Christian Erhardt

Volvos Pilotprojekt Drive Me: Per Autopilot durch Schweden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder Autohersteller hätte es gerne: das erste Auto, mit dem auf den herkömmlichen Strassen autonomes Fahren möglich ist. Der schwedischen Autoschmiede Volvo ist nun der grosse Wurf gelungen: Rund um Göteborg werden bereits Autos ohne Fahrer, nur mit Autopilot, auf öffentlichen Strassen getestet. Während viele andere Hersteller noch auf abgesperrten Strecken und auf dem Firmengelände ihre Autopiloten testen, geht Volvo den einen und vielleicht entscheidenden Schritt weiter. Auf den öffentlichen Strassen rund um Göteborg lassen die Schweden 100 Fahrzeuge cruisen, die nur noch per Computer gesteuert werden. Testrecke ade für das Projekt "Drive Me" aus Schweden.

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Willkommen in der Zukunft: Schafft es Terrafugia bald, das "fliegende Auto" auf den Markt zu bringen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt nicht die Science-Fiction-Trilogie "Back to the Future" (Zurück in die Zukunft) mit Michael J. Fox? Dort war es 1985 ein DeLorean DMC-12, der nach einer Reise in die Zukunft – es war das Jahr 2015, welches bereist wurde – nicht nur als Zeitmaschine mittels "Fluxkompensator" fungierte, sondern auch fliegen konnte. Ein fliegendes Auto – wäre das nicht die Lösung aller Verkehrsprobleme der Zukunft oder würde es die Probleme von der Strasse nur in die Lüfte verlagern? Das Unternehmen Terrafugia aus Woburn in den USA arbeitet jedenfalls mit Hochdruck daran, das Projekt "Flugauto" Realität werden zu lassen. Doch wie weit ist man wirklich mit diesem recht finalen Schritt der Fortbewegung, der eigentlich nur noch durch das "Beamen" von A nach B getoppt werden kann?

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen. Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen. Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt "aufmischen" will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen. Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Willkommen beim Concorso d'Eleganza – willkommen im Oldtimer-"Himmel"!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Autos liebt, der kommt am Oldtimer, an den Classic Cars einfach nicht vorbei. Und was gibt es da Schöneres, als all die tollen und edlen Modelle auf einem Fleckchen sehen zu können? Ja, eher weniger. Und es gibt eben immer noch eine Steigerung zu all dem: den Concorso d'Eleganza Villa d'Este in Cernobbio am Comer See. Wie ist genial, grandios, einzigartig zu steigern? Richtig, in der Autoszene nur mit Concorso d'Eleganza Villa d'Este. Das ist etwas, das muss man einfach gesehen, erlebt, gefühlt und förmlich gerochen haben, denn die Bilder werden sich förmlich hinter dem Auge festbrennen – in positivem Sinne.

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BMW i8 – Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im BMW i8 sitzt, merkt sehr schnell, ab welchem Moment der Benziner mit Turbo den Job vom E-Motor übernimmt. Das ist per Druckpunkt geregelt, der über das Gaspedal sehr gut spürbar ist. Das bedeutet, der Turbo mit den drei Zylindern schläft nie, sondern wartet im Verborgenen immer darauf, dass man ihn anspricht und fordert. Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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BMW i8 – Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist man endlich drin im Sportwagen aus München, fallen alle Erinnerungen an vorherige Mühen automatisch ab. Schön ist der Innenraum, einfach nur schön. Nur noch wenige Sekunden und der Startknopf ist gedrückt. Und wieder folgt der Vorfreude nackte Ernüchterung. Da sitzt man lang ersehnt in einem heissen Gefährt, drückt auf den Startknopf und erwartet – oder erhofft – einen brüllenden Sound. Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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BMW i8 – Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Freude am Fahren", so der lautet der Slogan von BMW seit Jahrzehnten. Doch wie sieht es bei der neuen "i"-Produktlinie, die für Sparsamkeit steht, mit der Freude am Fahren aus? Ist es möglich, zu sparen und gleichzeitig mit dem BMW i8 einen echten Sportwagen aufzulegen? Hat der BMW mit Mittelmotor – der erste Mittelmotor aus München seit dem legendären M1 – das Zeug zu einem Sportwagen mit zusätzlichem E-Motor oder ist der i8 eine kleine "Mogelpackung"? Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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Kawasaki Z1000: Kehrt das Bike mit dem berühmt-berüchtigen Ruf zu alter Stärke zurück?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir schreiben das Jahr 1972. Irgendwo in den Büros von Kawasaki in Japan kam man auf die Idee, mit dem Modell 900 Z1 ein nahezu einzigartiges Bike auf den Markt zu bringen. Kaum ein Bike war so wandelbar und so wunderbar zu "customizen" wie die Kawa Z1000. Streetfighter, Chopper, Tourer, Naked Bike – alles war möglich. Und der Ruf, der berühmt-berüchtigte Ruf, den die Z1000 bereits hatte, wurde 1979 nochmals geboostet. Wie? Mit dem Film "Mad Max"! Mel Gibson spielte den Cop Max Rockatansky, und im Film, einem düsteren Epos über den Krieg zwischen Polizisten und einer wirklich üblen Gang, wimmelte es nur so vor Bikes – in der Regel von Kawasakis Z1000, genau genommen von der KZ1000 aus der 1977er-Baureihe. Und viele junge Burschen, die den Film damals in den Kinos gesehen hatten, wollten exakt dieses "Moped" ihr Eigen nennen. Bis 1984 lief der Boom, dann wurde das erfolgreiche Bike "eingestampft" und machte der GPZ-Reihe Platz – eigentlich ein Sakrileg.

