Allgemein

So klappt der Reifenwechsel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind gerade entspannt auf der Landstrasse unterwegs - und plötzlich platzt der Reifen. Ja, das kann vorkommen und ist dann natürlich immer ärgerlich. Wie Sie in einem solchen Fall reagieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel - von den ersten Schritten bis zum erfolgreichen Reifenwechsel. Der Reifen platzt - was tun? Zunächst sollten Sie, auch wenn Sie sich wahrscheinlich erschrecken, nicht abrupt abbremsen. Das könnte dazu führen, dass Sie die Kontrolle über den Wagen verlieren. Rollen Sie stattdessen langsam auf einen möglichst sicheren Platz an der Seite der Fahrbahn. Falls schlechte Lichtverhältnisse herrschen – bei Regen, Nebel, Dunkelheit oder in unübersichtlichen Kurven –, sollten Sie selbst und auch alle eventuell anwesenden Mitfahrer auf der strassenabgewandten Seite aussteigen, um zusätzliche Gefahren zu vermeiden.

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Der Oldtimer als Kulturgut – über die Autovergangenheit in eine bessere Autozukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es mutet abenteuerlich an zu lesen, dass gerade die alten Modelle des Golf und von Audi sich anschicken, die Szene der Hot-Rod-Enthusiasten zu erobern. Aber der Trend bleibt nicht unbemerkt, und so sehen auch die Fahrzeughersteller, dass es nicht so falsch war, was sie in den vergangenen Zeiten auf den Markt gebracht haben. Die Autoszene beginnt zu verstehen und zu begreifen, was die Enthusiasten und Fans der Oldtimer für sie bedeuten. Das gilt im Übrigen auch für die Szene der Biker, die wieder "Back to the Roots" wollen. Heiss muss der Feuerstuhl sein, rebellisch und puristisch. Individualität schlägt Einheitsbrei. Marlon Brando und James Dean erleben ihre Auferstehung auf dem Markt der Autos und Zweiräder.

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Der Frühling ist da – ein idealer Zeitpunkt, sein Boot zu verkaufen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer an die Schweiz denkt, der assoziiert das Land zuerst mit Bergen. Mit vielen Bergen, hohen Bergen. Vergessen werden zu oft die Seen, von denen es mehr als 1500 im Land gibt. Viele davon dürfen mit Motor- oder Segelbooten befahren werden. Doch wie verhalten Sie sich richtig, wenn Sie Ihr Boot zum bestmöglichen Preis verkaufen wollen? So bereiten Sie Ihr Boot für die Besichtigungen und den Verkauf vor Ihr Boot muss, bevor Sie es zum Verkauf anbieten, optisch und technisch in Ordnung sein. Macken, mit denen Sie vielleicht gelernt haben zu leben, können ein K.-o.-Kriterium für potenzielle Käufer darstellen. Und für sogenannte "Bastel-Boote" lassen sich keine guten Preise erzielen. Auch nicht in der Schweiz.

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smart & Co - Ein Überblick über die beliebtesten Cityflitzer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2014 gibt es bei der Mercedes-Marke smart zwei Premieren zu feiern! Der neue smart fortwo wird ab Juni erhältlich sein. Der grosse Bruder smartforfour geht im Oktober an den Start. Mercedes arbeitete bei den smart-Modellen der dritten Generation mit dem Renault-Konzern zusammen. Der smart forfour basiert auf der Plattform des Renault-Twingo. Doch nicht nur smart und Twingo sind beliebte Cityflitzer, auch Ford, Opel oder Citroën haben sympathische Kleinwagen im Sortiment, die mit individuellem Design und kurzen Abmessungen punkten.

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Sicher reisen: Das Urlaubsgepäck verstauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens an den Osterfeiertagen ist es so weit: Viele Familien brechen zu einem kurzen Urlaub auf und müssen dabei einiges Gepäck im Auto verstauen. Reicht der Platz nicht aus, schafft eine Dachbox mehr Raum. Wer einige Tipps beherzigt, bringt seine Siebensachen sicher im Wagen unter und kommt ohne Probleme am Urlaubsort an:

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Wie lesen sich die Autotrends des Jahres 2014?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade im Frühjahr fragt man sich: Was erwartet uns noch im Autojahr 2014? Womit muss man sich beschäftigen, wenn man sich für den Automarkt interessiert? Schon zum Ende des letzten Jahres stand eigentlich fest, dass man eher weniger mit bahnbrechenden neuen Trends würde rechnen können. Es wird eher darauf gesetzt, dass Entwicklungen, die in den letzten Jahren gestartet wurden, konsequent fortgeführt werden. Verstärkt und konsequent. Ein Trend, der bereits seit langer Zeit Jahr für Jahr eine Fortsetzung erfährt, ist das Spritsparen, Spritsparen, Spritsparen. Doch auch 2014 ist eher nicht zu erwarten, dass sich am Markt der E-Fahrzeuge (Elektromobile) Bahnbrechendes tun wird.

