Elektrisches, autonomes Fahren? Ja, aber nur mit Hilfsmitteln!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zukunft fährt sich von selbst: Darüber sind sich zumindest Experten einig, die in der vergangenen Woche die Zukunft der Automobilität in Hannover diskutiert haben. Rufe wurden dabei insbesondere aus der Richtung der elektrischen Fahrzeuge gehört. Derzeit wird innerhalb der Branche nämlich rege diskutiert, ob Flugdrohnen oder das selbstständig fahrende Auto das Gesicht der Innenstädte von morgen prägen werden. Die unterschiedlichen Konzepte, die dabei erörtert wurden, stellen wir Ihnen in diesem kurzen Artikel etwas ausführlicher vor.

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Autos werden älter – was macht der Versicherungsschutz?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während in der modernen Wirtschaftswelt ältere Arbeitnehmer neue Perspektiven gewinnen, gilt dies für alternde Fahrzeuge auf Schweizer Strassen leider weniger. Mit jedem Jahr nagt der Zahn der Zeit am eigenen Automobil, was neben häufigeren Reparaturen auch ein Umdenken in puncto Autoversicherung mit sich bringen sollte. Selbst wenn ein KFZ langsam vom Neuwagen zu einem echten Gebrauchtwagen mit vielen Macken wird, ändern die meisten Fahrzeugbesitzer über Jahre hinweg nichts am Schutz ihrer Autoversicherung. Genau dies kann sich jedoch lohnen, um die abgeschlossenen Tarifleistungen an den Zustand des Fahrzeugs anzupassen und bares Geld einzusparen.

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Schon mal mit Salzwasser gefahren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Entwicklungs- und Forschungshype in Sachen alternative Antriebe scheint nicht abzureissen. Während das E-Auto den konventionellen Antriebsphilosophien ernsthafte Konkurrenz macht, stehen insbesondere die Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie für den Fahrzeugantrieb im Mittelpunkt vieler, teils erstaunlicher Neuentwicklungen. Mit dazu gehört der "Quant", ein elektrisch angetriebenes Sportfahrzeug der Firma Nanoflowcell, das eine ganz eigene Philosophie der Energiespeicherung und -gewinnung mitbringt. Währenddessen zeigen sich vor allem die alteingesessenen Autohersteller gegenüber der Förderung von Elektrofahrzeugen zunehmend störrisch. Hier steht die Frage im Raum, warum oftmals die Entwicklung, Produktion und der Verkauf von Elektroautos staatlich subventioniert werden, obgleich längst nicht klar sei, ob diese Entwicklung wirklich nachhaltig ist. Das letzte Aufbäumen der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor geht derweil unter in Entwicklungen, die in Bezug auf die Fahrzeugphilosophie wirklich evolutionär erscheinen.

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Wenn die Polizei zweimal klingelt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Leute sind gestresst. Kilometerlange Staus nicht nur in den Ferienzeiten, immer mehr nervige Tempo-30-Zonen in den Innenstädten, zunehmender Druck im Arbeitsleben und eine allgemein zu beobachtende Verrohung der Sitten machen die Runde. Sowohl der gemeine Bürger auf der Strasse als auch die staatlichen Ordnungshüter fühlen sich zunehmend unter Druck und lassen diesen in nicht immer gerechtfertigter oder gar rechtssicherer Weise ab. Oftmals ist schon eine ganz normale Verkehrs- oder Fahrzeugkontrolle ausreichend, um das randvolle Fass zum Überlaufen zu bringen. Da reicht schon ein etwas harscherer Ton der Polizei den Autofahrern gegenüber oder andererseits eine schnippische Bemerkung, um echten Ärger hervorzurufen. Dabei stehen doch eigentlich unbescholtene Fahrzeuglenker und Polizisten auf derselben Seite des Gesetzes. Ausgenommen davon sind die Extremisten auf beiden Seiten. Sowohl ein zunehmendes Aggressionspotenzial als auch ein wachsendes Mass an Hilflosigkeit finden sich sowohl bei den Bürgern als auch bei den Ordnungshütern wieder.

