Agasskandal! Autoskandal!
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WeiterlesenVerkehr
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WeiterlesenIn der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober wird am Seetalplatz die Verkehrsführung geändert. Die Obere Zollhausbrücke wird erneuert, daher wird der Verkehr über die vor kurzem fertiggestellte Untere Zollhausbrücke geleitet. Die Busse fahren zudem zum ersten Mal den neuen Bushof am Bahnhof Emmenbrücke an. Am Seetalplatz geht es voran: Die Bauarbeiten an der Unteren Zollhausbrücke, am Bushof und an der Bahnhofstrasse in Emmenbrücke sowie an der Hauptstrasse in Reussbühl sind abgeschlossen. Aufgrund der baulichen Fortschritte wird in der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 2016 die Verkehrsführung angepasst. Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer.
Weiterlesenvon belmedia Redaktion Allgemein News
Am Montag, den 15. August 2016, beginnt im Kanton Basel-Landschaft für viele Kindergartenschüler/innen und Erstklässler/innen der erste Schultag. Im Strassenverkehr ist dann besondere Vorsicht geboten. Denn gerade diese jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind bei Schulanfang vielen grossen Gefahren ausgesetzt und brauchen besonders viel Schutz und Sicherheit.
WeiterlesenAuf vielen Quartierstrassen sind tiefe Geschwindigkeiten die Regel. Auf den Hauptachsen geben sie allerdings oft Anlass zu Kontroversen. Jetzt liegt ein Grundlagenbericht der Fachgruppe Stadt- und Gemeindeingenieure des Schweizerischen Städteverbandes vor, der dabei helfen soll, die optimale Geschwindigkeit zu bestimmen. Gestritten wird etwa über Reisezeit und Kapazität, über die Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr, den Verkehrslärm oder die Verkehrssicherheit. Mit ihrem Bericht trägt die Fachgruppe zur Versachlichung der Debatte bei.
Weiterlesenvon Agentur belmedia News
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) bedauert den Entscheid der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (KVF-NR), die überfälligen Korrekturen an Via Sicura bzw. der entsprechenden SVG-Bestimmung nicht vorzunehmen. Damit werden die Automobilisten weiterhin kriminalisiert. Der ACS fordert dringende Korrekturen an Via Sicura. Aufgrund von Via Sicura bzw. seit Inkrafttreten der entsprechenden SVG-Bestimmung werden Automobilisten, die klar festgelegte Geschwindigkeitslimiten überschreiten, strenger bestraft als früher.
Weiterlesenvon Samuel Nies News
Zugunsten der Fussgänger wird der Kreuzungsbereich St. Galler-Ring/General Guisan-Strasse in der Tempo 30-Zone unter anderem mit einem breiteren Trottoir versehen. Ab kommenden Montag, 5. Oktober, bis Freitag, 9. Oktober, wird der ganze Kreuzungsbereich daher für den Motorfahrzeugverkehr gesperrt sein. Das Trottoir kann zu Fuss jedoch passiert werden.
Weiterlesenvon Olaf Hoffmann Auto
Verführerisch laden nach einem wieder einmal viel zu langen Winter die Landstrassen in den schönsten Gegenden der Schweiz wieder zu flotten Spritztouren in die Natur ein. Zwischen Frühlingsgrün und Nebelschwaden werden die ersten Sonnenstrahlen erhascht, das Hub-Schiebedach darf wieder Luft holen und wer kann, macht das Verdeck schon einmal ganz auf. Frühlingsgefühle locken wieder nach draussen, am liebsten mit den motorisierten Schätzchen. Aber nicht nur Autofahrer, sondern auch viele Wildtiere sind jetzt wieder unterwegs. Also aufgepasst.
Weiterlesenvon Olaf Hoffmann Allgemein Auto
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Leben ist schneller geworden, die Abstände zwischen bedeutenden Lebensereignissen und fahrenden Autos auch. Gerade letzteres hängt mit ersterem wohl eng zusammen. Je schneller unser Leben im allgemeinen pulsiert, desto weniger wissen wir die sichere Lücke, sprich den komfortablen Sicherheitsabstand zu schätzen. In der Fahrausbildung haben wir es alle gelernt, im mobilen Alltag verdrängen wir den notwendigen und vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden gern mit dem Blech unserer eigenen Karosse. Die Physik scheint ausgehebelt wo Schnelligkeit, der Spass am Fahren und die tägliche Eile den Rhythmus bestimmen. Und manchmal ist es einfach auch nur das Schwimmen im Strom oder die Unterschätzung des Raumes, die uns zu Abstandsmuffeln werden lässt.
