Die UTILEXPO ist der einzige Salon in der Westschweiz für Transportwesen, Fördertechnik sowie schwere und leichte Nutzfahrzeuge. Die sechste Ausgabe findet vom 13. – 15. Oktober 2016 im Palexpo in Genf statt. Auf 15'000 m2 Ausstellungsfläche präsentieren über 50 Aussteller ihre Produktpalette und Logistiklösungen.
Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, richtet sich nicht nur an ein Fachpublikum, sondern wird mit ihrer Abendöffnung am 14. Oktober, ihrer Oldtimer-Sonderausstellung und einer grossen Modell-Baustelle auch das breite Publikum begeistern.
Das Porsche Zentrum Genf ist der Sieger der „Porsche Classic Restauration Challenge“ 2016. Damit lagen die Genfer bereits zum zweiten Mal in vorne. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das Team den ersten Platz bei dem Wettbewerb geholt, der damals noch „Porsche Classic Award“ hiess.
Insgesamt fünf Teams waren diesmal angetreten – das zweitplatzierte Porsche Service-Zentrum Schinznach-Bad sowie die Porsche Zentren Lugano, Zug und Zürich. Die Herausforderung bestand darin, innerhalb eines Jahres ein Klassikfahrzeug teilweise oder komplett zu restaurieren.
TomTom (TOM2) präsentiert die Ergebnisse seines jährlichen Verkehrsindex, der die Verkehrsbelastung von Städten rund um den Globus analysiert. Für Autofahrer in Genf hält der TomTom Verkehrsindex keine gute Botschaft bereit: Denn Genf ist erneut die Stau-Hauptstadt der Schweiz.
Die Autofahrer müssen hier im Tagesdurchschnitt für eine Fahrt, die ohne Vorkommnisse 60 Minuten dauert, ein Plus von etwa 20 Minuten zusätzlicher Fahrtzeit einplanen. Noch schlimmer sieht es im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr aus. Morgens benötigen Pendler 31 Minuten länger als ohne Verzögerungen, abends sind sie im Schnitt sogar 40 Minuten länger unterwegs. Auf ein Jahr summiert sich der Zeitverlust für einen Genfer Pendler auf 134 Stunden, was in etwa 15.75 Arbeitstagen entspricht.
Bereits rund 283‘000 Besucher sind bis zum Sonntagabend über den roten Teppich des 86. Internationalen Automobil-Salons Genf gewandelt – und das nach nur vier Publikumstagen.
Nach der Wahl des Opel Astra zum Car of the Year 2016 am letzten Montag haben über 11‘000 Medienvertreter aus aller Welt anlässlich der zwei nachfolgenden Pressetage über die zahlreichen Neuheiten und Premierenenthüllungen berichtet, bevor der Salon schliesslich am Donnerstag, 3. März dem Publikum die Pforten öffnete. Der Salon dauert noch bis 13. März.
Der neue BMW M760Li xDrive feiert auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 seine Weltpremiere. BMW präsentiert zudem erstmals iPerformance, das für den Technologietransfer von BMW i zur Kernmarke BMW steht und ab Juli 2016 alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge auch als zusätzliche Bezeichnung erhalten.
Bereits in Genf werden die neuen Plug-in-Hybrid-Luxuslimousinen BMW 740e iPerformance, BMW 740Le iPerformance und BMW 740Le xDrive iPerformance vorgestellt. Der neue BMW M2 wird mit zahlreichen M Performance Komponenten präsentiert. BMW i zeigt erstmals den BMW i8 Protonic Red Edition und BMW ConnectedDrive den neuen Dienst On-Street Parking Information.
Die Halle 7 des internationalen Automobil-Salons Genf widmet sich auch dieses Jahr wieder der nationalen Automobilindustrie. 48 Aussteller zeigen die ganze Palette von in der Schweiz erhältlichen Ersatzteilen, Ölen, Reifen, Werkzeugen, Garagenausstattungen und Zubehör.
Das überarbeitete Standkonzept – dichtere und weniger strikte Standauslegung – lädt das Publikum zum Entdecken grosszügigerer Stände und zum Verweilen ein.
Am 3. März 2016 ist es wieder soweit: Der Genfer Autosalon öffnet seine Pforten. Schon jetzt sind die 106'000 m2 Ausstellungsfläche im Palexpo voll ausgebucht.
Neu dabei sind über ein halbes Dutzend Aussteller, die sich erstmals im Genfer Rampenlicht präsentieren. Praktisch alle grossen Marken sowie zahlreiche Kleinserienhersteller von Sportwagen und renommierte Designer haben Pressekonferenzen angesagt mit dem Ziel, ihre neusten Kreationen vorzustellen.
Sind Sie auf der Suche nach einem originellen Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einem Eintrittsticket zum Internationalen Automobil-Salon Genf 2016.
