Auto

Prognose: Bis zum Jahr 2025 gibt es weltweit zwei Milliarden Autos

Die internationale Autobranche befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Markt boomt, das Wachstum schreitet stetig voran. Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung ist laut entsprechenden Studien davon auszugehen, dass 2025 insgesamt rund zwei Milliarden Autos auf den Strassen dieser Welt unterwegs sein werden. Alleine in der Schweiz wird in den nächsten Jahren der Gesamtbestand an zugelassenen Strassenfahrzeugen deutlich die Marke von sechs Millionen übersteigen. Damit liegt die Schweiz voll im weltweiten Trend. Noch nie wurden in den Ländern dieser Erde mehr Autos produziert als zum jetzigen Zeitpunkt. Waren es im Jahr 2012 mehr als 84 Millionen, konnte im vergangenen Jahr sogar die Grenze von 87 Millionen produzierter Autos überschritten werden. 2014 könnten jetzt sogar die 90 Millionen erreicht werden.

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Direktimporte sind in der Schweiz nur mässig beliebt

In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt. Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.

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Audi ruft 70’000 Wagen zurück

Die Rückrufaktionen reissen nicht ab: Jetzt hat es Audi erwischt, denn der Konzern muss über 70’000 Autos für Reparaturen in die Werkstätten zurückrufen. Nach unseren Berichten in der jüngsten Vergangenheit wird auffällig, dass das Jahr 2014 zumindest für die Automobilhersteller offenbar nicht besonders glanzvoll verläuft: Suzuki, GM, Volkswagen und nun auch Audi rufen Wagen in Stückzahlen zurück, die so in den vergangenen Jahren noch unerhört gewesen wären.

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Mazdas neuer 3er

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur BMW, sondern auch Mazda hat seit einiger Zeit einen 3er im Angebot: Der Kleinwagen konkurriert mit Golf & Co. und konnte sich in den vergangenen Jahren stets verbessern. Es wird also Zeit für einen Bericht über den neuen 3er von Mazda: Kann sich der Wagen auf dem inzwischen boomenden Sektor der Kleinwagen behaupten oder haben die Japaner immer noch nicht herausgefunden, was europäische Kunden wirklich in einem Fahrzeug dieser Klasse suchen? Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr.

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So sparen Sie Sprit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um vorauszusagen, dass Benzin immer teurer wird, muss man kein Hellseher sein. Falls Sie auch unter steigenden Spritpreisen leiden, sollten Sie sich unsere folgenden Tipps für weniger Verbrauch am Steuer genauer ansehen. In acht Schritten zu einem geringeren Verbrauch! Fangen wir am besten also direkt an. Alle Punkte beziehen sich wohlgemerkt auf Autos – aber vielleicht fertigen wir einen ähnlichen Ratgeber auch noch einmal für Motorräder an:

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Wildunfall – so verhalten Sie sich richtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Schweizer Strassen werden jedes Jahr zahlreiche Wildunfälle registriert. Trotz Schutzmassnahmen, wie etwa Wildwarnreflektoren, geht der Schaden jedes Jahr in die Millionen Franken. Das müsste jedoch nicht sein. Jeder Autolenker hat es selbst in der Hand, die Gefahr des Zusammenstosses mit einem Wildtier zu verringern. Wir informieren Sie hier, wie Sie einem derartigen Ereignis vorbeugen können, und zeigen Ihnen, wie man sich im Fall des Falles verhalten sollte.

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Schweizer Neuwagenmarkt im Juli 2014 auf hohem Niveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Autohändler in der Schweiz dürften den abgelaufenen Monat Juli 2014 positiv in ihrem Geschäftsbericht vermerken. Dies deuten zumindest die Zahlen an, die Auto-Schweiz vor wenigen Tagen veröffentlicht hat und von einem regen Neuwagenmarkt hierzulande spricht. Im Verband Auto-Schweiz sind mehrere Dutzend KFZ-Importeure vereint, die einen detaillierten Blick auf Verkaufszahlen und Fabrikate werfen und eine Auswertung des eidgenössischen Automobilsektors vornehmen. Dies macht ausserdem Hoffnung für die weitere Jahresentwicklung, die bislang ein geringfügiges Minus im Verkauf von Neufahrzeugen vorzuweisen hatte. Mehr als 27'500 Verkäufe konnten die Importeure und Händler in sämtlichen Kantonen der Schweiz verzeichnen. Ein solch hoher Wert wurde zu Beginn eines zweiten Halbjahres nicht mehr seit dem Jahr 2000 von Auto-Schweiz mitgeteilt und macht Hoffnung für die noch ausstehenden Sommermonate.