Weiterlesenvon Olaf Hoffmann Auto
Waren es im Jahre 2013 noch etwa 5'000 Elektro-Autos, die über die Schweizer Strassen surrten, dürften es in 2015 schon deutlich mehr werden. Das E-Auto nimmt langsam Fahrt auf. Dennoch bleiben Fragen und Zweifel, die sich nicht ohne gute Gründe auch auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten beziehen. Allgemein fraglich ist, ob E-Autos wirklich so umweltfreundlich sind und ob die finanziellen Förderungen in einzelnen europäischen Ländern dem E-Auto nicht vielleicht sogar eine gewisse Verkehrs-Untauglichkeit bescheinigen.
Weiterlesenvon Agentur belmedia Allgemein
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die LEDs setzen ihren Siegeszug fort: Eingesetzt werden sie nicht mehr nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Alle Welt bejubelt die neue Technologie wegen ihres geringen Energieverbrauchs. Dennoch ist die Verwendung von LEDs nicht überall sinnvoll. Wer die Niederhaslistrasse in Regensdorf für eine ganz normale Kantonsstrasse hält, liegt völlig daneben. Zwar lässt der Name dieser Strasse keineswegs auf zukunftsweisende Technologien schliessen, doch sind die Strassenlaternen hier auf dem allerneuesten Stand. Sie können mit ihren Radarsensoren die Geschwindigkeit näher kommender Fahrzeuge messen und sogar untereinander wie auch mit Satelliten kommunizieren.
Weiterlesenvon Agentur belmedia Allgemein Auto
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann richtig Kasse machen, wenn man die Verkehrssicherheit, den Umweltschutz oder die Unfallverhütung als Vorwand benutzt. Viele Schweizerinnen und Schweizer klagen über den Umstand, dass hierzulande Bestrafungsorgien für Verkehrsdelikte geringen Ausmasses anstelle von mehr Prävention durchgeführt werden. Hinter fast jedem Gebüsch lauern Geschwindigkeitsmessungen. Richtig teuer kann es werden, wenn man gegen die Parkierordnung verstösst. Selbst vorsorgen, damit man nicht in die kleinen und grossen Fettnäpfchen im Strassenverkehr tritt, ist natürlich auch nicht erlaubt. Die Nutzung von Radarwarnern sowie akustischen Geschwindigkeitsüberschreibungs-Signalen ist untersagt, mehr Schilder kosten angeblich zu viel Geld.
Weiterlesenvon Agentur belmedia Allgemein Auto
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesamtkosten des Verkehrs in der Schweiz wurden vor Kurzem durch eine vom Bund in Auftrag gegebene Studie untersucht. Die Summe aller Unfallfolge-, Umwelt- und Gesundheitskosten belief sich im Jahr 2010 offenbar auf 9 Milliarden Franken, von denen 7,7 Milliarden auf den Strassenverkehr fielen. Dieser Prozentsatz ist beunruhigend hoch. Auf den Schweizer Strassen entwickle sich das grösste Verkehrsvolumen, so weiss das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). Über den Asphalt laufen nicht nur 57 % des Güter-, sondern auch 68 % des Personenverkehrs. Tendenz steigend.
WeiterlesenMan findet sie immer häufiger auf Portalen wie Youtube: Videosequenzen von Verkehrsunfällen oder anderen Situationen auf Schweizer Strassen, die manchmal mehr oder weniger spannend, mehr oder weniger erschütternd sind. Oft werden sie mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine kleine Videokamera, die an der Frontscheibe des Autos montiert wird und dann mithilfe einer Speicherkarte den laufenden Verkehr aufnimmt. Da sie speziell für den Gebrauch im Fahrzeug konzipiert sind, eignet sich die Dashcam besonders für das Filmen von Verkehrsunfällen oder auch von Autoaufbrüchen und anderen Geschehnissen rund um das Fahrzeug herum.
