Schweiz

Neue Alfa Romeo Giulia erhältlich

Die neue Alfa Romeo Giulia kann in der Schweiz ab dem 6. Mai bestellt werden. Das neueste Mitglied der Alfa Romeo-Familie ist mit fünf neuen Motorisierungen erhältlich, vom 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS bis hin zur leistungsstärksten Version, dem V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS. Die Preise beginnen bei CHF41‘550. Ab dem 6. Mai 2016 kann die neue Alfa Romeo Giulia bei allen Händlern der Marke in der Schweiz bestellt werden. Die Modellpalette ist in drei Ausstattungsversionen erhältlich: Giulia, Super und Quadrifoglio. Die neue Giulia wird mit fünf Motorisierungen, von denen drei bereits erhältlich sind, angeboten: 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 180 PS mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik, ein V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Preise starten ab CHF 41‘550.

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Erste E-Tankstelle von Lidl Schweiz geht in Betrieb

Lidl Schweiz hat eine erste E-Tankstelle in Dübendorf (ZH) in Betrieb genommen. Sie steht Kundinnen und Kunden gratis zur Verfügung. Der Strom der Tankstelle kommt aus der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Filialgebäude. Die E-Tankstelle in Dübendorf ist der Startschuss für ein neuartiges E-Mobilitätskonzept, das in einem ersten Schritt vor allem im Grossraum Zürich aufgebaut wird. „Ich freue mich, dass Lidl Schweiz in Elektromobilität investiert. Das ist die Zukunft", meint Martin Bäumle, Nationalrat und Stadtrat Dübendorf, der die E-Tankstelle zusammen mit der Geschäftsleitung von Lidl Schweiz am 2. Mai 2016 eröffnete.

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Grösstes Schweizer Treffen für Porsche-Fans

Im Jahr des 65-jährigen Bestehens von Porsche in der Schweiz findet erstmals die grösste Schweizer Porsche-Zusammenkunft statt. Das Treffen für Porsche-Fahrer, Fans und Interessierte wurde vom Porsche Club Glarnerland und der Porsche Schweiz AG ins Leben gerufen und findet am 2. Juli im Kanton Glarus auf dem Flugplatz Mollis statt. Ab 15. April können sich Interessierte online anmelden. Einen Tag lang werden auf dem Flugplatz Mollis Porsche-Fahrzeuge aller Generationen die Herzen der Fans höher schlagen lassen. Porsche-Fahrer, Mitglieder der Schweizer Porsche-Clubs sowie Clubs aus den Nachbarregionen sind herzlich eingeladen mit ihrem eigenen Fahrzeug teilzunehmen. Die Fahrzeuge können mit entsprechender Anmeldung auf dem „Porscheplatz“, nach Baureihe und Jahrgang geordnet, geparkt werden und bilden somit eine riesige Porsche Sammlung, die Gäste zum Bestaunen einlädt. Das Parkplatzkontingent auf dem „Porscheplatz“ ist limitiert, daher empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.

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Deutlich mehr Lastwagen auf den Strassen

Im ersten Quartal des Jahres sind deutlich mehr neue Lastwagen auf die Strassen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein gekommen als im Vorjahreszeitraum. Im Segment der schweren Nutzfahrzeuge lag die Zahl der Neuzulassungen bei 1'024 und damit um 80 oder 8,5 Prozent höher als in den ersten drei Monaten 2015. Stärkstes Segment waren dabei Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von 18 Tonnen, die mit 370 Immatrikulationen mehr als ein Drittel des Marktes ausmachen.

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Genf hat erneut höchsten Stau-Level in der Schweiz

TomTom (TOM2) präsentiert die Ergebnisse seines jährlichen Verkehrsindex, der die Verkehrsbelastung von Städten rund um den Globus analysiert. Für Autofahrer in Genf hält der TomTom Verkehrsindex keine gute Botschaft bereit: Denn Genf ist erneut die Stau-Hauptstadt der Schweiz. Die Autofahrer müssen hier im Tagesdurchschnitt für eine Fahrt, die ohne Vorkommnisse 60 Minuten dauert, ein Plus von etwa 20 Minuten zusätzlicher Fahrtzeit einplanen. Noch schlimmer sieht es im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr aus. Morgens benötigen Pendler 31 Minuten länger als ohne Verzögerungen, abends sind sie im Schnitt sogar 40 Minuten länger unterwegs. Auf ein Jahr summiert sich der Zeitverlust für einen Genfer Pendler auf 134 Stunden, was in etwa 15.75 Arbeitstagen entspricht.

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Autos bei Schweizer Jugend beliebt wie eh und je

Ungeachtet aller neuen Mobilitätskonzepte steht das Auto bei weit mehr als 90 Prozent der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich nach wie vor hoch im Kurs. Auch die "digital natives" betrachten das Auto offensichtlich als Symbol für Freiheit und Wohlstand. Das Auto ist für junge Menschen noch immer das Verkehrsmittel der Wahl. Umweltaspekte spielen dabei eine eher nachrangige Rolle. Dies zeigt die Studie "Jung und urban" des Allianz Zentrums für Technik (AZT), für die in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 2'200 Personen zwischen 18 und 24 Jahren befragt wurden.

