Daniel Lehrmann

Der Aufbau eines Sommerreifens und wie Sie das richtige Exemplar erkennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird ein neuer Satz Reifen fällig? Dann sollten Sie nicht am falschen Ende sparen, denn auch die richtigen Reifen tragen zur Sicherheit im Strassenverkehr bei. Wir zeigen Ihnen, wie ein passender Sommerreifen aufgebaut sein muss. Wohlgemerkt sollten Sie auf alle aufgeführten Punkte besonders dann achten, wenn Sie gebrauchte Sommerreifen kaufen. Überhaupt sollten Sie dann sehr vorsichtig sein und in den meisten Fällen neuwertigen Reifen den Vorrang geben – denn Ihre eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer sollten Ihnen schon einige Franken wert sein.

Weiterlesen

Volvo springt auf den Zug des autonomen Fahrens auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nissan, Toyota und auch europäische Hersteller wie Volvo haben Google längst den (unternehmerischen) Krieg erklärt, die Arbeiten an eigenen Lösungen für autonome Fahrten laufen seit Jahren. Die Schweden von Volvo nahmen dabei jüngst erste konkrete Zahlen in den Mund: Bis 2017 sollen gleich mehrere Fahrzeuge über die Strassen Göteborgs fahren. Zumindest der Autobahnring soll dann befahren werden, denn dort fallen die Anforderungen an den Bordcomputer wesentlich geringer aus – doch erste Testfahrten boten keinen Grund zum Jubel.

Weiterlesen

VW Bulli T2 – die Letzten gibt‘s in Bayern (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der VW T2 - auch als Bulli bekannt - gilt als echter Kult. Entsprechend sind Autoliebhaber bereit, teilweise horrende Summen für den technisch eigentlich veralteten Autobus zu bezahlen. Das wiederum möchte sich ein Autohaus in Bayern zunutze machen, denn dort werden fabrikneue T2s gleich massenweise verkauft. Woher kommen die Bullis? Was in der Schweiz oder Deutschland bereits als Oldtimer durchgeht, findet in anderen Ländern noch ganz alltägliche Kunden - wie etwa in Brasilien. Dort wurde der VW T2 bis Ende 2013 regulär hergestellt. 25 dieser letzten fabrikneuen Exemplare landeten anschliessend über Umwege in Bayern in der Nähe von Augsburg. Christian Loidl, der sich im dortigen Autohaus Sedlmair um die Einkäufe kümmert, hatte Glück: Denn es liefen zwar 1‘200 T2-Modelle in Brasilien vom Band, allerdings gab es zu diesen Fahrzeugen bereits nach einer Stunde 35‘000 Anfragen.

Weiterlesen

Der Kleinwagen-Boom des Genfer Autosalons

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höher, schneller, weiter? Traditionell sind es bei Automessen meist die grossen Fahrzeuge, welche die Aufmerksamkeit geniessen. Daher geizen die Hersteller meist nicht mit Neuvorstellungen aus diesem Bereich. Der diesjährige Genfer Autosalon hingegen richtet den Fokus auf den guten, alten Kleinwagen. Warum sowohl Unternehmen als auch Kunden die Liebe zum Kleinen wiederentdeckt haben, erklärt dieser Artikel. Einstiegsdroge Kleinwagen Laurens van den Acker hat ein Problem: Mit seiner Grösse von fast zwei Metern muss er sich schon arg anstrengen, um hinter das Lenkrad des neuen Renault Twingo zu kommen. Der Chefdesigner des französischen Automobilkonzerns bringt dabei auf den Punkt, warum der Kleinwagen eine Art Revival feiert: Von "billig und funktional" seien Kleinwagen jetzt in eine Ecke gerutscht, die sie als "kleiner Verführer" dastehen lasse. Sie sollten einen Eintritt in eine ganze Marke bieten und Kunden somit langfristig an Renault binden – oder jedes andere Unternehmen, welches eine ähnliche Philosophie verfolgt.

Weiterlesen

BMW unterschätzt Nachfrage nach i3 und i8

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit dem i3 und dem i8 von BMW liegen elektrisch betriebene Autos wieder im Trend. Der Kauflust der Kunden wird jetzt allerdings ein Riegel vorgeschoben – denn der Hersteller kommt einfach mit der Produktion der neuen Wagen nicht nach. Dabei ist BMW nicht das einzige Unternehmen mit Lieferschwierigkeiten. Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers wird jetzt aber erstmals durch harte Fakten ermöglicht, welche der Chef des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke veröffentlicht hat.

