Tesla möchte Fuhrpark erweitern

23.08.2014 |  Von  |  Auto
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Tesla möchte Fuhrpark erweitern
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Die umweltfreundlichen Fahrzeuge des US-amerikanischen Herstellers Tesla gelten noch immer als Nischenprodukte – auch aufgrund ihres hohen Preises. Zwei neue Modelle sollen aber in absehbarer Zeit dafür sorgen, dass mehr Teslas über die Strassen fahren.

Wenn der SUV zur Rettung naht

Auf einer Aktionärsversammlung im vergangenen Juni liess Konzernchef Elon Musk verlauten, dass es vor allem eine breitere Produktpalette richten soll – was nicht schwer sein dürfte, da Tesla bislang nur ein einziges Modell verkauft. Irgendwann im zweiten Quartal 2015 soll ein SUV das Licht der Welt (oder zumindest der USA) erblicken. Auch dieses Auto soll dann komplett elektrisch unterwegs sein, was angesichts der Wagenklasse durchaus verwunderlich ist, da SUVs gemeinhin als Spritschlucker im Vergleich zu Limousinen gelten. Wir lassen uns aber natürlich gern vom Gegenteil überzeugen.

Da sich der bislang verfügbare Tesla nicht durch einen günstigen Preis (100’000 US-Dollar kostet das Model S) auszeichnet, möchten Musk und sein Team auch an dieser Schraube drehen: Ein wahrscheinlich als Limousine auf den Markt kommendes Auto soll auf dem US-Markt etwa Ende 2016 für einen Preis von ungefähr 35’000 US-Dollar erhältlich sein. Die Veröffentlichungstermine für Europa stehen zwar noch aus, aber da elektrische oder zumindest halbelektrisch betriebene Wagen auf diesem Kontinent durchaus eine Chance haben, wäre es wohl nicht besonders klug von Tesla, auf diese Möglichkeit zu verzichten. Ungefähr 320 Kilometer soll der Tesla für den kleinen Geldbeutel übrigens mit einer Aufladung zurücklegen können.

Feintuning unter der Haube

Bis es so weit ist und wir alle mit komplett elektrischen Wagen unterwegs sind, arbeitet Tesla noch ein wenig an der Software der technisch komplexen Autos. Ein Update soll das Fahrverhalten des Fahrers analysieren und dadurch die Einstellungen der Batterie daran anpassen können. Die Folge: mehr Reichweite. Ausserdem hat Tesla einen Batterieschutz für eventuelle Schäden veröffentlicht, der sogar für langjährige Besitzer eines Tesla Roadsters kostenlos ist. Weiterhin erweitert das Unternehmen seine eigene Batteriefabrik und möchte damit den Preis der teuren Akkus um 30 % senken. Alle Zeichen stehen also auf Expansion und Fortentwicklung – aber so ganz wird man das Gefühl nicht los, dass die Zeit der Teslas noch immer nicht ganz gekommen ist.

 

Oberstes Bild: © WEKO – Shutterstock.com



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