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Wenn der Beifahrer nervt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In vielen Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs sind die Hinweise unmissverständlich: Gespräch mit dem Fahrer verboten! Eine klare Botschaft an alle Geschwätzigen und Überklugen, die den Fahrzeuglenker mit flachen Gesprächen oder belehrenden Hinweisen an der Arbeit eher hindern, als ihn dabei zu unterstützen. Ratsam wäre das Anbringen eines solchen Schildes auch in manchem privaten Fahrzeug. Nämlich dann, wenn der Beifahrer nervt. Besonders hitzige Debatten, echte Streitgespräche und natürlich auch das neunmalkluge Verhalten "erfahrener" Fahrzeuglenker gegenüber Fahranfängern nervt aber nicht nur, sondern kann auch zur echten Unfallgefahr werden.

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Nostalgie: Unterwegs mit dem Luftschiff

Vor zwei Generationen waren Luftschiffe oder Zeppeline die Sensation am Himmel. Die Zukunft der Luftfahrt schien ihnen sicher zu sein, bis sich das Flugzeug als effizientere Variante und Verkehrsmittel durchsetzte. Etwas Besonderes bleibt die Fahrt mit dem Luftschiff. Auch heute gibt es tolle Angebote. An die grosse Zeit erinnern Eine luxuriöse Form des Reisens symbolisierten die Zeppeline in den 120er und 1930er Jahren. Grosse Fahrten über den Atlantik unternahmen die Fluggäste und mussten dabei auch nicht auf Luxus verzichten.

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Keine Zukunftsmusik: Haushaltsgeräte aus dem Auto heraus bedienen

Nach einem langen Tag an der Arbeit würde man gerne Zeit im Haushalt sparen. Praktisch wäre es, wenn man dazu die einzelnen Geräte schon aus dem Auto heraus steuern könnte. Die Waschmaschine von unterwegs aus einschalten, damit man zu Hause die frische Wäsche sofort aufhängen kann? Das ist jetzt dank der sogenannten Car Connectivity keine Zukunftsmusik mehr. Es wird konkret. Toyota, der japanische Automobilhersteller, geht mit Panasonic zusammen diesen Weg und steht damit im Begriff eine Revolution in der Steuerung von Elektrogeräten einzuleiten.

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Der Winter ist im Anmarsch – mit allem, was dazugehört

Wer ein Auto hat, kennt das: Es ist noch früh, man hat gerade gefrühstückt und möchte sich auf den Weg zur Arbeit machen. Aber das Auto macht Probleme wegen des Frosts: Die Türen lassen sich nicht öffnen, das Schloss klemmt. Schnell kommt man deshalb zu spät, hat plötzlich grosse Probleme. Wie komme ich jetzt in mein Auto? Zahlreiche Hilfsmittel versprechen Erleichterung bei dieser Problemstellung. Selbst Fahrzeuge, die über eine Zentralverriegelung verfügen, haben im Winter von Zeit zu Zeit dieses Problem, weil die Tür einfach zugefroren ist und das Öffnen so unmöglich macht. Hier gibt es Tricks und Kniffe, wie Sie das in den Griff bekommen und sich schnell und effizient aus einer solchen Situation befreien können.

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Mitsubishi geht in die Lüfte - mit dem Regionaljet MRJ

Mitte Oktober 2014 präsentierte der japanische Hersteller Mitsubishi Aircraft den Prototypen seines Regionaljets MRJ auf dem Flughafen in Nagoya. Die Entwicklung der Maschine mit Platz für 70 bis 90 Passagiere wurde jetzt nach mehreren Verzögerungen abgeschlossen. In 2015 sollen die ersten Testflüge stattfinden, in 2017 die ersten Jets an Airlines ausgeliefert werden. Nach Angaben des Unternehmens liegen bereits 400 Bestellungen aus Japan und dem Ausland vor.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle. Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz. So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.

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Monster-SUV BMX X6 – nicht nur äusserlich verändert

Dem SUV wurde mehr als einmal bescheinigt, er habe den Zenit überschritten und die Beliebtheit würde zurückgehen. Aber wie immer im Leben zählen die Verkaufszahlen, und diesbezüglich ist der SUV alles, nur sicher nicht auf dem absteigenden Ast. Grund genug, dass BMW im Kampf gegen Mercedes dafür sorgt, dass sein Vorzeigemodell bei den SUV, der BMW X6, eleganter und noch attraktiver gestaltet wird. Was BMW über die USA auf den Markt der Zukunftsmodelle beim SUV wirft, hat es wahrlich in sich. Ein Mehr an Power, weit weniger Spritdurst, ein grosses Mass an optischer Eleganz und eine Ausstattung, die es wirklich mit den Topmodellen aller Klassen aufnehmen kann. Und all das hat einen Namen: BMW X6, die Wuchtbrumme auf dem Markt der SUV!

