Der neue e-Golf: kraftvoll und sparsam, aber ohne Coolness-Faktor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der in Wolfsburg ansässige Autobauer Volkswagen (VW) hat jetzt seinen neuesten Geniestreich offiziell in den Handel gebracht. Mit dem 140 Stundenkilometer schnellen Elektroauto e-Golf können Interessierte nun den klassischen Bestseller des deutschen Unternehmens auch in der elektrischen Variante beziehen. Der kleine Flitzer überzeugt mit einer vergleichsweise starken Beschleunigung und einer Reichweite von knapp 190 Kilometern. Dabei preisen die Entwickler den Wagen, der innerhalb von 4,2 Sekunden die 60 Stundenkilometer erreicht, als effizienten und äusserst agilen Kompaktwagen an. Seine Alltagstauglichkeit hat der e-Golf dabei bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Weiterlesen

Elektrische Fensterheber – ihr Betrieb birgt auch Gefahren!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Elektrische Fensterheber gehören heute bei jedem Fahrzeug zur Standardausrüstung. Mit ihrer Hilfe kann der Innenraum des Autos ohne umständliches Kurbeln mit Frischluft versorgt werden. Um einen gefahrlosen Betrieb zu ermöglichen, sollten jedoch ein paar Dinge beachtet werden. Einklemmschutz auf Funktionsfähigkeit prüfen Fensterheber verfügen in der Regel über einen Einklemmschutz, welcher das unbeabsichtigte Einklemmen von Körperteilen oder Gegenständen verhindern soll. Steckt ein Kind beim Spielen Finger oder Kopf aus dem Fenster und betätigt dabei versehentlich den Schalter, beginnt der Fensterhebermotor mit einer Kraft von etwa 295 Newton, was einem Gewicht von ungefähr 30 Kilogramm entspricht, die Scheibe nach oben zu schieben. Stösst diese dabei auf Widerstand, wird die Aufwärtsbewegung sofort beendet. Bei Modellen der höheren Preisklasse aktiviert sich in dieser Situation zusätzlich der motorische Umkehrschub, sodass sich die Scheibe wieder nach unten bewegt.

Weiterlesen

Fahrlehrer bei Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er hat wohl den exklusivsten Fahrlehrer-Job der Welt: Andi McCann leitet das Programm "White Gloves" ("Weisse Handschuhe") beim englischen Luxuskarossenhersteller Rolls-Royce. Ob Paris, New York oder Zürich - immer, wenn irgendwo auf der Welt ein Wagen des Herstellers ausgeliefert wird, ist er mit vor Ort und weist das Personal des neuen Besitzers ein. Dabei geht es aber nicht allein um ein paar Fahrstunden, sondern darum, was einen richtig guten Chauffeur ausmacht. Etikette also. In gewisser Weise hat dieses Training eine lange Tradition bei Rolls-Royce. Immerhin gilt Firmenmitbegründer Frederick Henry Royce als der Erfinder werksseitiger Fahrerschulungen. Zu seiner Zeit ging es aber hauptsächlich um die Bedienung des Fahrzeugs. Royce war der Überzeugung, dass ein Auto nur so gut wie sein Fahrer sei. McCann kann die technischen Aspekte heute vernachlässigen. Was die Fahrpraxis angeht, sind für ihn absolute Fahrzeugbeherrschung, Souveränität, Sicherheit und ein vorausschauender, zurückhaltender Fahrstil Voraussetzung.

Weiterlesen

Tempo-30-Zonen: Es kommen schwierige Zeiten auf die Autofahrer in der Schweiz zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gehört es inzwischen zum alltäglichen Bild, dass in vielen Städten oder auch Ortschaften die Geschwindigkeit innerorts auf 30 km/h beschränkt ist. Insbesondere in den grösseren respektive einwohnerstärkeren Städten wie zum Beispiel Zürich, Genf, Bern, Basel oder Lausanne ist innerhalb der Quartiere die Limitierung auf Tempo 30 die gängige Norm. Den jeweiligen Stadtregierungen reicht dies aber bei Weitem noch nicht aus: In letzter Zeit werden die Tempo-30-Zonen vermehrt auch in den entsprechenden Durchgangsstrassen eingerichtet. Und es wird fleissig daran gearbeitet, dass die Tempo-30-Regelung in immer mehr innerstädtischen Bereichen Anwendung findet. Diese Entwicklung ist allerdings schon reichlich verwunderlich. Schliesslich ist es gerade einmal ein gutes Jahrzehnt her, dass sich das Schweizer Stimmvolk mit überwältigender Mehrheit gegen eine umfassende Temporeduzierung dieser Art ausgesprochen hat.

