Allgemein

Swiss Made: Die Indian Scout Pfadfinder ist nach 70 Jahren wieder da...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Slogan "Swiss Made " ist in vielen Bereichen – wie zum Beispiel der Uhrenbranche oder der alpinen Zubehörindustrie – als prägnantes Aushängeschild verankert. Das Markenzeichen hält nunmehr auch Einzug in die aktuelle Motorradhistorie. Jetzt kommt nämlich mit der Indian Scout Pfadfinder eines der vor rund 70 Jahren erfolgreichsten Töffs wieder auf den Markt, das mit einem Motor fasziniert, der Swiss-Technik par excellence bietet. Viel erinnert derweil nicht mehr an den einstigen Bestseller. Bei der Vorstellung im Rahmen des Comebacks beeindruckte die Indian Scout Pfadfinder jedenfalls erst einmal als moderner "Bobber" mit agilem Handling und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung. Besonders ins Auge fiel aber der vor Kraft strotzende 60°-V2-Motor aus der Alpenrepublik. "Swiss Made" eben.

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Der neue VW Jetta kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig verkauft und dennoch kaum zu sehen: Der VW Jetta erfreut sich eigentlich grösster Beliebtheit – aber vor allem in den USA. Hier bei uns und auch in weiten Teilen des restlichen Europas ist von dem Wagen jedoch kaum etwas zu sehen. Eine Modellüberarbeitung soll nun dafür sorgen, dass sich das Auto auch in der Schweiz und in umgebenden Ländern durchsetzen kann. Wirklich berauschend präsentiert sich der Jetta aber auch in der Neuauflage nicht – und so würde es wohl niemanden wundern, wenn der neue Volkswagen auch diesmal vor allem in der Garage bliebe.

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Schweiz: Im August weniger Autos verkauft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wirtschaftsstandort Schweiz gilt im europäischen Vergleich als stabil, für die Zukunft dennoch unberechenbar. Die Automobilbranche macht hierbei keine Ausnahme und präsentiert sich im laufenden Jahr 2014 auf einem eher gemässigten Niveau. Die Verkaufszahlen für Neuwagen im abgelaufenen August machen dies deutlich und bescheren den Händlern geringere Umsätze als im Vorjahr. Um fast 6 % sanken die Verkaufszahlen gegenüber August 2013, in absoluten Zahlen waren dies knapp 1200 Automobile. Generell sind die Monate des Hochsommers aufgrund der Ferienzeit für überschaubare Absatzzahlen bekannt, dennoch wurde der Verkaufswert des letzten Jahres klar verfehlt.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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Qoros 9 Sedan Concept - entwickelt aus einer Design-Abschlussarbeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das passiert nicht alle Tage: Ein Designstudent liefert seine Abschlussarbeit ab, und diese wird von einem grossen Hersteller direkt in eine Concept Car-Studie umgesetzt. Der Koreaner Jihoon Seo, 29 Jahre alt, entwarf ein Modell für eine Oberklasse-Limousine der Marke Qoros und überzeugte den chinesischen Produzenten offenbar so sehr, dass dieser den Entwurf nun der Öffentlichkeit als Qoros 9 Sedan Concept offiziell präsentiert hat. Seo studierte in England an der Coventry School of Art and Design und absolvierte dann ein fünfmonatiges Praktikum im Designstudio von Qoros in Shanghai. Der Hersteller übernahm am Ende das Sponsoring für seine Abschlussarbeit und unterstützte ihn auch sonst finanziell. Herausgekommen ist nicht nur eine Vielzahl von Zeichnungen, sondern auch ein Tonmodell im Massstab 1:4,5. Es zeigt eine Limousine mit klaren Linien, die sich zwar an anderen Qoros-Modellen orientiert, aber weitaus grösser und wuchtiger ausgefallen ist.