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Nationalstrassennetz: NAF auf gutem Weg

Die Verkehrskommission des Ständerates hat die Leitlinien der Vorlage "Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF)" bestimmt. Der Touring Club Schweiz (TCS) begrüsst den Entscheid, den Netzbeschluss über die Nationalstrassen aufzunehmen und eine ausreichende Strasseninfrastruktur in allen Teilen des Landes auf Verfassungsebene zu garantieren. Bei der Finanzierung konnten bezüglich der Aufteilung der Mineralölsteuer (60:40) und der Beteiligung der Kantone grosse Fortschritte erzielt werden. Es bestehen aber noch Differenzen zu den Vorstellungen des TCS, die im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zu bereinigen sind.

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Infiniti mit Absatzrekord in der Schweiz

Im vergangenen Jahr hat Infiniti in der Schweiz mehr Autos verkauft als je zuvor. Laut auto-schweiz wurden 2015 insgesamt 227 Infiniti Fahrzeuge in der Schweiz immatrikuliert, was eine Steigerung von 92,4 Prozent verglichen mit dem Vorjahr bedeutet. Auch weltweit konnte Infiniti neue Rekorde setzen: Mit 215’250 verkauften Einheiten wurde 2015 ein neuer globaler Bestwert und damit eine Steigerung von 16 Prozent verglichen mit 2014 erreicht. Infiniti blickt nunmehr auf 16 Monate in Folge mit Einzelrekordwerten zurück. In Westeuropa konnte Infiniti im Jahr 2015 7’000 Fahrzeuge absetzen, was einem Wachstum von 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gleichkommt.

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Nutzfahrzeugmarkt auf gutem Niveau

Für den Schweizer Nutzfahrzeugmarkt verlief das vergangene Jahr insgesamt positiv. Während die Neuzulassungen von Lieferwagen und Personentransportfahrzeugen im Vergleich zu 2014 zulegen konnten, wies die gewohnt stark schwankende Anzahl neuer Lastwagen einen leichten Rückgang auf. Für 2016 blicken die Mitglieder der Importeursvereinigung auto-schweiz optimistisch in die Zukunft. Dank eines starken Dezembers konnte bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht die wichtige Marke von 30'000 Neuzulassungen deutlich übertroffen werden. 30'833 neue Fahrzeuge bedeuten hier einen Zuwachs von 2'192 Immatrikulationen oder 7,7 Prozent gegenüber 2014. Alleine im Dezember kamen 2'597 Neufahrzeuge auf die Strassen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein, was einem Plus von 273 Fahrzeugen oder 11,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

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VW Golf – zum 40. Mal die Nummer 1 der Schweiz

2015 brachte grosse Herausforderungen für die Autobranche mit sich – insbesondere auch für die AMAG Gruppe. Dank der anhaltend hohen Kundentreue und attraktiven Neuheiten verzeichneten die Marken VW, Audi, SKODA und SEAT erneut hohe Marktanteile. VW war zum wiederholten Male und mit 42'212 Einheiten die meistgekaufte Marke der Schweiz. Audi, SKODA, SEAT und VW Nutzfahrzeuge erreichten neue Höchstwerte. Insgesamt wurden 95'860 Personenwagen der Marken VW, Audi, SKODA und SEAT in der Schweiz neu zugelassen.

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Formel-E-Rennen in der Schweiz bald möglich

Der Bundesrat hat heute nach Auffassung des Automobil Club der Schweiz (ACS) gleich im doppelten Sinne gut und richtig entschieden: Zum einen hat er dem Ausbau der A1 zwischen den Verzweigungen Luterbach SO und Härkingen BE von vier auf sechs Spuren zugestimmt. Zum andern hat er beschlossen, im Rahmen der Formel-E-Rennen in der Schweiz die nötige Ausnahmebewilligung zu erteilen. Es ist eine vielfach geäusserte Forderung des ACS, aufgrund der ausgewiesenen Kapazitätsengpässe auf der A1 einen raschen und durchgehenden Sechsspur-Ausbau sicherzustellen.

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Ein Drittel aller E-Bike-Unfälle hat schwere Folgen

Eine aktuelle Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zeigt: E-Bike-Unfälle nehmen stark zu. Hinzu kommt, dass Unfälle mit den motorisierten Fahrrädern häufig zu schweren Personenschäden führen. Umso grösser ist die Bedeutung der Prävention und der Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer für dieses noch junge Fortbewegungsmittel. Eine wichtige Rolle spielt auch der Versicherungsschutz. 2014 sind auf Schweizer Strassen 145 Personen bei Unfällen mit dem E-Bike schwer verletzt worden, fünf Personen fanden gar den Tod – das ist ein erneuter Höchststand. Im Jahr 2011 beispielsweise gab es erst 67 schwerverletzte E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer sowie zwei Todesopfer.