Weiterlesen

Crashtests in den USA offenbaren gravierende Sicherheitsmängel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Verantwortlichen einiger grosser Autohersteller dürften sich verwundert die Augen gerieben haben, denn so manches bekannte Modell schnitt bei jüngsten Crashtests in den USA miserabel ab. Das Verkehrsinstitut Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) unterzog verschiedene Fahrzeuge einem sogenannten Small Overlap Test, bei dem vier Kandidaten eine schlechte Beurteilung erhielten. Die Bewertung "gut" schaffte nur der Mini Cooper Countryman. Bei einem Small Overlap Test - einer Überlappung auf Scheinwerferbreite bzw. 25 Prozent der Front - wird der frontale Zusammenprall eines Autos mit einem stehenden Hindernis bei einer Geschwindigkeit von 64 km/h simuliert. Im Gegensatz zu mittig angesetzten Frontalcrashs wird hierbei die Aufprallenergie nur zu einem geringen Teil von der Fahrgastzelle und dem Antriebsstrang entschärft. Die Verformungen der Karosserie sind deshalb ein ganzes Stück extremer.

Weiterlesen

Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

Weiterlesen

Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Schweizer es ernst meinen mit ihrem Kampf gegen Raserei, musste kürzlich ein deutscher Autofahrer erleben. Er fuhr mit 215 km/h auf der Autobahn. Nach Abzug des Toleranzwerts von 7 km/h war er immer noch 88 km/h zu schnell. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, der Mann festgenommen und dem Staatsanwaltschaft vorgeführt. Neben dem Verlust des Autos drohen ihm nun eine Haftstrafe und hohe Bussgeldzahlungen. Seit dem 1. Januar 2013 ist in der Schweiz das sogenannte Rasergesetz in Kraft. Es ist Teil des Sicherheitspakets "Via Sicura", mit dem die Verkehrsjustiz die Zahl der Opfer auf den Strassen um rund ein Viertel senken will. Das Gesetz legt u.a. fest, ab wann eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit eine "besonders krasse" ist (s. Art. 90 des SVG).

Weiterlesen

Abt präsentiert getunte Version des Audi S1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden. Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.

Weiterlesen

VW sprintet in das Hybridzeitalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökologisches Autofahren ist gerade angesagt – das haben wir bereits in zahlreichen älteren Artikeln gezeigt. Ein leuchtendes Beispiel scheint Volkswagen zu sein, denn der Konzern arbeitet breitflächig an einer Modernisierung seiner Flotte. Dabei zielt das Unternehmen nicht nur auf einige wenige Sondermodelle ab, wie es etwa Mercedes-Benz oder BMW mit einigen Fahrzeugen versuchen, während der Rest des Fuhrparks weiterhin auf klassische Antriebe setzt. Stattdessen soll nach und nach die gesamte Produktpalette des Herstellers aus Wolfsburg angepasst und so auch das CO2-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2020 eingehalten werden können.

Weiterlesen

Das perfekte Zuhause für unterwegs: Der S 400 Hybrid

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es ein Auto oder ein Hotelzimmer? Der Mercedes S 400 Hybrid ist ein interessantes Stück Technik, welches die Grenzen zwischen normalem Fahrzeug und Wohlfühl-Ambiente auf vier Rädern verschwimmen lässt. Interessanterweise wagt Mercedes-Benz damit auch einen ersten Schritt in Richtung autonomes Fahren: Was bei Google, Volvo & Co. derzeit angesagt ist, scheint auch bei dem deutschen Autohersteller angekommen zu sein. Ob man das Lenkrad während der Fahrt tatsächlich loslassen darf und was der S 400 noch zu bieten hat, zeigt dieser Bericht.

Weiterlesen

Durch zeitgemässe Klauseln in der KFZ-Versicherung sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um ein Kraftfahrzeug auf schweizerischen oder europäischen Strassen zu führen, ist eine Autoversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Konkurrenz ist in der Branche über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gewachsen und legt es allen Kunden nah, regelmässig die Konditionen der einzelnen Assekuranzen zu überprüfen. Neben einem grundlegenden Überblick über Leistungen, Deckungssummen und anfallende Beiträge übersehen viele Versicherungskunden, dass nahezu jährlich neue Rabatte für besondere Lebensumstände angeboten werden. Diese werden nicht von allen Versicherungen angeboten, können jedoch gerade in der eigenen Situation für eine preiswerte Absicherung sorgen. Verschiedene Rabatte wie das System der Schadenfreiheitsklassen sind seit Langem bekannt und begünstigen Autofahrer, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg ohne eine Schadensmeldung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

Weiterlesen

Trend: Schweizer stehen auf junge Gebrauchte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab Zeiten, da war den Schweizern ihr Neuwagen beinahe heilig. Inzwischen wird die Schweiz aber immer mehr zu einem Land der Gebrauchtwagen. Jedenfalls geht dies aus den jüngst veröffentlichten Zahlen und Daten der Eurotax Glass‘s International AG hervor. Dieses Dienstleistungsunternehmen für den internationalen KFZ-Handel, das aus einer Fusion der britischen KFZ-Marktbeobachtungsfirma Glass‘s Information Systems und des eidgenössischen Automarktforschungsunternehmen Eurotax entstanden ist, hat diesbezüglich das erste Quartal des Jahres 2014 eingehend geprüft und analysiert. Demnach konnten im Zeitraum von Januar bis März des Jahres 2014 genau 209.894 Besitzumschreibungen von Personenkraftwagen (PKW) in der Alpenrepublik registriert werden.