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Mercedes GLA – junge Alternative zur A-Klasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der GLA präsentiert sich wenige Monate nach seiner serienmässigen Einführung als wahres Erfolgsmodell. Während die klassische A-Klasse beim renommierten Automobilbauer in den Hintergrund gerät, trifft die GLA-Klasse den Geschmack aller Fahrer, denen ein kompakter SUV zu unsportlich daherkommt. Gerade wer einen klassischen Cross-over oder SUV von Mercedes erwartet hat, wird beim GLA genauer hinschauen müssen. Bewusst geht der Markenhersteller einen anderen Weg und präsentiert die sportliche und gedrungene Variante der A-Klasse eher als höher aufgesetzte Kompaktklasse. Der junge und dynamische Eindruck, der beispielsweise dem BMW X1 Konkurrenz machen soll, scheint hiermit bei Autoliebhabern in der Schweiz und Europa gut anzukommen.

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Japaner als umweltfreundlichste Autos gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf. Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.

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Kühler entlüften – aber richtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Steigt während einer Autofahrt die Motortemperatur ohne ersichtlichen Grund an, liegt wahrscheinlich eine Funktionsstörung im Kühlsystem vor. Kann ein Leck ausgeschlossen werden, so ist in den Kühlkreislauf eingedrungene Luft die wahrscheinlichste Ursache. Die Lösung: Kühler entlüften! Eine Entlüftung des Kühlers sollte stets fachgerecht ausgeführt werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, um die störungsfreie Zirkulation des Kühlwassers wiederherzustellen.

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Kritik an Grand Tour of Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist als internationales Reiseland nicht nur wegen zahlreicher Skigebiete bekannt, sondern hat in allen Jahreszeiten etwas zu bieten. Verschiedene Tourismusstrategien wurden über die letzten Jahre entwickelt; ab 2015 soll mit der "Grand Tour of Switzerland" eine weitere Bereicherung durch eine touristisch interessante Landesroute etabliert werden. Als Rundkurs soll die Grand Tour zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes führen, die sich bequem mit dem Auto erreichen lassen. Das ambitionierte Projekt von Tourismus Schweiz stösst jedoch nicht alleine auf Lob, gerade Umweltschützer fürchten ein hohes Verkehrsaufkommen, was den Erholungswert ländlicher Highlights der Schweiz gefährden und in Ferienzeiten zu kaum abschätzbaren Staus führen könnte.

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Citroën C4 Cactus in der Vorschau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In etwa einem Monat kommt wieder Besuch aus Frankreich, in Form des C4 Cactus von Citroën – was Grund genug sein sollte, sich den Wagen einmal näher anzuschauen. Der Kleinwagen präsentiert sich optisch ausgefallen und bietet interessante Sicherheitskonzepte. Seine Herkunft verheimlicht der Cactus aber nie: Er sieht noch immer ganz klar nach Citroën aus und ist nach wie vor nur für den Stadtverkehr wirklich geeignet. Einem Trend, der auch bei Modellen wie dem Toyota Aygo zu sehen ist, folgt der C4 ebenfalls: dem Hang zur Individualisierung des Innenraums.

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Chinesen stellen überarbeiteten Volvo XC90 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Computer oder Smartphones aus China haben in den letzten Jahren nur wenige Anteile auf dem amerikanischen und europäischen Markt gewinnen können. In der Automobilbranche könnte sich dies in naher Zukunft ändern, wobei chinesisches Know-how unter dem Deckmantel einer europäischen Qualitätsmarke angeboten wird. Chinesische Eigner haben die Präsentation eines grundlegend überarbeiteten Volvo XC90 in Aussicht gestellt. Längst stammen nicht mehr alle Motor- und Designideen dieser Marke aus ihrer schwedischen Heimat, bewusst geht die chinesische Tochter mit dieser und weiteren Eigenkreationen in die Offensive. Abzielen sollen die neu entwickelten Modelle dabei bewusst auf den westlichen Markt und gleichermassen durch Preis und Ausstattung überzeugen.

