Auto

SKODA mischt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade ist der Pariser Autosalon 2014 gestartet, und schon zeigen sich einzelne Marken von ihrer besten, neuen Seite. Auffällig frisch präsentiert SKODA den bewährten Kompaktwagen Fabia im neuen Gewand. Hier war es nicht einfach nur ein Facelifting, sondern die komplette Überarbeitung eines Modells, das bereits in den vergangenen Jahren seine Stellung im Segment der Kompakten deutlich ausbauen konnte. Überraschend am neuen SKODA Fabia ist auch, dass hier gleich eine doppelte Weltpremiere gelüftet wird: sowohl mit der Kurzheckvariante als auch mit dem Kombi des am zweithäufigsten verkauften SKODA-Modells überhaupt.

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Wenn das Navigationssystem in die Irre führt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn dieses Beitrages ein weiser Spruch meines Fahrlehrers: "Wenn Sie sich verfahren, werden Sie nicht nervös, Sie können nur etwas Neues entdecken!" Durchaus eine beruhigende Regel, wenn man nicht gerade unter Zeitdruck steht. Moderne Mobilität mit dem Auto funktioniert heute fast nur noch mit dem Navigationssystem. Das Navi berechnet die Route zum zuvor eingestellten Zielort und stimmt diese immer mit dem aktuellen Standort ab. So werden wir wunschgemäss von A nach B geleitet und müssen gar nicht mehr über die Streckenführung nachdenken oder nach Wegweisern und Hinweisschildern suchen. Was aber, wenn uns das Navi in die Irre führt?

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Kann ein BMW auch vorn?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ja, er kann. Gewohnheitsmässig sind die Modelle der bayerischen Autoschmiede mit einem starken und dynamischen Antrieb auf der Hinterachse ausgerüstet und prägen so das besondere Gefühl der "Freude am Fahren". Dass ein BMW auch mit Vorderachsantrieb geht, beweist der BMW 2er Active Tourer auf eine entspannt eindrucksvolle Weise. Dabei ist der 2er Active Tourer von BMW alles andere als ein repräsentatives Geschäftsfahrzeug, kein SUV, kein klassischer Kombi und noch weniger ein unauffälliges Alltagsmodell. Der BMW 2er Active Tourer ist ein Allrounder im Segment der Mittelklasse, der mit vielen Qualitäten überzeugt.

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Kindersichere Autos gefragt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Kinder gehören gut angeschnallt auf den Kindersitz und Kindern gebührt grösste Vorsicht und Rücksichtnahme im Strassenverkehr. So weit, so gut. Wenn es um Autos und Kinder geht, scheint der Verkehr auf Schweizer Strassen gut aufgestellt. Was aber, wenn sich die lieben Kleinen selbst am Steuer zu schaffen machen? Gerade in letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen Kinder selbst gern zu Fahrzeugführern werden, meist mit glimpflich ausfallenden Folgen, aber nicht ganz ohne Gefahren.

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5 ungewöhnliche Tipps für die Innenraumpflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Staub, Absetzungen durch das Rauchen im Auto, Kekskrümel von den lieben Kleinen und die alltäglichen kleineren und grösseren Verschmutzungen im Fahrzeuginnenraum sorgen bei der Autopflege nicht selten für echtes Kopfzerbrechen. Teure Pflegemittel, nicht immer effektiv einsetzbare Reinigungswerkzeuge und wahre Sisyphos-Arbeiten machen die Reinigung des Innenraumes für viele stolze Autobesitzer zum wahren Graus. Und dennoch soll das mehr oder weniger teure Schätzchen über lange Zeit hinweg gepflegt erscheinen oder muss eben zumindest ab und an einmal gründlich gereinigt und gepflegt werden. Abseits der teuren Reinigungs- und Pflegemittel gibt es aber auch die kleinen Tipps und Tricks, wie Sie mit wenig Aufwand und geringen Kosten auch stark verschmutzte Innenräume im Auto wieder auf Hochglanz bringen können. Fünf dieser alternativen Methoden möchten wir Ihnen hier vorstellen.

