Eine neue Toplimousine feiert Weltpremiere! Im Rahmen des Genfer Automobil-Salons präsentiert Volkswagen den komplett neu entwickelten PHIDEON.
Positioniert ist der avantgardistische Viertürer oberhalb des Passat und des in China angebotenen Magotan - und damit in der Oberklasse. Die rund fünf Meter lange und extrem elegante Limousine wird im dritten Quartal dieses Jahres in China auf dem Markt kommen.
Da hat man wohl auch bei Rolls-Royce nicht schlecht gestaunt, als im September 2014 eine ganz besondere Order aus China eintraf, denn schliesslich handelt es sich um die grösste Bestellung, die in der langen Geschichte bei dem traditionsreichen Hersteller eingegangen ist.
Der Grossindustrielle und Immobilienunternehmer Stephen Hung aus Macau hat auf einen Schlag 30 Rolls-Royce Phantom bestellt, die als Shuttle-Fahrzeuge für ein zur Zeit entstehendes Luxushotel eingesetzt werden sollen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das passiert nicht alle Tage: Ein Designstudent liefert seine Abschlussarbeit ab, und diese wird von einem grossen Hersteller direkt in eine Concept Car-Studie umgesetzt. Der Koreaner Jihoon Seo, 29 Jahre alt, entwarf ein Modell für eine Oberklasse-Limousine der Marke Qoros und überzeugte den chinesischen Produzenten offenbar so sehr, dass dieser den Entwurf nun der Öffentlichkeit als Qoros 9 Sedan Concept offiziell präsentiert hat.
Seo studierte in England an der Coventry School of Art and Design und absolvierte dann ein fünfmonatiges Praktikum im Designstudio von Qoros in Shanghai. Der Hersteller übernahm am Ende das Sponsoring für seine Abschlussarbeit und unterstützte ihn auch sonst finanziell. Herausgekommen ist nicht nur eine Vielzahl von Zeichnungen, sondern auch ein Tonmodell im Massstab 1:4,5. Es zeigt eine Limousine mit klaren Linien, die sich zwar an anderen Qoros-Modellen orientiert, aber weitaus grösser und wuchtiger ausgefallen ist.
Notfallhammer, Sonnenbrille oder doch eher das Smartphone? Das renommierte Unternehmen Johnson Controls Automotive Interiors hat jetzt die Ergebnisse der Studie "Stuff in Cars" veröffentlicht, die der Frage nachgegangen ist, welche Gegenstände von den Autofahrern in den Wagen mitgebracht und dort auch abgelegt bzw. verstaut werden. Zudem wollte Johnson Controls wissen, wie wichtig es im Endeffekt für die Autofahrer ist, dass genügend Stauraum für Utensilien und auch das Feriengepäck im Fahrzeug zur Verfügung steht.
Insgesamt 2000 Personen in Europa, China und den USA haben an der Befragung teilgenommen. Dabei hat die Studie in der Tat merkliche Unterschiede bei den landestypischen Präferenzen offenbart. Und nicht nur das. Wer erwartet hatte, dass die eigentlich inzwischen für nahezu unverzichtbar gehaltenen Smartphones und die wichtigen Navigationsgeräte die Rangliste deutlich anführen, sieht sich getäuscht.
Die internationale Autobranche befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Markt boomt, das Wachstum schreitet stetig voran. Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung ist laut entsprechenden Studien davon auszugehen, dass 2025 insgesamt rund zwei Milliarden Autos auf den Strassen dieser Welt unterwegs sein werden. Alleine in der Schweiz wird in den nächsten Jahren der Gesamtbestand an zugelassenen Strassenfahrzeugen deutlich die Marke von sechs Millionen übersteigen.
Damit liegt die Schweiz voll im weltweiten Trend. Noch nie wurden in den Ländern dieser Erde mehr Autos produziert als zum jetzigen Zeitpunkt. Waren es im Jahr 2012 mehr als 84 Millionen, konnte im vergangenen Jahr sogar die Grenze von 87 Millionen produzierter Autos überschritten werden. 2014 könnten jetzt sogar die 90 Millionen erreicht werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Computer oder Smartphones aus China haben in den letzten Jahren nur wenige Anteile auf dem amerikanischen und europäischen Markt gewinnen können. In der Automobilbranche könnte sich dies in naher Zukunft ändern, wobei chinesisches Know-how unter dem Deckmantel einer europäischen Qualitätsmarke angeboten wird.
Chinesische Eigner haben die Präsentation eines grundlegend überarbeiteten Volvo XC90 in Aussicht gestellt. Längst stammen nicht mehr alle Motor- und Designideen dieser Marke aus ihrer schwedischen Heimat, bewusst geht die chinesische Tochter mit dieser und weiteren Eigenkreationen in die Offensive. Abzielen sollen die neu entwickelten Modelle dabei bewusst auf den westlichen Markt und gleichermassen durch Preis und Ausstattung überzeugen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eingeschlagene Sparkurs einiger deutscher Autohersteller zieht weite Kreise. Insgesamt sollen durch entsprechend harte Einschnitte Milliarden eingespart werden. Nun droht auch den rund 24’000 Beschäftigten, die in der Schweiz bei entsprechenden Zuliefererbetrieben arbeiten, reichlich Ungemach: Auch ihre Jobs sollen jetzt ernsthaft in Gefahr sein.
