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Continental präsentiert vielfältige Messeneuheiten in Frankfurt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Continental gehört zu den bekanntesten Zulieferern der internationalen Autoindustrie und ist für regelmässige Innovationen in allen Fahrzeugbereichen bekannt. Mit den aktuell bereits angekündigten Neuheiten, die auf der Automechanika ab dem 16. September in Frankfurt am Main vorgestellt werden, soll nicht nur deutschen Messebesuchern ein Überblick über zeitgemässe, technische Komponenten ermöglicht werden. Vor allem Kfz-Werkstätten dürften sich für die aktuellen Neuheiten des Zulieferbetriebs begeistern, in denen die moderne Computertechnologie immer stärker einspielt und beispielsweise das Abrufen von Informationen per App ermöglicht. Während viele Schweizer Autofahrer den Markennamen Continental alleine mit Pneus verbinden, gehört ein deutlich grösseres Spektrum an Fahrzeugkomponenten zum Angebot des renommierten Industrieunternehmens. Auf der anstehenden Messe wird das Portfolio des Herstellers erheblich erweitert, ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der sukzessiven Verbesserung von Antriebskomponenten diverser Fahrzeugtypen. Unternehmensteile wie die ContiTech Power Transmission Group als Forschungseinheit von Continental haben bereits jetzt einige Highlights in Aussicht gestellt, mit denen bestehende Technologien sinnvoll erweitert werden sollen. Gerade die renommierten Riementriebskomponenten von Continental, die in Derivaten zahlreicher Markenhersteller ihren Einsatz finden, werden auf durchdachte Weise erweitert.

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So reisen Hunde sicher im Fahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Ferienzeit beginnt, dann stellt sich die Frage, was man machen muss, damit der Hund sicher im Fahrzeug mitfährt. Auf dem Markt sind verschiedene Hilfsmittel erhältlich, wie Hundeboxen, Anschnallgurte und Fangnetze. Zum einen darf der Hund nicht nach vorne springen und den Fahrer behindern können und zum anderen muss er bei einem Unfall geschützt sein. Für welche Variante sich die Autofahrer entscheiden, ist unter anderem vom Platz im Fahrzeug abhängig. In der Schweiz gilt der Hund, wie in vielen europäischen Ländern, als Ladung. Es ist daher gesetzlich vorgeschrieben, Massnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Dies kommt bei einem Unfall beiden Seiten zugute. Der Hund würde bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde mit einer Kraft, die dem 25-Fachen seines Körpergewichtes entspricht, nach vorne geschleudert werden.

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Geringeres Unfallrisiko beim Führerschein mit 17 Jahren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Maximum an Fahrpraxis kann nur durch ein Mehr an Fahrpraxis getoppt werden. Und je mehr Fahrpraxis ein Fahrzeugführer mitbringt, desto geringer ist das Unfallrisiko – auch bei Fahranfängern. Nach dieser Devise hat die Gesetzgebung in Deutschland im Jahr 2011 erlaubt, dass Jugendliche bereits ab dem Alter von 17 Jahren einen Pkw steuern dürfen. Und mit den Ergebnissen, welche von diversen Kfz-Versicherern veröffentlicht wurden, wurde die Regierung in diesem Schritt bestätigt. Im Jahr 2011 hat der deutsche Gesetzgeber beschlossen, Jugendlichen schon ab dem 17. Lebensjahr das Fahren eines Autos zu erlauben. Dies allerdings nicht alleine im Pkw. Das Modell sieht vor, dass der 17-jährige Fahrer von einer Person begleitet werden muss, die zumindest 30 Jahre alt ist. Diese Begleitperson muss ferner seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für Pkw sein und darf darüber hinaus nicht mehr als einen aktuellen Punkt im Verkehrsregister eingetragen haben.

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Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden. Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.

