Limousine

Neues Doppelkupplungsgetriebe für ŠKODA Octavia G-TEC

Am letzten Automobil-Salon in Genf wurde der ŠKODA Octavia G-TEC mit zweifachem Erdgas-Benzin-Antrieb vorgestellt. Ab Sommer 2016 wird er in Verbindung mit einem automatischen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) verfügbar sein. Ausgestattet ist er als Combi und als ebenfalls verfügbare Limousine Octavia G-TEC mit einem energiegeladenen 1.4-Liter-Turbo-Benziner (110 PS / 81 kW). Durch das neue Doppelkupplungsgetriebe entsteht ein deutlicher Komfortzuwachs.

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ŠKODA Octavia RS: Jetzt endlich auch mit Allrad

Von den Kunden war es schon lange gewünscht. Gerade in der Diesel-Ausführung hatte der ŠKODA Octavia RS so viel Drehmoment, dass es zu viel wurde für den Frontantrieb. Nun wird der kraftvolle Kompaktsportler erstmals mit Allradantrieb angeboten. Der 4x4-Antrieb für die Octavia RS-Dieselmotorisierung 2,0 TDI mit 135 kW (184 PS)* in Verbindung mit Sechsgang-DSG wird ab Mitte Oktober bestellbar sein. Der Preis steht noch nicht fest. Die Kombination aus Allrad und Sportlichkeit macht den ŠKODA Octavia RS als Limousine und als Combi zu einem beeindruckenden Powerpaket. Der 2013 eingeführte Octavia RS der dritten Generation ist mit bis heute mehr als 58’000 verkauften Einheiten ein echtes Erfolgsmodell.

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Welches Auto ist das richtige?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fahrzeugmarkt ist äusserst breit aufgestellt. Bei den Gebrauchtwagen wimmelt es an jeder Menge unterschiedlichster Antriebssysteme, Karosserieformen, Alter, Zustände und Kraftstoffsysteme. Und auch im Segment der Neuwagen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Wer echte Oldtimer in einem guten Zustand sucht, muss da schon etwas genauer hinschauen aber auch hier ist nur weniges unmöglich. Die Qual der Wahl entsteht letztlich immer dann, wenn ein Fahrzeug angeschafft werden soll. Welches ist der richtige fahrbare Untersatz, welche Ansprüche müssen erfüllt werden und wieviel Geld soll dafür letztlich ausgegeben werden. Jede Menge Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

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Maserati entflieht seinem Nischendasein

Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt. Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.

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Zwei-Liter-Autos im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist gar nicht so lange her, da tönte es aus den Werbeanzeigen und Imagebroschüren grosser europäischer Autohersteller, man wolle nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff nehmen. Mittlerweile offenbart der Pariser Autosalon 2014 die mobile Zukunft mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch zwei Litern auf 100 Kilometern. Sofern man diesen Angaben der Hersteller trauen kann. Dabei ist es mittlerweile gang und gäbe, den Literverbrauch zumindest auf dem Papier immer weiter nach unten zu schrauben. In Wirklichkeit funktioniert ein solch sparsamer Verbrauch bei normalen PKW oftmals nur mit einem hybriden Antriebskonzept mit Elektromotor als Teil der Philosophie. Dabei werden zunehmend auch die Verbrauchskennzahlen der Elektromotoren interessant. Im folgenden Beitrag nehmen wir zwei Neuvorstellungen vom Pariser Autosalon 2014 etwas genauer unter die Lupe. Beide versprechen einen Kraftstoffverbrauch um die zwei Liter.

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Der neue VW Jetta kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig verkauft und dennoch kaum zu sehen: Der VW Jetta erfreut sich eigentlich grösster Beliebtheit – aber vor allem in den USA. Hier bei uns und auch in weiten Teilen des restlichen Europas ist von dem Wagen jedoch kaum etwas zu sehen. Eine Modellüberarbeitung soll nun dafür sorgen, dass sich das Auto auch in der Schweiz und in umgebenden Ländern durchsetzen kann. Wirklich berauschend präsentiert sich der Jetta aber auch in der Neuauflage nicht – und so würde es wohl niemanden wundern, wenn der neue Volkswagen auch diesmal vor allem in der Garage bliebe.

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Qoros 9 Sedan Concept - entwickelt aus einer Design-Abschlussarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das passiert nicht alle Tage: Ein Designstudent liefert seine Abschlussarbeit ab, und diese wird von einem grossen Hersteller direkt in eine Concept Car-Studie umgesetzt. Der Koreaner Jihoon Seo, 29 Jahre alt, entwarf ein Modell für eine Oberklasse-Limousine der Marke Qoros und überzeugte den chinesischen Produzenten offenbar so sehr, dass dieser den Entwurf nun der Öffentlichkeit als Qoros 9 Sedan Concept offiziell präsentiert hat. Seo studierte in England an der Coventry School of Art and Design und absolvierte dann ein fünfmonatiges Praktikum im Designstudio von Qoros in Shanghai. Der Hersteller übernahm am Ende das Sponsoring für seine Abschlussarbeit und unterstützte ihn auch sonst finanziell. Herausgekommen ist nicht nur eine Vielzahl von Zeichnungen, sondern auch ein Tonmodell im Massstab 1:4,5. Es zeigt eine Limousine mit klaren Linien, die sich zwar an anderen Qoros-Modellen orientiert, aber weitaus grösser und wuchtiger ausgefallen ist.