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Aus Wut mal eben ein Auto konstruiert

Diese Geschichte hat das Zeug zur Legendenbildung: An einem Abend im Jahr 2008 kam der Ingenieur Paul Elio aus Phoenix (Arizona) vom Büro nach Hause und sah in einer Nachrichtensendung einen Bericht über die aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Er wurde, wie er selbst sagt, "stinksauer". Denn der Bericht handelte von der sinkenden Wirtschaftskraft, verursacht durch hohe Ausgaben für Ölimporte. Elio schimpfte, dass das Geld auch noch in Staaten fliesst, die die USA "nicht leiden können". Seine Frau antwortete ihm kurz und knapp: Er solle sich nicht aufregen, sondern etwas ändern.

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Dick und durstig? - Luxus-SUVs im Verbrauchstest

SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird? Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.

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Mit Kindern im Auto unterwegs

Sind Kinder in der Familie dann ist es ganz normal, dass diese auch mit dem Auto mitfahren. Von der Fahrt des Neugeborenen aus der Klinik nach Hause bis zum komfortablen Transport in die Schule und zum Verein reicht die Transportfreude der Eltern. Und natürlich gehen die Kinder auch im Urlaub und in der Freizeit mit auf Reisen, Einkaufsfahrten eingeschlossen. Dass Kinder im Auto nicht nur besonders gesichert werden müssen, sondern auch sonst eine beim Fahren recht nervige Spezies sein können, ist jedem Elternteil bekannt. Ein guter Grund dafür, hier noch einmal zu erläutern, wie Kinder im Auto sicher mitfahren und richtig beschäftigt werden können.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Branchenexperten glauben, dass das VW-Management durch das gigantische Wachstum der letzten Jahre an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestossen ist. In den USA hat der Konzern bisher versagt, in vielen Ländern Asiens hagelt es Misserfolge, in Lateinamerika ist VW ebenfalls schwach positioniert. Die Grösse des Unternehmens wird zum Fluch. Ein gewichtiges Wort bei allen Weichenstellungen des Unternehmens hat aber auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mitzureden, nicht nur wegen seines Postens. Das mächtigste Mitglied der Familiendynastien von Porsche und Piëch kontrolliert 50,73 Prozent der Stimmrechte im Volkswagen-Konzern. Und Piëch ist bekannt dafür, dass er grosse und ausgefallene Pläne liebt. In den letzten Jahren hat er ein Faible für italienische Marken entwickelt. Die Sportwagenhersteller Lamborghini und Bugatti, die Motorradmarke Ducati, das Designstudio Giugiaro und selbst das Audi-Vorstandsmitglied Luca de Meo hat er unter dem Dach von VW versammelt.

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Der Porschejäger – Mercedes-AMG GT

Der neue Mercedes-AMG GT verfügt zwar nicht über spektakuläre Flügeltüren wie der SLS aus der Edelschmiede, aber das schmälert den fantastischen Gesamteindruck kein Stück, denn er ist dadurch auch weitaus bezahlbarer. Das Marktsegment beim neuen AMG GT ist – im Vergleich zum SLS, der den Luxus-Sektor der Sport-Fahrzeuge bei Mercedes bedienen soll – deutlich abgesteckt: Man will mit diesem wilden Tier auf vier Rädern den 911er aus dem Hause Porsche attackieren. Ja, nicht mehr BMW ist das ausschliessliche Ziel von Mercedes, wie oft vermutet wird. Doch wird der Kampf gegen Porsche auch gelingen? Schauen wir genau hin.

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Mercedes steigt beim italienischen Motorradhersteller MV Agusta ein

Im Oktober 2014 wurde bekannt, dass der deutsche Autohersteller Daimler über seine Tochter AMG bei der italienischen Motorradschmiede MV Agusta einsteigen wird. Auf den ersten Blick mag dieser Deal etwas ungewöhnlich wirken. Der Grossproduzent aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart verkauft pro Jahr immerhin rund eineinhalb Millionen Autos weltweit, während der Absatz von MV Agusta zuletzt etwa bei bescheidenen 7'500 Motorrädern pro Jahr lag. Wenn man genauer hinschaut, macht der Einstieg allerdings Sinn.

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