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Automarken: Wo sind die grossen Italiener?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die italienischen Marken haben den Automobilbau von Beginn an mit deutlichen Akzenten begleitet. Dabei verstanden es die Ingenieure aus dem Stiefel stets, entlang der gesamten Modellpalette sehr interessante Konzepte, Designs und Innovationen hervorzubringen. Im Supersportbereich sind italienische Marken wie Ferrari und Lamborghini bis heute unangefochtene Weltklasse. Ebenso sind preiswerte Fahrzeuge aus Italien nach wie vor sehr beliebt. Doch zwischen Kleinwagen und Sportflitzer klafft im italienischen Automobilbau eine gewaltige Lücke, welche nur von einem Technikspender aus den USA notdürftig geflickt wird. Die Rede ist von den Limousinen der oberen Mittelklasse. Die eigentlich sehr profitablen Fahrzeuge für gehobene Ansprüche und ihre Coupé-Varianten hatten noch bis vor wenigen Jahren ein breites Standing im italienischen Fahrzeugbau. Schnell, luxuriös ausgestattet, technisch stets ganz vorne mit dabei, und vor allem zumeist von atemberaubender Schönheit, hatten die grossen Italiener stets ein Wörtchen mitzureden, wenn es um repräsentative Limousinen oder Coupés ging.

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Datensicherheit im Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Auto sind Computertechnologie und elektronische Helferlein dazu da, für erhöhte Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren zu sorgen. Diese an sich wünschenswerte Entwicklung verwandelt Autos jedoch immer mehr in mobile Endgeräte, die Hacker-Angriffen sowie der missbräuchlichen Verwendung von Daten Tür und Tor öffnen. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fahren mit Ihrem Auto bei Schönwetter auf einer geraden Landstrasse in vorschriftsmässigem Tempo. Plötzlich lenkt das Fahrzeug ohne jede Vorwarnung direkt in den Gegenverkehr - Brems- und Gegenlenkversuche Ihrerseits bleiben wirkungslos...

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Welche Fehler verzeihen Autos ihren Fahrern?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eine Fahrer hegt und pflegt sein Auto, während der Wagen für einen anderen Fahrer nur ein reiner Gebrauchsgegenstand ist, dem man kein Übermass an Pflege zuteilwerden lässt. Doch Hand aufs Herz: Wer ist nicht schon einmal in sein Auto gestiegen, um dann mit noch angezogener Handbremse seine Fahrt zu beginnen? Das ist einer der typischen Fehler, die man nicht unbedingt nur als Fahranfänger fertigbringt. Das wirft die Frage auf: Was halten moderne Fahrzeuge, die mit innovativer Technik vollgepackt sind, eigentlich aus? Welche Fehler werden dem Fahrer verziehen? Die meisten neuen Fahrzeuge sind rustikaler als ihr Ruf Auch wenn moderne Fahrzeuge eine Vielzahl an Technik in sich mitführen, so halten sie eine Menge aus. Das sollte den Fahrer aber nicht von der Pflicht entbinden, etwas auf seinen fahrbaren Untersatz zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf den Pflegezustand des Fahrzeugs, sondern auch und besonders darauf, wie man den Wagen als Fahrer fährt. Es gibt tatsächlich Fehler, die verzeihen auch moderne Fahrzeuge, die weit rustikaler als ihr Ruf sind, nicht und dann ist relativ wenig zu retten. Angezogene Handbremse oder das Umschalten in voller Fahrt in den Rückwärtsgang - was sollte man dem Fahrzeug lieber nicht antun?

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Professionelle Motorwäsche – das sollte beachtet werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für zahlreiche Autobesitzer ist eine Motorwäsche fixer Bestandteil des Pflegeprogramms nach dem Winter. Allerdings findet diese Art der Motorpflege nicht immer ungeteilte Zustimmung. So findet sich im Versicherungsvertrag so mancher Oldtimerversicherung ein Passus, welcher besagt, dass die Versicherung bei durch Motorwäsche verursachten Schäden von der Leistung befreit ist. Aber auch der eine oder andere Autofahrer steht der Motorwäsche kritisch gegenüber. Denn vor allem bei unsachgemässer oder zu radikaler Handhabung kann es vorkommen, dass sich der Motor danach nicht sofort starten lässt. Trifft kaltes Wasser auf durch den Fahrbetrieb erhitzte Bauteile, kann es überdies zu erheblichen Schäden kommen.