Dass die Autobranche der Bundesrepublik Deutschland grosse Sorgen hat, ist schon länger bekannt. Insbesondere die so bezeichneten Schwellenländer bereiten den Herstellern inzwischen massiv Probleme. So erwägt zum Beispiel Russland inzwischen ein generelles Importverbot für Fahrzeuge aus dem Westen. Ungeachtet dieser Tatsache lahmt das Geschäft in Russland aber eh. Vor allem in den letzten Monaten sackte das Absatzvolumen in dem Land massgeblich ab. So wurden im Juli dieses Jahres insgesamt 81’000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Laut entsprechenden Statistiken liegen die Verkäufe in Russland insgesamt um rund 10 % unter dem Vorjahresniveau.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vielen Automobilherstellern geht es wirtschaftlich gesehen gut - aber Peugeot gehört nicht dazu. Allein 2013 musste das Unternehmen einen Verlust von fast 2,8 Milliarden Franken bekanntgeben.
Damit Zahlen wie diese nicht zur Gewohnheit werden und den französischen Hersteller irgendwann in die Insolvenz treiben, steuert Konzernchef Tavares jetzt dagegen. Weniger Autos, bessere Autos, mehr Fokus, mehr China: So könnte man die neue Strategie des Unternehmens zusammenfassen. Ob das reicht, werden die kommenden Jahre zeigen müssen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Wochen kreisen die Gerüchte um Google und die potenziellen Pläne des Internetriesen, ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu entwickeln und in ferner Zukunft in Serie zu geben. Testreihen in abgelegenen Gebieten der USA laufen bereits heute und prüfen die Vision auf ihre tatsächliche Umsetzbarkeit. Mit Baidu, der grössten Suchmaschine in China und einem der wichtigsten Konkurrenten von Google in der Volksrepublik, hat sich nun ein weiteres Unternehmen mit ähnlichen Plänen gemeldet. Die Umsetzung eines eigenen autonomen Fahrzeugs soll allerdings andere Formen annehmen.
Während das Fahren mit dem Zukunftsauto von Google ohne direkte Kontrolle durch den Fahrer möglich sein soll, geht Baidu in seinen Plänen nicht so weit. Zwar soll das innovative Fahrzeug auf eine grösstmögliche Autonomie in der Steuerung vertrauen, der Fahrer behält jedoch weiterhin das sprichwörtliche Steuer in der Hand. Pedale und Lenkrad gehören anders als beim Fahrzeug von Google weiterhin zum Konzept, allerdings sollen automatische Mechanismen weit über das Niveau heutiger Elektroautos von Tesla & Co. hinausgehen. Dennoch zeigte sich die Fachwelt erstaunt, dass gerade ein weiteres Internetunternehmen grosses Interesse an einer zukunftsweisenden Fahrzeugentwicklung zeigt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon vor drei Jahren steckte SAAB Automobile in grossen finanziellen Schwierigkeiten, jetzt wiederholt sich die Geschichte. Seit rund einem Monat steht die Produktion wegen Geldmangel still. Fahrzeuge, Immobilien, Ausrüstung und Werkzeuge wurden verpfändet, damit das Unternehmen Sozialabgaben und Steuern bezahlen konnte. Angeblich haben die 600 Mitarbeiter aber im Juni noch ihre Gehälter und Löhne erhalten. Die Summe der unbezahlten Rechnungen von Lieferanten beträgt knapp 100 Millionen Schwedische Kronen (etwa 13,5 Millionen Franken).
Die Autosparte der schwedischen Traditionsmarke gehört seit 2012 zu dem Konsortium National Electrics Vehicle Sweden (Nevs) unter chinesischer Führung. Laut Nevs rühren die Liquiditätsprobleme daher, dass die chinesische Stadt Quingdao, die mit 22 Prozent beteiligt ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Deshalb ist Nevs auf der Suche nach neuen Investoren. Gerüchten zu Folge könnte der indische Hersteller Mahindra bei SAAB einsteigen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe.
Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Audi TT fürs Gelände, ein BMW über dem Siebener und ein Hybrid-Bentley: spannender könnten die Neuerungen kaum sein, die auf der diesjährigen Pekinger Automesse vorgestellt werden. Sie findet vom 20. bis 29. April 2014 statt.
Einst eine Freakshow, hat sich die Pekinger Automesse Auto China zu einer seriösen Veranstaltung gemausert. Von chinesischen Abklatsch-Varianten bekannter Modelle ist kaum mehr etwas zu sehen, dafür hochinteressante Innovationen der Grossen - und der weniger Bekannten.