Allgemein

New York und Peking zeigten neue Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Ostern konkurrierten Peking und New York – zumindest in der Welt der Autos. Die New York Motor Show lud ebenso zum Bestaunen neuer Automobile ein wie die Peking Auto Show auf der anderen Seite der Welt. Wir zeigen die interessantesten Modelle. Gute Zeiten für die Industrie Die Champagnerkorken knallen in der Chefetage: Im März wurden ganze 1,5 Millionen Automobile in den USA verkauft, was einen satten Anstieg von 6 % zum Vormonat bedeutet. Die Zahlen bestätigen den anhaltenden Kaufdrang der Bevölkerung, der derzeit stattfindende Boom wird von vielen neuen Modellen begleitet. Präferenzen haben die Hersteller dabei nicht: Vom einfachen Familienauto für Reiseausflüge bis hin zu exorbitant teuren Sportwagen wurde im Big Apple einfach alles geboten.

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Das Auto der Zukunft wird schlauer als der Fahrer sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mercedes-Benz versucht sich weiter in der Vorreiterrolle, was Hightech im Pkw angeht. Im Silicon Valley bastelt der deutsche Automobilriese an einem Wagen, der zu Recht den Namen "Auto der Zukunft" trägt. Was dort in den USA entstehen soll, ist im Grunde ein fahrender Computer, ein Rechner mit Motor und vier Rädern. Doch lassen sich fahrende Rechner dauerhaft auch vom Fahrzeugführer kontrollieren oder sind sie viel zu anfällig wegen all der Hochtechnologie, die in dem Fortbewegungsmittel steckt? Das sind Fragen, die sich sicherlich auch die Chefentwickler in Sindelfingen stellen mussten.

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Die Roller und der Vespa-Kult

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine vorwiegend jüngere Generation von Verkehrsteilnehmern in der Schweiz macht den ersten Schritt in die Mobilität mit einem Zweirad. Ein hauptsächlicher Grund dafür werden die deutlich geringeren Kaufpreise bei der Anschaffung sein. Als Mass aller Dinge gilt nach wie vor die legendäre Vespa. Es spielen aber auch jugendliche Trends und motorisierte Bekannte eine Rolle. Die Unterhaltskosten halten sich in überschaubarem Rahmen, die angebotene Fahrzeugpalette ist sehr umfassend. Bis in das Studentenalter hinein, und für manche auch darüber hinaus, bieten die sogenannten Motorroller oder Scooter eine prima Alternative für den täglichen Weg vom Wohnort zur Ausbildungsstätte.

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Die richtige Einstellung und Wartung der Klimaanlage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutzutage wird kaum noch ein Neuwagen ohne eine manuelle oder automatische Klimaanlage ausgeliefert. Galt sie vor nicht allzu langer Zeit noch als Luxus, ist sie mittlerweile mehr oder weniger allgemeiner Standard – und bringt handfeste Vorteile im Alltag. Moderne Klimaanlagen arbeiten im Sommer effektiver als geöffnete Fenster. Wenn Sie die Scheiben herunterlassen, strömt letztendlich nur die warme Aussenluft ins Wageninnere, während eine Klimaanlage wirklich kühlt. Auch das Argument "Kraftstoffverbrauch" zieht nicht mehr. Berechnungen haben gezeigt, dass offene Fenster für einen Mehrbedarf von einem halben bis ganzen Liter Sprit auf 100 Kilometer sorgen. Moderne Kühlungssysteme sind mittlerweile so effizient, dass sie selbst bei grosser Hitze nur selten mehr als einen halben Liter benötigen.

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Eine kleine Geschichte der Fahrzeugbereifung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bereifung des Fahrzeuges bildet die "Füsse" Ihres Fortbewegungsmittels. Seit Erfindung des Gummireifens haben zahlreiche Innovationen und Weiterentwicklungen für stetig mehr Sicherheit und Komfort gesorgt. Ein Überblick über ein häufig übersehenes Stück Hochtechnologie. Die vom Motor generierte Kraft wird durch ein automatisches oder manuelles Getriebe übersetzt und gelangt per Antriebswellen oder Differential auf die Antriebsachse. Bei Allradantrieb findet diese Kraftübertragung synchron auf beide Achsen statt. Die Achsenden sind mit Felgen bestückt, welche jeweils der Aufnahme eines Reifens dienen. Die Reifen des Fahrzeuges stellen den Kontakt zur Fahrbahn her und übertragen alle erforderlichen Vortrieb-, Verzögerungs- und auch Lenkaufgaben.

