Schweiz

Besteht die Zukunft des Autofahrens in der Elektromobilität?

Momentan zeichnen sich zwei Trends ab, wenn es um die Zukunft des Automobils geht: der Elektroantrieb und das selbst fahrende Auto. Während sich Fahrzeuge mit Autopilot gegenwärtig im Versuchsstadium befinden, ist das Elektroauto schon auf den Strassen unterwegs.  Jeder zweite Schweizer hat im Schnitt einen Personenwagen. Demgegenüber nimmt sich die Zahl der Elektrofahrzeuge hierzulande noch sehr bescheiden aus. Welche Chancen hat die Elektromobilität und welche Hürden gibt es dabei noch zu überwinden? Darum soll es im Folgenden gehen.

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Datenschutz und Dashcams

Man findet sie immer häufiger auf Portalen wie Youtube: Videosequenzen von Verkehrsunfällen oder anderen Situationen auf Schweizer Strassen, die manchmal mehr oder weniger spannend, mehr oder weniger erschütternd sind. Oft werden sie mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine kleine Videokamera, die an der Frontscheibe des Autos montiert wird und dann mithilfe einer Speicherkarte den laufenden Verkehr aufnimmt. Da sie speziell für den Gebrauch im Fahrzeug konzipiert sind, eignet sich die Dashcam besonders für das Filmen von Verkehrsunfällen oder auch von Autoaufbrüchen und anderen Geschehnissen rund um das Fahrzeug herum.

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Ferienwohnung Tessin: Startplatz für faszinierende Entdeckungen

Der Schweizer Kanton Tessin grenzt an Italien und wird von zahlreichen Eidgenossen wegen seiner geglückten Mischung aus mittelmeerischem Dolce Vita und Hochgebirgsromantik als Urlaubsziel hoch geschätzt. Besucher können sich hier an den palmenbewachsenen Stränden des Lago di Lugano erholen, durch sattgrüne Täler wandern oder auf schneebedeckte Gipfel klettern. Egal, wofür man sich entscheidet, eine Ferienwohnung Tessin ist ein optimaler Standort: Denn hier findet die Familie eine Ruheoase inmitten erlebnisreicher Tage.

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Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der schönen und erfolgreichen Isabella kamen als kleinere Modelle noch die Arabella und der Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit einer Luftfederung, was sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes neidisch werden liess. Die Arabella erwies sich allerdings als Flop. Sie litt anfänglich unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für viel Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und brachte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark ein. Ab 1956 entwickelte ein Borgward-Team unter der Leitung von Henrich Fokke einen dreisitzigen Hubschrauber, von dem bis 1958 zwei flugtaugliche Prototypen gebaut wurden. Borgward hoffte auf Aufträge der kurz zuvor gegründeten Bundeswehr, die jedoch entgegen seinen Erwartungen nicht interessiert war. Das Projekt wurde 1961 nach Investitionen von mehr als vier Millionen Mark während des Konkursverfahrens eingestellt. Zwischen 1950 und 1958 engagierte sich Borgward auch im Motorsport. Die anfänglichen Erfolge nahmen im Lauf der Jahre aber stetig ab, so dass das Unternehmen schliesslich wieder ausstieg.

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Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward – auch wenn der Name vielen jüngeren Menschen kein Begriff mehr sein mag – zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen in Deutschland. Vor allem das Modell Isabella von 1954 galt als ein Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und konnte durchaus mit Mercedes oder BMW mithalten. Die Insolvenz 1961 gilt unter vielen Fachleuten bis heute als sehr umstritten. Seit einigen Jahren ist der Enkel des Firmengründers aktiv dabei, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen – und zwar in Luzern in der Schweiz. Der Firmengründer Carl Friedrich Wilhelm Borgward (1890–1963) stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Kohlenhändler und hatte zwölf weitere Kinder zu ernähren. Nach seiner Schlosserlehre begann Borgward ein Maschinenbaustudium in Hamburg. Der Erste Weltkrieg unterbrach seine berufliche Laufbahn nur für kurze Zeit, denn wegen einer Verletzung schied er früh aus dem Soldatendienst aus. Bereits 1919 wurde er Teilhaber der Bremer Reifenindustrie GmbH. Sein Partner Ernst Baerold verliess die Firma 1921, und Borgward benannte sie als alleiniger Eigentümer in Bremer Kühlerfabrik Borgward & Co. um.

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Grüne Mobilität für die Schweizer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer der Schweiz vorwirft, sie habe keine Autoindustrie und kümmere sich nicht um diesbezügliche Zukunftstechnologie, sollte Busse tun. Neun Milliarden Franken Umsatz konnte die hiesige Autoindustrie immerhin generieren. Zudem ist in der Schweiz mit Autoneum ein Unternehmen ansässig, das sich als weltweiter Technologie- und Marktführer für Wärme- und Akustikmanagement etabliert hat. Des Weiteren geniesst zum Beispiel Brusa aus Sennwald SG inzwischen einen international vorzüglichen Ruf als E-Auto-Experte. Um mit den Entwicklungen nachhaltig auf Augenhöhe zu bleiben, hat die Schweiz die Swiss Competence Centers for Energy (SCCER) aus der Taufe gehoben. Unter dem Dach dieses Zentrums sollen zukünftig alle Belange, die sich mit der so bezeichneten "grünen Mobilität" auseinandersetzen, gebündelt werden. Ob VW, SBB oder Alpiq und ABB, die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich sowie das Paul-Scherrer-Institut: Alles, was in der Schweiz Rang und Namen hat respektive über die entsprechende Kompetenz verfügt, ist dabei. Es gilt, die Mobilität zu erhöhen und Energie sowie die diesbezüglich hohen Kosten nachhaltig zu senken.