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Die Zukunft des Autonomen Fahrens kommt aus Kalifornien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betrachtet man es rein vom technischen Gesichtspunkt, dann ist Autonomes Fahren absolut keine Zukunftsmusik mehr. Im Süden Kaliforniens hat Audi schon die Möglichkeit geschaffen, im Silicon Valley ein Forschungsfahrzeug in dieser Hinsicht zu testen. Aber liegt die Zukunft der Automobile tatsächlich darin, dass der Fahrer zum Nichtstun verdammt ist? Geht man nach dem Flaggschiff der Prototypen aus der Ingolstädter Autoschmiede, dann wird und soll es exakt darauf hinauslaufen. Fahrer zum "Knöpfchendrücken" verdammt Wer die Chance hatte, Audis Prototyp zu fahren, der aufs autonome Fahren abzielt, war sehr erstaunt. Via Bildschirm wird dem Fahrer die Übernahmebereitschaft des Pkw deutlich signalisiert. Per Druck auf zwei Knöpfchen am unteren Rand des Lenkrades wird der automobile Autopilot aktiviert. Das Auto selbst übernimmt die totale Kontrolle. Ein Kompressormotor mit drei Litern Hubraum treibt den A7 an und der Autopilot sorgt für satte Beschleunigung. Alles von Geisterhand und ohne weiteres Zutun des Fahrers.

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Ein Monster mit Lenker und Bremse – die Ducati Monster 1200

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine Ikone unter den Bikes, die Ducati. Und gerade wenn es um die Monster geht, sparen Experten selten mit Superlativen. Kein Wunder, denn die Ducati ist schliesslich ein Bike, welches eigentlich für den Rennsport konzipiert wurde. Und dieses Monster, dieses Ungeheuer, das hat man von den Rennstrecken direkt auf die Strassen geholt. Kein Wunder, dass sich jeder Motorradbegeisterte angetan zeigt. Gerade auch aus dem Grund, dass Ducati in den 20 Jahren, welche die Monster die Strassen bevölkern, stets die Hausaufgaben akkurat gemacht hat. Ständig wurde verbessert, ständig wurde das Bike sicherer gemacht, und darum ist es auch kein Wunder, dass die aktuelle Monster 1200/1200 S wieder zu Begeisterungsstürmen Anlass bietet.

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Es muss nicht immer ein Privatwagen sein – Carsharing ist auch für Familien interessant

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spricht man vom Begriff "Carsharing", so fallen einem zumeist Single-Haushalte, Geschäftsleute mit Kurzaufhalten in einer bestimmten Stadt oder Touristen als potenzielle Kunden ein. Doch diese Denkweise gehört der Vergangenheit an, denn auch Familien sind dankbare Kunden der Unternehmen auf dem Markt der Carsharer. Aber ist es wirklich so, dass eine Familie vollständig auf den eigenen Wagen verzichten kann, um alle anfallenden Wege mittels Carsharing erledigen zu können? Ja, es funktioniert – wenn man in einer Region lebt, in welcher die Annahme- und Abgabestellen fürs Carsharing gut gestreut sind.

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Die Zukunft des Autos beginnt in circa drei Jahren – dann lassen sich Pkw per Handwischen steuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was heute noch wie Zukunftsmusik klingt, soll in rund drei Jahren Standard sein – Autofahrer, die im Fahrzeug sitzen, winken und wischen, um damit ihren Wagen zu bedienen. Ja, das Auto, welches sich im Innenraum ohne Berührungen, nur durch Handbewegungen oder ein Kopfnicken steuern lässt, ist nicht mehr wirklich weit entfernt. Szenen, die man 2002 bei Minority Report noch bestaunt hat und ins Reich der Science-Fiction verweisen wollte, werden rund 15 Jahre später Realität. Die Serienreife steht tatsächlich unmittelbar bevor. Doch Vorsicht: Die eine oder andere Handbewegung könnten andere Verkehrsteilnehmer eventuell missinterpretieren. Verwicklungen scheinen vorprogrammiert.

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Mit Vollgas voraus in den Sommer: Die Motorradsaison beginnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch die Oberwalliser Biker holen aktuell ihre heissen und schnellen Öfen aus dem Winterquartier auf die Strassen. Immer dann, wenn im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen das Ende des Winters verheissen und die letzten Reste Schnee "weggefegt" werden, verspüren die Biker erhöhten Pulsschlag. Was sich anhören mag wie ein Krankheitsbild, ist aber völlig normal: Das Töff wird aus dem Winterschlaf geholt. Die Strasse ruft laut und vernehmlich, die Bikes werden sommerfein gemacht – die Saison der Biker startet. So auch im Oberwallis. Darum nehmen die passionierten Biker Stellung zu vielen Fragen, wenn die neue Zweiradsaison eingeläutet wird.

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Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein "Töff" auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert. So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie starben, weil sie Vorfahrt hatten" oder "Der Kopf des Fahrers ist beim Motorrad die Knautschzone" – so und ähnlich werden die Risiken des Motorradfahrens kurz und plakativ umrissen. Der Verkehr wird insgesamt sicherer, und das Jahr für Jahr. Trotzdem liegt das Risiko einer tödlichen Verletzung bei einem Unfall für Biker fast fünfmal so hoch wie für den Piloten eines Pkw. Zahlen, die alarmieren, die aber auch dazu anregen, das Biken an sich sicherer zu gestalten. Ein im letzten Jahr etabliertes Notrufsystem soll dabei unterstützen, verletzten Bikern schnell zu helfen.

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