Verkehr

Im Auto richtig telefonieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natels und Smartphones begleiten uns heute quasi auf Schritt und Tritt und nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und so ist es auch kein Wunder, dass wir auch im Auto ständig erreichbar sind. Während für die Insassen auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank das mobile Telefonieren auch während der Fahrt jederzeit möglich ist, gelten für den Fahrer andere Regeln. Grundsätzlich gilt die volle Aufmerksamkeit während der Fahrt der Strasse und dem Fahrzeug und nicht dem Telefon. Wer während des Lenkens von Kraftfahrzeugen durch das Hantieren mit dem Mobiltelefon abgelenkt ist, riskiert nicht nur gefährliche Fahrfehler und schwere Unfälle, sondern unter Umständen auch den Verlust seines Fahrausweises.

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Die meisten Überholunfälle gibt es auf Landstrassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein grosser Anteil der Unfälle auf Schweizer Strassen ist auf fehlerhaftes und riskantes Überholen zurückzuführen. Dabei gehören Überholunfälle auf Landstrassen zu den häufigsten Unfällen ausserhalb von Ortschaften überhaupt. Beteiligt an solchen Unfällen sind überdurchschnittlich viele Männer, vor allem jüngere. Dabei fällt auf, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein oftmals über das Gaspedal kompensiert wird. Betrachtet man die Unfallhäufigkeit beim Überholen auf Landstrassen, dann wird deutlich, dass es hier nachhaltiger Veränderungen und Verbesserungen bedarf. Werden überlebende Unfallverursacher solcher Überholvorgänge auf Landstrassen befragt, zeigt sich, dass der häufigste Grund für riskante Überholmanöver eindeutig in der vermeintlichen Zeitersparnis liegt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen unfallträchtiger Überholvorgänge auf Landstrassen und den erforderlichen baulichen und anderweitig technischen Veränderungen.

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Ohne Schilder im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Innenstadt ohne Schilderwald – Chaos vorprogrammiert? Nicht unbedingt, wie ein Beispiel aus Deutschland zeigt. In einer Kleinstadt wird dort das Experiment gewagt, die Autofahrer komplett ohne Anweisungen fahren zu lassen. Ob es sich dabei um ein Modell handelt, das auch in anderen Städten und vor allem Ländern funktionieren kann? Man wird sehen. Bis dahin bleibt die schilderlose Verkehrsführung aber immerhin ein bemerkenswertes Experiment.

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Wenn das Navigationssystem in die Irre führt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn dieses Beitrages ein weiser Spruch meines Fahrlehrers: "Wenn Sie sich verfahren, werden Sie nicht nervös, Sie können nur etwas Neues entdecken!" Durchaus eine beruhigende Regel, wenn man nicht gerade unter Zeitdruck steht. Moderne Mobilität mit dem Auto funktioniert heute fast nur noch mit dem Navigationssystem. Das Navi berechnet die Route zum zuvor eingestellten Zielort und stimmt diese immer mit dem aktuellen Standort ab. So werden wir wunschgemäss von A nach B geleitet und müssen gar nicht mehr über die Streckenführung nachdenken oder nach Wegweisern und Hinweisschildern suchen. Was aber, wenn uns das Navi in die Irre führt?

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Kindersichere Autos gefragt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Kinder gehören gut angeschnallt auf den Kindersitz und Kindern gebührt grösste Vorsicht und Rücksichtnahme im Strassenverkehr. So weit, so gut. Wenn es um Autos und Kinder geht, scheint der Verkehr auf Schweizer Strassen gut aufgestellt. Was aber, wenn sich die lieben Kleinen selbst am Steuer zu schaffen machen? Gerade in letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen Kinder selbst gern zu Fahrzeugführern werden, meist mit glimpflich ausfallenden Folgen, aber nicht ganz ohne Gefahren.

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Autofahrer aufgepasst – Radfahrer sind auch im Dunkeln unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Vom leichten Rempler mit dem Rückspiegel bis hin zu schweren Verletzungen mit tödlichem Ausgang reicht die Spannbreite der Unfallfolgen, wenn Kraftfahrzeuge und Fahrräder im Verkehr sprichwörtlich zusammentreffen. Dabei fällt die Schuldfrage nicht selten gegen die Führer der Kraftfahrzeuge aus. Aber auch die Radfahrer sind gefragt, wenn es um mehr Verkehrssicherheit besonders in der dunkler werdenden Jahreszeit geht. Fehlende, nicht funktionierende oder schlechte Beleuchtung, wenig umsichtiges und teils kreuzgefährliches Fahren und nicht selten auch die Missachtung grundlegender Verkehrs- und Verhaltensregeln machen auch die Radfahrer zur Zeitbombe auf Schweizer Strassen.

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Kritik an Grand Tour of Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist als internationales Reiseland nicht nur wegen zahlreicher Skigebiete bekannt, sondern hat in allen Jahreszeiten etwas zu bieten. Verschiedene Tourismusstrategien wurden über die letzten Jahre entwickelt; ab 2015 soll mit der "Grand Tour of Switzerland" eine weitere Bereicherung durch eine touristisch interessante Landesroute etabliert werden. Als Rundkurs soll die Grand Tour zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes führen, die sich bequem mit dem Auto erreichen lassen. Das ambitionierte Projekt von Tourismus Schweiz stösst jedoch nicht alleine auf Lob, gerade Umweltschützer fürchten ein hohes Verkehrsaufkommen, was den Erholungswert ländlicher Highlights der Schweiz gefährden und in Ferienzeiten zu kaum abschätzbaren Staus führen könnte.

