Diesel

Dieselrakete mit 313 PS - der BMW 535d im Fahrtest

Ein Dieselmotor mit 313 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment - bis vor ein paar Jahren haben nur die topmotorisierten Achtzylinder solche Werte erreicht, stets zu Lasten des Spritverbrauchs.  Doch gerade im Dieselbereich bringen die Münchner mittlerweile erstaunliche Aggregate hervor, die das Label "Efficient Dynamics" durchaus zu Recht tragen. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Biturbo ist - abgesehen vom M550d - das Nonplusultra in der BMW-Dieselpalette. Wir sind die Businessrakete einen Tag lang Probe gefahren.

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Dieselgipfel: Rechtsanwaltskanzlei wirft Teilnehmern geballte Inkompetenz vor

Die im Abgasskandal führende Rechtsanwaltskanzlei Rogert & Ulbrich aus Düsseldorf wirft den Teilnehmern am Dieselgipfel geballte Inkompetenz vor. Besonders bemerkenswert sei, so Rechtsanawalt Prof. Dr. Marco Rogert, dass selbst die geschäftsführende Umweltministerin Barbara Hendricks Massnahmen vorschlägt, die Feststellungen aus ihrem eigenen Hause, nämlich des Umweltbundesamtes ad absurdum führt.

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Petitions-Briefe gegen Diesel-Bschiss übergeben: Bundespräsidentin soll handeln

7'200 Menschen fordern Bundespräsidentin Doris Leuthard in einem Brief auf, endlich zu handeln und per sofort strengere Abgastests für alle Neuwagen einzuführen. Der VCS Verkehrsclub der Schweiz, die Fédération romande des consommateurs (FRC) und die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) haben heute bei der Bundeskanzlei die Briefe eingereicht. Sie verlangen von Doris Leuthard: Ab sofort dürfen die Behörden nur noch neue Diesel-Autos zulassen, welche die strengere Abgasnorm Euro 6 d Temp einhalten. Zudem sollen Diesel-Autos im Verkehr technisch nachgerüstet werden.

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Mercedes-Benz: Premium-Diesel sind sparsamer und stärker

Mit dem neuen Vierzylinder-Diesel OM 654 startet eine richtungsweisende Motorenfamilie bei Mercedes-Benz. Als zukunftsweisend zeigt sich der Premium-Diesel durch seine vorbildlichen Effizienz- und Emissionswerte; sie unterstreichen die zentrale Rolle, die der Dieselantrieb beim Erreichen der anspruchsvollen weltweiten Klimaziele spielt. Seine Weltpremiere feiert der erste Vollaluminium-Diesel-Vierzylinder von Mercedes-Benz als E 220 d in der neuen E-Klasse im Frühjahr 2016.

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Sauberere Dieselantriebe mit neuem Harnstoff-Sensor

Spätestens seit dem VW-„Dieselgate“ ist die Öffentlichkeit auf die Bedeutung von Technologien zur Vermeidung des Stickstoffoxid-Ausstosses bei Autos aufmerksam geworden. Eine sehr effektive Methode ist dabei die Nachbehandlung der Abgase mit einer wässrigen Harnstofflösung („AdBlue“). Neben der Senkung der CO2-Emissionen, ist die Minimierung des Ausstosses der schädlichen Stickoxide eine der grossen Herausforderungen der Automobilindustrie. Deshalb treibt das Technologieunternehmen Continental seit 2011 auch die Entwicklung der Selective Catalytic Reduction-Technologie (SCR) voran.

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Die Zukunft des Diesels: Autohersteller müssen Paradigmenwechsel einleiten

Angesichts der aktuellen Abgasdebatte erscheinen Dieselfahrzeuge plötzlich in einem neuen Licht: Automobilhersteller (OEMs) und Zulieferer sehen sich vor neue Herausforderungen gestellt. Denn die Automobilindustrie steht vor der Frage, ob es sich um einen temporären Schock der Branche oder ein Ende von Dieselmotoren handelt. Dieser Frage gehen die Roland Berger-Experten in ihrer neuen Studie "Diesel controversy - temporary shock or paradigm shift in powertrain?" nach.

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Mögliche Manipulationen bei Abgaswerten

In den letzten Tagen hat das Bundesamt für Strassen ASTRA umfassende Untersuchungen zur Thematik von möglicherwiese manipulierten Dieselfahrzeugen getätigt. Seit Freitag wurden neu eingegangene Informationen zur Thematik auswertet. Nach neuesten Erkenntnissen geht das ASTRA davon aus, dass in der Schweiz rund 130‘000 Fahrzeuge potenziell betroffen sein könnten und auf Schweizer Strassen verkehren. Es geht aktuell ausschliesslich um Modelle aus dem Volkswagenkonzern der Marken Audi, Seat, Skoda und Volkswagen der Baujahre 2009 bis 2014 (ausschliesslich Ausführungen EURO5), welche mit Dieselmotoren in den Ausführungen 1,2TDI, 1,6TDI und 2.0TDI ausgerüstet sind.

