Schweiz

Kritik an Grand Tour of Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist als internationales Reiseland nicht nur wegen zahlreicher Skigebiete bekannt, sondern hat in allen Jahreszeiten etwas zu bieten. Verschiedene Tourismusstrategien wurden über die letzten Jahre entwickelt; ab 2015 soll mit der "Grand Tour of Switzerland" eine weitere Bereicherung durch eine touristisch interessante Landesroute etabliert werden. Als Rundkurs soll die Grand Tour zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes führen, die sich bequem mit dem Auto erreichen lassen. Das ambitionierte Projekt von Tourismus Schweiz stösst jedoch nicht alleine auf Lob, gerade Umweltschützer fürchten ein hohes Verkehrsaufkommen, was den Erholungswert ländlicher Highlights der Schweiz gefährden und in Ferienzeiten zu kaum abschätzbaren Staus führen könnte.

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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Autofahrer und das Parken: Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Auto fährt, kennt das Problem. Die Fahrt war angenehm, das Ziel ist zeitnah erreicht worden, dem Termin, der Shopping-Tour oder dem Treffen mit den Freunden steht nichts mehr im Wege. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis sieht es gerade in den Grossstädten rund um Zürich, Bern oder Genf oftmals komplett anders aus. Jetzt beginnt nämlich erst einmal die Parkplatzsuche. Böse Zungen behaupten diesbezüglich, dass es machbar sei, Zürich einmal von Norden nach Süden in einer Zeit zu durchqueren, in der kein Parkplatz gefunden werden kann. Das mag zwar übertrieben sein. Aber Fakt ist, die Parkgewohnheiten sowohl in Zürich als auch in anderen Zentren der Schweiz wie zum Beispiel Basel sind längst zu einem Vabanquespiel verkommen. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob der sich in Terminnot befindliche Unternehmer in einem Jaguar, der Malermeister im Transporter, die Hausfrau im wendigen Smart oder der Student in seinem Liebhaber-Vehikel aus den 1980er-Jahren auf Parkplatzsuche begibt. Die freien Plätze sind grundsätzlich rar. Und an Regeln müssen bzw. sollten sich dabei eh alle Protagonisten halten.

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Die Schweiz als Vorbild: Überprüfung der Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer ist Pflicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist kein Vorurteil, sondern ein Faktum: Ältere Autofahrer sind oftmals schuld, wenn es zu einem Unfall kommt. Dies ist aber auch keineswegs verwunderlich, da es der Lauf des Lebens ist, wenn mit zunehmendem Alter Sehtüchtigkeit und Gehör nachlassen, und auch die Reaktionen langsamer werden. Zudem kommt es bei älteren Semestern auch häufig vor, dass sie Medikamente einnehmen, was die Reaktionsfähigkeit gemeinhin noch zusätzlich einschränkt. In Europa haben die meisten Länder daher regelmässig durchzuführende Prüfungen für Senioren eingerichtet. So sind in der Schweiz seit bereits vierzig Jahren entsprechende Gesundheitstests vorgeschrieben. Wer das Alter von 70 Jahren erreicht hat, muss sich alle zwei Jahre vom Hausarzt gründlich untersuchen lassen. Dieser entscheidet dann, ob die Fahrtüchtigkeit in vollem Umfang gegeben ist.

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Versicherungsrabatt durch Dashcams kaum zu erwarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera. In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.

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Dieselfahrzeuge und Autos mit Allradantrieb liegen im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2013 wurden exakt 402’117 motorisierte Strassenfahrzeuge in der Schweiz neu zugelassen. Das waren gegenüber dem Rekordjahr 2012 zwar 6,7 % weniger, aber der Gesamtbestand ist trotzdem wieder um 1,6 % auf nunmehr insgesamt 5,7 Millionen zugelassene Fahrzeuge angestiegen. Laut einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik ist auch bis zum Ende des Jahres 2014 mit einer erneuten deutlichen Steigerung der Zulassungen zu rechnen. Auffällig ist dabei, dass sich die Schweizer immer öfter für ein Fahrzeug mit Dieselmotor entscheiden. So waren in Bezug auf die Gruppe der Personenwagen im Jahr 2013 erstmals über eine Million dieselbetriebener Fahrzeuge in der Schweiz angemeldet bzw. registriert. Damit setzt sich der Diesel-Boom, der seit der Jahrtausendwende aufgekommen ist, weiter fort.

