Auto

Die umweltfreundlichsten Autos des Jahres 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die vielleicht wichtigste Nachricht zuerst: Das umweltfreundlichste Auto 2014 ist kein Elektrofahrzeug, denn diese tauchen bisher nicht in der Umweltliste für Autos auf. Laut dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) sind die Daten zur Reichweite und zum Energieverbrauch bisher zu widersprüchlich und bieten keine ausreichende Basis für ein Ranking bzw. eine gesicherte Bewertung. Das Umweltranking des VCD beruht auf drei Parametern, die prozentual unterschiedlich gewichtet werden: dem CO2-Ausstoss (60 Prozent), dem Ausstoss von Stickoxiden und Feinstaub (20 Prozent) sowie den Lärmemissionen (20 Prozent).

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Versicherungsrabatt durch Dashcams kaum zu erwarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera. In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.

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Dieselfahrzeuge und Autos mit Allradantrieb liegen im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2013 wurden exakt 402’117 motorisierte Strassenfahrzeuge in der Schweiz neu zugelassen. Das waren gegenüber dem Rekordjahr 2012 zwar 6,7 % weniger, aber der Gesamtbestand ist trotzdem wieder um 1,6 % auf nunmehr insgesamt 5,7 Millionen zugelassene Fahrzeuge angestiegen. Laut einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik ist auch bis zum Ende des Jahres 2014 mit einer erneuten deutlichen Steigerung der Zulassungen zu rechnen. Auffällig ist dabei, dass sich die Schweizer immer öfter für ein Fahrzeug mit Dieselmotor entscheiden. So waren in Bezug auf die Gruppe der Personenwagen im Jahr 2013 erstmals über eine Million dieselbetriebener Fahrzeuge in der Schweiz angemeldet bzw. registriert. Damit setzt sich der Diesel-Boom, der seit der Jahrtausendwende aufgekommen ist, weiter fort.

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Skoda präsentiert dritte Generation des Fabia

Als Tochtermarke von Volkswagen verzeichnet der tschechische Automobilhersteller Skoda mit vielen neuen Modellen und Baureihen auch in der Schweiz und anderen Ländern Westeuropas grosse Erfolge. Dies dürfte auch für die dritte Generation des Skoda Fabia gelten, die noch für das Ende dieses Kalenderjahres serienmässig angekündigt wurde. Wie andere Markenhersteller, die eher mit Fahrzeugen im Kleinwagensegment oder der Mittelklasse verbunden werden, setzt Skoda bei der Neuauflage auf einen günstigen Einstiegspreis, einen gehobenen Komfort und eine umweltbewusste Fortbewegung. In seiner Basisvariante dürfte der neue Skoda bereits im Bereich von 15’000 Schweizer Franken ansetzen; natürlich ist die gewohnte Erweiterung um vielfältige Extras im Innenraum gegen Aufpreis möglich.

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Deutsche Autoindustrie muss sparen: Auch Arbeitsplätze in der Schweiz sind bedroht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eingeschlagene Sparkurs einiger deutscher Autohersteller zieht weite Kreise. Insgesamt sollen durch entsprechend harte Einschnitte Milliarden eingespart werden. Nun droht auch den rund 24’000 Beschäftigten, die in der Schweiz bei entsprechenden Zuliefererbetrieben arbeiten, reichlich Ungemach: Auch ihre Jobs sollen jetzt ernsthaft in Gefahr sein. Dass die Autobranche der Bundesrepublik Deutschland grosse Sorgen hat, ist schon länger bekannt. Insbesondere die so bezeichneten Schwellenländer bereiten den Herstellern inzwischen massiv Probleme. So erwägt zum Beispiel Russland inzwischen ein generelles Importverbot für Fahrzeuge aus dem Westen. Ungeachtet dieser Tatsache lahmt das Geschäft in Russland aber eh. Vor allem in den letzten Monaten sackte das Absatzvolumen in dem Land massgeblich ab. So wurden im Juli dieses Jahres insgesamt 81’000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Laut entsprechenden Statistiken liegen die Verkäufe in Russland insgesamt um rund 10 % unter dem Vorjahresniveau.

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CO2-Emissionen: Mit Zertifikaten von Tesla die Strafsteuer für zu hohe Werte umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Not macht erfinderisch. Der in Kalifornien ansässige Elektroautobauer Tesla fährt im Hinblick auf den Verkauf seiner Elektroautos immer noch Verluste ein. In der Schweiz hat das Unternehmen jetzt aber ein lukratives Zusatzgeschäft realisiert: So unterstützt Tesla Autohersteller dabei, die strengen CO2-Richtlinien einzuhalten. Zu diesem Zweck versteigert das US-amerikanische Unternehmen entsprechende Zertifikate. Regelrechte "Dreckschleudern" werden so für mehrere Tausend Franken quasi poliert und reingewaschen. Im Allgemeinen lohnt sich für die jeweiligen Hersteller ein Geschäft dieser Art. Leidtragende ist die Umwelt.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ..., Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig. Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.