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Model S von Tesla ergänzt Europcar-Fahrzeugpalette

Europcar, der grösste Autovermieter der Schweiz, setzt neu auch auf Elektromobilität: Ab sofort steht das Model S von Tesla für die Kundschaft zur Verfügung. An über 80 Stationen bietet Europcar als grösster Autovermieter der Schweiz 5‘500 Fahrzeuge an. Die breite Palette umfasst Kleinwagen, Familien-Vans, Luxuslimousinen, Nutzfahrzeuge, Cabriolets und Allradmodelle. Neu ergänzt das Model S von Tesla mit reinem Elektroantrieb die Fahrzeugpalette von Europcar.

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Ein kraftvoller Kompaktsportler mit Allradantrieb

Skoda setzt kurz nach der Präsentation des neuen Sondermodells Octavia RS 230  SKODA das nächste Ausrufezeichen in Sachen SKODA Octavia RS. Ein kraftvoller Kompaktsportler wird erstmals mit Allradantrieb angeboten. Der 4x4-Antrieb für die Octavia RS-Dieselmotorisierung 2.0 TDI/184 PS (135 kW) in Verbindung mit Sechsgang-DSG wird ab sofort in den ersten Märkten eingeführt. Die Kombination aus Allrad und Sportlichkeit macht den SKODA Octavia RS als Limousine und als Combi zu einem beeindruckenden Powerpaket. Der 2013 eingeführte Octavia RS der dritten Generation ist mit bis heute mehr als 58'000 verkauften Einheiten ein echtes Erfolgsmodell.

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Porsche Cayman Black Edition in edlem Schwarz

Den Cayman bietet Porsche in der Black Edition an. Die ganz in Schwarz gehaltene Sonderserie umfasst bisher den Boxster und den 911 Carrera mit Heck- und Allradantrieb sowie als Coupé und Cabriolet (inkl. erweiterter Serienausstattung).  Die Kombination von schwarzer Lackierung und schwarzem Teilleder-Interieur betont die zeitlose und rassige Eleganz der Sportwagen. Zur serienmässigen Ausstattung der Black Edition-Modelle gehören unter anderem das Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempostat, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad.

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Der neuer Touran ist ab sofort im Handel

Der völlig neue entwickelte Touran steht ab sofort in den Verkaufsräumen der Schweizer Volkswagen Händler. Mit einem kraftvollen Design glänzt der neue Familienvan, der an Leichtigkeit und Sportlichkeit deutlich gewonnen hat. Neben einem vergrösserten, multivariablen Innenraum bietet Volkswagen für den Touran eine Vielzahl neuer Assistenz- und Infotainmentsysteme an. Darüber hinaus zählt er laut EuroNCAP zu den sichersten Automobilen in Europa. Trotz zusätzlicher Ausstattung, mehr Komfort und Sicherheit ist der beliebte Van auf dem Niveau des Vorgängers geblieben. Die Preise für den neuen Touran starten bei 26'800 Franken.

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Bikertreffen – moderne Helden auf zwei Rädern

Bikertreffen dienen in erster Linie dazu, Gleichgesinnte zu sehen und selbst gesehen zu werden. Doch hinter den Veranstaltungen, bei denen sich motorradbegeisterte Menschen zusammenfinden, steckt noch so viel mehr. Es ist gemeinsam gelebte Leidenschaft individueller Freidenker. Bikertreffen haben eine sehr lange Tradition, die sich bis in die 1940er-Jahre zurückverfolgen lässt. Damals trafen sich hauptsächlich US-amerikanische Soldaten, um gemeinsam gegen Politik und Wirtschaft zu rebellieren. Sie wollten eine Botschaft an die Gesellschaft senden und sich gegen das System stellen. Spätere Filme wie „The Wild One“ mit Marlon Brando (1953) und „Easy Rider“ (1969) mit Dennis Hopper, Peter Fonda und Jack Nicholson machten aus den Rebellen auf den Bikes echte Helden. So wollte die Jugend sein: cool, lässig, unabhängig, rebellisch und auffällig.

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Fortbewegung neu definiert - Xkuty One jetzt auch in der Schweiz

Den Xkuty One gibt es jetzt auch in der Schweiz. Die Bieler trenderia gmbh bringt den spanischen E-Roller ab sofort auf den Markt. Xkuty ist mehr als ein E-Bike - Xkuty ist eine neue Art der Fortbewegung! Eine neue Generation E-Bike, wie ein Fahrrad, aber ohne Pedale, oder ein leichter geräuschloser Roller ohne Verbrennungsmotor. Entdecken Sie die Schweiz in Ihren schönsten Facetten mit diesem leistungsfähigen E-Roller, der bis zu 100 km Reichweite volle Leistung bietet und eine komfortable Reisegeschwindigkeit von 45 km/h ermöglicht. Egal ob Weekend-Ausflug, kurzes Shoppen in der City, Freunde besuchen oder einfach für einen fast kostenlosen Transport von A nach B. Xkuty is a cutie.

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