Ein Seifenkistenrennen für Klein und Gross!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rennfahren macht grossen Spass, und nicht nur die bekannten Rennserien ziehen bei jeder Veranstaltung unzählige interessierter Zuschauer und natürlich viele ambitionierte Rennfahrer an. Wer an den bekannten Rennserien wie der Formel 3000 und der Formel 1 teilnehmen will, braucht eine Rennfahrerlizenz. Auch für das Publikum sind diese Events eher selten und zudem meist recht teuer. Wen der Kitzel sportlicher Auseinandersetzungen auf vier Rädern reizt und bei wem vor allem der Spass im Vordergrund steht, kommt bei einem sogenannten Seifenkistenrennen ganz auf seine Kosten. Man benötigt lediglich ein wenig Fantasie, grossen Bastelspass und ein kleines Augenzwinkern.

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Wichtiges und Interessantes über Schweizer Radarfallen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Anzahl der Verkehrs-Kontrollmechanismen in Form von Radarfallen und Blitzkästen war lange ein grosses ungelöstes Rätsel auf den Schweizer Strassen. Dies ist jedoch nicht mehr so: Es gibt eine Übersicht der Schweizer Verkehrsmessgeräte und deren Verteilung in den Städten und Ortschaften. Dabei kann man Interessantes erkennen. Beispielsweise ist das Verhältnis von der Einwohnerzahl zu den Blitzgeräten an den jeweiligen Einsatzorten sehr unterschiedlich. So gibt es in Schaffhausen die höchste Dichte an Radarfallen (ein Gerät kommt dabei auf 4400 Einwohner) – im Jura hingegen ist die Lage für die Autofahrer deutlich entspannter. Dort gibt es für 36'000 Einwohner je nur einen einzigen Apparat. Insgesamt gibt es in der Schweiz 900 verschiedene Radarfallen. Verschiedenste Technologien werden genutzt, von Laserpistolen über die altbekannten Blitzkästen bis hin zu Nachfahr-Messgeräten.

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Das schnellste Motorrad der Welt - Premiere auf der SWISS-MOTO 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wisst ihr, welches das schnellste Motorrad der Welt ist und wie schnell es fahren kann? In Zürich könnt ihr es bald begutachten. Die diesjährige SWISS-MOTO bietet als Highlight die “Formula Top 1”. Vorgestellt werden soll das Über-Bike von niemand Geringerem als dem Rekordpiloten Rocky Robinson höchstpersönlich. Das wird bestimmt sehr spannend - denn schon die nackten Zahlen lassen einem die Kinnlade herunterklappen.

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Strassenbeleuchtung mit LED-Lampen – rechnet sich das?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die LEDs setzen ihren Siegeszug fort: Eingesetzt werden sie nicht mehr nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Alle Welt bejubelt die neue Technologie wegen ihres geringen Energieverbrauchs. Dennoch ist die Verwendung von LEDs nicht überall sinnvoll. Wer die Niederhaslistrasse in Regensdorf für eine ganz normale Kantonsstrasse hält, liegt völlig daneben. Zwar lässt der Name dieser Strasse keineswegs auf zukunftsweisende Technologien schliessen, doch sind die Strassenlaternen hier auf dem allerneuesten Stand. Sie können mit ihren Radarsensoren die Geschwindigkeit näher kommender Fahrzeuge messen und sogar untereinander wie auch mit Satelliten kommunizieren.

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Karts: Fahrvergnügen für Jung und Alt

Bei der Planung einer Veranstaltung kommt es vor allem darauf an, Highlights für die ganze Familie zu bieten. Motorisierte Fahrzeuge begeistern Jung und Alt und sorgen für jede Menge Spass. In diesem Bereich sind Karts die bekanntesten Fahrzeuge. Werbewirksam lassen sie sich auf einem Event als Hauptattraktion einsetzen – sowohl im Aussenbereich als auch in der Halle. Die Jüngsten feuern noch ihre Eltern an und verfolgen gespannt die Rennen, während Jugendliche und Kinder schon ab ca. acht Jahren mit dem Kart ihre ersten Runden drehen. Im Angebot sind unterschiedliche Leistungsklassen, in welchen Sie Wettbewerbe organisieren können. Auch Erwachsene begeistern sich schnell fürs Kartfahren und lernen einen mitreissenden Sport kennen.