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Schnell, schneller … Sportwagen!

Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener. Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.

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Monster-SUV BMX X6 – nicht nur äusserlich verändert

Dem SUV wurde mehr als einmal bescheinigt, er habe den Zenit überschritten und die Beliebtheit würde zurückgehen. Aber wie immer im Leben zählen die Verkaufszahlen, und diesbezüglich ist der SUV alles, nur sicher nicht auf dem absteigenden Ast. Grund genug, dass BMW im Kampf gegen Mercedes dafür sorgt, dass sein Vorzeigemodell bei den SUV, der BMW X6, eleganter und noch attraktiver gestaltet wird. Was BMW über die USA auf den Markt der Zukunftsmodelle beim SUV wirft, hat es wahrlich in sich. Ein Mehr an Power, weit weniger Spritdurst, ein grosses Mass an optischer Eleganz und eine Ausstattung, die es wirklich mit den Topmodellen aller Klassen aufnehmen kann. Und all das hat einen Namen: BMW X6, die Wuchtbrumme auf dem Markt der SUV!

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Dick und durstig? - Luxus-SUVs im Verbrauchstest

SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird? Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.

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Diesel oder Benziner – wie kann der Konsument Geld sparen?

Dass die Preise für Sprit Wellenbewegungen vollziehen, dürfte weithin bekannt sein. Auch die Schweiz bleibt nicht davon verschont, sich laufend über wechselnde Preise für Benzin oder Diesel zu ärgern. Das Ganze geht so weit, dass die steigenden Preise für Diesel und Benzin sogar die Kriminalitätsrate – Stichwort Spritklau – in die Höhe schnellen lassen.  Doch wie kann man sich als Verbraucher schon vor dem Kauf eines Fahrzeugs nachhaltig dahin gehend absichern, dass sich die Preise für den Treibstoff des Pkw in Grenzen halten? Hilft es, wenn man sich statt für den Benziner für ein Diesel-Fahrzeug entscheidet? Wir gehen dieser Frage einmal auf den Grund und schauen, wie es bei den Motortypen unter dem Strich ausschaut.

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E-Autos bevorzugt?

Nicht nur die Lobby der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor tobt, auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür ist eine offensichtliche Bevorzugung von E-Auto-Fahrern, die sich zunehmend mehr willkürlicher Vorzüglichkeiten erfreuen dürfen. Die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge fühlen sich diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine durchaus lapidare Frage, die sicherlich eine klare Antwort finden wird. Etwas anders sieht das aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Maserati entflieht seinem Nischendasein

Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt. Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.

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Europäische Abgasnorm – eine Erfolgsgeschichte!

Von vielen Autofahrern unbemerkt ist seit dem 1. September 2014 die Euro-6-Norm als neuer Standard für die europäische Abgasnorm festgelegt worden und von allen Fahrzeugherstellern zu beachten. Auch wenn die Schweiz als unabhängiger Staat von EU-Wahl und anderen Entscheidungen der Gemeinschaft nicht direkt betroffen ist, sorgt diese Abgasnorm auch hierzulande für eine erhebliche Reduktion des Schadstoffausstosses. Gegenüber der Einführung der Euro-1-Norm im Jahr 1992 wurde die Emission schädlicher Abgase bis zum heutigen Tag um fast 95 % abgesenkt. Dieser Trend geht weiter und trägt nicht nur durch die Entwicklung erster reiner Elektrofahrzeuge zur Vision des komplett emissionsfreien Strassenverkehrs bei.

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Turbodiesel feiert bei Audi Jubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dieselmotoren werden seit einem guten Jahrhundert zur Ausstattung von Kraftfahrzeugen herangezogen, bis zu ihrem bahnbrechenden Erfolg hat es jedoch lange Zeit gedauert. Vor allem die elektronisch unterstützte Direkteinspritzung hat zur Erfolgsgeschichte beitragen, für die der Automobilhersteller Audi als Pionier gilt. Nun feiern die TDI-Modelle des Herstellers ihr 25-jähriges Jubiläum. Bei kaum einer Baureihe, ob Audi A3 oder A7 Sportback, kann der Markenhersteller auf verschiedene Dieselmotorisierungen verzichten. Unabhängig hiervon wirft Audi einen Blick in die Zukunft und bereitet sich auf veränderte Ansprüche bei der Motorisierung vor. Verbrennungsmotoren dürften dabei über die nächsten Jahrzehnte immer häufiger elektrischen Antriebssystemen weichen.

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