Auto

Therapie während der Taxifahrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während einige Städte mit besonders umweltfreundlichen Taxis auf sich aufmerksam machen möchten, gehen andere den kundennahen Weg – wie etwa Stockholm. Dort wird derzeit ein Projekt erprobt, das möglicherweise auch ein Vorbild für andere Länder sein könnte: Ein Psychologe auf der Rückbank soll dabei helfen, Schicksalsschläge zu verarbeiten. Das Angebot ist kostenlos und zunächst nur für eine Woche geplant. Haben Sie möglicherweise auch hier in der Schweiz demnächst einen Therapeuten als Mitfahrer?

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Audi zelebriert 25 Jahre TDI-Technik – mit dem Audi A7 3.0 TDI competition

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]25 Jahre, also ein Vierteljahrhundert, existiert die TDI-Technik im Hause Audi und feiert nun ihr gelungenes Jubiläum. Es war richtiggehend revolutionär, als die Kombination aus einer Direkteinspritzung und einem Turbolader in die Hallen der Dieselfahrzeuge aus dem wunderschönen Ingolstadt Einzug gehalten hat. Galten Dieselfahrzeuge als überaus behäbig, änderte sich das mit einem Schlag. Klar, das dieseltypische Nageln war im Audi 100 immer noch vorhanden, aber es gab eben auch den brachialen Kick, wenn der Turbolader den Diesel nach vorne "prügelte". So war es Audi zuzuschreiben, mit den lästigen Vorurteilen aufzuräumen, welche den Diesel zum No-Go in der sportlichen Käuferschicht machten. Hier darf man dann getrost einen Werbespruch auf Audi abwandeln, der normalerweise nur für die Schweiz Anwendung findet: Wer hat's erfunden?

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Der EU platzt der Kragen – Schluss mit Trickserei beim Spritverbrauch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lesen sich gut, sie lesen sich vollmundig und sie sind nicht selten entscheidend beim Autokauf – die Herstellerangaben und die Tricks der Autoindustrie in puncto Spritverbrauch. Doch viel zu häufig stellt sich nach dem Kauf heraus, dass das erworbene Fahrzeug nur im Katalog wirklich spritsparend fährt. Auf der Strasse und im täglichen Test sind die angegebenen Werte nie und nimmer zu erreichen. Und exakt gegen diese Trickserei will und wird die EU mit aller Härte vorgehen. Zum Schutze der Konsumenten. Die Preise für Benzin steigen und steigen – ganz besonders dann, wenn wieder einmal Ferien vor der Türe stehen. Der Benzinklau ist europaweit auf dem Vormarsch und sorgt für neue Kriminalitätsfelder. Darum stehen Fahrzeuge, die angeblich wenig Sprit verbrauchen, hoch im Verbraucherkurs. Doch den Herstellertricks, mit denen die Werte fälschlich und absichtlich niedrig gehalten werden, droht das Aus – durch die EU-Kommission.

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Nobel im SUV unterwegs - der BMX X5 M lässt grüssen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem neuen BMW X5 M ist der Autoschmiede BMW aus München ein wahrlich grosser Wurf gelungen. Er darf sich wohl berechtigt als der Sport-König der SUV bezeichnen, denn mit seinen 575 PS hat er jede Menge Dampf unter der Haube. Und mit der Leistung des Boliden schliesst sich auch der Kreis, denn welcher SUV gehört schon wirklich ins Gelände? Der BMW X5 M soll es möglich machen, dass man als Käufer ein "Zwischending" zwischen einem geländetauglichen Wagen und einem echten Sportler kauft. Und ja, der Versuch ist BMW absolut gelungen, denn die Motorisierung ist tatsächlich renntauglich und das in einem SUV. Wer auf eine Rennstrecke gehen wolle würde, der kann das mit diesem monstermässigen Crossover getrost tun.

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Was ein Familienauto wirklich ausmacht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer nicht ständig als Single oder sogenannter Mingle durchs Leben fährt und neben dem Partner auch ein oder mehrere Kinder zu seiner Familie rechnet, weiss den Wert eines sogenannten Familienautos zu schätzen. Allerdings werden hier viele Modelle überschätzt, was letztlich zu den einschlägigen Problemen führt. Wer beispielsweise drei Kinder in der Familie hat, weiss, dass auch ein normaler Fünfsitzer für eine fünfköpfige Familie letztlich zu eng ist. Und auch scheinbar geräumige Vans und Kombis zeigen ihre Mankos häufig dann, wenn es um das Ladevolumen des Kofferraums geht. Hier möchte ich einige Modelle aufführen, die sich in der Praxis tatsächlich als Familienauto bewährt haben.

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Richtig parkieren – (k)ein Kinderspiel

Jeder übt es in der Fahrschule, wenn er den Führerausweis erwirbt, aber nur wenige beherrschen das Parkieren auch in engen Parklücken souverän. Unterschiedliche Situationen erfordern eine abweichende Fahrweise und immer jede Menge Aufmerksamkeit. Dabei könnte Parkieren so einfach sein, wenn sich Fahrzeuge quasi wie von selbst in die Parklücke begeben. Tun sie aber nicht, noch nicht. An dieser Stelle wollen wir Ihnen einige Tipps zum richtigen und einfachen Parkieren in unterschiedlichen Situationen geben. Dabei lassen wir die hoffentlich bekannten verkehrsrechtlichen Vorschriften aus und kümmern uns vorrangig um den technischen Ablauf der Parkierens.

