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Diebstahlsicherungen, Teil 2: Elektronische Sicherungen und Alarmanlagen

08.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Diebstahlsicherungen, Teil 2: Elektronische Sicherungen und Alarmanlagen
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Im Fachhandel sind zahlreiche elektronische Sicherheitssysteme und Alarmanlagen für Kraftfahrzeuge erhältlich. Allerdings bietet umfangreiche Elektronik nicht automatisch auch zuverlässigen Schutz, denn Autodiebe sind heutzutage bestens ausgerüstet und verfügen auch über die nötigen Kenntnisse, um selbst komplexe Alarmanlagen zu überlisten.

Konventionelle elektronische Sicherheitssysteme können ein widerrechtliches Eindringen in das Fahrzeug sowie eine unbefugte Inbetriebnahme durch Bewegungsmelder im Innenraum, Sensoren an Türen und Motorhaube sowie Detektoren, die bei einer Neigung des Fahrzeugs aktiviert werden, anzeigen. In den meisten Fällen werden derartige Alarmsysteme vom Hersteller direkt ab Werk angeboten. Wird darauf geachtet, dass ein derartiges Sicherheitssystem bereits alle Komponenten – auch die Neigungsüberwachung – enthält, erspart man sich hinterher die im Vergleich zum Preis des Erstausstattungspaketes doch ziemlich kostenintensive Nachrüstung.

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Diebstahlsicherungen, Teil 1: Mechanische Sicherheitssysteme

08.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Diebstahlsicherungen, Teil 1: Mechanische Sicherheitssysteme
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Autodiebstähle nehmen nicht nur in der Schweiz stetig zu. Da die Diebe dabei immer organisierter und professioneller vorgehen, ist eine wirksame Diebstahlsicherung für das eigene Fahrzeug unumgänglich. Wir stellen Ihnen nachfolgend eine Auswahl am Markt angebotener Sicherheitssysteme vor.

Diebe schrecken vor zeit- und energieaufwendiger Diebstahlsicherung zurück

Wird der Wagen gestohlen, hat das Nachsehen in jedem Fall der Besitzer. Denn bis die Versicherung den Schaden ersetzt, muss der Fahrer ohne Auto auskommen. Auch die verbreitete Annahme, dass hauptsächlich Neuwagen und Autos der gehobenen Mittelklasse Diebstählen zum Opfer fallen, erweist sich als nicht zutreffend. So finden sich in den Diebstahlstatistiken Fahrzeuge aller Kategorien, von der Luxuskarosse bis zum gut erhaltenen Oldtimer.

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Falsche Diagnose durch KFZ-Werkstatt kann teuer werden

07.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Falsche Diagnose durch KFZ-Werkstatt kann teuer werden
3 (60%)
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Der wachsende Umfang an elektronischen Geräten und Komponenten in Autos macht es unvermeidlich, dass Fehler in der Technik zu einem Werkstattbesuch führen. Wird hier das eigene Kraftfahrzeug mittels moderner Analyse-Tools untersucht, sind in vielen Fällen die Fehlerquellen schnell aufgedeckt. Leider ist der Einsatz solcher Tools für den einzelnen Autofahrer nur dann gewinnbringend, wenn die Werkstatt die richtigen Schlüsse aus den Untersuchungen zieht und passende Reparaturmassnahmen einleiten. Und genau an diesem Punkt mangelt es heutzutage leider noch zu häufig und führt zu unnötigen Reparaturen und Kosten.

Wie bei mechanischen Komponenten kann ein Defekt in der Elektronik eines Fahrzeugs verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist bereits ein einfacher Fehler in der Hardware, z. B. ein durchtrenntes oder angebrochenes Kabel, die Ursache für Fehlfunktionen und können schnell behoben werden. Liegt das Problem in der Steuerung und somit der Software des Automobils, ist die Ursache des Defekts meist schwieriger aufzudecken. Eine Analyse-Software mag den Techniker der KFZ-Werkstatt zwar auf den richtigen Weg führen, ob dies zur schnellen Beseitigung des Problems führt, ist deshalb längst keine Garantie.

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Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?

07.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?
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So viel Freude das eigene Automobil auch mit sich bringt – auf das Thema Versicherung schauen die meisten Fahrzeughalter eher ungern. Tatsächlich bedeuten die monatlich oder jährlich zu zahlenden Beiträge eine erhebliche finanzielle Belastung, die Suche nach einem preiswerten Versicherungsschutz ist für die meisten Schweizer deshalb obligatorisch geworden. Neben der klassischen Assekuranz vor Ort fällt der Blick immer häufiger auf Direktversicherungen, die ihr Tarife und Leistungen ausschliesslich über das Internet anbieten. Das fehlende Filialsystem der Autoversicherung vor Ort muss dabei kein Problem darstellen, dennoch sollte jeder Fahrzeughalter die Eignung einer Direktversicherung individuell überprüfen.