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Smart Forfour in der Vorschau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor etwa einem Monat hat Daimler den neuen Smart Forfour vorgestellt. Anders als zu den Anfangszeiten des kleinen Stadtflitzers hat es das Nachfolgemodell nun aber mit sehr viel Konkurrenz zu tun. 1997 kam der erste Smart auf den Markt und damals gab es praktisch keine Mitbewerber, die ähnlich kompromisslos auf den Stadtverkehr zugeschnitten waren. Auch das zweite Modell soll wieder ein Vorreiter sein, weshalb Konzernchef Zetsche sein Unternehmen kurzerhand mit dem Hasen verglich, der dem Igel davonläuft – und ob das stimmt, klären wir in dieser Vorschau auf den Forfour.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons. 1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.

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BMW i3 bekommt Range Extender

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Über den BMW i3 hatten wir bereits berichtet; nun bringt das Unternehmen aus Bayern das erste "Update" für den unter anderem mit dem e-Golf konkurrierenden Kleinwagen heraus – und das ist auch bitter nötig. Dabei handelt es sich um einen Range Extender, welcher eine Achillesferse aller elektronisch betriebenen Fahrzeuge beseitigen soll: die Reichweite. Denn die besten Vorsätze, die neueste Technik und das umweltfreundlichste Design helfen nichts, wenn Wagen wie dem i3 nach viel zu kurzer Zeit der Strom zur Neige geht.

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Tesla möchte Fuhrpark erweitern

Die umweltfreundlichen Fahrzeuge des US-amerikanischen Herstellers Tesla gelten noch immer als Nischenprodukte – auch aufgrund ihres hohen Preises. Zwei neue Modelle sollen aber in absehbarer Zeit dafür sorgen, dass mehr Teslas über die Strassen fahren. Wenn der SUV zur Rettung naht Auf einer Aktionärsversammlung im vergangenen Juni liess Konzernchef Elon Musk verlauten, dass es vor allem eine breitere Produktpalette richten soll – was nicht schwer sein dürfte, da Tesla bislang nur ein einziges Modell verkauft. Irgendwann im zweiten Quartal 2015 soll ein SUV das Licht der Welt (oder zumindest der USA) erblicken. Auch dieses Auto soll dann komplett elektrisch unterwegs sein, was angesichts der Wagenklasse durchaus verwunderlich ist, da SUVs gemeinhin als Spritschlucker im Vergleich zu Limousinen gelten. Wir lassen uns aber natürlich gern vom Gegenteil überzeugen.

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Reicht meine Autoversicherung im Ausland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Bürger setzen sich mit Risiken und Versicherungskosten bei Tarifen der Autoversicherung auseinander und wählen Deckungssummen & Co. gezielt nach eigenem Schutzbedürfnis aus. Bei diesen Überlegungen wird übersehen, dass beim Überqueren der Schweizer Nationalgrenzen eine neue Schutzsituation eintritt, sofern nicht das eigene Kraftfahrzeug für Fahrten im Ausland genutzt wird. Da sich jede KFZ-Versicherung auf ein bestimmtes Wagnis und nicht den Versicherungsnehmer als Person bezieht, kann es bei Inanspruchnahme eines Mietwagens oder anderer Fahrzeuge im ausländischen Staatsgebiet zu einer Unterdeckung bei Schäden aller Art kommen. Wer die Übernahme horrender Schadenskosten im Ausland fürchtet und gezielt vorbeugen möchte, erhält durch schweizerische Assekuranzen häufig standardmässig die Möglichkeit hierzu.

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Tesla versteigert CO2-Zertifikate in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handelswesen hat sich über die letzten Jahrzehnte fortwährend internationalisiert und führt immer wieder zu politischen Diskussionen, beispielsweise aktuell rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Zu einer Handelsvariante, die alle Nationen vereint, gehört der Ankauf bzw. die Versteigerung von CO2-Zertifikaten. Und genau in diesem Bereich geht der Elektrofahrzeugbauer Tesla aktuell in der Schweiz in die Offensive. Da die Fahrzeuge der jungen und umweltbewussten Automarke gänzlich ohne CO2-Emissionen daherkommen, ist eine Kombination mit echten Spritschleudern beim Verkauf denkbar. In der Gesamtabrechnung liegen beide Fahrzeuge unter den vom Gesetzgeber vorgegebenen Richtwerten dafür, wie viel Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausgestossen werden dürfen. Für klassische Automobilbauer ist die Zusammenarbeit mit Tesla reizvoll, um Strafzahlungen zu entgehen und stattdessen Zertifikate zu einem günstigeren Preis zu ersteigern.