Weiterlesen

Der neue Passat: Eine Vorschau auf den Erfolgskombi

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ende 2014 oder 2015 soll es kommen, das neue Passat-Zugpferd von VW. Der Dauerbrenner ist einer der Umsatzträger von Volkswagen, Informationen sind jedoch nach wie vor spärlich gesät. Das Unternehmen hat sich nun jedoch dazu entschlossen, ein wenig Einblick in die neuen Funktionen und Merkmale des Passats zu geben. Mehr Sicherheit, mehr Kommunikation, mehr Nachhaltigkeit und mehr Spass am Fahren – all das will der VW Passat leisten, oder zumindest möchte es die Marketingabteilung des Konzerns so. Die wirklichen Neuerungen finden also wirklich in der Technik des Wagens statt, denn optisch ändern sich nur wenige Merkmale. Wer hinschaut, wird zwar die Unterschiede zum 2011er-Modell erkennen können – wie etwa einen etwas breiteren Radstand oder auch das leicht abgesenkte Dach –, aber auf der Strasse bleibt der Passat einfach ein Passat.

Weiterlesen

Messebericht von der AMI 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Entwickelt sich langsam ein neuer Fokus für Messen in der Automobilbranche? Auf der derzeit in Leipzig stattfindenden AMI 2014 machen gerade Endverbraucher einen Grossteil der Besucher aus, dichte Menschentrauben bestimmen das Messebild. Dabei scheinen die Interessen ebenso umfangreich wie die Aussteller: Von Elektroautos über Sicherheit bis hin zu Lehrgängen für spritsparendes Autofahren gibt es praktisch kein Thema, das auf der Auto Mobil International nicht von den Ausstellern in Angriff genommen wird.

Weiterlesen

So gelingt der Kauf eines Cabrios!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Sommer ist da – Zeit für ein Cabrio! Mit diesem Gedanken stehen Sie nicht alleine da. Trotzdem ist die richtige Wahl nicht einfach, und gerade Erstkäufer können bei der Wahl eines passenden Wagens viel verkehrt machen. Wir zeigen Ihnen daher, worauf Sie beim Kauf eines Autos ohne Dach achten sollten. Zunächst gibt es den Unterschied zwischen Gebraucht- und Neuwagen zu beachten, der bei dieser Fahrzeugklasse ganz erhebliche Unterschiede bedeuten kann. Wir werden in unserem Artikel also auch auf diesen Umstand eingehen und Ihnen zeigen, wie Sie auch ein ansprechendes gebrauchtes Cabrio erstehen können, ohne auf eigentlich schrottreife Angebote hereinzufallen.

Weiterlesen

Der BMW i8 läutet die Zukunft ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf in die Zukunft: In wenigen Wochen wird BMW den i8 veröffentlichen, welchen das Unternehmen als "ersten einer neuen Klasse" anpreist. Der Hybrid-Sportwagen verfügt über einen Benzin- und Elektromotor, verbraucht verschwindend wenig Sprit – und zeigt ein Innenleben, das fast aus einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte. Mit dem BMW i8 erlebt man die seltenen Momente, in welchen Passanten ungläubig den Kopf schütteln. Ja, Lamborghini, Ferrari & Co. sind auch selten und schön, aber der i8 geht noch einen Schritt weiter. Er trägt den typischen Look einer Designstudie, so dass man bei Unkenntnis über den Wagen schnell vermuten könnte, dass es sich nur um eine solche Studie handle – aber tatsächlich steht der i8 schon in wenigen Wochen zum Verkauf bereit.

Weiterlesen

Der Audi Q3 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der sieht aber ganz schön gross aus", könnten Personen anmerken, deren Blick das erste Mal auf den neuen Audi Q3 wandert. Was von aussen vielleicht so aussieht, stimmt nach einem Ausflug in das Innenleben aber dann doch nicht mehr – und dennoch will Audi vor allem durch Individualisierung sehr viele Exemplare der Mischung aus Kleinwagen und SUV (Erinnerungen an den Renault Captur werden wach) verkaufen. Kommen wir zuerst zu der erwähnten Schwachstelle des Audi Q3: Äusserlich macht das Auto sehr viel her und sieht aus wie ein etwas zu klein geratener SUV – aber keinesfalls winzig. Sobald man jedoch den Innenraum betritt, weicht der anfängliche Enthusiasmus: Die Karosserie mag wuchtig und breit erscheinen, aber innen herrscht kaum mehr Platz als im Kassenschlager A3. Es wirkt fast so, als hätten die Designer des Q3 den Wagen einfach optisch ein wenig aufgeblasen, ohne diese zusätzlichen Dimensionen auch im Innenraum adäquat unterbringen zu können. Tatsächlich ist der grösste Unterschied dann darin zu finden, dass man einfach einige Zentimeter höher sitzt als in einem Kleinwagen.