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Umfassende Kampagne für den Audi A3 in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob in der Tagespresse, in Zeitungsanzeigen oder sozialen Netzwerken wie Facebook – in den letzten Wochen dürfte jeder Schweizer auf eine oder mehrere Werbeanzeigen von Audi gestossen sein. Der Autokonzern hat speziell für Schweizer Automobilfreunde eine umfassende Werbeaktion konzipiert, die Interesse an der renommierten Kompaktklasse A3 wecken soll. Vor allem die Werbebotschaft selbst dürfte manchen Schweizern ins Auge gefallen sein, da Audi seinen A3 als bestes Auto der Welt anpreist. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um einen zweifelhaften Werbegag, vielmehr wurde das Modell von einer Jury aus Fachjournalisten zum World Car of the Year 2014 gekürt. Eine Auszeichnung, die Audi nun gerne für seine Werbung nutzt.

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Deutsche Autoindustrie muss sparen: Auch Arbeitsplätze in der Schweiz sind bedroht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eingeschlagene Sparkurs einiger deutscher Autohersteller zieht weite Kreise. Insgesamt sollen durch entsprechend harte Einschnitte Milliarden eingespart werden. Nun droht auch den rund 24’000 Beschäftigten, die in der Schweiz bei entsprechenden Zuliefererbetrieben arbeiten, reichlich Ungemach: Auch ihre Jobs sollen jetzt ernsthaft in Gefahr sein. Dass die Autobranche der Bundesrepublik Deutschland grosse Sorgen hat, ist schon länger bekannt. Insbesondere die so bezeichneten Schwellenländer bereiten den Herstellern inzwischen massiv Probleme. So erwägt zum Beispiel Russland inzwischen ein generelles Importverbot für Fahrzeuge aus dem Westen. Ungeachtet dieser Tatsache lahmt das Geschäft in Russland aber eh. Vor allem in den letzten Monaten sackte das Absatzvolumen in dem Land massgeblich ab. So wurden im Juli dieses Jahres insgesamt 81’000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Laut entsprechenden Statistiken liegen die Verkäufe in Russland insgesamt um rund 10 % unter dem Vorjahresniveau.

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CO2-Emissionen: Mit Zertifikaten von Tesla die Strafsteuer für zu hohe Werte umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Not macht erfinderisch. Der in Kalifornien ansässige Elektroautobauer Tesla fährt im Hinblick auf den Verkauf seiner Elektroautos immer noch Verluste ein. In der Schweiz hat das Unternehmen jetzt aber ein lukratives Zusatzgeschäft realisiert: So unterstützt Tesla Autohersteller dabei, die strengen CO2-Richtlinien einzuhalten. Zu diesem Zweck versteigert das US-amerikanische Unternehmen entsprechende Zertifikate. Regelrechte "Dreckschleudern" werden so für mehrere Tausend Franken quasi poliert und reingewaschen. Im Allgemeinen lohnt sich für die jeweiligen Hersteller ein Geschäft dieser Art. Leidtragende ist die Umwelt.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ..., Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig. Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons. 1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.

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Tesla versteigert CO2-Zertifikate in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handelswesen hat sich über die letzten Jahrzehnte fortwährend internationalisiert und führt immer wieder zu politischen Diskussionen, beispielsweise aktuell rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Zu einer Handelsvariante, die alle Nationen vereint, gehört der Ankauf bzw. die Versteigerung von CO2-Zertifikaten. Und genau in diesem Bereich geht der Elektrofahrzeugbauer Tesla aktuell in der Schweiz in die Offensive. Da die Fahrzeuge der jungen und umweltbewussten Automarke gänzlich ohne CO2-Emissionen daherkommen, ist eine Kombination mit echten Spritschleudern beim Verkauf denkbar. In der Gesamtabrechnung liegen beide Fahrzeuge unter den vom Gesetzgeber vorgegebenen Richtwerten dafür, wie viel Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausgestossen werden dürfen. Für klassische Automobilbauer ist die Zusammenarbeit mit Tesla reizvoll, um Strafzahlungen zu entgehen und stattdessen Zertifikate zu einem günstigeren Preis zu ersteigern.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was im Vorfeld beachtet werden sollte, wenn der Kauf eines neuen Autos ansteht, ist bereits in den ersten beiden Teilen dieser Serie ausgiebig thematisiert worden. Kommt es schliesslich zur Besichtigung des vermeintlichen Traumautos, darf sich der jeweilige Interessent aber keinesfalls von Emotionen leiten lassen. Auch in der Schweiz mischen sich nämlich "schwarze Schafe" unter die seriösen Verkäufer. Gerade bei der Besichtigung des ausgewählten Fahrzeugs sollte äusserst sorgfältig vorgegangen werden. Dabei sehen vier Augen in der Tat mehr als lediglich zwei.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]The same procedure as every year. Auch in diesem Jahr verwandelte sich der Genfer Automobil-Salon wieder in ein Mekka für die Automobilisten. Als der Salon im März seine Pforten öffnete, erlagen wieder einmal einige hunderttausend Automobil-Freunde aus der Schweiz und auch den Nachbarländern dem Lockruf des traditionsreichen Events. Die Veranstalter deuteten dies auch als eine Liebeserklärung an das Auto, als eine Verbeugung vor der immer weiter optimierten Technologie und nicht zuletzt als ein klares Zeichen, welchen Stellenwert das Auto in der heutigen Zeit besitzt. Das war aber nicht immer so. Lange Zeit wurden das Auto und die gesamte Automobilbranche eher verdammt als wirklich vergöttert. Die Historie des Genfer Autosalons kann hier quasi als zeitgeschichtlicher Pate für die entsprechende Entwicklung über mehrere Jahrzehnte hinweg herangezogen werden.