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Umweltfreundlicher fahren – und was Sie dafür tun können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Paris erstickt im Smog – und kann damit als Beispiel für zahlreiche andere Grossstädte in Europa dienen. Am 17. März verhängte die Regierung daher ein fast einzigartiges Verbot, denn 1997 war schon einmal ein ähnliches Szenario eingetreten: Personen mit einer geraden Endziffer auf dem Nummernschild mussten ihren fahrbaren Untersatz stehenlassen. Wird uns die Luftverschmutzung in nicht allzu ferner Zukunft zum Verhängnis oder denken die Autohersteller bereits jetzt um?

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Familienautos: Kombi oder doch lieber Van?

Freuen Familien sich über Nachwuchs, muss in der Regel spätestens beim zweiten Kind ein neues Auto her: Statt Sportwagen ist nun eine geräumige Familienkutsche gefragt. Während sich früher die meisten Käufer für einen praktischen Kombi entschieden, werden auch Vans zunehmend beliebter. Dabei muss es nicht immer das Luxusmodell sein – die sogenannten Hochdachkombis, die auf Nutzfahrzeugen basieren, sind besonders bei jungen Familien beliebt.

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Bootskauf leicht gemacht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was können Sie von einem kleinen Ratgeber für den Kauf eines Bootes erwarten? Den Stein der Weisen? Natürlich nicht. Aber jeder Ratgeber ist grundsätzlich nützlich, hat man selbst Kaufentscheidungen zu treffen, die nicht zum "Tagesgeschäft" gehören – und dazu zählt zweifelsfrei der Kauf eines Bootes. Gerade aufgrund der Vielfalt bei Motorbooten ist es sinnvoll, sich vor der Anschaffung intensiv sachkundig zu machen, will man nicht schon vor dem Erwerb unnötig "Geld versenken".

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Airbag und Sicherheitsgurt: Passive Sicherheitssysteme retten Leben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter anderem führten mangelhafte Airbags zu einer grossen Rückrufaktion von General Motors. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Airbags in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren und häufig versagen. Dennoch gehören Airbag und Sicherheitsgurt als passive Sicherheitssysteme zu den wichtigsten Erfindungen für sicheres Autofahren und haben schon unzählige Leben gerettet. Problem: nichtauslösende Airbags Im letzten Jahr machte das Zulieferunternehmen Takata Schlagzeilen: Japanische Autobauer mussten im Frühjahr wegen defekter Airbags 3,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern. Betroffen waren Modelle der Konzerne Toyota, Honda, Mazda und Nissan. Damals entdeckte man bei Verschrottung einiger Fahrzeuge Probleme mit einem nichtauslösenden Airbag und rief die Fahrzeuge vorsichtshalber zurück. Verletzte soll es bei Unfällen nicht gegeben haben.

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Umweltbewusst fahren und Kraftstoff sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen. Segeln statt fahren Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.

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Intensivkosmetik am Auto – Lackpflege & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das äussere Kleid Ihres Gefährts besteht aus Lackflächen, Glasscheiben und einigen Zierleisten, Gummidichtungen und anderem Zubehör. Der heutzutage verwendete Autolack ist ein widerstandsfähiger Zwei-Komponenten-Kunstharzlack mit hochgradiger UV-Stabilität, Wetterfestigkeit und weiteren Charakteristiken, welche die kaum eingeschränkte Alltagstauglichkeit im Strasseneinsatz an Fahrzeugen eindrucksvoll unterstreichen. Klirrend kalte Frostnächte und heiss gefahrene Motoren bei Volllast unter den kochend heissen Motorhauben, das Spektrum der zu ertragenden Temperaturen würde minderwertigen Lackschichten bereits ein rasches Ende bereiten. Nur der hohen Flexibilität und erstklassigen Adhäsion auf den jeweiligen Untergründen verdanken diese Qualitätslacke ihre legendäre Lebensdauer. Doch auch diese Superlacke sind nicht völlig ohne Verwitterungseffekte. Die erbarmungslose ultraviolette Strahlung der Sonne und der ständige Einfluss von Staub, Sand und kleinen Steinchen nehmen der Lackoberfläche mit der Zeit ihren Glanz und sorgen für mikroskopische Kratzerchen und Beschädigungen. Diese lassen den Lack dann stumpf wirken und Schmutzpartikel können sich festsetzen.