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Geruchsentwicklung in Fahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüche in Fahrzeugen können als störend empfunden werden. Eine Vielzahl davon hat die Ursachen in Ihrem Fahrzeug und ist üblicherweise leicht zu beseitigen. Bei einer gründlichen Innenreinigung findet sich manchmal ein unter dem Sitz versteckt liegender Essensrest, der vielleicht einem mitfahrenden Kind beim Einschlafen unachtsam aus der Hand fiel und dort unbeachtet vor sich hin faulte. Sollten Sie zu den Rauchern gehören, dann muss Ihnen nicht lang und breit erklärt werden, dass Zigarettenkippen noch lange nach dem Ausdrücken unangenehm müffeln. Auch ist der Aschenbecher Ihres Fahrzeuges eben ein Aschenbecher und nicht etwa ein Kippenbecher.

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Wie sichert man eine Unfallstelle richtig ab?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedem Verkehrsteilnehmer in der Schweiz kann es passieren, dass er in einen Unfall verwickelt wird oder als Erster an einer Unfallstelle ankommt. In einer solchen Notsituation ist ein umsichtiges und schnelles Agieren oft von grosser Wichtigkeit. Eine gute Beurteilung der Situation ist hierbei entscheidend und dafür ausschlaggebend, in welcher Reihenfolge eine Absicherung der Unfallstelle, eine Personenrettung und ein möglicher Notruf durchzuführen sind. Begeben Sie sich keinesfalls selbst in Gefahr; vor einer Rettung und Versorgung von Unfallbeteiligten muss generell die Wahrung der eigenen Sicherheit des Hilfeleistenden stehen.

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Der ultimative US-Klassiker der 50er-Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sicherlich gab es auffälligere und herausgeputztere Limousinen und Sportwagen der grossen amerikanischen Pkw-Produzenten, aber der 57er Chevy Bel Air nimmt unter all diesen chromüberladenen Karossen der protzigen Jahre eine echte Sonderstellung ein. General Motors hatte mit den Vorgängermodellen dieser Baureihe einige neue Wege beschritten. Chevrolets waren dabei wahrlich nicht die Luxusmarken oder -ausführungen des General-Motors-Konzerns, dafür hatte man im Hause die Marken Cadillac, Oldsmobile, Buick und zum Teil auch Pontiac. 57er Chevrolets waren eher das "Brot und Butter"-Fahrzeug einer breit gefächerten Mittelschicht in Nordamerika. Dieses Baujahr bescherte dem amerikanischen Verbraucher, wie in den beiden Vorjahren auch, eine Unterteilung der Angebotspalette in drei Ausstattungsversionen. Es gab den "150" als abgespeckte Billigversion, den "210" mit bereits einer Menge mehr an Zierrat und Chrom und dann den Bel Air als Topmodell mit sehr vielen und üppigen Dekorationen.

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Luxus auf der Strasse: der Mercedes S 500

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht viele Fahrzeuge versprühen schon mit ihrem Namen den puren Luxus. Einer der Wagen, auf welche dieses Attribut zutrifft, ist die S-Klasse von Mercedes. Im folgenden Bericht erfahren Sie, wie es sich hinter dem Steuer des Mercedes S 500 anfühlt – und wie teuer dieses Wohnzimmer auf vier Rädern sein kann. High-End-Fahrzeug für Besserverdiener Kommen wir an dieser Stelle direkt zum Preis, um erst gar keine Illusionen aufkommen zu lassen: Die S-Klasse hat den inzwischen eingestellten Maybach wieder verdrängt, ein besseres Fahrgefühl wird also auf der ganzen Welt nur in Ausnahmefällen erreicht. Die technische Spitzenklasse, zu welcher der S 500 zweifelsfrei zählt, hat aber ihren Preis: Bei einer Länge von 5,25 Metern und in der Grundausstattung – welche bereits manch andere High-End-Ausrüstung hinter sich lässt – kostet die S-Klasse ungefähr 136.000 Franken.