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Die passende Versicherung für Elektroautos

Fahren ohne Benzin und andere fossile Treibstoffe – glaubt man der aktuellen Zukunftsforschung, könnte in wenigen Jahrzehnten die reine Elektromobilität unseren Strassenverkehr beherrschen. Seit einem Jahrzehnt werden erste Schritte in diese Richtung gegangen und sorgen für das Betreten von Neuland – nicht zuletzt auch bei den Autoversicherungen. Tatsächlich kommt keine Assekuranz in der Schweiz darum herum, in den nächsten Monaten oder Jahren ihre Tarifstruktur an die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen anzupassen. Spezielle Risiken und Wünsche der Versicherten sorgen für eine Tarifgestaltung, die längst noch nicht einheitlich erfolgt. Für den Besitzer eines Elektrofahrzeugs heisst es deshalb, auf der Suche nach der richtigen Versicherung verschiedene Angebote klug gegenüberzustellen.

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Winterreifen bieten Verkehrssicherheit bei Schnee und Eis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Autofahrer sind in der kalten Jahreszeit mit Winterreifen unterwegs. Denn obwohl in der Schweiz keine gesetzliche Winterreifenpflicht besteht, bietet eine Winterbereifung bei Schnee und Eis ein eindeutiges Plus an Sicherheit. Am Markt werden in Preis und Leistung unterschiedliche Reifenmodelle für den Winterbetrieb angeboten. Jeder Autobesitzer sollte die wichtigsten Unterschiede kennen und wissen, welcher Reifentyp für welchen Einsatzbereich geeignet ist.

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Reifenpanne – so verhalten Sie sich richtig

Moderne Reifen sind verhältnismässig sicher und halten viel aus. Dennoch lässt sich so mancher Reifenschaden kaum vermeiden. Defekte Ventile, eingefahrene Nägel und Schrauben und andere Gründe führen nicht selten zum unverhofften Stopp auf der Strasse. Oftmals stellen sich Plattfüsse schleichend ein. Schon deshalb lohnt sich eine regelmässige Kontrolle des Reifendrucks, und zwar auf allen Reifen. Vergessen Sie auch das Reserve- oder Notrad nicht. Neufahrzeuge verfügen oftmals über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS), das dem Fahrer die lästige Arbeit der Druckkontrolle abnimmt. Vor einem Reifenschaden schützen solche Systeme hingegen nicht. Wie Sie sich bei einem plötzlich auftretendem Reifenschaden richtig verhalten, beschreibt dieser Beitrag.

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Ölwechsel selbst gemacht – so geht's

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Steigende Servicekosten in den Werkstätten und manchmal auch Schwierigkeiten bei der Terminierung lassen viele Autofahrer zur Selbsthilfe greifen. Was bei sicherheitsrelevanten Systemen tunlichst unterlassen werden sollte, ist beim Wechsel bestimmter Betriebsflüssigkeiten durchaus auch in Eigenregie möglich. So lässt sich der turnusmässige Ölwechsel bei älteren, aber auch bei moderneren Fahrzeugen mit etwas Geschick und der passenden Vorbereitung auch selbst durchführen. Wichtig dabei ist die Bereitstellung der richtigen Materialien genauso wie ein akkurates Arbeiten und die umweltgerechte Entsorgung des Altöls.

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E-Autos bevorzugt?

Nicht nur die Lobby der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor tobt, auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür ist eine offensichtliche Bevorzugung von E-Auto-Fahrern, die sich zunehmend mehr willkürlicher Vorzüglichkeiten erfreuen dürfen. Die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge fühlen sich diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine durchaus lapidare Frage, die sicherlich eine klare Antwort finden wird. Etwas anders sieht das aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Maserati entflieht seinem Nischendasein

Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt. Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.

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Der VW XL Sport - eine handfeste Überraschung auf dem Pariser Autosalon 2014

Ein Sportwagen von VW mit Flügeltüren und einem Motor von Ducati? Der Volkswagen-Konzern ist in seiner Geschichte nicht gerade mit atemberaubenden Fahrzeugen aufgefallen, sondern eher für seine biedere Modellpolitik bei gleichzeitiger Solidität bekannt. Umso grösser war die Überraschung beim Publikum und in der Fachwelt, als der XL Sport in den Messehallen des Pariser Autosalons 2014 zu seiner Weltpremiere vorfuhr. Der Flitzer basiert auf dem 1-Liter-Auto XL 1 und ist angeblich das schnellste Gefährt seiner Klasse. Aber auch, wenn die beiden Modelle viele Gemeinsamkeiten haben - auf den ersten und zweiten Blick liegen sie Welten auseinander. Angetrieben wird die Sportversion von einem V2-Motor mit Vierventiltechnik und 1,2 Litern Hubraum, wie er in dem Superbike Ducati 1199 Superleggera verbaut wird. Das Aggregat ist mit 200 PS der stärkste Zwei-Zylinder-Motor weltweit und bringt den XL Sport auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h, was aber auch an der speziellen Aerodynamik und der nur 890 Kiligramm schweren Karosserie aus Kunststoff mit Karbonfasern liegt. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt per Sieben-Gang-Doppelkupplungs-Getriebe. Bei der Beschleunigung kann der XL allerdings nicht mit anderen Sportwagen mithalten. Von 0 auf 100 benötigt er 5,9 Sekunden, da ist die Konkurrenz schneller.