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Carrera 4S – Exclusive Swiss Edition: Die Schweiz bekommt einen eigenen Porsche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz bekommt ihren eigenen Porsche. Die eidgenössische Porsche-Niederlassung erweitert ihre 911er-Palette um ein Sondermodell quasi mit Lokalkolorit. Lediglich 14 Exemplare sollen davon gebaut werden. Das rare Stück soll dann Anfang November seine Premiere auf dem Event "Auto Zürich Car Show" feiern. Voraussichtlich wird die Edelkarosse dann auf den Namen "Carrera 4S – Exclusive Swiss Edition" hören. Die Basis für dieses Schweizer Sondermodell bildet der 911 Carrera 4S, wobei noch etliche ergänzende Zusatzausstattungen Berücksichtigung gefunden haben. Für die Entwicklung und den Bau des exklusiven Autos zeichnet neben Porsche Schweiz auch die Abteilung "Porsche Exklusiv" verantwortlich, die vornehmlich für die Realisierung spezieller Individualisierungen geschaffen worden ist. Nach der jüngst erfolgten Einführung des Hybridmodells Porsche Panamera SE ist dies der nächste Streich von Porsche.

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Mit dem Volvo XC90 wird das Parkieren quasi zum Kinderspiel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rangieren auf engstem Raum und knifflige Einparkmanöver sind nicht für alle Schweizer unproblematisch. Wer sich das Parkieren nun aber massgeblich vereinfachen möchte, kann sich für eine innovative Techniklösung wie zum Beispiel den optimierten Einpark-Assistenten entscheiden. Gerade der neue Volvo XC90 kann den jeweiligen Protagonisten die Angst vor dem Parkieren nehmen. Dabei ermöglicht dieses Modell nicht nur das Parkieren in den jeweils parallel zur Strasse liegenden Parklücken, stattdessen kann das Auto dank der integrierten Technik nunmehr auch direkt rückwärts in entsprechende Parkbuchten rangiert werden. Der Volvo XC90 wartet aber diesbezüglich noch mit einem besonderen Feature auf, welches das Parken quasi immer zum Kinderspiel werden lässt ...

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Swiss Made: Die Indian Scout Pfadfinder ist nach 70 Jahren wieder da...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Slogan "Swiss Made " ist in vielen Bereichen – wie zum Beispiel der Uhrenbranche oder der alpinen Zubehörindustrie – als prägnantes Aushängeschild verankert. Das Markenzeichen hält nunmehr auch Einzug in die aktuelle Motorradhistorie. Jetzt kommt nämlich mit der Indian Scout Pfadfinder eines der vor rund 70 Jahren erfolgreichsten Töffs wieder auf den Markt, das mit einem Motor fasziniert, der Swiss-Technik par excellence bietet. Viel erinnert derweil nicht mehr an den einstigen Bestseller. Bei der Vorstellung im Rahmen des Comebacks beeindruckte die Indian Scout Pfadfinder jedenfalls erst einmal als moderner "Bobber" mit agilem Handling und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung. Besonders ins Auge fiel aber der vor Kraft strotzende 60°-V2-Motor aus der Alpenrepublik. "Swiss Made" eben.