Weiterlesen

Los Angeles Auto Show wirft ihre Schatten voraus

Automobilmessen gehören in Europa und Übersee zu den wichtigsten Plattformen für Hersteller, um ihre absoluten Neuheiten zu präsentieren und Visionen für die Zukunft vorzustellen. Wenn ab dem 18. November 2014 die Los Angeles Auto Show ihre Pforten öffnet, wird es jedoch nicht alleine um Baureihen mit einem günstigen Verbrauch oder immensen Pferdestärken gehen. Zum zweiten Mal hintereinander versteht sich die Messe als spezielle Expo für Connected Cars, um das Potenzial elektronischer Lösungen in Fahrzeugen aufzuzeigen. Die Erforschung des autonom fahrenden KFZ ohne Einwirkung des Fahrers ist dabei nur eine Facette der Messepräsentation. Mehrere Dutzend Weltneuheiten wurden bereits durch unterschiedliche Automobilhersteller angekündigt, die jede für sich eine kleine Revolution im Strassenverkehr darstellen könnte. Neben dem autonomen Fahren liegt der Fokus vor allem auf der Augmented Reality bzw. Virtual Reality, um mit Zusatzinformationen die Umgebung besser zu erfassen und mit ihr zu kommunizieren. Eine derartige Kommunikation muss nicht einmal aktiv durch den Fahrer erfolgen, stattdessen sollen sich Fahrzeuge untereinander oder mit Leitsystemen für den Strassenverkehr austauschen. Diese Konzepte dürften schon in wenigen Jahren tiefe Spuren in der Verkehrs- und Stadtplanung hinterlassen.

Weiterlesen

Publireportagen

General Motors bleibt in der Sackgasse

Die Probleme rund um General Motors reissen nicht ab: Zwar musste das US-amerikanische Unternehmen erst vor wenigen Monaten Millionen von Fahrzeugen zurückrufen, aber neue Defekte sorgen für eine erneute Rückkehr zahlreicher Autos in die Werkshallen. Dabei ist es abermals das Zündschloss, das Probleme verursacht: Zwar fällt die Menge der zurückgerufenen Wagen mit etwa 300'000 Stück diesmal deutlich geringer aus, aber wundern muss man sich als Kunde dennoch. Wieso scheitert ein Unternehmen, das fortschrittliche Autos mit allen erdenklichen technischen Hilfsmitteln bauen kann, immer wieder an einem vergleichsweise banalen Stück Technik wie einem Zündschloss?

Weiterlesen

Autofahren im Winter – auf Fahrstil und Ausrüstung kommt es an!

Der Winter erfreut sich bei Autofahrern keiner allzu grossen Beliebtheit. Sind Fahrstil und Ausrüstung den Verhältnissen angepasst, kann jedoch auch bei winterlichen Fahrbedingungen ein Höchstmass an Verkehrssicherheit erreicht werden. Vorausschauendes und vorsichtiges Fahren sowie die richtige Ausrüstung stellen unabdingbare Voraussetzungen dar, um im Winter sicher unterwegs zu sein. Speziell bei Fahrten auf schneebedeckter Fahrbahn ist es wichtig, allen Manövern, die eine Änderung von Fahrtrichtung oder Fahrgeschwindigkeit zum Ziel haben, besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Weiterlesen

Der Porsche Panamera S E-Hybrid - Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist. Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

Weiterlesen

Ein Auto nur auf Einladung - der neue Lagonda von Aston Martin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben. Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

Weiterlesen

Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem im ersten Teil dieser Serie rund um den cleveren Autokauf in der Schweiz die Budgetplanung und die Finanzierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt standen, liegt jetzt der Fokus auf der Auswahl eines tatsächlich bedarfsgerechten Autos. Dabei ist aber nicht nur grundlegend die Frage zu beantworten, welche Marke mit den eigenen Vorlieben vereinbar ist und welcher Fahrzeugtyp bzw. welches Modell dem eigenen Nutzverhalten entgegenkommt. Wie bereits in Teil Eins der Serie thematisch kurz angerissen, kann ein explizit aufgestellter Fragenkatalog hier die Auswahl des entsprechenden Autos auf die eigenen Bedürfnisse und die voraussichtliche Nutzungshäufigkeit und -art abgestimmt werden.

Weiterlesen

Empfehlungen