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Im Auto auch vom iPad profitieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Musik gehört auf vielen Autofahrten einfach dazu, moderne Radios lassen sich mühelos mit einem MP3-Player oder dem iPod verbinden. Wer mit dem iPad oder einem anderen Tablet unterwegs ist, wird aktuell jedoch auf den Hörgenuss seines tragbaren Gerätes im Auto verzichten müssen. Um nicht noch ein anderes Mobilfunkgerät für eine Musikwiedergabe nach Wunsch mit sich führen zu müssen, steht bald die passende Abhilfe parat. Unter dem Namen Padbay lässt sich schon bald bei vielen Fahrzeugen eine Verbindung zwischen iPad und dem Hi-Fi-System des Automobils herstellen. Das Grundproblem war bislang, dass keine kabellose Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Tablet möglich war. Dieses Problem wird durch Padbay nicht grundsätzlich gelöst, die Technologie setzt weiterhin auf Kabel und macht keine Datenübertragung über Funk oder ähnliche Standards möglich. Für Nutzer, die ihr Tablet fortwährend mit sich führen und auf dem Beifahrersitz bzw. einer festen Halterung positionieren, dürfte der Einsatz mittels Kabel jedoch kein Problem darstellen. Die Technologie von Padbay kommt aktuell ausschliesslich für das iPad von Apple zum Einsatz, eine Erweiterung für Tablets unter Android dürfte jedoch nicht lange auf sich warten lassen.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist..., Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeitreise geht weiter. Diesmal geht es vornehmlich um die 1980er-Jahre, die in den Annalen der Automobil-Historie als äusserst schwierig beschrieben werden. Es ist genau die Zeit, in der das Waldsterben in der Schweiz und ganz Europa in aller Munde ist. Es ist die Zeit, in der die Ökologie einen ganz neuen Stellenwert erhält und sich quer durch alle Bevölkerungsschichten ein stetig wachsendes Bewusstsein für die Umwelt breitmacht. Der zuvor vorherrschende Hang zur Massenmotorisierung und die damit einhergehende Angst um den kontinuierlichen Erdölnachschub gerieten in eine Art Verdrängungswettbewerb mit ökologischen Themen. Unendliche Diskussionen rund um die Zukunft der Umwelt bzw. den Umweltschutz wurden geführt. Im Fernsehen, im Radio, am Stammtisch in der Eckkneipe, beim Nachbarschaftstreffen, beim Grillfest mit Freunden oder auch familienintern im eigenen Ss oder bereits schon beim Frühstück am reichlich gedeckten Küchentisch. Soll auf den Autobahnen das Tempo grundsätzlich auf 100 Stundenkilometer gedrosselt werden? Sind 80 Stundenkilometer auf Landstrassen nicht genug? Einigkeit unter den Schweizern herrschte bei diesen Themen nicht; Pro- und Kontra-Fraktionen in Bezug auf die Automobile bildeten sich.

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Leichtlaufreifen – was bringen sie wirklich?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Preise an den Tankstellen klettern stetig in die Höhe, daher ist das Thema Spritsparen in aller Munde. Vielfach wird unter diesen Umständen die Verwendung von Leichtlaufreifen angeraten, da dies den Treibstoffverbrauch senken könne. Dabei sind allerdings einige Punkte zu beachten; auch verdienen bei Weitem nicht alle Pneus, die im Handel als Leichtlaufreifen angeboten und beworben werden, diese Bezeichnung tatsächlich. Wir zeigen Ihnen, was dieser Reifentyp tatsächlich bringt und worauf es beim Kauf ankommt.

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Unterbodenwäsche – das sollten Sie wissen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für zahlreiche Schweizer stellt eine gründliche Unterbodenwäsche einen fixen Bestandteil des Fahrzeug-Pflegeprogramms nach dem Winter dar. Aber bringt sie auch tatsächlich einen Nutzen oder besteht etwa die Gefahr, dem Fahrzeug zu schaden? Man hört von Startproblemen nach einer Unterbodenwäsche, manchen Experten zufolge kann eine derartige Reinigung sogar Schäden an Fahrgestell, Motor oder Elektrik hervorrufen. Wir erklären, was eine Unterbodenwäsche wirklich bringt und worauf Sie bei der Durchführung achten sollten.

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So sparen Sie Sprit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um vorauszusagen, dass Benzin immer teurer wird, muss man kein Hellseher sein. Falls Sie auch unter steigenden Spritpreisen leiden, sollten Sie sich unsere folgenden Tipps für weniger Verbrauch am Steuer genauer ansehen. In acht Schritten zu einem geringeren Verbrauch! Fangen wir am besten also direkt an. Alle Punkte beziehen sich wohlgemerkt auf Autos – aber vielleicht fertigen wir einen ähnlichen Ratgeber auch noch einmal für Motorräder an:

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Wildunfall – so verhalten Sie sich richtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Schweizer Strassen werden jedes Jahr zahlreiche Wildunfälle registriert. Trotz Schutzmassnahmen, wie etwa Wildwarnreflektoren, geht der Schaden jedes Jahr in die Millionen Franken. Das müsste jedoch nicht sein. Jeder Autolenker hat es selbst in der Hand, die Gefahr des Zusammenstosses mit einem Wildtier zu verringern. Wir informieren Sie hier, wie Sie einem derartigen Ereignis vorbeugen können, und zeigen Ihnen, wie man sich im Fall des Falles verhalten sollte.

