrifft. Beim Renault Clio handelt es sich um Fahrzeuge, die in den Werken Bursa in der Türkei und in Flins (Frankreich) gebaut wurden. Wegen einer eventuell fehlerhaften Montage der Radhausverkleidungen werden möglicherweise Bremsschläuche durch Scheuereffekte beschädigt oder sogar Bremskolben herausgedrückt. Zur Vorbeugung sollen deshalb die Verkleidungen inspiziert und die Bremsschläuche erneuert werden.

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Was kann der neue Twingo?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Kleinwagenzeitalter darf natürlich auch ein Beitrag aus dem Süden Frankreichs nicht fehlen: Der neue Renault Twingo ist ein wenig gewachsen, bietet jetzt wahlweise auch vier Türen und soll damit Modellen wie dem Forfour Einhalt gebieten. Ob das gelingt, hängt nicht zuletzt auch vom Design ab: Der etwas glücklose Vorgänger konnte in dieser Hinsicht dem fast schon legendären ersten Twingo nicht das Wasser reichen. Nun soll es eine Orientierung am guten alten Renault R5 richten. Ob das reicht, um die Kunden vom Neukauf des, ja, knuffigen Fahrzeugs zu überzeugen, zeigen wir in diesem Bericht.

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Opel plant Fahrzeug im Billigsegment

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugelektronik und ein wachsender Komfort für Insassen haben über die letzten Jahrzehnte zum stetigen Wertanstieg von Kraftfahrzeugen beigetragen. Für Fabrikate nahezu aller bekannten Hersteller der Autobranche muss tiefer in die Taschen gegriffen werden, der Besitz eines Automobils wird für manche Schweizer zum echten Luxusgut. Die weltweit renommierte Marke Opel hat nun ein echtes Billig-Fahrzeug in Aussicht gestellt, dessen Kaufpreis bereits weit unter 10'000 Schweizer Franken ansetzen könnte. Lange Zeit als Gerücht verbreitet, äusserte der deutsche Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erstmals konkrete Pläne in dieser Richtung. Konkrete Pläne für die besonderen Autos in einer Billig-Baureihe wurden noch nicht vorgestellt, die Ausrichtung auf das Segment finanziell weniger potenter Kunden gilt jedoch als gesichert. Bereits heute ist Opel mit Baureihen wie Adam oder Corsa im Segment der Klein- und Kleinstwagen gut aufgestellt, das neue Derivat soll die etablierten Modelle jedoch im Preis noch einmal unterbieten können. Eine einfache Konstruktion und grundlegende Ausstattung soll die Basis der neuen Baureihe darstellen, da an Sicherheit und einigen elektronischen Standards in Europa nicht gespart werden kann.

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Vom Bastler zum Konstrukteur - wie man auch ohne Bewerbung einen attraktiven Job ergattert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben: Man muss ausser Talent auch grosses Glück haben, um einen Job in der Art und Weise zu bekommen, wie es Paul Bischof aus dem österreichischen Mellau gelungen ist. Der 24-jährige Maschinenbau-Student, der schon als Kind ein begeisterter Bastler war und sich auf diesem Gebiet gegenwärtig mit Rennwagen beschäftigt, arbeitet seit kurzem als Praktikant bei Red Bull Racing in England. Vor zwei Jahren erhielt Bischof zu seiner grossen Überraschung eine E-Mail von Rob Marshall, dem Chef-Designer des Formel-1-Rennstalls, der ihm einen Job bzw. ein Praktikum anbot. Marshall war irgendwie auf seinen Blog aufmerksam geworden, in dem Bischof seine Bastelarbeiten detailliert und mit vielen Fotos veröffentlicht. Bei Red Bull waren sie begeistert von seinem Modell des RB 7, mit dem Sebastian Vettel im Jahr 2011 Weltmeister geworden war.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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