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Im App-Zeitalter durch den Stau

Staus sind lästig, aber es ist häufig nicht einfach, ihnen auszuweichen. Im Zeitalter der Smartphone-Apps ist es aber durchaus möglich, sie effizient zu umfahren – wenn man weiss, wie man die Funktionen richtig nutzt. Auch sollte man sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen oder einfach denken, dass jede Fahrt schneller sei als das Feststecken im Stau. Häufig ist nämlich das Gegenteil der Fall, doch unsere eigene Psyche spielt uns vor, dass wir dennoch Zeit bei der Umgehung des Staus gespart hätten – obwohl es oft nicht stimmt.

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Mit Autos der Zukunft Schnittstellen zur Umgebung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Internet und tragbare Geräte wie Smartphones und Handys haben seit Jahren grossen Einfluss auf die technische Weiterentwicklung von Kraftfahrzeugen. So auch auf das Konzept der Connected Cars, welches bezogen auf das aktuelle technische Niveau noch die Kommunikation zwischen einem Mobilfunkgerät und dem Fahrzeug meint. Grossunternehmen der Branche, wie Apple oder Google, denken jedoch längst weiter und haben als Vision, dass Fahrzeuge untereinander oder mit technischen Komponenten wie Ampeln oder Parksystemen kommunizieren könnten. Die Umsetzung dieser Vision in die Wirklichkeit muss dabei nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Konzepte wie das Android-Auto, das von Google 2014 vorgestellt wurde, oder das Car Play aus dem Hause Apple stellen nach aktuellen Vorstellungen bereits eine Revolution in der Bedienung und Interaktion mit Fahrzeugen dar. Die Funktionen und Möglichkeiten dieser Technologien dienen jedoch zunächst nur dem Fahrer selbst, um schneller ans Ziel zu gelangen oder während der Fahrt Mails oder SMS empfangen zu können. Ein allgemeiner Nutzen ist durch diese technischen Errungenschaften nicht gegeben, obwohl prinzipiell die Interaktion mit zahlreichen Elementen der Aussenwelt denkbar ist. Staus oder überfüllte Parkhäuser können theoretisch mit einem Datenaustausch in Echtzeit vermieden werden.

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Taxis in London ab 2018 emissionslos unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als echte Weltenbummler werden es Urlauber oder Geschäftsreisende bereits bemerkt haben - das Verkehrsbild in den grössten Metropolen des Erdballs verändert sich seit einigen Jahren schleichend. Die Rede ist von der Abschaffung oder Umstellung der Taxis, die wie die Checkers in New York teilweise eine jahrzehntelange Tradition besitzen und aus Umweltgründen aus den Grossstädten verbannt werden. Auch in London werden die Umweltauflagen der EU bald umgesetzt, ab 2018 werden die vertrauten Cabs nicht mehr auf den Strassen zu finden sein. Ein findiger Geschäftsmann will das Londoner Stadtbild jedoch nicht gänzlich auf den Kopf stellen. London hat als eine der grössten Metropolen Europas ein erhebliches Problem mit Abgasen und Smog, weshalb der Bürgermeister ein emissionsloses Fahren der Londoner Taxis ab dem Jahr 2018 zugesichert hat. Dies könnte auf den ersten Blick das Aus der legendären Black Cabs bedeuten, die für Millionen Einwohner ebenso zu Stadtbild gehören wie Bobbies oder rote Briefkästen. Damit die Londoner Taxis erhalten bleiben und dennoch umweltfreundlicher unterwegs sein können, hat der indischstämmige Grossunternehmer Kamal Siddiqi eine lohnenswerte Idee, mit der die Londoner Taxis gerettet werden könnten.

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Publireportagen

Lastentransporte per Cargobike: Ein Beispiel für Europas Metropolen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Studien befassen sich mit dem Verkehrsinfarkt in grossen Städten und Metropolen. Drängendste Frage: Wie kann man den Verkehr in der City effektiv ausdünnen? Nun meint der VCD (Verkehrsclub Deutschland), den "Stein der Weisen" gefunden zu haben. Seine Antwort auf die dringliche Problematik lautet: Rund 50 % aller Transporte in den Städten Europas liesse sich auch problemlos per Fahrrad erledigen. Man würde keine motorisierten Fahrzeuge dazu benötigen, sondern könnte bequem auf den Transport via Cargobike, also mit von E-Motoren unterstützten Lastenrädern, ausweichen. Dabei stützt man sich ganz gezielt auf einen Praxistest, der mit grossem Erfolg in Bremen durchgeführt wird.

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Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen. Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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Peugeot und Citroën auf dem Vormarsch: Das Auto wird zum Wellness-Bereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer häufig mit dem Pkw unterwegs ist, wird ein Lied davon singen können, wie sehr die Nerven durch Staus, Verkehrslärm und Stress beim Fahren strapaziert werden. Wie wäre es da, würde sich der eigene Wagen zu einer Art Wellness-Oase entwickeln? Freizeit-Feeling bereits im Wagen? Die Dienstfahrt mutiert zu einer Art Kurzurlaub? Unrealistisch? Zukunftsmusik? Nein, nicht wirklich, denn die Autoschmieden Peugeot und Citroën arbeiten mit Hochdruck daran, den Pkw zu einem Wellness-Bereich mutieren zu lassen.

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