WeiterlesenPublireportagen
[vc_row][vc_column][vc_column_text]In vielen Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs sind die Hinweise unmissverständlich: Gespräch mit dem Fahrer verboten! Eine klare Botschaft an alle Geschwätzigen und Überklugen, die den Fahrzeuglenker mit flachen Gesprächen oder belehrenden Hinweisen an der Arbeit eher hindern, als ihn dabei zu unterstützen. Ratsam wäre das Anbringen eines solchen Schildes auch in manchem privaten Fahrzeug. Nämlich dann, wenn der Beifahrer nervt. Besonders hitzige Debatten, echte Streitgespräche und natürlich auch das neunmalkluge Verhalten "erfahrener" Fahrzeuglenker gegenüber Fahranfängern nervt aber nicht nur, sondern kann auch zur echten Unfallgefahr werden.
Weiterlesen[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wir alle kennen das Problem: Der Gehweg ist frisch verschneit oder über Nacht hat sich dort eine rutschige Eisfläche gebildet. Je mehr wir versuchen, nicht auszugleiten, desto eher fallen wir hin. Es wirkt fast wie eine selbsterfüllende Prophezeiung, spiegelt aber eine ganz andere Problematik wieder. Die Rede wird hier von der sogenannten psychologischen Lücke sein. Diese wirkt oftmals auch dann, wenn Autolenker die Gewalt über ihr Fahrzeug verlieren und wie von fremder Hand geleitet vor Bäume oder andere Hindernisse fahren, selbst wenn genügend Ausweichmöglichkeiten vorhanden gewesen wären.
Weiterlesenvon Olaf Hoffmann Auto
Sondersignale der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungsdienste haben eine klare Funktion. Sie sollen neben den optischen Signalen mit Blaulicht den Verkehr vor den herannahenden Einsatzfahrzeugen warnen und somit die Möglichkeit bieten, rechtzeitig Rettungsgassen oder anderweitig Platz für die Einsatzkräfte zu schaffen. Oftmals ist es jedoch der Soundgenuss der eigenen Musikanlage im Auto der dazu führt, dass solche akustischen Signale überhört und entsprechend missachtet werden. Das kann im Ernstfall nicht nur teuer werden, sondern birgt auch Gefahren für den Einsatz der Rettungsfahrzeuge und schliesslich auch für den sonstigen Verkehr.
WeiterlesenWer eine Strasse erheblich verschmutzt, muss dafür Sorge tragen, dass der Fahrweg auch wieder sauber wird. Ein Grundsatz, der sich zu bestimmten Gelegenheiten nur schwierig umsetzen lässt. Beispielsweise in der Erntezeit. Dann fahren Traktoren und anderes landwirtschaftliches Gerät zuhauf mit verdreckten Reifen auf die Fahrbahn und sorgen dort für die entsprechende Verschmutzung. Und auch Nutztiere selbst und natürlich Baustellen am Strassenrand sorgen dafür, dass aus einem Gemisch aus Schmutz, Tierkot und Wasser schnell ein schmieriger Film wird. Der kann schnell dafür sorgen, dass Autos aus der Spur geraten.
WeiterlesenDer Herbst und der Winter sind vor allem bei vielen und hier besonders bei unerfahrenen Autofahrern durchaus gefürchtete Jahreszeiten. Nicht nur nasse, überfrorene, mit Laub oder Schnee bedeckte Fahrbahnen machen vielen Lenkern zu schaffen. Selbst bei sonnigem und trockenem Wetter birgt das Fahren im Herbst Gefahren, die oftmals unterschätzt werden. Dazu zählt die im Jahresausgang tiefer stehende Sonne, die nicht selten zu überraschenden und gefährlichen Blendwirkungen führt. Besonders heikel werden Situationen, in denen nasse Strassen diese Blendwirkung erhöhen, Ampeln, Verkehrszeichen oder andere Verkehrsteilnehmer gar nicht oder nicht mehr sicher erkannt werden können. Dann ist oftmals nicht nur besondere Umsicht, sondern auch ein fleissiger Schutzengel gefragt.
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