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Im Michigan entsteht eine Geisterstadt für selbstfahrende Autos - als Testgelände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das fahrerlose Auto bzw. autonome Fahrzeug steht schon länger auf der Agenda der grossen Hersteller. Im September letzten Jahres erregte Daimler grosses Aufsehen mit einem Dokumentationsvideo über eine Mercedes-Limousine der S-Klasse auf der Fahrt zwischen Mannheim und Pforzheim. Zwar sass ein Fahrer hinter dem Steuer, aber weder hatte er seine Hände am Lenkrad noch die Füsse auf den Pedalen. Der Wagen steuerte sich komplett selbst. Technisch ermöglicht wird dies durch eine Vielzahl von Radarsensoren, diversen Stereokameras, ein sehr exaktes Navigationssystem sowie viel Rechenpower im Fahrzeug. Daimler wollte mit dieser Aktion den Beweis antreten, dass ein autonomes Fahren schon heute möglich ist - auch im Stadtverkehr. Andere Hersteller wie Nissan, Renault oder Audi arbeiten auch verstärkt an entsprechenden Konzepten. Und selbst der Suchmaschinenkonzern Google stellte vor kurzem den Prototypen eines selbstfahrenden Pkw vor. Nissan/Renault-Chef Carlos Ghosn will autonome Fahrzeuge bis 2020 zur Serienreife bringen. Audi spricht in diesem Zusammenhang vom "pilotierten Fahren" und lässt seine Prototypen derzeit auf den Strassen Nevadas testen.

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Bausatz-Fluggeräte: Aus eigener Kraft in die Luft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Traum vom Fliegen ist heute zwar selbstverständlich geworden. Mal eben um die Welt fliegen ist für niemanden mehr etwas Besonderes. Dennoch haftet dem Fliegen an sich immer noch ein Nimbus des Exklusiven an. Dies gilt besonders für die Privatfliegerei. Angesichts der Preise, welche für ein reisetaugliches Langstreckenflugzeug fällig sind, ist das auch nicht allzu verwunderlich. Selbst jahrzehntealte Cessnas, Pipers oder Mooneys sind, sofern sie in einem brauchbaren Wartungszustand sein sollen, nicht für unter fünfzigtausend Franken zu haben. Im Bereich der Hubschrauber übertreffen die Neu- und Gebrauchtpreise für Geräte, welche für Privatnutzer interessant sein könnten, die der Kleinflugzeuge um ein Vielfaches. Unter hunderttausend Franken bekommt man bei den besonders flexiblen Drehflüglern in der Regel nur Kernschrott, der allenfalls als Static Display taugt. So könnte man meinen, dass der Traum vom eigenen Fluggerät für die meisten ein solcher bleibt.

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Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktuell steht der ehemals erfolgreiche deutsche Automobilhersteller vor der Firmenaufgabe. Im Januar 2014 scheiterte ein Rettungsversuch, da ein Sanierungsplan von den Gläubigern abgelehnt wurde. Wie es genau weitergeht, ist zurzeit noch unklar, doch die Chancen stehen für den Dülmener Fabrikanten nicht gut. Der Hersteller luxuriöser Fahrzeuge blickt auf eine relativ kurze, aber aufregende Firmengeschichte zurück. Die Historie von Wiesmann begann 1988, als die beiden Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann das Unternehmen gründeten. Doch sie legten nicht gleich mit der Herstellung von Fahrzeugen los, sondern stellten zu Beginn Hardtops für Cabrios her. Bereits die Eltern der beiden waren in der Automobilbranche tätig, sie besassen in Westfalen ein Autohaus. So war der Werdegang der Kinder vorprogrammiert, welche ihr Geschäft schnell ausbauten.

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VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nahezu jeder Autohersteller hält grosse Stücke auf die Vernetzung der eigenen Fahrzeuge. Diesbezüglich werden weltweit grösste Anstrengungen unternommen, die Technik in den Pkw massiv voranzutreiben, um in dieser Hinsicht im Wettbewerb den kleinen, aber entscheidenden Schritt voraus zu sein. Auf diesem Weg hat Volkswagen aus Wolfsburg einen Coup gelandet und das europäische Entwicklungs- und Forschungszentrum von Blackberry übernommen. Damit setzt VW bei der Vernetzung der Pkw und bei dem Fahrzeug der Zukunft auf eigene Forschungsprojekte.