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Platz vs. Premium und Sportlichkeit: Auto-Anschaffungstipps für anspruchsvolle Familienväter

Es ist schon fast ein ehernes Gesetz des Autokaufs: Wer Platz will, muss die Sportlichkeit opfern und oftmals auch den Premium-Anspruch. Umgekehrt muss mit engen Platzverhältnissen vorlieb nehmen, wer sich zwischen edlen Materialien und hinter einem potenten Motor sitzen sehen will. Das Spannungsfeld tut sich insbesondere für Familienväter auf, die auf eine gewisse Geräumigkeit nicht verzichten können. Klar, die Spannung lässt sich nicht vollends auflösen. Allerdings entsteht sie auch nicht für alle Männer, denn so mancher nimmt mit den Standard-Angeboten à la Touren und Sharan vorlieb und ist damit zufrieden. Wer allerdings höhere automobile Ansprüche hat, kommt schnell in die Bredouille, widersprüchliche Bedürfnisse befriedigen zu müssen. Doch für all die Premium-Papas habe ich gute Nachrichten: Es gibt sehr gute Kompromisse. Wenn man das nötige Kleingeld dafür hat.

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Transit-Maut für Deutschland? Status Quo einer Polit-Posse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Pkw-Maut auf deutschen Strassen? So zumindest will das die CSU (Christlich-Soziale Union), die derzeit mit CDU und SPD die Regierung bildet. Das würde auch Schweizer, die durchs Nachbarland reisen, betreffen. Es geht immerhin um bis zu 110 Euro (ca. 130 Schweizer Franken) pro Jahr. Doch wie ein Blick auf den aktuellen Stand der Debatte zeigt, droht eine Umsetzung der Pläne kaum in absehbarer Zeit. Denn: Entscheidende rechtliche Fragen sind noch offen bzw. drohen zu Ungunsten der deutschen Regierung entschieden zu werden. Zudem scheint die Maut viel Bürokratie mit sich zu bringen, aber vergleichsweise wenig Geld in die Staatskassen zu spülen.

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Kampf der Luxus-Giganten - V12er von Mercedes, Ferrari und Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, kleiner, am kleinsten – so stellt sich für den Betrachter der aktuelle Automarkt auf. Wenig Spritverbrauch, kleine Motoren, drei oder vier Zylinder, Kraft aus minimalem Hubraum. Dem klassischen Zwölfzylinder wurde sein schnelles und schmerzloses Ende prognostiziert. Doch ist er wirklich dahingeschieden, der Hubraum-Bolide mit dem Mehr an Zylindern? Nein, ganz und gar nicht! Und das eben nicht nur bei Rolls-Royce, wo das Auto als Inbegriff von Luxus zelebriert wird. Auch Mercedes und Ferrari setzen weiter auf volle Motorpower. Es sah düster aus für die Zwölfzylinder, denn das Downsizing hatte vor rund drei Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Steigende Spritpreise sorgten für neue Kriminalitätsfelder, und so schien es, als sei die Zeit der Zwölfender auf den Strassen abgelaufen. Und doch haben die V12er, die Luxus-Giganten der Edelschmieden, das Zylinder-Massaker tatsächlich überlebt. Aber nicht nur das! In seiner sehr speziellen Käuferschicht ist das Zylinder-Monster stärker denn je. Wozu einen Acht- oder Zehnzylinder kaufen, wenn es auch den V12 gibt? Schauen wir uns einmal drei dieser Monster an: von Rolls-Royce, von Mercedes und last, but not least von Ferrari.

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Welches Auto ist das richtige?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fahrzeugmarkt ist äusserst breit aufgestellt. Bei den Gebrauchtwagen wimmelt es an jeder Menge unterschiedlichster Antriebssysteme, Karosserieformen, Alter, Zustände und Kraftstoffsysteme. Und auch im Segment der Neuwagen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Wer echte Oldtimer in einem guten Zustand sucht, muss da schon etwas genauer hinschauen aber auch hier ist nur weniges unmöglich. Die Qual der Wahl entsteht letztlich immer dann, wenn ein Fahrzeug angeschafft werden soll. Welches ist der richtige fahrbare Untersatz, welche Ansprüche müssen erfüllt werden und wieviel Geld soll dafür letztlich ausgegeben werden. Jede Menge Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