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Klein, kleiner, i-Road - Toyotas Elektrodreirad für den Stadtverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]85 Zentimeter breit, 300 Kilogramm schwer, drei Räder und ein pfiffiges Design - das Elektromobil i-Road des japanischen Herstellers Toyota zeigt, wie die Zukunft des Verkehrs in dicht besiedelten Metropolen aussehen könnte. Für das Projektteam von Toyota und dessen Leiter Akihiro Yanaka erfüllt der i-Road die Vorstellungen von einem idealen Stadtfahrzeug der Zukunft: Es ist frei von Emissionen, braucht nur wenig Platz und macht auch im dichtesten Stadtverkehr noch Spass. Der Zweisitzer, in dem die Insassen hintereinander Platz nehmen, ist in der Tat ein Winzling. Neben seiner geringen Breite weist er eine Länge von lediglich 2,35 Metern und eine Höhe von 1,45 Metern auf. Toyota hat darüber hinaus eine Konstruktion entwickelt, die einige neue Ideen mit Konzepten aus dem Auto- und Motorradbau verbindet. Alles zusammen macht den i-Road zu einem sehr agilen und wendigen Fahrzeug.

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Die Tricks der Autoindustrie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie den Daten Glauben schenken, sollte Ihr Auto einen Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometer haben – aber Sie kommen bei bestem Willen nur auf maximal 8 bis 9 Liter? Häufig sind Sie komplett unschuldig, denn die Hersteller verwenden für die Angaben stets geschönte Optimalwerte, was an sich keine Neuigkeit ist. Durch eine Studie des ICCT ist jetzt allerdings herausgekommen, wie die Unternehmen dabei genau vorgehen – und dass sie selbst mit der derzeitigen Lage nicht glücklich sind.

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Fahrzeugwechsel – wenn der Neue auf sich warten lässt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern. Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.

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Rolls-Royce – der Inbegriff einer Luxuslimousine, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp zwei Jahre nach der Übernahme von Bentley, im April 1933, verstarb mit Henry Royce auch der zweite Gründer der Luxusmarke. Dem Erfolg des Unternehmens tat dies aber - wie so manchem anderen Hersteller in dieser Zeit - keinen Abbruch. Der letzte Neuentwurf vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der "Wraith" aus dem Jahr 1938. Abgeleitet aus dem 25/30 hp, wurde er bis kurz nach Kriegsbeginn 1939 gebaut. Danach war erst einmal Schluss mit der zivilen Produktion. Rüstungsgüter waren angesagt, zum Beispiel Flugzeugmotoren. Zum Neustart 1946 wurde die Produktion für die Fahrzeuge nach Crewe nahe der Grenze zu Wales verlagert. Mit dem "Silver Wraith" kam noch im selben Jahr die erste Entwicklung auf den Markt. Der "Phantom III" hingegen wurde nicht mehr angeboten. Veränderte Anforderungen der Kundschaft, aber auch der Herstellungsmethoden, gingen nicht spurlos an Rolls-Royce vorbei. Der "Silver Dawn" von 1949 beispielsweise wurde vor allem für die USA angeboten und für Kunden, sie selbst fahren wollten statt mit Chauffeur. Aus diesem Grund war auf Wunsch ein Automatik-Getriebe von General Motors erhältlich - vor dem Krieg ein unmögliches Ansinnen. Der "Silver Dawn" war auch das erste Modell mit einer werkseigenen Karosserie. Die Zeiten, dass Hersteller die Aufbauten anderen Firmen überliessen, gingen unwiderruflich ihrem Ende entgegen.