Weiterlesen

Crowdfunding trifft auf Autovermietung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einmal nur einen Supersportwagen fahren? Das geht, und dafür ist auch kein siebenstelliger Betrag auf dem Konto notwendig. In den USA gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit einem bislang beachtlichen Erfolg. Vermietung trifft Internet Autovermietungen für Luxuswagen, die für den Durchschnittsbürger zu teuer sind, gibt es bereits. In New York beispielsweise kosten 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1‘200 US-Dollar - viel Geld, aber bezahlbar. Besser machen - und zwar so, dass auch Normalverdiener daran teilnehmen können - möchte es Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

Weiterlesen

Der neue VW e-Golf: Kann der Golf auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der VW Golf als lebende Legende ist wohl einer der bekanntesten Kleinwagen, die über internationale Strassen fahren. Bei Volkswagen hat man offenbar die Zeichen der Zeit erkannt, denn nun erblickt der e-Golf das Licht der Welt: elektrisch, umweltfreundlich, jung und dynamisch soll sich der Wagen präsentieren. Ob das klappt, zeigt dieser Bericht. Golf bleibt Golf Vergleichbare Konkurrenzmodelle – wie etwa der ebenfalls nagelneue i3 von BMW – wollen gleich alles anders machen und mit zahlreicher Zusatzausstattung den Elektroantrieb schon fast als Banalität dastehen lassen. Beim e-Golf hat man sich bewusst gegen diese Fahrtrichtung entschieden: Ein bläulich schimmerndes VW-Logo soll die Nähe zur Umwelt repräsentieren, einige dünne, ebenfalls blaue Linien im Design (wie etwa am Kühlergrill) erfüllen denselben Zweck. Allerdings war es das dann auch schon. Gewohnt zurückhaltend, fast konservativ und bieder rollt auch der elektrische Golf über den Asphalt.

Weiterlesen

BMW bringt den neuen M3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der M3 von BMW kann inzwischen schon zu den Traditionsautos des Konzerns gezählt werden, denn seit fast 30 Jahren aktualisiert das Unternehmen diese Baureihe ebenso regelmässig wie spürbar. In der fünften Generation geschieht es nun tatsächlich: Der Wagen soll alltagstauglich werden. Warum das kein Nachteil ist, lesen Sie in diesem Artikel. Das gute, alte Kraftpaket Wer sich den neuen M3 das erste Mal anschaut, wird den Wagen gleich als solchen erkennen: Wie ein mit Technik vollgestopftes Muskelpaket rollt das Auto über den Asphalt, das aggressive Design insbesondere in der Frontpartie unterstreicht diesen Eindruck. Damit zeigt BMW auch, dass schnell und kraftvoll nicht auch gross heissen muss – wie es bei zahlreichen anderen Limousinen der Fall ist. Auch die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

Weiterlesen

Rekorde ohne Kompromisse: Rezvani Beast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Leistung um jeden Preis ist in der Autowelt nicht unbedingt etwas Besonderes. Was Rezvani Motors aus Kalifornien nun aber präsentiert hat, stellt selbst Lamborghini & Co. in den Schatten: Das "Beast" kennt nur ein einziges Ziel und dient als Konzeptstudie - die aber tatsächlich käuflich ist. Vorbild aus England Der in Somerset hergestellte und ebenso kuriose Ariel Atom dient als Vorbild für den Rezvani Beast, der auf der anderen Seite der Erde zusammengebaut wird. Technisch sind die beiden Supersportwagen also identisch. Wirklich fahren kann man den Atom jedoch nicht - denn es fehlt an einer Karosserie. Damit das pfeilschnelle Auto nun auch strassentauglich wird, haben die Designer von Rezvani Motors eine Karosserie um das Grundgerüst gebaut. Anfragen für die ersten Serienmodelle, die in den kommenden Wochen gebaut werden sollen, würden bereits bestehen, sagt der Unternehmenssprecher Jeff Ryan.

