Wer sich einen Neuwagen nicht leisten kann oder will, greift gern auf die teils attraktiven Angebote der Gebrauchtwagenhändler zurück. Dabei lässt sich zwar auf den ersten Blick eine Menge Geld sparen, doch gerade für unerfahrene Gebrauchtwagenkäufer fährt das Risiko immer mit.
Besonders Familien mit Kindern brauchen oftmals grössere Autos, die sie sich nicht immer als Neuwagen oder Jahreswagen leisten können. Soll dann ein Kombi, ein Van oder ein Kleinbus her, muss auch Verantwortung für den Nachwuchs übernommen werden. Sicherheit steht also auch beim Gebrauchtwagenkauf ganz oben an.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einer Schweizer Grossstadt einen Parkplatz zu finden, ist fast nicht möglich, auch in den kleineren Orten wird eine Lösung für das Problem Parkiermöglichkeit immer dringender. Unternehmen sollten unbedingt dafür Sorge tragen, dass ihre Angestellten, Kunden und Lieferanten ausreichend Plätze für ihre Fahrzeuge vorfinden.
Bevor Sie sich für ein Gebäude oder Grundstück für Ihren Betrieb festlegen, sollten Sie auf jeden Fall überprüfen, ob genug Raum für einen Parkplatz vorhanden ist. Später wird es sehr schwierig, nachträglich die erforderlichen Parkplätze zu schaffen. In dicht bebauten Gebieten werden Sie den Parkplatzmangel nicht beseitigen können, wir konzentrieren uns deshalb auf das Thema, wie Parkmöglichkeiten für ein Unternehmen am besten gestaltet und eingerichtet werden können.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Konkurrenz der Autoversicherer in der Schweiz und Europa hat zu einer Vielzahl von Rabatten geführt; die eigene Garage oder ein Carport werden von fast allen Assekuranzen begünstigend berücksichtigt. Über die letzten Jahre ist dieser Trend leider rückläufig, häufig reicht eine Garage nicht mehr für einen attraktiven Preisnachlass aus.
Durch die uneinheitliche Handhabung der einzelnen Versicherer sollten Autofahrer deshalb genau überprüfen, bei welchen Gesellschaften weiterhin mit einer einfachen Garage oder einer anderen Form der Unterbringung ein Preisnachlass gewährt wird. Sollte Wohneigentum vorliegen, kann beruhigt auf die Entwicklung der Branche geschaut werden, da dessen Existenz bei manchen Versicherern die Garagen-Regelung abgelöst hat.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während in der modernen Wirtschaftswelt ältere Arbeitnehmer neue Perspektiven gewinnen, gilt dies für alternde Fahrzeuge auf Schweizer Strassen leider weniger. Mit jedem Jahr nagt der Zahn der Zeit am eigenen Automobil, was neben häufigeren Reparaturen auch ein Umdenken in puncto Autoversicherung mit sich bringen sollte.
Selbst wenn ein KFZ langsam vom Neuwagen zu einem echten Gebrauchtwagen mit vielen Macken wird, ändern die meisten Fahrzeugbesitzer über Jahre hinweg nichts am Schutz ihrer Autoversicherung. Genau dies kann sich jedoch lohnen, um die abgeschlossenen Tarifleistungen an den Zustand des Fahrzeugs anzupassen und bares Geld einzusparen.
Fahren ohne Benzin und andere fossile Treibstoffe – glaubt man der aktuellen Zukunftsforschung, könnte in wenigen Jahrzehnten die reine Elektromobilität unseren Strassenverkehr beherrschen. Seit einem Jahrzehnt werden erste Schritte in diese Richtung gegangen und sorgen für das Betreten von Neuland – nicht zuletzt auch bei den Autoversicherungen.