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Publireportagen

BMWs X6 erobert zum zweiten Mal die Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]SUV? Coupé? Wer weiss das schon ... Beim BMW X6 verschwimmen die Grenzen so auffällig, dass schon fast eine neue Fahrzeugkategorie erfunden werden müsste. Doch verzichten kann BMW allein schon aufgrund des Umsatzes nicht auf das spritschluckende Monster. Denn trotz des hohen Einstiegspreises verkaufte sich das Vorgängermodell blendend. Auch andere Hersteller, darunter Mercedes-Benz oder auch Audi, möchten sich nur zu gerne einen eigenen X6 gönnen. Warum das so ist und was das neue Modell, welches ab Weihnachten 2014 erhältlich sein soll, noch alles bietet, zeigt dieser Artikel.

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James Bond lässt grüssen: Jaguar und Landrover kündigen innovative Technologien an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut entsprechenden Erhebungen bevorzugen die Schweizer eigentlich deutsche Automarken; auch Modelle von französischen Herstellern stehen oftmals im Fokus. Autos aus Grossbritannien waren demgegenüber noch nie sonderlich begehrt und beliebt in der Alpenrepublik. Das könnte sich jetzt ändern. Immer mehr eidgenössische Automobilisten verfolgen interessiert die momentane Entwicklung rund um die britischen Autobauer. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Schwestermarken Land Rover und Jaguar, die beide explizit ambitionierte Ziele verfolgen und sich auf dem europäischen Markt im neuen Gewand und mit einer optimierten Technologie präsentieren möchten. Laut des Technikvorstandes von Jaguar und Land Rover, Wolfgang Ziebart, investiert der britische Hersteller jetzt alleine 3,5 Milliarden Pfund in die Produktentwicklung. Fortan soll dann alle sechs Monate ein neues Modell erscheinen.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was im Vorfeld beachtet werden sollte, wenn der Kauf eines neuen Autos ansteht, ist bereits in den ersten beiden Teilen dieser Serie ausgiebig thematisiert worden. Kommt es schliesslich zur Besichtigung des vermeintlichen Traumautos, darf sich der jeweilige Interessent aber keinesfalls von Emotionen leiten lassen. Auch in der Schweiz mischen sich nämlich "schwarze Schafe" unter die seriösen Verkäufer. Gerade bei der Besichtigung des ausgewählten Fahrzeugs sollte äusserst sorgfältig vorgegangen werden. Dabei sehen vier Augen in der Tat mehr als lediglich zwei.

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Peugeot wechselt im Angesicht der Krise die Strategie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vielen Automobilherstellern geht es wirtschaftlich gesehen gut - aber Peugeot gehört nicht dazu. Allein 2013 musste das Unternehmen einen Verlust von fast 2,8 Milliarden Franken bekanntgeben. Damit Zahlen wie diese nicht zur Gewohnheit werden und den französischen Hersteller irgendwann in die Insolvenz treiben, steuert Konzernchef Tavares jetzt dagegen. Weniger Autos, bessere Autos, mehr Fokus, mehr China: So könnte man die neue Strategie des Unternehmens zusammenfassen. Ob das reicht, werden die kommenden Jahre zeigen müssen.

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Marktneuheiten für weniger als 25'000 Schweizer Franken entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Kauf eines neuen Automobils ist der Preis eines der wichtigsten Kriterien. Viele Haushalte in der Schweiz verfügen nicht über das Budget, gleich in einen kostspieligen Neuwagen zu investieren und suchen nach sinnvollen und mühelos zu finanzierenden Alternativen. Tatsächlich hält der europäische Automarkt mit den verbleibenden Monaten des Jahres 2014 und zu Beginn des neuen Jahres interessante Modelle bereit, die um einen Grenzbetrag von 25'000 Schweizer Franken herum zu haben sind. Mit einer Investition in diese Markenmodelle muss nicht einmal auf die Anschaffung eines echten Neuwagens verzichtet werden. Wer bereits im Bereich von 15'000 Franken seine finanziellen Grenzen erreicht, wird von einigen Kleinwagen und Kompakten der neusten Generation begeistert sein. Zum Ende des Jahres dürfte bereits der neue Fabia von Skoda zu haben sein, der bereits bei der letzten IAA für Aufmerksamkeit sorgte und ab 60 PS zum idealen Stadtwagen mit guter Ausstattung zwischen Komfort und Unterhaltungselektronik wird. Im neuen Jahr wird es möglich, auf das runderneuerte Modell des Opel Corsa zuzugreifen. Das Modell ist ein absoluter Klassiker der Traditionsmarke und kommt mit einer bescheidenen Performance ebenfalls sehr preisbewusst daher.

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