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Der neue e-Golf: kraftvoll und sparsam, aber ohne Coolness-Faktor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der in Wolfsburg ansässige Autobauer Volkswagen (VW) hat jetzt seinen neuesten Geniestreich offiziell in den Handel gebracht. Mit dem 140 Stundenkilometer schnellen Elektroauto e-Golf können Interessierte nun den klassischen Bestseller des deutschen Unternehmens auch in der elektrischen Variante beziehen. Der kleine Flitzer überzeugt mit einer vergleichsweise starken Beschleunigung und einer Reichweite von knapp 190 Kilometern. Dabei preisen die Entwickler den Wagen, der innerhalb von 4,2 Sekunden die 60 Stundenkilometer erreicht, als effizienten und äusserst agilen Kompaktwagen an. Seine Alltagstauglichkeit hat der e-Golf dabei bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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Tempo-30-Zonen: Es kommen schwierige Zeiten auf die Autofahrer in der Schweiz zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gehört es inzwischen zum alltäglichen Bild, dass in vielen Städten oder auch Ortschaften die Geschwindigkeit innerorts auf 30 km/h beschränkt ist. Insbesondere in den grösseren respektive einwohnerstärkeren Städten wie zum Beispiel Zürich, Genf, Bern, Basel oder Lausanne ist innerhalb der Quartiere die Limitierung auf Tempo 30 die gängige Norm. Den jeweiligen Stadtregierungen reicht dies aber bei Weitem noch nicht aus: In letzter Zeit werden die Tempo-30-Zonen vermehrt auch in den entsprechenden Durchgangsstrassen eingerichtet. Und es wird fleissig daran gearbeitet, dass die Tempo-30-Regelung in immer mehr innerstädtischen Bereichen Anwendung findet. Diese Entwicklung ist allerdings schon reichlich verwunderlich. Schliesslich ist es gerade einmal ein gutes Jahrzehnt her, dass sich das Schweizer Stimmvolk mit überwältigender Mehrheit gegen eine umfassende Temporeduzierung dieser Art ausgesprochen hat.

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Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Schweizer es ernst meinen mit ihrem Kampf gegen Raserei, musste kürzlich ein deutscher Autofahrer erleben. Er fuhr mit 215 km/h auf der Autobahn. Nach Abzug des Toleranzwerts von 7 km/h war er immer noch 88 km/h zu schnell. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, der Mann festgenommen und dem Staatsanwaltschaft vorgeführt. Neben dem Verlust des Autos drohen ihm nun eine Haftstrafe und hohe Bussgeldzahlungen. Seit dem 1. Januar 2013 ist in der Schweiz das sogenannte Rasergesetz in Kraft. Es ist Teil des Sicherheitspakets "Via Sicura", mit dem die Verkehrsjustiz die Zahl der Opfer auf den Strassen um rund ein Viertel senken will. Das Gesetz legt u.a. fest, ab wann eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit eine "besonders krasse" ist (s. Art. 90 des SVG).

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Trend: Schweizer stehen auf junge Gebrauchte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab Zeiten, da war den Schweizern ihr Neuwagen beinahe heilig. Inzwischen wird die Schweiz aber immer mehr zu einem Land der Gebrauchtwagen. Jedenfalls geht dies aus den jüngst veröffentlichten Zahlen und Daten der Eurotax Glass‘s International AG hervor. Dieses Dienstleistungsunternehmen für den internationalen KFZ-Handel, das aus einer Fusion der britischen KFZ-Marktbeobachtungsfirma Glass‘s Information Systems und des eidgenössischen Automarktforschungsunternehmen Eurotax entstanden ist, hat diesbezüglich das erste Quartal des Jahres 2014 eingehend geprüft und analysiert. Demnach konnten im Zeitraum von Januar bis März des Jahres 2014 genau 209.894 Besitzumschreibungen von Personenkraftwagen (PKW) in der Alpenrepublik registriert werden.

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