Weiterlesen

Reichweitenrekorde auf dem Eco-Marathon – und was die Autoindustrie daraus lernt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es geht nicht immer um die schnellste Rundenzeit oder einen neuen Geschwindigkeitsrekord: Auf dem diesjährigen Eco-Marathon gewinnt, wie immer, das sparsamste Fahrzeug. Eine Strecke von 1´000 Kilometern mit einem einzigen Liter Benzin? Warum nicht! Wer rollt am weitesten? Der Eco-Marathon findet in Rotterdam in den Niederlanden statt, Teilnehmer und Gäste reisen jedoch aus aller Welt an. Darunter beispielsweise Nino Penkov: Der Student kommt aus Hamburg und bringt sein ganzes Team mit. Zusammen haben sie an Pingu gearbeitet: ein sehr flacher, sehr leichter Prototyp, der von einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die wiederum befindet sich in einer Dose, nicht grösser als ein Getränk oder Haarspray – aber doch das teuerste Bauteil an Pingu: Etwa 1´200 Franken kostet das kleine Element, welches die Konkurrenz abhängen soll.

Weiterlesen

Renault Captur im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Autobranche ist alles schon dagewesen? Renault zeigt, dass das ganz und gar nicht stimmt. Irgendwo zwischen Kleinwagen und SUV für die Familie findet der Renault Captur seinen Platz. Was den Wagen auszeichnet und ob sich dahinter mehr als nur ein interessantes Design verbirgt, zeigt der Fahrbericht. Kein Wagen für die Masse Toyota, Audi, Opel, Ford, Mercedes & Co. haben eine Sache gemeinsam: Die Kleinwagen ähneln sich in der Designsprache meist deutlich. Wer schon ein Auto eines Herstellers gefahren hat, wird sich auch in den Modellen der Mitbewerber wahrscheinlich wohlfühlen und nur wenige Überraschungen erleben. Der Renault Captur will gegen diese Designflaute ankämpfen und kommt daher schon optisch nicht ganz eindeutig daher, denn visuell erinnert der Wagen an eine Mischung aus einem aktuellen Kleinwagen und einem SUV.

Weiterlesen

Kommende Schadstoffvorgaben der EU bereits jetzt erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Autohersteller sträuben sich gegen die immer strengeren Reglementierungen seitens der EU? Offenbar stimmt das nicht ganz, denn die Europäische Umweltagentur in Dänemark hat festgestellt, dass die meisten Neuwagen bereits jetzt deutlich sauberer fahren, als es die EU bis zum Jahr 2030 vorgesehen hat. Die Umwelt im Blick Im Jahr 2013 wurden innerhalb der EU Neuwagen verkauft, die durchschnittlich einen Schadstoffausstoss von 127 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer vorweisen konnten. Damit bewegen sich die neuen Wagen bereits drei Gramm unter dem eigentlichen Ziel von 2014, das auf 130 Gramm beziffert wurde. Im Vergleich zum Ausstoss von vor nur drei Jahren konnten die Schadstoffausstosse damit um etwa 10 % reduziert werden.

Weiterlesen

Mehr Sicherheit im Strassenverkehr durch sprechende Busse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn der Bus im Strassenverkehr mit Ihnen spricht, stehen Sie entweder unter dem Einfluss fragwürdiger Substanzen - oder Sie halten sich in Portland in den USA auf, wo das zuständige Verkehrsministerium derzeit ein interessantes Pilotprojekt durchführt, das auch für den Rest der Welt von Interesse sein könnte. Warum spricht der Bus? Mit der einfachen und unmissverständlichen Aussage "Der Bus biegt ab" warnen Busse in Portland im Bundesstaat Oregon Fussgänger vor heranfahrenden Fahrzeugen. Über einen Lautsprecher, der auch dann wirksam sein soll, wenn die Zielperson Kopfhörer trägt, wird das Signal nach aussen getragen. Das Ziel dahinter ist klar: Heute wandert der Blick der Passanten häufig auf das Smartphone und nicht etwa auf den Strassenverkehr. Sogar einen eigenen Fachbegriff haben sich die US-Amerikaner dafür bereits ausgedacht: Das "distracted walking", also ein abgelenktes Laufen, wird dort immer mehr zum Problem.

Weiterlesen