Immer mehr Aspekte des täglichen Lebens werden vom Internet beeinflusst, nicht nur für Schweizer Bürger sind Online-Banking oder die Kommunikation mit Geschäfts- und Privatpersonen im World Wide Web selbstverständlich geworden. Die Entscheidung für eine Direktversicherung, um dem eigenen Automobil einen preiswerten Versicherungsschutz zuzusichern, fällt gerade jungen Verkehrsteilnehmern leicht. Diese sind mit dem Medium Internet gross geworden und haben eine geringere Hemmschwelle als ältere Autofahrer, die eine Betreuung vor Ort gewohnt sind. Neben den reinen Versicherungskosten kann dieser Komfort tatsächlich entscheidend sein, um die Eignung einer Direktversicherung zu ermitteln.

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Telematik-Tarife der Autoversicherung – wirklich von Vorteil?

07.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Telematik-Tarife der Autoversicherung – wirklich von Vorteil?
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Sosehr sich das Versicherungswesen für Fahrzeuge über die letzten Jahrzehnte geändert hat, können nicht alle individuellen Merkmale eines Fahrzeugbesitzers in die Tarifgestaltung eingebunden werden. Die Zusammenstellung der richtigen Versicherung ist eine spannende Herausforderung, die mit zahlreichen Rabatten einen Vergleich und anschliessenden Abschluss vor Ort oder im Internet lohnenswert macht. Mit sogenannten Telematik-Tarifen dürfte sich über die nächsten Jahre eine sehr individuelle Form der Gestaltung von Versicherungsverträgen durchsetzen, die mit ihren Vor- und Nachteilen jedoch exakt auf die Vorlieben des einzelnen Verkehrsteilnehmers abzustimmen sind.

Konkret bezeichnet der Begriff Telematik die Messung bestimmter Informationen aus der Ferne, im Falle eines KFZ werden Fahrzeugdaten aller Art direkt aus dem Automobil an einen zentralen Empfänger übersendet. Bei diesen handelt es sich um den technischen Partner der Versicherungsgesellschaft, der aus der Gesamtheit aller Daten wichtige Informationen zum Fahrverhalten des einzelnen Versicherten gewinnt. An diesen Werten orientiert, soll eine exakte Tarifierung möglich werden, um Rabatte nutzen zu können, die dem eigenen Fahrverhalten wirklich entsprechen. Wie bei allen modernen Technologien in Fahrzeugen stellt sich hierbei die Frage nach der Datensicherheit, Kritiker malen bereits das Bild des gläsernen Autofahrers.

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Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

07.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?
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Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist.

Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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Standheizungen – purer Luxus oder sinnvolle Investition?

06.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Standheizungen – purer Luxus oder sinnvolle Investition?
4.5 (90%)
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Eine Standheizung im Auto wird allgemein mit Komfort, aber auch mit hohen Kosten in Verbindung gebracht. Was bringt eine Standheizung konkret und wie sieht es mit den Betriebskosten tatsächlich aus?

Eine Standheizung ermöglicht die Beheizung von Innenraum und Motor unabhängig davon, ob das Auto steht oder fährt. Das Gerät verfügt über eine Brennkammer, in welcher der Kraftstoff des Autos verbrannt wird, die entstehende Wärme wird in dosierter Form an Kühlsystem und Fahrgastzelle abgegeben. Zahlreiche Fahrzeugmodelle sind mit einer Standheizung bereits serienmässig ausgerüstet, aber auch ein nachträglicher Einbau ist – abgesehen von den Kosten – ohne grossen Aufwand möglich.

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Autobatterie – Schonende Nutzung verlängert Lebensdauer

06.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Autobatterie – Schonende Nutzung verlängert Lebensdauer
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Geringe Aussentemperaturen stellen eine Herausforderung für die Starterbatterie eines Autos dar, ihre Leistungsfähigkeit ist in dieser Situation stark reduziert. Andererseits verlangen gerade derartige Witterungseinflüsse der Energiestation alles ab, da es durch die kältebedingt höhere Viskosität des Motoröls schwieriger wird, den Motor zum Laufen zu bringen. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Generell sind die Anforderungen an die Autobatterie im Winterbetrieb besonders hoch, da bedingt durch Kälte und schlechte Sicht die Stromverbraucher an Bord häufiger und länger im Einsatz sind. Alleine die Beheizung unterschiedlicher Bereiche des Autos, z.B. Sitz-, Aussenspiegel- und Heckscheibenheizung kann dazu führen, dass speziell auf kurzen Strecken mehr Batterieenergie verbraucht wird, als durch die Lichtmaschine nachgeladen werden kann. Wer daher, etwa aus beruflichen Gründen, an Wochentagen hauptsächlich Kurzstrecken zurücklegt, sollte am Wochenende tagsüber die eine oder andere längere Strecke absolvieren, wenn möglich bei Plusgraden und guter Sicht. Als Alternative kann die Batterie mit einem Ladegerät nachgeladen werden, in diesem Fall muss sie allerdings aus dem Auto ausgebaut werden.

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Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken

06.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken
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Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten.

Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.

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Kandidaten für Car of the Year 2015 bekanntgegeben

06.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Kandidaten für Car of the Year 2015 bekanntgegeben
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Die Auszeichnung „Car of the Year“ gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten.

Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.

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