Diesel

Audi ruft 70’000 Wagen zurück

Die Rückrufaktionen reissen nicht ab: Jetzt hat es Audi erwischt, denn der Konzern muss über 70’000 Autos für Reparaturen in die Werkstätten zurückrufen. Nach unseren Berichten in der jüngsten Vergangenheit wird auffällig, dass das Jahr 2014 zumindest für die Automobilhersteller offenbar nicht besonders glanzvoll verläuft: Suzuki, GM, Volkswagen und nun auch Audi rufen Wagen in Stückzahlen zurück, die so in den vergangenen Jahren noch unerhört gewesen wären.

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Mercedes GLA – junge Alternative zur A-Klasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der GLA präsentiert sich wenige Monate nach seiner serienmässigen Einführung als wahres Erfolgsmodell. Während die klassische A-Klasse beim renommierten Automobilbauer in den Hintergrund gerät, trifft die GLA-Klasse den Geschmack aller Fahrer, denen ein kompakter SUV zu unsportlich daherkommt. Gerade wer einen klassischen Cross-over oder SUV von Mercedes erwartet hat, wird beim GLA genauer hinschauen müssen. Bewusst geht der Markenhersteller einen anderen Weg und präsentiert die sportliche und gedrungene Variante der A-Klasse eher als höher aufgesetzte Kompaktklasse. Der junge und dynamische Eindruck, der beispielsweise dem BMW X1 Konkurrenz machen soll, scheint hiermit bei Autoliebhabern in der Schweiz und Europa gut anzukommen.

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Im Sommer niemals randvoll tanken

Wer eine grosse Ferienreise einplant und vor langen Autobahnstunden noch einmal volltanken möchte, wird nicht selten so viel Benzin oder Diesel wie möglich in den Tank füllen wollen. Genau dies stellt sich in den Sommermonaten als erhöhtes Risiko heraus, schlimmstenfalls kommt es zu unkontrollierten Bränden ausserhalb des Motorraums und zu einer dauerhaften Beschädigung des Fahrzeuges. Mit einem Blick auf die vorherrschenden Aussentemperaturen, die in den ersten Stunden der Reise zu erwarten sind, lässt sich ein entscheidender Beitrag für sichere Touren mit dem eigenen Automobil leisten. Die meisten Schweizer Bürger nehmen das Thema Brandschutz ernst, beispielsweise sind immer mehr Rauchmelder in Haushalten und Büros hierzulande zu finden. Vielen ist dennoch nicht bewusst, dass ein Kraftfahrzeug eines der wenigen Objekte ist, die im täglichen Leben zum Einsatz kommen und fortwährende Verbrennungen durchführen. Sämtliche Fahrzeughersteller leisten zwar einen technisch aufwendigen Beitrag, um Fahrzeugbrände zu verhindern, ein Restrisiko bleibt jedoch und liegt nicht selten im Fehlverhalten des Nutzers begründet. Das Übertanken des Fahrzeugs, obwohl die Zapfsäule der gewählten Tankstelle bereits einen Stopp signalisiert hatte, gehört hierzu und führt in den Sommermonaten immer wieder zu Unfällen.

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Skoda präsentiert dritte Generation des Fabia

Als Tochtermarke von Volkswagen verzeichnet der tschechische Automobilhersteller Skoda mit vielen neuen Modellen und Baureihen auch in der Schweiz und anderen Ländern Westeuropas grosse Erfolge. Dies dürfte auch für die dritte Generation des Skoda Fabia gelten, die noch für das Ende dieses Kalenderjahres serienmässig angekündigt wurde. Wie andere Markenhersteller, die eher mit Fahrzeugen im Kleinwagensegment oder der Mittelklasse verbunden werden, setzt Skoda bei der Neuauflage auf einen günstigen Einstiegspreis, einen gehobenen Komfort und eine umweltbewusste Fortbewegung. In seiner Basisvariante dürfte der neue Skoda bereits im Bereich von 15’000 Schweizer Franken ansetzen; natürlich ist die gewohnte Erweiterung um vielfältige Extras im Innenraum gegen Aufpreis möglich.

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Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden. Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.

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Erdgasautos liegen europaweit nicht im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieso tut man sich so schwer, aufs Auto der Zukunft umzusteigen? Die Verkehrsdichte steigt laufend an und damit unaufhörlich auch die Emissionswerte. Trotzdem sind Autos, die mit Gas betrieben werden, immer noch die Stiefkinder des Käuferinteresses. Dabei wäre es so einfach: Fast überall greifen Tempolimits, Fahrverbote werden an emissionsstarken Tagen ausgesprochen und die E-Autos zeigen sich bisher nicht sonderlich gut aufgestellt, was nicht zuletzt an einer unbefriedigenden Leistung der verbauten Akkus liegt. Dabei läge schon jetzt die Lösung vieler Probleme deutlich auf der Hand: der Umstieg aufs Auto, welches mit Erdgas betrieben wird. Erdgasautos fahren umweltfreundlich und sind unter dem Strich preiswert im Unterhalt. Woran also liegt es? Sind Erdgasautos nicht "sexy" genug?

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Dauertest Seat Altea XL - Sportlicher Spanier mit deutschen Tugenden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie suchen nach einem Familienauto, das zuverlässig ist, aber dennoch eine Prise Sportlichkeit sowie aufregendes Design hat? Dann könnte der Seat Altea XL genau das Richtige für Sie sein. Wir sind den Spanien-Van gefahren - und zwar im 50'000 km-Dauertest. Südländer gelten gemeinhin als emotional und aufregend, nicht aber unbedingt als zuverlässig. Kann der Seat als spanische Produktion dieses Vorurteil widerlegen und seine "deutschen Kerntugenden", die er vom VW-Konzern mitbekommen hat, in die Waagschale werfen?

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Der Verbrennungsmotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus der über 100jährigen Entwicklung der Automobile zeichnete sich eine Tendenz zu brennstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ab. Unterschiedlichste Bauweisen führten dabei zu einem facettenreichen Angebot der Motorenhersteller. In der Regel handelte es sich dabei um für den Anwendungszweck optimierte Motorsysteme. An flüssigen Brennstoffen war die Auswahl genügend gross. Die Motorenproduzenten gruppierten ihre Produkte oftmals nach der Art und den Charakteristiken der jeweiligen Brennstoffe.

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