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Wir wären so weit – nun auch Hubschrauber aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat sich nicht nur mit Banken, Uhren und gutem Käse einen internationalen Ruf als eine Region gemacht, aus der man nur Qualitätsprodukte erwarten kann. Auch im Maschinenbau ist es den eidgenössischen Unternehmen seit jeher gelungen, ganz entscheidende Akzente zu setzen. Der Automobilbau in der Schweiz hat zwar nie einen echten Massenhersteller hervorgebracht. Dafür sorgen seit Anbeginn der Motorisierung spektakuläre Prototypen, Studien und Kleinserien im Fahrzeugbau für internationales Ansehen. Was im Fahrzeugbau nicht gelungen ist, konnte in der Aviatik mit Pilatus und zuletzt mit Light Wing erreicht werden: Schweizer Flugzeuge fliegen seit 50 Jahren erfolgreich in aller Welt. Doch eine Lücke stand im Schweizer Fluggerätebau noch offen: die Hubschrauber. Seit Ende 2013 ist dies nun offiziell Geschichte.

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Der neue Nissan GT-R im Check

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behutsam, aber regelmässig aktualisiert Nissan seinen GT-R: Der Sportwagen ist eine Art Ferrari-Ersatz für den kleinen Mann. Eleganz wird, anders als bei den italienischen Edelschmieden, nicht unbedingt grossgeschrieben, aber dafür stimmt die Leistung. Was das diesjährige Update des Nissan GT-R zu leisten vermag und ob das Auto nun auch "für die ganze Familie" geeignet ist, zeigt der Bericht. Der Nissan GT-R 2014 und die marginalen Unterschiede Fast jedes Jahr aktualisiert das japanische Unternehmen seinen Vorzeigeflitzer. Da versteht es sich von selbst, dass nicht jedes Mal bahnbrechende Neuerungen unter der aggressiv designten Karosserie stecken können. Von aussen zeigen sich tatsächlich fast nur Gemeinsamkeiten. Einzig eine neue Leiste in den LED-Scheinwerfern, die ein wenig an das Symbol eines Blitzes erinnert, lassen das geübte Auge erkennen, dass dies die neue Variante des GT-R ist.

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Carsharing – Auto teilen und sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Carsharing wird insbesondere in Grossstädten immer beliebter. Doch auch in ländlichen Regionen tun sich Bewohner zusammen und teilen sich ein Auto. Grösster Anbieter der Schweiz ist die Mobility Genossenschaft mit 2.650 Fahrzeugen an knapp 1.400 Standorten. Das Wort Carsharing leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet nichts anderes als "ein Auto teilen". Der Begriff wird inzwischen weltweit verwendet. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten des Carsharings unterschieden: Das private Autoteilen unter Freunden oder Bekannten und das Carsharing über kommerzielle Anbieter.

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Monteverdi – eine Legende des Schweizer Automobilbaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schönen Autos mit dem lyrischen Namen kommen jedem Automobilisten ins Gedächtnis, der seine Busfahrten in der Schulzeit mit Quartett-Kämpfen verkürzt hat. Der Monteverdi Hai war, obwohl offensichtlich ein Exot, ein echter Abräumer, gegen den selbst Ferrari und Porsche zu kämpfen hatten. Was verbirgt sich also hinter dem Namen Monteverdi? Genialer Konstrukteur, umtriebiger Geschäftsmann Das Bauen von Autos lag Peter Monteverdi von Beginn an im Blut. Geboren 1934 in Binningen, wuchs er quasi in der Werkstatt seines Vaters zwischen Motoren, Reifen und Getrieben auf. Sobald seine kleinen Hände es zuliessen, begann er selbst motorisierte Seifenkisten herzustellen. Konsequenterweise lernte er später beim Schweizer LW-Hersteller Saurer das Mechanikerhandwerk und konnte bereits 1954 den Betrieb seines Vaters übernehmen. Jenen baute er von einer einfachen Werkstatt für Autos und Lastwagen zu einer Vertretung für Luxusfahrzeuge aus.

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Der Nissan e-Leaf - können die Japaner auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nissan Leaf springt auf den Trend der elektrisch betriebenen Fahrzeuge auf und will seine Passagiere umweltfreundlich ans Ziel bringen. Dabei bietet das Auto all die Vorteile, die auch andere e-Fahrzeuge auf die Strasse bringen - aber leidet krankt der Leaf auch an denselben Nachteilen. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, zeigt der Bericht. Fahren wie auf Wolken Nach Fahrtbeginn offenbart der Nissan Leaf für alle Erstfahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen eine ganz neue Dimension des Fahrens: Kein bedrohlich grollender Motor, keine rhythmischen Vibrationen in den Sitzen - und eine komplette Stille. Auch beim Fahren ändert der Leaf dieses akustische Erlebnis nicht: Der Motor macht zwar Geräusche - die sind aber am einfachsten mit einem leisen Sirren vergleichbar, das die meisten elektronischen Bauteile von sich geben.

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