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Schweiz: Im August weniger Autos verkauft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wirtschaftsstandort Schweiz gilt im europäischen Vergleich als stabil, für die Zukunft dennoch unberechenbar. Die Automobilbranche macht hierbei keine Ausnahme und präsentiert sich im laufenden Jahr 2014 auf einem eher gemässigten Niveau. Die Verkaufszahlen für Neuwagen im abgelaufenen August machen dies deutlich und bescheren den Händlern geringere Umsätze als im Vorjahr. Um fast 6 % sanken die Verkaufszahlen gegenüber August 2013, in absoluten Zahlen waren dies knapp 1200 Automobile. Generell sind die Monate des Hochsommers aufgrund der Ferienzeit für überschaubare Absatzzahlen bekannt, dennoch wurde der Verkaufswert des letzten Jahres klar verfehlt.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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Chevrolet verabschiedet sich aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war ein Wetter mit Symbolcharakter. Es regnete in Strömen, unterbrochen von strahlendem Sonnenschein. Nichts hätte das Auf und Ab der Automarke Chevrolet in der Schweiz besser charakterisieren können. Dennoch: Es war ein trauriger Abschied. Chevrolet sagte aber nicht leise Servus, sondern mit lautem Motorengeheul. Noch einmal präsentierte Chevrolet seine historischen Klassiker und die neuesten Modelle. Bei der endgültigen Chevrolet-Farewell-Tour, die rund um den Zuger- und Vierwaldstättersee führte, konnten sich die Schaulustigen dann sowohl an Sammlerexemplaren wie dem 1959 gebauten offenen Impala, dem Camaro Cabriolet aus dem Jahr 1968 oder der legendären C1-Corvette von 1961 als auch an den PS-starken Modellen der Neuzeit erfreuen.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist..., Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeitreise geht weiter. Diesmal geht es vornehmlich um die 1980er-Jahre, die in den Annalen der Automobil-Historie als äusserst schwierig beschrieben werden. Es ist genau die Zeit, in der das Waldsterben in der Schweiz und ganz Europa in aller Munde ist. Es ist die Zeit, in der die Ökologie einen ganz neuen Stellenwert erhält und sich quer durch alle Bevölkerungsschichten ein stetig wachsendes Bewusstsein für die Umwelt breitmacht. Der zuvor vorherrschende Hang zur Massenmotorisierung und die damit einhergehende Angst um den kontinuierlichen Erdölnachschub gerieten in eine Art Verdrängungswettbewerb mit ökologischen Themen. Unendliche Diskussionen rund um die Zukunft der Umwelt bzw. den Umweltschutz wurden geführt. Im Fernsehen, im Radio, am Stammtisch in der Eckkneipe, beim Nachbarschaftstreffen, beim Grillfest mit Freunden oder auch familienintern im eigenen Ss oder bereits schon beim Frühstück am reichlich gedeckten Küchentisch. Soll auf den Autobahnen das Tempo grundsätzlich auf 100 Stundenkilometer gedrosselt werden? Sind 80 Stundenkilometer auf Landstrassen nicht genug? Einigkeit unter den Schweizern herrschte bei diesen Themen nicht; Pro- und Kontra-Fraktionen in Bezug auf die Automobile bildeten sich.

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Der neue Lexus NX: Der neue Crossover von Toyota ist sowohl cool als auch funktionell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er strahlt Selbstbewusstsein aus, ist edel verarbeitet und kompakt konzeptioniert. Mit dem Lexus NX schickt Toyota ab September ein neues Flaggschiff in den Konkurrenzkampf mit den Widersachern Mercedes, BMW und Audi. Brancheninsider halten es jetzt schon für beschlossene Sache, dass der NX die allgemeinen Lexus-Verkaufszahlen in der Schweiz deutlich verbessern wird. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass kompakte Crossover und SUV voll im Trend liegen und für einen regelrechten Boom dieses Marktsegments gesorgt haben. Mit einem eigenständigen Style, einer markanten Optik, auffälligen LED-Leuchten, einem wahrlich riesigen Kühlergrill sowie den gezackten Tagfahrlichtern fällt der athletische Crossover einfach immer auf.

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Prognose: Bis zum Jahr 2025 gibt es weltweit zwei Milliarden Autos

Die internationale Autobranche befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Markt boomt, das Wachstum schreitet stetig voran. Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung ist laut entsprechenden Studien davon auszugehen, dass 2025 insgesamt rund zwei Milliarden Autos auf den Strassen dieser Welt unterwegs sein werden. Alleine in der Schweiz wird in den nächsten Jahren der Gesamtbestand an zugelassenen Strassenfahrzeugen deutlich die Marke von sechs Millionen übersteigen. Damit liegt die Schweiz voll im weltweiten Trend. Noch nie wurden in den Ländern dieser Erde mehr Autos produziert als zum jetzigen Zeitpunkt. Waren es im Jahr 2012 mehr als 84 Millionen, konnte im vergangenen Jahr sogar die Grenze von 87 Millionen produzierter Autos überschritten werden. 2014 könnten jetzt sogar die 90 Millionen erreicht werden.

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Direktimporte sind in der Schweiz nur mässig beliebt

In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt. Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.

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Schweizer Neuwagenmarkt im Juli 2014 auf hohem Niveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Autohändler in der Schweiz dürften den abgelaufenen Monat Juli 2014 positiv in ihrem Geschäftsbericht vermerken. Dies deuten zumindest die Zahlen an, die Auto-Schweiz vor wenigen Tagen veröffentlicht hat und von einem regen Neuwagenmarkt hierzulande spricht. Im Verband Auto-Schweiz sind mehrere Dutzend KFZ-Importeure vereint, die einen detaillierten Blick auf Verkaufszahlen und Fabrikate werfen und eine Auswertung des eidgenössischen Automobilsektors vornehmen. Dies macht ausserdem Hoffnung für die weitere Jahresentwicklung, die bislang ein geringfügiges Minus im Verkauf von Neufahrzeugen vorzuweisen hatte. Mehr als 27'500 Verkäufe konnten die Importeure und Händler in sämtlichen Kantonen der Schweiz verzeichnen. Ein solch hoher Wert wurde zu Beginn eines zweiten Halbjahres nicht mehr seit dem Jahr 2000 von Auto-Schweiz mitgeteilt und macht Hoffnung für die noch ausstehenden Sommermonate.

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