Erstmals wurde der Online-Verkauf von Eintrittskarten zum Internationalen Automobil-Salon vorgezogen und ist bereits ab 1. Dezember 2015 verfügbar. Damit ist es möglich, den Besuch als Weihnachtsgeschenk unter den Tannenbaum zu legen. Zahlreiche Anfragen haben die Organisatoren zu diesem Schritt bewogen. „Wir wollen damit auf zahlreiche Besucheranfragen eingehen“, erklärt André Hefti, Generaldirektor.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeitreise geht weiter. Diesmal geht es vornehmlich um die 1980er-Jahre, die in den Annalen der Automobil-Historie als äusserst schwierig beschrieben werden. Es ist genau die Zeit, in der das Waldsterben in der Schweiz und ganz Europa in aller Munde ist. Es ist die Zeit, in der die Ökologie einen ganz neuen Stellenwert erhält und sich quer durch alle Bevölkerungsschichten ein stetig wachsendes Bewusstsein für die Umwelt breitmacht. Der zuvor vorherrschende Hang zur Massenmotorisierung und die damit einhergehende Angst um den kontinuierlichen Erdölnachschub gerieten in eine Art Verdrängungswettbewerb mit ökologischen Themen.
Unendliche Diskussionen rund um die Zukunft der Umwelt bzw. den Umweltschutz wurden geführt. Im Fernsehen, im Radio, am Stammtisch in der Eckkneipe, beim Nachbarschaftstreffen, beim Grillfest mit Freunden oder auch familienintern im eigenen Ss oder bereits schon beim Frühstück am reichlich gedeckten Küchentisch. Soll auf den Autobahnen das Tempo grundsätzlich auf 100 Stundenkilometer gedrosselt werden? Sind 80 Stundenkilometer auf Landstrassen nicht genug? Einigkeit unter den Schweizern herrschte bei diesen Themen nicht; Pro- und Kontra-Fraktionen in Bezug auf die Automobile bildeten sich.
In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt.
Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt.
Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig.
Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons.
1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]The same procedure as every year. Auch in diesem Jahr verwandelte sich der Genfer Automobil-Salon wieder in ein Mekka für die Automobilisten. Als der Salon im März seine Pforten öffnete, erlagen wieder einmal einige hunderttausend Automobil-Freunde aus der Schweiz und auch den Nachbarländern dem Lockruf des traditionsreichen Events. Die Veranstalter deuteten dies auch als eine Liebeserklärung an das Auto, als eine Verbeugung vor der immer weiter optimierten Technologie und nicht zuletzt als ein klares Zeichen, welchen Stellenwert das Auto in der heutigen Zeit besitzt.
Das war aber nicht immer so. Lange Zeit wurden das Auto und die gesamte Automobilbranche eher verdammt als wirklich vergöttert. Die Historie des Genfer Autosalons kann hier quasi als zeitgeschichtlicher Pate für die entsprechende Entwicklung über mehrere Jahrzehnte hinweg herangezogen werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gehört es inzwischen zum alltäglichen Bild, dass in vielen Städten oder auch Ortschaften die Geschwindigkeit innerorts auf 30 km/h beschränkt ist. Insbesondere in den grösseren respektive einwohnerstärkeren Städten wie zum Beispiel Zürich, Genf, Bern, Basel oder Lausanne ist innerhalb der Quartiere die Limitierung auf Tempo 30 die gängige Norm. Den jeweiligen Stadtregierungen reicht dies aber bei Weitem noch nicht aus: In letzter Zeit werden die Tempo-30-Zonen vermehrt auch in den entsprechenden Durchgangsstrassen eingerichtet. Und es wird fleissig daran gearbeitet, dass die Tempo-30-Regelung in immer mehr innerstädtischen Bereichen Anwendung findet.
Diese Entwicklung ist allerdings schon reichlich verwunderlich. Schliesslich ist es gerade einmal ein gutes Jahrzehnt her, dass sich das Schweizer Stimmvolk mit überwältigender Mehrheit gegen eine umfassende Temporeduzierung dieser Art ausgesprochen hat.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten.
Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeit nach dem Genfer Autosalon ist auch immer eine Zeit der Reflektion: Welche Modelle waren besonders bemerkenswert? Konnte ein Hersteller mit einer Überraschung aufwarten? Wo werden neue Spitzenwerte markiert - und welches Auto ist der fahrbare Untersatz für den durchschnittlichen Besucher? Wir haben einen Blick auf zehn wichtige Fahrzeuge geworfen.Alfa Romeo 4C Spider
Der 4C als Sportwagen ist ohnehin ein beliebtes Auto für Ausflüge. Die offene Variante in Form des 4C Spider soll 2015 auf den Markt kommen, ein Ausblick kann daher nicht schaden: Der Wagen wiegt 60 Kilogramm mehr als der bereits erhältliche Coupé-Vertreter. Damit das Gewicht nicht auf den Fahrspass drückt, greift der italienische Fabrikant zu einer anderen Materialwahl: So werden beispielsweise die Rahmen für die Windschutzscheiben oder auch der Spoiler aus leichtem Karbon hergestellt.