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Zwei-Liter-Autos im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist gar nicht so lange her, da tönte es aus den Werbeanzeigen und Imagebroschüren grosser europäischer Autohersteller, man wolle nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff nehmen. Mittlerweile offenbart der Pariser Autosalon 2014 die mobile Zukunft mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch zwei Litern auf 100 Kilometern. Sofern man diesen Angaben der Hersteller trauen kann. Dabei ist es mittlerweile gang und gäbe, den Literverbrauch zumindest auf dem Papier immer weiter nach unten zu schrauben. In Wirklichkeit funktioniert ein solch sparsamer Verbrauch bei normalen PKW oftmals nur mit einem hybriden Antriebskonzept mit Elektromotor als Teil der Philosophie. Dabei werden zunehmend auch die Verbrauchskennzahlen der Elektromotoren interessant. Im folgenden Beitrag nehmen wir zwei Neuvorstellungen vom Pariser Autosalon 2014 etwas genauer unter die Lupe. Beide versprechen einen Kraftstoffverbrauch um die zwei Liter.

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Ein Wagen für die Götter: Citroëns Divine DS

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Göttlich solle der Wagen sein – und das hat, zumindest der Optik nach, auch geklappt. Der Citroën Divine DS ist dafür verantwortlich, die "Essenz der Marke" einzufangen. Schaffen möchten die Designer des französischen Automobilherstellers das durch eine Designsprache, die den "luxe de France" einfangen und wiedergeben soll. Es verwundert daher nicht, dass beim Divine DS Prunk und Protz an erster Stelle stehen. Vorgestellt wurde er das erste Mal auf dem Pariser Autosalon und wurde zumindest für diesen Zeitraum zu einer der Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt.

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Aston Martin Lagonda – Arie auf vier Rädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn hier Musik und motorisierte Mobilität in einem Atemzug genannt werden, hat das einen guten Grund. Dieser verbirgt sich in der Geschichte der Marke Lagonda, die später eine Fusion mit Aston Martin einging. Dabei ist der Aston Martin Lagonda sowohl in der historischen Einmaligkeit als auch in der neu angekündigten Kleinserie ein wahrer Genuss für Kenner richtungsweisender und exklusiver Limousinen mit echtem Anspruch auf Prestige und eine ganz eigene Klasse. Die Verbindung von Musik und Technik kommt aber auch zum Tragen, wenn klar wird, wer Urheber der legendären Marke Lagonda ist. Der ehemals amerikanische Opernsänger Wilbur Gunn siedelte nach England aus und verschrieb sich zum Beginn des 20. Jahrhunderts ganz der motorisierten Technik. Was mit Dampfschiffen begann, erfuhr seinen wahren Triumph weit nach dem Tod des Markenvaters im Aston Martin Lagonda der späten 1980er-Jahre.

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Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der schönen und erfolgreichen Isabella kamen als kleinere Modelle noch die Arabella und der Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit einer Luftfederung, was sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes neidisch werden liess. Die Arabella erwies sich allerdings als Flop. Sie litt anfänglich unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für viel Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und brachte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark ein. Ab 1956 entwickelte ein Borgward-Team unter der Leitung von Henrich Fokke einen dreisitzigen Hubschrauber, von dem bis 1958 zwei flugtaugliche Prototypen gebaut wurden. Borgward hoffte auf Aufträge der kurz zuvor gegründeten Bundeswehr, die jedoch entgegen seinen Erwartungen nicht interessiert war. Das Projekt wurde 1961 nach Investitionen von mehr als vier Millionen Mark während des Konkursverfahrens eingestellt. Zwischen 1950 und 1958 engagierte sich Borgward auch im Motorsport. Die anfänglichen Erfolge nahmen im Lauf der Jahre aber stetig ab, so dass das Unternehmen schliesslich wieder ausstieg.

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Umzug – auch Auto und Motorrad kommen mit

Ein Umzug bringt eine Menge Arbeit mit sich. Möbel, Kleidung, die vielen Haushaltsgeräte und Bücher müssen ordentlich gepackt werden. Da kann man schnell vergessen, dass auch das Auto, wenn Sie es nicht selber für die Fahrt nutzen,  und Motorrad sicher in die neue Heimat gelangen sollen. Für dieses Problem gibt es eine praktische Lösung: Transportunternehmen, die sich auf die Beförderung von Fahrzeugen spezialisiert haben. Egal, ob zwei oder vier Räder, Ihr fahrbarer Untersatz wird sicher und kompetent in Ihr neues Zuhause gebracht.

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