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Vorsichtsmassnahmen oder Klingeln in der Kasse?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann richtig Kasse machen, wenn man die Verkehrssicherheit, den Umweltschutz oder die Unfallverhütung als Vorwand benutzt. Viele Schweizerinnen und Schweizer klagen über den Umstand, dass hierzulande Bestrafungsorgien für Verkehrsdelikte geringen Ausmasses anstelle von mehr Prävention durchgeführt werden. Hinter fast jedem Gebüsch lauern Geschwindigkeitsmessungen. Richtig teuer kann es werden, wenn man gegen die Parkierordnung verstösst. Selbst vorsorgen, damit man nicht in die kleinen und grossen Fettnäpfchen im Strassenverkehr tritt, ist natürlich auch nicht erlaubt. Die Nutzung von Radarwarnern sowie akustischen Geschwindigkeitsüberschreibungs-Signalen ist untersagt, mehr Schilder kosten angeblich zu viel Geld.

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Volle Power - der W12-Motor von VW kennt kein Downsizing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein echter Dinosaurier unter den Kfz-Motoren, aber ausgestorben ist er wohl noch lange nicht. Die Rede ist vom traditionsreichen W12-Triebwerk des Volkswagen-Konzerns, der zur Zeit in drei Modellreihen der Dachmarke verbaut wird: im Audi A8 und in den Bentleys Flying Spur sowie Continental. Vielleicht kommt schon bald eine weitere Reihe hinzu. Zwölf Zylinder, viel Hubraum und eine Anordnung in W-Form: Das sind die Eckdaten des W12-Aggregats. Die Form des Motors für die Komfort- und Luxuskarossen des Konzerns geht auf Ferdinand Piëch höchstpersönlich zurück, der öfter mal quer denkt und Altbewährtes - in diesem Fall den V12 - beiseite schiebt. Aber bei aller Exotik ist der W12 im Volkswagen-Konzern mittlerweile eine Konstante geworden. Sein charakteristischer Klang, seine enorme Schubkraft und die geschmeidige Laufkultur waren in unterschiedlichen Ausführungen neben den bereits erwähnten Modellen früher auch im Phaeton und im Tuareg zu spüren. Davon ist VW aber abgerückt. Der Tuareg wurde in den Jahren 2004 bis 2010 mit dem W12 angeboten, der Phaeton von 2002 bis 2011.

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So vermeiden Sie Stress im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesamtkosten des Verkehrs in der Schweiz wurden vor Kurzem durch eine vom Bund in Auftrag gegebene Studie untersucht. Die Summe aller Unfallfolge-, Umwelt- und Gesundheitskosten belief sich im Jahr 2010 offenbar auf 9 Milliarden Franken, von denen 7,7 Milliarden auf den Strassenverkehr fielen. Dieser Prozentsatz ist beunruhigend hoch. Auf den Schweizer Strassen entwickle sich das grösste Verkehrsvolumen, so weiss das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). Über den Asphalt laufen nicht nur 57 % des Güter-, sondern auch 68 % des Personenverkehrs. Tendenz steigend.

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Problem parkieren –Wie schaffen Sie Abhilfe?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einer Schweizer Grossstadt einen Parkplatz zu finden, ist fast nicht möglich, auch in den kleineren Orten wird eine Lösung für das Problem Parkiermöglichkeit immer dringender. Unternehmen sollten unbedingt dafür Sorge tragen, dass ihre Angestellten, Kunden und Lieferanten ausreichend Plätze für ihre Fahrzeuge vorfinden. Bevor Sie sich für ein Gebäude oder Grundstück für Ihren Betrieb festlegen, sollten Sie auf jeden Fall überprüfen, ob genug Raum für einen Parkplatz vorhanden ist. Später wird es sehr schwierig, nachträglich die erforderlichen Parkplätze zu schaffen. In dicht bebauten Gebieten werden Sie den Parkplatzmangel nicht beseitigen können, wir konzentrieren uns deshalb auf das Thema, wie Parkmöglichkeiten für ein Unternehmen am besten gestaltet und eingerichtet werden können.

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Elektromotorräder für Kids – ein grosser Spass!

Elektromotorräder sind spezielle Fahrzeuge für Kinder, die sich leicht lenken lassen und durch ihre Konstruktionsform nicht umkippen können. Eine Rennbahn für Kinder ist immer ein Highlight und begeistert kleine und grössere Teilnehmer.  Die Fahrzeuge lädt man am Stromnetz auf - sie fahren dann rund vier Stundenkilometer schnell. Sie eignen sich ab einem Alter von drei Jahren, das zulässige Höchstgewicht hängt vom jeweiligen Modell ab. Leistungsfähige Modelle können auch mit den Eltern zusammen gefahren werden, darauf sitzen diese hinter den Kindern und helfen ihnen beim Lenken.