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Schweizer Neuwagenmarkt im Juli 2014 auf hohem Niveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Autohändler in der Schweiz dürften den abgelaufenen Monat Juli 2014 positiv in ihrem Geschäftsbericht vermerken. Dies deuten zumindest die Zahlen an, die Auto-Schweiz vor wenigen Tagen veröffentlicht hat und von einem regen Neuwagenmarkt hierzulande spricht. Im Verband Auto-Schweiz sind mehrere Dutzend KFZ-Importeure vereint, die einen detaillierten Blick auf Verkaufszahlen und Fabrikate werfen und eine Auswertung des eidgenössischen Automobilsektors vornehmen. Dies macht ausserdem Hoffnung für die weitere Jahresentwicklung, die bislang ein geringfügiges Minus im Verkauf von Neufahrzeugen vorzuweisen hatte. Mehr als 27'500 Verkäufe konnten die Importeure und Händler in sämtlichen Kantonen der Schweiz verzeichnen. Ein solch hoher Wert wurde zu Beginn eines zweiten Halbjahres nicht mehr seit dem Jahr 2000 von Auto-Schweiz mitgeteilt und macht Hoffnung für die noch ausstehenden Sommermonate.

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Mercedes GLA – junge Alternative zur A-Klasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der GLA präsentiert sich wenige Monate nach seiner serienmässigen Einführung als wahres Erfolgsmodell. Während die klassische A-Klasse beim renommierten Automobilbauer in den Hintergrund gerät, trifft die GLA-Klasse den Geschmack aller Fahrer, denen ein kompakter SUV zu unsportlich daherkommt. Gerade wer einen klassischen Cross-over oder SUV von Mercedes erwartet hat, wird beim GLA genauer hinschauen müssen. Bewusst geht der Markenhersteller einen anderen Weg und präsentiert die sportliche und gedrungene Variante der A-Klasse eher als höher aufgesetzte Kompaktklasse. Der junge und dynamische Eindruck, der beispielsweise dem BMW X1 Konkurrenz machen soll, scheint hiermit bei Autoliebhabern in der Schweiz und Europa gut anzukommen.

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Publireportagen

Japaner als umweltfreundlichste Autos gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf. Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.

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Kühler entlüften – aber richtig!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Steigt während einer Autofahrt die Motortemperatur ohne ersichtlichen Grund an, liegt wahrscheinlich eine Funktionsstörung im Kühlsystem vor. Kann ein Leck ausgeschlossen werden, so ist in den Kühlkreislauf eingedrungene Luft die wahrscheinlichste Ursache. Die Lösung: Kühler entlüften! Eine Entlüftung des Kühlers sollte stets fachgerecht ausgeführt werden. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, um die störungsfreie Zirkulation des Kühlwassers wiederherzustellen.

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Kritik an Grand Tour of Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist als internationales Reiseland nicht nur wegen zahlreicher Skigebiete bekannt, sondern hat in allen Jahreszeiten etwas zu bieten. Verschiedene Tourismusstrategien wurden über die letzten Jahre entwickelt; ab 2015 soll mit der "Grand Tour of Switzerland" eine weitere Bereicherung durch eine touristisch interessante Landesroute etabliert werden. Als Rundkurs soll die Grand Tour zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes führen, die sich bequem mit dem Auto erreichen lassen. Das ambitionierte Projekt von Tourismus Schweiz stösst jedoch nicht alleine auf Lob, gerade Umweltschützer fürchten ein hohes Verkehrsaufkommen, was den Erholungswert ländlicher Highlights der Schweiz gefährden und in Ferienzeiten zu kaum abschätzbaren Staus führen könnte.

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US-Designer Harley Earl - der Erfinder der Heckflosse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Name Harley J. Earl (1893-1969) mag vielen Lesern nicht so geläufig sein wie Pininfarina oder Giugiaro, aber Earl gilt als der erste eigentliche Automobildesigner der Geschichte. Zu seinen Erfindungen und Schöpfungen gehören die Anwendung von Tonmodellen für Prototypen, die Heckflosse amerikanischer Strassenkreuzer, das Design der Corvette von Chevrolet oder auch des Cadillac Eldorado. Earl war mehr als drei Jahrzehnte für General Motors tätig und brachte es dort bis zum stellvertretenden Vorstandschef der Designabteilung. Harley Earl wurde in Hollywood/Kalifornien geboren. Sein späterer Beruf war ihm von seinem Vater J.W. Earl sozusagen in die Wiege gelegt worden. Dieser arbeitete als Stellmacher und Karosseriebauer, anfangs für Pferdekutschen, ab 1908 dann mit seiner eigenen Firma Earl Automotive Works für Autos. Sohn Harley war von Anfang an dabei. Die Sonderkarosserien waren bei den Hollywood-Stars der Stummfilm-Ära bald recht begehrt, unter ihnen z.B. Tom Mix und Roscoe "Fatty" Arbuckle, der als erster Filmschauspieler überhaupt eine Million Dollar Gage pro Jahr verdiente. Ausserdem fertigten die Earls auch historische Kutschen oder römische Streitwagen als Requisiten für die Filmindustrie. Beflügelt von den Erfolgen brach Harley sein Studium an der Stanford University nach kurzer Zeit ab und widmete sich ganz der Konstrukteurstätigkeit.

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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