Tatsächlich kommt keine Assekuranz in der Schweiz darum herum, in den nächsten Monaten oder Jahren ihre Tarifstruktur an die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen anzupassen. Spezielle Risiken und Wünsche der Versicherten sorgen für eine Tarifgestaltung, die längst noch nicht einheitlich erfolgt. Für den Besitzer eines Elektrofahrzeugs heisst es deshalb, auf der Suche nach der richtigen Versicherung verschiedene Angebote klug gegenüberzustellen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob ein gerissener Treibriemen, ein stotternder Motor oder andere Schäden am KFZ – in vielen Fällen lässt sich die Beauftragung einer professionellen Pannenhilfe nicht verhindern. Damit dies neben dem Stress nicht auch finanziell zu einem Problem wird, sollte im Vorfeld ein preisgünstiger Schutz abgeschlossen werden.
Als klassischer Schutzbrief bei einer Autoversicherung oder durch Mitgliedschaft bei einem Automobilclub haben sich verschiedene Formen der schnellen und kostengünstigen Pannenhilfe etabliert. Allerdings weisen diese in den gebotenen Leistungen sowie in den jährlichen Kosten erhebliche Unterschiede auf und sollten genau analysiert werden, um nicht bei einer Autopanne zusätzlich in die Geldbörse greifen zu müssen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob nachhaltige Finanzgeschäfte oder umweltbewusste Haushaltsgeräte – in immer mehr Lebensbereichen ist ökologisches Handeln zur Selbstverständlichkeit geworden. Für Autofahrer bedeutet dies, beim Kauf eines Neuwagens auch über einen alternativen Antrieb nachzudenken, was nach Umständen jedoch zur falschen Entscheidung wird.
Zu geringe Reichweiten von Elektromotoren oder ein fehlendes Tankstellennetz für Flüssiggas in der eigenen Umgebung zeigen schlimmstenfalls erst nach dem Ankauf, dass das erworbene Derivat keine Alltagstauglichkeit besitzt. Bevor alleine wegen des ökologischen Vorsatzes in ein neues Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb investiert wird, sollte die individuelle Eignung deshalb unbedingt überprüft werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera.
In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Bürger setzen sich mit Risiken und Versicherungskosten bei Tarifen der Autoversicherung auseinander und wählen Deckungssummen & Co. gezielt nach eigenem Schutzbedürfnis aus. Bei diesen Überlegungen wird übersehen, dass beim Überqueren der Schweizer Nationalgrenzen eine neue Schutzsituation eintritt, sofern nicht das eigene Kraftfahrzeug für Fahrten im Ausland genutzt wird.
Da sich jede KFZ-Versicherung auf ein bestimmtes Wagnis und nicht den Versicherungsnehmer als Person bezieht, kann es bei Inanspruchnahme eines Mietwagens oder anderer Fahrzeuge im ausländischen Staatsgebiet zu einer Unterdeckung bei Schäden aller Art kommen. Wer die Übernahme horrender Schadenskosten im Ausland fürchtet und gezielt vorbeugen möchte, erhält durch schweizerische Assekuranzen häufig standardmässig die Möglichkeit hierzu.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden.
Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen.
Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um am öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz oder Europa teilnehmen zu können, ist der Abschluss einer Autoversicherung unverzichtbar. Vom Neuwagen bis zum Oldtimer ergeben sich je nach Fahrzeugart und gewünschten Leistungen unterschiedliche Grundlagen, nach denen der Jahresbeitrag des Versicherten berechnet wird.
Einzelne Automobilhersteller wagen über ihren gekoppelten Finanzdienst nun die Herausforderung, die Versicherung zu einem Festpreis anzubieten und ihren Kunden hierdurch finanzielle Sicherheit zu bieten. Das Konzept, unabhängig von Schäden auf eine feste Versicherungsprämie zu vertrauen, könnte zum Vorbild für die tarifliche Abrechnung der Zukunft werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten.
Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens mit den aktuellen beginnenden Sommerferien sehen sich viele Touristen einem Problem gegenüber, das Geschäftsreisende zu allen Jahreszeiten kennen. Wer mit dem eigenen PKW zu einem Schweizer Flughafen bzw. internationalen Airport anreist und hiernach beim Fliegen entspannen möchte, wird durch Parkgebühren in seiner Reisefreude erheblich getrübt. Die ohnehin horrend hohen Kosten für das Abstellen des Fahrzeugs in einem Parkhaus des Flughafens sind vielerorts über die letzten Jahre noch einmal angezogen und legen das Nachdenken über Alternativen nahe. Diese gibt es tatsächlich und sie sorgen dafür, dass die Reisekasse geschont werden kann.
Das grundlegende Problem bei Parkgebühren am Flughafen ist klar: Wer mit viel Gepäck reist und dieses nicht über lange Distanzen zum Airport transportieren möchte, wird einen möglichst nahen Parkplatz suchen. Bereits für einen kurzen Aufenthalt am Flughafen, um sich beispielsweise von Freunden mitsamt allen Koffern absetzen zu lassen, sind an jedem Airport mehrere Franken zu zahlen. Die Tagessätze für ein fortwährendes Abstellen des PKW erreichen schnell den zweistelligen Frankenbereich und werden zu einem echten Kostenfaktor, wenn eine Urlaubsreise über mehrere Wochen andauert. Mit einer gewissen Flexibilität lässt sich diese Kostenbelastung jedoch effektiv eindämmen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur in den Sommerferien schafft ein Mietwagen grösstmögliche Freiheit und Flexibilität, falls die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug aufgrund grosser Distanzen nicht möglich ist. Von geschäftlichen Terminen im Ausland bis zu Reisen mit der eigenen Familie reichen die sinnvollen Einsatzzwecke eines Mietwagens, dessen Buchung abhängig vom Reiseland einige Hürden mit sich bringt. Neben dem Mietvertrag selbst sorgt vor allem der national gültige Versicherungsschutz für Probleme, was schlimmstenfalls in einer Unfall- oder Schadenssituation teuer bezahlt werden muss.
Die Entscheidung für einen Mietwagen am Reiseziel sollte gut überdacht werden, um das Fahrzeug tatsächlich sinnvoll zu nutzen und nicht unnötige Mietkosten zu tragen. Wer in Grossstädten oder Ländern mit Linksverkehr Unsicherheiten am Steuer vermutet, sollte möglicherweise von einer Buchung Abstand nehmen. Auch die Häufigkeit der Nutzung während des Aufenthaltes spielt in die Buchung ein, was wesentlich von den Vorlieben für Unternehmungen am Urlaubsort abhängt. Nur weil ein Mietwagen als Option angeboten wird, z. B. als preisgünstiges Extra bei einer Pauschalreise, muss nicht unter allen Umständen in das KFZ investiert werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spricht man vom Begriff "Carsharing", so fallen einem zumeist Single-Haushalte, Geschäftsleute mit Kurzaufhalten in einer bestimmten Stadt oder Touristen als potenzielle Kunden ein. Doch diese Denkweise gehört der Vergangenheit an, denn auch Familien sind dankbare Kunden der Unternehmen auf dem Markt der Carsharer.
Aber ist es wirklich so, dass eine Familie vollständig auf den eigenen Wagen verzichten kann, um alle anfallenden Wege mittels Carsharing erledigen zu können? Ja, es funktioniert – wenn man in einer Region lebt, in welcher die Annahme- und Abgabestellen fürs Carsharing gut gestreut sind.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verglichen mit den Zahlen von vor rund 14 Jahren hat sich die Anzahl der Scooter (Roller) auf den Strassen der Schweiz glatt verzwanzigfacht. Gab es zu Beginn der 90er-Jahre knapp 12’000 Motorroller auf Schweizer Strassen, sind es nach derzeitigem Stand rund 270’000. Und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, nachdem nun auch die weiblichen Zweirad-Enthusiasten der Schweiz die kleinen Stadtflitzer für sich entdeckt und okkupiert haben.
Doch woran liegt es, dass sich der Scooter in der Schweiz so grosser Beliebtheit erfreut? Ist es die Nähe zu Italien, also dem Land, wo die legendäre Vespa im Hause Piaggio in Pontedera 1946 das Licht der Welt erblickte?