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Eine der besten Limousinen, die Sie nicht kennen: Infinitis Q50

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie selbst fahren einen Infiniti? Dann bekommen Sie sehr wahrscheinlich nur Aussagen wie "Kenne ich nicht!" zu hören, wenn Sie den Wagen jemandem vorstellen. Die Nobelmarke, eine Tochtergesellschaft von Nissan, die nicht zuletzt mit ihrem GT-R wieder für Aufsehen sorgte, ist ebenso unbekannt wie empfehlenswert. Mit der taufrischen Limousine Q50 will das Unternehmen aus dem japanischen Kyoto dies ändern und auch auf dem anspruchsvollen europäischen Markt Fuss fassen. Ob das angesichts von Premiumherstellern wie Mercedes-Benz, BMW, Audi & Co. gelingt, dürfte fraglich sein – aber am Auto wird es diesmal nicht liegen.

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Das perfekte Zuhause für unterwegs: Der S 400 Hybrid

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es ein Auto oder ein Hotelzimmer? Der Mercedes S 400 Hybrid ist ein interessantes Stück Technik, welches die Grenzen zwischen normalem Fahrzeug und Wohlfühl-Ambiente auf vier Rädern verschwimmen lässt. Interessanterweise wagt Mercedes-Benz damit auch einen ersten Schritt in Richtung autonomes Fahren: Was bei Google, Volvo & Co. derzeit angesagt ist, scheint auch bei dem deutschen Autohersteller angekommen zu sein. Ob man das Lenkrad während der Fahrt tatsächlich loslassen darf und was der S 400 noch zu bieten hat, zeigt dieser Bericht.

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Der Porsche Panamera S E-Hybrid - Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist. Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

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Duesenberg - der amerikanische Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geschichte der Duesenberg Motor Company währte nur kurz, aber sie brachte Automobile hervor, deren Schönheit und Qualität bis heute legendär sind. Rund 500 Exemplare wurden gebaut. Diejenigen, die noch erhalten sind, gehören zu den teuersten Sammelobjekten, die der Oldtimer-Markt heute zu bieten hat. Friedrich (1876-1932) und August (1879-1955) Düsenberg stammen aus dem Städtchen Lemgo in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Nach dem Tod des Vaters 1881 wanderte die Mutter mit ihnen und vier weiteren Geschwistern 1885 in die USA aus. Die Brüder änderten nicht nur ihren Nachnamen in die kompatiblere Schreibweise "Duesenberg" um, sondern auch ihre Vornamen: Fred und Augie.

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Bentley - britische Autotradition vom Feinsten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Marke Bentley aus Crewe in England darf sich rühmen, offizieller Hoflieferant der britischen Königsfamilie zu sein - welcher Autohersteller kann das schon von sich behaupten? Allerdings ist das Unternehmen seit langer Zeit nicht mehr selbstständig. 1931 hatte Rolls-Royce die Bentley Motors Ltd. übernommen, seit 1998 gehört die Marke zum Portfolio des Volkswagen-Konzerns. Walter Owen Bentley gründete die Gesellschaft im Jahr 1919 in London, nachdem er zuvor mit seinem Bruder Fahrzeuge für den französischen Hersteller DFP vertrieben hatte. Er war ein begeisterter Rennfahrer und siegte mit seinen von eigener Hand verbesserten Fahrzeugen bei verschiedenen Wettbewerben. Bentley begann aber auch schon früh, elegante Reiselimousinen zu bauen, die mit den Konkurrenzprodukten von Rolls-Royce und Daimler vergleichbar waren.

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Ambitionierte Ziele: Hyundai will in die Oberklasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit der Rentabilität beim Bau von Autos. Seit Lee Iacoccas "Eine amerikanische Karriere" weiss auch der Laie, dass es gerade die grossen, schweren und vor allem teuren Autos sind, mit denen das meiste Geld verdient wird. Der Grund dafür ist einfach: Ob nun ein Kleinwagen oder ein Oberklasseauto montiert wird, der Arbeitsaufwand ist fast der gleiche. Die Rendite zwischen Aufwand und Ertrag steigt deshalb stetig mit der Klasse des Autos an. Es ist also verständlich, dass jeder Hersteller bestrebt ist, in dieser Klasse Autos anbieten zu können.