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Langsam wird er zur Gewohnheit – der Stau auf den Nationalstrassen der Schweiz

Wer hat es nicht schon ertragen müssen: Nichts geht mehr, die Nerven erreichen langsam die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit, weil der Verkehr einfach nicht mehr ins Rollen kommen will. 20'596 standen die Schweizer 2013 nach einer Verlautbarung des ASTRA (Bundesamt für Strassen) auf Nationalstrassen im Stau, Dabei sind die Staustunden auf den von den Kantonen selbst betriebenen Strassen nicht mitgerechnet.  Obwohl die Nationalstrassen nur ungefähr 2,5 Prozent des Gesamtkontingents der Strassenkilometer ausmachen, werden sie nach Zahlen von ASTRA von circa 43 Prozent des gesamten Verkehrs in der Schweiz heimgesucht.

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Datenschutz und Dashcams

Man findet sie immer häufiger auf Portalen wie Youtube: Videosequenzen von Verkehrsunfällen oder anderen Situationen auf Schweizer Strassen, die manchmal mehr oder weniger spannend, mehr oder weniger erschütternd sind. Oft werden sie mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine kleine Videokamera, die an der Frontscheibe des Autos montiert wird und dann mithilfe einer Speicherkarte den laufenden Verkehr aufnimmt. Da sie speziell für den Gebrauch im Fahrzeug konzipiert sind, eignet sich die Dashcam besonders für das Filmen von Verkehrsunfällen oder auch von Autoaufbrüchen und anderen Geschehnissen rund um das Fahrzeug herum.

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Autolack in den Sommermonaten richtig pflegen

Ein Auto soll für viele Fahrzeugbesitzer in der Schweiz nicht einfach als praktisches Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch zum ästhetischen Anblick werden. Mit einer sauberen Karosserie und glänzendem Lack bei Berufsfahrzeugen dürfte sich ein positiver Ersteindruck bei jedem Geschäftspartner bewirken lassen, und auch privaten Automobilisten ist eine attraktive Fahrzeugoptik wichtig. Der Pflege des Autolacks fällt hierbei eine besondere Bedeutung zu, die in den Sommermonaten besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die folgenden Tipps sollen aufzeigen, wie sich adäquat auf grosse Hitze, Insekten und andere Ausseneinflüsse reagieren lässt. Pollen und Harze gehören zu den unliebsamen Faktoren, die einer gepflegten Karosserie binnen weniger Stunden zu einem unansehnlichen Anblick verhelfen. Gerade wenn das Fahrzeug unter Bäumen oder in einem natürlichen Umfeld abgestellt wird, ist eine Verschmutzung durch Vogelkot, Pflanzenteile und ähnliche Störelemente einzuplanen. Wer nicht gleich eine Bereinigung der Karosserie mit anschliessender Lackpflege durchführt, riskiert ein Aushärten und ein tieferes Einfressen in den Autolack. Dies erschwert nicht nur die Säuberung zu einem späteren Zeitpunkt, sondern kann zu einer dauerhaften Beschädigung des schützenden Lacks beitragen, der schlimmstenfalls komplett ausgebessert werden muss.

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Autoversicherung: Garage vs. Wohneigentum

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Konkurrenz der Autoversicherer in der Schweiz und Europa hat zu einer Vielzahl von Rabatten geführt; die eigene Garage oder ein Carport werden von fast allen Assekuranzen begünstigend berücksichtigt. Über die letzten Jahre ist dieser Trend leider rückläufig, häufig reicht eine Garage nicht mehr für einen attraktiven Preisnachlass aus. Durch die uneinheitliche Handhabung der einzelnen Versicherer sollten Autofahrer deshalb genau überprüfen, bei welchen Gesellschaften weiterhin mit einer einfachen Garage oder einer anderen Form der Unterbringung ein Preisnachlass gewährt wird. Sollte Wohneigentum vorliegen, kann beruhigt auf die Entwicklung der Branche geschaut werden, da dessen Existenz bei manchen Versicherern die Garagen-Regelung abgelöst hat.

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