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Automatik versus Schaltgetriebe – ein Vergleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher galt der Grundsatz: Wer Automatik fährt, bezahlt diesen Komfort mit höherem Spritverbrauch. Nun hat allerdings die Technik, vor allem durch den Einsatz moderner Computertechnologie bei automatischen Getrieben, wesentliche Fortschritte erzielt. Fahrkomfort durch schaltfreies Fahren muss heute nicht mehr teuer erkauft werden. Ein kurzer Rückblick Bereits Ende der dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden in den USA die ersten Automatikgetriebe in Serie hergestellt. Diese liessen aufgrund des damaligen Standes der Technik im Bereich der Wirtschaftlichkeit jedoch zu wünschen übrig. Ihr Wirkungsgrad war relativ gering, da viel Energie durch Reibung verloren ging, und der dadurch bedingte Materialverschleiss die Schaltautomatik anfällig für Reparaturen machte.

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Der neue Nissan X-Trail: Moderne Formen und neueste Technologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits auf der IAA sorgte der neue Nissan X-Trail für Aufsehen. Im Juli ist es nun so weit, der Neuling des japanischen Herstellers wird europaweit an die Händler ausgeliefert. Es ist bereits die dritte Generation des 2001 eingeführten SUVs, welcher als das verkaufsstärkste Modell aus dem Hause Nissan gilt. Doch die Kunden dürfen vor allem auf das neue Erscheinungsbild des X-Trails gespannt sein. Dieses präsentiert sich nicht in typisch kantiger Form, sondern wurde durch sportliche Rundungen aufgelockert. Das neue Modell wird gut 4,64 Meter lang und damit ungefähr genauso gross wie sein Vorgänger sein. Der Kofferraum soll über einem maximalen Inhalt von 1982 Litern verfügen und die Rückbank kann verschoben werden. Für Familien ist besonders die Nutzung der optionalen dritte Reihe von Vorteil. Hier stehen zwei weitere Sitzplätze zur Verfügung.

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Ford und Heinz - die Tomaten-Connection für mehr Nachhaltigkeit im Automobilbau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine alte Benzinwerbung hiess: "Pack' den Tiger in den Tank!" Vielleicht heisst es morgen: "Steck' Tomaten unter die Karosserie!" So skurril dies auch klingen mag, ganz abwegig ist es nicht. Der Autohersteller Ford Motor Company und der Ketchup-Produzent H. J. Heinz sind eine innovative Kooperation eingegangen. Eine Gruppe von Ingenieuren aus beiden Unternehmen forscht zurzeit über die Möglichkeit, aus Tomatenfasern nachhaltige Verbundwerkstoffe für den Autobau herzustellen. Im Fokus stehen die Schalen, die eventuell in der Innenausstattung oder bei Kabelhalterungen Verwendung finden können. Aus der Research-Abteilung von Ford heisst es dazu, man wolle untersuchen, wie weit sich die Abfallprodukte für Anwendungen in der Fahrzeugproduktion eignen. Es solle ein leichtes, aber stabiles Material entstehen, dass die strengen Qualitätsanforderungen für Autos erfüllt und gleichzeitig umweltfreundlich ist.

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Der Crashtest: Wie funktioniert er und was sagt er aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch einen Crashtest wird die Sicherheit der Fahrzeuge unter kontrollierten Bedingungen getestet. Es werden verschiedene Szenarien nachgespielt und die entstandenen Beschädigungen am Fahrzeug und an den Insassen überprüft. Aus den Resultaten wird dann die Sicherheit abgeleitet. Ein bekanntes Verfahren ist der Euro NCAP Crashtest, welcher eine detaillierte Aufschlüsselung der einzelnen Gefahrenzonen liefert, sodass die Autofahrer eine gute Übersicht über die Leistungen des Autos erhalten. Es werden regelmässig neue Modelle getestet und die Verfahren wurden im Laufe der letzten Jahre an die aktuellen Begebenheiten angepasst.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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Für wen eignet sich der Audi A3 e-tron?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"? Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.

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