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US-Designer Harley Earl - der Erfinder der Heckflosse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Name Harley J. Earl (1893-1969) mag vielen Lesern nicht so geläufig sein wie Pininfarina oder Giugiaro, aber Earl gilt als der erste eigentliche Automobildesigner der Geschichte. Zu seinen Erfindungen und Schöpfungen gehören die Anwendung von Tonmodellen für Prototypen, die Heckflosse amerikanischer Strassenkreuzer, das Design der Corvette von Chevrolet oder auch des Cadillac Eldorado. Earl war mehr als drei Jahrzehnte für General Motors tätig und brachte es dort bis zum stellvertretenden Vorstandschef der Designabteilung. Harley Earl wurde in Hollywood/Kalifornien geboren. Sein späterer Beruf war ihm von seinem Vater J.W. Earl sozusagen in die Wiege gelegt worden. Dieser arbeitete als Stellmacher und Karosseriebauer, anfangs für Pferdekutschen, ab 1908 dann mit seiner eigenen Firma Earl Automotive Works für Autos. Sohn Harley war von Anfang an dabei. Die Sonderkarosserien waren bei den Hollywood-Stars der Stummfilm-Ära bald recht begehrt, unter ihnen z.B. Tom Mix und Roscoe "Fatty" Arbuckle, der als erster Filmschauspieler überhaupt eine Million Dollar Gage pro Jahr verdiente. Ausserdem fertigten die Earls auch historische Kutschen oder römische Streitwagen als Requisiten für die Filmindustrie. Beflügelt von den Erfolgen brach Harley sein Studium an der Stanford University nach kurzer Zeit ab und widmete sich ganz der Konstrukteurstätigkeit.

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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Wintervorbereitung für das Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits im Herbst sollte der fahrbare Untersatz auf den Winter vorbereitet werden. Neben dem Wechsel von Sommer- auf Winterreifen ist zu empfehlen, bei dieser Gelegenheit die Batterie, das Motorenöl sowie Kühlsystem und Scheibenwischeranlage einer eingehenden Kontrolle zu unterziehen. Reifen Obschon in der Schweiz keine generelle Winterreifenpflicht besteht, wird von Experten bei winterlichen Strassenverhältnissen das Anlegen von Winterreifen dringend empfohlen. Wird nämlich das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt, kann eine falsche Bereifung als fahrlässiges Verhalten ausgelegt werden, was häufig eine Mithaftung des Fahrers zur Folge hat. Will man diesbezüglich auf Nummer Sicher gehen, wird das generelle Anlegen von Winterreifen für den Zeitraum von Oktober bis April empfohlen.

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Autofahrer und das Parken: Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Auto fährt, kennt das Problem. Die Fahrt war angenehm, das Ziel ist zeitnah erreicht worden, dem Termin, der Shopping-Tour oder dem Treffen mit den Freunden steht nichts mehr im Wege. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis sieht es gerade in den Grossstädten rund um Zürich, Bern oder Genf oftmals komplett anders aus. Jetzt beginnt nämlich erst einmal die Parkplatzsuche. Böse Zungen behaupten diesbezüglich, dass es machbar sei, Zürich einmal von Norden nach Süden in einer Zeit zu durchqueren, in der kein Parkplatz gefunden werden kann. Das mag zwar übertrieben sein. Aber Fakt ist, die Parkgewohnheiten sowohl in Zürich als auch in anderen Zentren der Schweiz wie zum Beispiel Basel sind längst zu einem Vabanquespiel verkommen. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob der sich in Terminnot befindliche Unternehmer in einem Jaguar, der Malermeister im Transporter, die Hausfrau im wendigen Smart oder der Student in seinem Liebhaber-Vehikel aus den 1980er-Jahren auf Parkplatzsuche begibt. Die freien Plätze sind grundsätzlich rar. Und an Regeln müssen bzw. sollten sich dabei eh alle Protagonisten halten.

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Die Schweiz als Vorbild: Überprüfung der Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer ist Pflicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist kein Vorurteil, sondern ein Faktum: Ältere Autofahrer sind oftmals schuld, wenn es zu einem Unfall kommt. Dies ist aber auch keineswegs verwunderlich, da es der Lauf des Lebens ist, wenn mit zunehmendem Alter Sehtüchtigkeit und Gehör nachlassen, und auch die Reaktionen langsamer werden. Zudem kommt es bei älteren Semestern auch häufig vor, dass sie Medikamente einnehmen, was die Reaktionsfähigkeit gemeinhin noch zusätzlich einschränkt. In Europa haben die meisten Länder daher regelmässig durchzuführende Prüfungen für Senioren eingerichtet. So sind in der Schweiz seit bereits vierzig Jahren entsprechende Gesundheitstests vorgeschrieben. Wer das Alter von 70 Jahren erreicht hat, muss sich alle zwei Jahre vom Hausarzt gründlich untersuchen lassen. Dieser entscheidet dann, ob die Fahrtüchtigkeit in vollem Umfang gegeben ist.

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