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Fahrzeugschlösser, Gummidichtungen und deren Pflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugschlösser sichern den Zugang zum Fahrzeug und der Heckklappe oder dem Kofferraum. Ein sogenannter Zündschlüssel entriegelt eine allfällige Lenkradsperre, schaltet die Zündung ein und kontrolliert den elektrischen Starter an herkömmlichen Kfz-Baureihen. Während das Zündschloss im geschützten Innenraum (meist an der Lenksäule) ist, müssen sich die Zugangsschlösser bauartbedingt an der Aussenseite der Karosserie befinden. Fahrzeuge mit erweiterten Komfortmerkmalen haben oftmals einen Codesender (Transponder) im Fahrzeugschlüsselset integriert. Mit diesem können ebenfalls Schliessbefehle an das Fahrzeug gesendet werden. Auf einen traditionellen Zugangsschlüssel für Türen und Kofferraum verzichten dennoch die wenigsten Hersteller von Fahrzeugen. Sie sehen die Transponderoption als doppelte und ergänzende Schliessoption.

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Mit Kindern im Auto unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ferien haben begonnen, die Koffer sind gepackt, Spannung und Vorfreude steigen. Jetzt gilt es, die lange Fahrt so zu gestalten, dass sie für Kinder wie für Eltern gleichermassen nicht zu stressig wird. Denn für Kinder ist eigentlich jede Autofahrt zu lang. Sie können ihren Bewegungsdrang nicht ausleben, müssen stattdessen still sitzen oder fühlen sich – besonders wenn sie als Einzelkind auf der Rückbank verharren – schnell allein und gelangweilt. Eltern sollten sich deshalb vor Fahrtantritt gut überlegen, wie sie ihre Sprösslinge am besten bei Laune halten können. Gegen die Einsamkeit beispielsweise hilft, wenn sich das nicht fahrende Elternteil ebenfalls nach hinten setzt, Geschichten vorliest, Spiele mitspielt oder mit Erzählungen über das Urlaubsziel das Kind aufmuntert.

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Autonomes Fahren – wann steuern wir nicht mehr selbst?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten. Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.

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So stellen Sie Ihre Fahrtüchtigkeit sicher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von der körperlichen Verfassung eines Kraftfahrzeuglenkers ist es direkt abhängig, ob dieser zum Führen eines Fahrzeuges geeignet ist. Verschiedene Faktoren können diese erforderliche Leistungsfähigkeit mindern oder beeinträchtigen, und diese Einschränkungen bergen echte Risiken für Ihre Sicherheit und auch die Sicherheit anderer. Die optische und akustische Wahrnehmung der Umwelt und anderer Verkehrsteilnehmer ist unabdingbar. Die Sehfähigkeit der Fahrzeugführer sollte immer im optimalen Bereich sein, wozu auch das Nah- und Fernsichtvermögen zu rechnen ist. Personen mit Sehfehlern sollten daher dringend ihr Sehvermögen von einem Augenoptiker oder Augenfacharzt überprüfen lassen. Es gibt für Fehlsichtigkeiten in sehr vielen Fällen Korrekturoptionen, und diese sollten Sie als verantwortungsbewusster Verkehrsteilnehmer in Anspruch nehmen.

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Publireportagen

Erdgasautos liegen europaweit nicht im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieso tut man sich so schwer, aufs Auto der Zukunft umzusteigen? Die Verkehrsdichte steigt laufend an und damit unaufhörlich auch die Emissionswerte. Trotzdem sind Autos, die mit Gas betrieben werden, immer noch die Stiefkinder des Käuferinteresses. Dabei wäre es so einfach: Fast überall greifen Tempolimits, Fahrverbote werden an emissionsstarken Tagen ausgesprochen und die E-Autos zeigen sich bisher nicht sonderlich gut aufgestellt, was nicht zuletzt an einer unbefriedigenden Leistung der verbauten Akkus liegt. Dabei läge schon jetzt die Lösung vieler Probleme deutlich auf der Hand: der Umstieg aufs Auto, welches mit Erdgas betrieben wird. Erdgasautos fahren umweltfreundlich und sind unter dem Strich preiswert im Unterhalt. Woran also liegt es? Sind Erdgasautos nicht "sexy" genug?