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Rolls-Royce – der Inbegriff einer Luxuslimousine, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab und gibt viele Hersteller von absoluten Oberklasse-Automobilen, doch wenn der Name Rolls-Royce fällt, wird es jedem Auto-Enthusiasten warm ums Herz, steht er doch für Eleganz und Luxus pur. Und nicht nur das. Auch die Verarbeitungsqualität der englischen Nobelmarke ist weltweit ziemlich einzigartig und war von Beginn an oberste Maxime des Herstellers. In diesen Rahmen gehört auch der zur Legende gewordene Spruch: "Das lauteste Geräusch (im Wageninneren) ist das Ticken der Uhr." Frederick Henry Royce (1863-1933) gründete 1884 mit Ernest A. Claremont eine Firma für den Bau von Elektroanlagen, die F.H. Royce & Co. Als er 1902 sein erstes Motorfahrzeug gegen einen gebrauchten Decauville 10 hp auswechselte, gelang es ihm nicht, das Auto zu starten. Überhaupt war er mit der Qualität des Wagens unzufrieden und entschied sich schliesslich - mit der Absegnung des Verwaltungsrats seines Unternehmens - drei Automobile nach seinen eigenen Vorstellungen zu konstruieren.

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Rettungsgasse – so funktioniert sie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die sogenannte Rettungsgasse stellt ein absolut taugliches System dar, um auch auf einer sehr stark befahrenen Strasse oder Autobahn im Falle eines Unfalles den Einsatzkräften die ungehinderte Zufahrt zum Unfallort zu ermöglichen. Leider ist auch in der Schweiz das Wissen, wie eine derartige Rettungsgasse korrekt gebildet wird, nicht bei allen mobilen Verkehrsteilnehmern vorhanden. Dieser Beitrag will dazu beitragen, in diesem Punkt Klarheit zu schaffen.

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Traffic Message Channel (TMC) – stets zuverlässig über Staus informiert!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Traffic Message Channel (TMC) unterstützt als Verkehrsfunk-Kanal den Autofahrer dabei, bestehenden Staus grossräumig auszuweichen sowie diesbezügliche Entwicklungen rechtzeitig zu registrieren und die Fahrtroute entsprechend abändern zu können. Da TMC heute weitgehend zur Standardausrüstung moderner Navigationsgeräte zählt, ist es lohnend, sich mit Funktionsumfang und Arbeitsweise dieses Informationssystems näher auseinanderzusetzen, um auch wirklich alle Vorteile dieses vielseitigen elektronischen Helferleins nutzen zu können.

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Wenn der Wasserkasten zum tödlichen Geschoss wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wochenende steht vor der Tür, Zeit für den nächsten Grosseinkauf. Mit mehr oder weniger Mühe wird der Einkauf in den Kofferraum gestopft. Nur der Wasserkasten darf bequemer reisen. Einfach und ohne körperliche Mühen auf die Rückbank gestellt, tritt er dort die Fahrt nach Hause an. Gut, wenn er und sein Chauffeur dort auch sicher und wohlbehalten ankommen. Ein neuerlicher Crashtest hat gezeigt, wie schnell schwere und nicht entsprechend gesicherte Ladung auf der Rückbank unvermittelt zum tödlichen Geschoss werden kann. Und nicht nur Wasserkästen, sondern eben auch Gasdruckflaschen für den Campingplatz, Strassenatlanten auf der Hutablage oder andere schwere Gegenstände, die sorglos auf der Rückbank eines PKW transportiert werden.

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VW TRISTAR – motorisiertes Schweizer Taschenmesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten. Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.

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Pannenhilfe richtig organisieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine kleine Panne kann viel Ärger nach sich ziehen. Verpasste Termine, teure Folgekosten und nicht zuletzt der Missmut an der Pannenstelle selbst kosten Zeit, Kraft und nicht selten jede Menge Geld. Dabei könnte die passende Hilfe gerade für kleinere Pannen so einfach sein. Vorausgesetzt, die Pannenhilfe wird richtig organisiert. Nicht selten sind es nur kleine Ursachen, die grosse Wirkungen bedingen. Ein Druckverlust auf einem Reifen bei fehlendem Ersatzrad, ein gerissener Keilriemen oder vielleicht nur eine leere Batterie sind kleine Pannen, wegen derer der Werkstattbesuch oder das Herbeirufen des professionellen und oftmals teuren Pannendienstes unterbleiben kann, wenn die richtigen Pannenhelfer zur Stelle sind.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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