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BMW bringt den neuen M3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der M3 von BMW kann inzwischen schon zu den Traditionsautos des Konzerns gezählt werden, denn seit fast 30 Jahren aktualisiert das Unternehmen diese Baureihe ebenso regelmässig wie spürbar. In der fünften Generation geschieht es nun tatsächlich: Der Wagen soll alltagstauglich werden. Warum das kein Nachteil ist, lesen Sie in diesem Artikel. Das gute, alte Kraftpaket Wer sich den neuen M3 das erste Mal anschaut, wird den Wagen gleich als solchen erkennen: Wie ein mit Technik vollgestopftes Muskelpaket rollt das Auto über den Asphalt, das aggressive Design insbesondere in der Frontpartie unterstreicht diesen Eindruck. Damit zeigt BMW auch, dass schnell und kraftvoll nicht auch gross heissen muss – wie es bei zahlreichen anderen Limousinen der Fall ist. Auch die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

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BMW stellt Designstudie und SUV X7 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umweltschonend kann BMW schon. Jetzt will das deutsche Unternehmen zeigen, dass es auch die absolute Luxusklasse nicht vergessen hat. Die Studie Future Luxury zeigt, wie sich der Automobilhersteller einen wirklich rundum perfekten Wagen vorstellt – aber passt das überhaupt zum Rest der Unternehmensphilosophie? Alles für die Umwelt – oder? Man könnte meinen, dass sich BMW das blau-weisse Firmenlogo demnächst in Grün umfärben lässt: Der i3 funktioniert rein elektrisch und ist damit ein kleines Verbrauchswunder, der Hybrid i8 geht in dieselbe Richtung und neben dem konventionellen M5 ist auch der 2er Active Tourer – ein grosser, sperriger Van für die Familie – durchaus als sparsam zu bezeichnen. Auf der Peking Auto Show 2014 zeigte BMW jedoch, dass das Unternehmen nach wie vor kompromisslose Wagen gestalten kann – in Form der Studie Future Luxury.

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New York und Peking zeigten neue Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Ostern konkurrierten Peking und New York – zumindest in der Welt der Autos. Die New York Motor Show lud ebenso zum Bestaunen neuer Automobile ein wie die Peking Auto Show auf der anderen Seite der Welt. Wir zeigen die interessantesten Modelle. Gute Zeiten für die Industrie Die Champagnerkorken knallen in der Chefetage: Im März wurden ganze 1,5 Millionen Automobile in den USA verkauft, was einen satten Anstieg von 6 % zum Vormonat bedeutet. Die Zahlen bestätigen den anhaltenden Kaufdrang der Bevölkerung, der derzeit stattfindende Boom wird von vielen neuen Modellen begleitet. Präferenzen haben die Hersteller dabei nicht: Vom einfachen Familienauto für Reiseausflüge bis hin zu exorbitant teuren Sportwagen wurde im Big Apple einfach alles geboten.

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Monteverdi – eine Legende des Schweizer Automobilbaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schönen Autos mit dem lyrischen Namen kommen jedem Automobilisten ins Gedächtnis, der seine Busfahrten in der Schulzeit mit Quartett-Kämpfen verkürzt hat. Der Monteverdi Hai war, obwohl offensichtlich ein Exot, ein echter Abräumer, gegen den selbst Ferrari und Porsche zu kämpfen hatten. Was verbirgt sich also hinter dem Namen Monteverdi? Genialer Konstrukteur, umtriebiger Geschäftsmann Das Bauen von Autos lag Peter Monteverdi von Beginn an im Blut. Geboren 1934 in Binningen, wuchs er quasi in der Werkstatt seines Vaters zwischen Motoren, Reifen und Getrieben auf. Sobald seine kleinen Hände es zuliessen, begann er selbst motorisierte Seifenkisten herzustellen. Konsequenterweise lernte er später beim Schweizer LW-Hersteller Saurer das Mechanikerhandwerk und konnte bereits 1954 den Betrieb seines Vaters übernehmen. Jenen baute er von einer einfachen Werkstatt für Autos und Lastwagen zu einer Vertretung für Luxusfahrzeuge aus.

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Der neue BMW M5 oder: Sportliche Limousinen im Umweltschutzzeitalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schnell, laut, gross und ohne Rücksicht auf die Umwelt - kann solch ein Wagen heute überhaupt noch Erfolge feiern? BMW sagt, dass das kein Problem sei. Der neue M5 geht daher erst gar keine Kompromisse ein und will mit roher Gewalt überzeugen. Ob diese Philosophie auch im Jahr 2014 noch Käufer gewinnen kann? Umwelt? Interessiert uns nicht... Legen wir zunächst einige technische Daten auf den Tisch: 560 PS leistet die Mischung aus Limousine und Sportwagen, womit die "echten" Sportflitzer schon gar nicht mehr so weit entfernt sind. Zum Vergleich: Der Nissan GT-R, ein als Rennwagen vermarktetes Fahrzeug, leistet vergleichbare 550 PS. Diese Leistung katapultiert den M5 in nur 4,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

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