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Die Rolex der Lüfte - Pilatus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Pilatus Aircraft Ltd. ist der wichtigste Flugzeughersteller der Schweiz. Die Flugzeuge dieses Herstellers fügen sich mit ihrem exzellenten Ruf in das internationale Renomée Schweizer Qualitätsprodukte ein. Typisch für die Flugzeuge von Pilatus ist der mit einer Turbomaschine angetriebene Einzelpropeller. Mit dieser Konfiguration stattet der Hersteller alle seine Maschinen aus. Einzige Ausnahme ist der seit 2011 in der Entwicklung befindliche Business-Jet PC-24

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Oldtimer mit Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Hochglanz polierte Oldtimer haben den meisten aktuellen Wagen, die derzeit über die Strassen fahren, eine Sache voraus: Sie befinden sich meist in einem deutlich besseren Zustand und sind auch noch mehr wert. Allerdings könnte hier gerade ein Umdenken stattfinden, wie die Oldtimer-Messe Techno Classica zeigt. Das Auto mit Charakter Zu Jahresbeginn wurden in Arizona bei einer Oldtimer-Auktion – wie sie wohl täglich irgendwo auf der Welt stattfinden – gleich zwei Mercedes 300 SL verkauft. Wer schon einmal auf einer solchen Messe war, weiss, wie die meisten Fahrzeuge dort aussehen: Im praktisch unberührten Zustand, gewachst und poliert warten sie dort auf ihren neuen Besitzer oder einfach nur auf Zuschauer. Bei dieser Auktion jedoch befand sich nur einer der beiden 300 SL in diesem Zustand – der andere war sehr offensichtlich gefahren worden, gealtert, mit deutlichen Gebrauchsspuren und Rissen im Leder sowie Rost auf dem schwarzen Lack.

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Volkswagen will eigene Billigmarke etablieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neuesten Meldungen zufolge wird Volkswagen bis zum Jahr 2017 eine eigene Billigmarke namens Budget Car auf den Markt bringen. Im Sommer des Jahres soll der Aufsichtsrat den Bau des maximal 7.500 Euro teuren Wagens absegnen, von dem jährlich eine halbe Million Fahrzeuge vom Band laufen sollen. VW selbst wollte die Pressemeldungen nicht kommentieren, im Rahmen der Bilanzvorlage hatte VW-Chef Martin Winterkorn jedoch bestätigt, dass man sich beim Budget Car "kurz vor dem Zieleinlauf" befinde. Einem Bericht des "Manager Magazin" zufolge sollen die Budget Cars zunächst auf dem chinesischen Markt starten und danach in Indien und Südostasien verkauft werden. Vor allem China gilt als grosser Markt für Low-Budget-Fahrzeuge. Hier wurden im letzen Jahr 3,5 Millionen Billig-Fahrzeuge umgesetzt. Die Wagen sollen direkt in China produziert werden, dafür sollen bereits bestehende Produktionsstätten genutzt werden. Auf dem europäischen Markt wird das günstige Auto demnach nicht zu haben sein. Experten gehen davon aus, dass dem Wolfsburger Unternehmen ein Billigauto im Sortiment fehlt.

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So klappt der Reifenwechsel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind gerade entspannt auf der Landstrasse unterwegs - und plötzlich platzt der Reifen. Ja, das kann vorkommen und ist dann natürlich immer ärgerlich. Wie Sie in einem solchen Fall reagieren, zeigen wir Ihnen im folgenden Artikel - von den ersten Schritten bis zum erfolgreichen Reifenwechsel. Der Reifen platzt - was tun? Zunächst sollten Sie, auch wenn Sie sich wahrscheinlich erschrecken, nicht abrupt abbremsen. Das könnte dazu führen, dass Sie die Kontrolle über den Wagen verlieren. Rollen Sie stattdessen langsam auf einen möglichst sicheren Platz an der Seite der Fahrbahn. Falls schlechte Lichtverhältnisse herrschen – bei Regen, Nebel, Dunkelheit oder in unübersichtlichen Kurven –, sollten Sie selbst und auch alle eventuell anwesenden Mitfahrer auf der strassenabgewandten Seite aussteigen, um zusätzliche Gefahren zu vermeiden.

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