Ford

2015er Mustang GT Fastback im Neon-Outfit

Der Ford Mustang, ein uramerikanischer Sportwagen-Klassiker, gilt zugleich als Begründer der erfolgreichen Gattung der Pony Cars. Seit der Markteinführung der ersten Mustang-Generation im Jahr 1964 erfreut sich das kultige Wildpferd einer stetigen Beliebtheit und fand dementsprechend auch schnell zahlreiche „Nachahmer“. Auf Basis der „Fastback“ genannten Coupé-Version des von einem 421 PS starken 5,0-Liter-V8 angetriebenen Mustang GT realisierte das im bergischen Engelskirchen beheimatete Unternehmen WRAPworks ein eindrucksvolles Projektfahrzeug, welches seinen Bestimmungszweck als auffälliger Eyecatcher ohne jeden Zweifel erfüllt.

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Ford Focus ST: Der (Heiligen-)Schein trügt

Natürlich ist der Focus ST auch in anderen Farben erhältlich, aber mein Testwagen ist nun mal weiss. Es ist jedoch bei weitem nicht nur die Farbe, die ihn wie ein Heiliger wirken lässt. Sein Design ist für einen Hot Hatch Understatement pur, lediglich die beiden roten ST-Logos an Front und Heck geben einen subtilen Hinweis darauf, dass dieser Ford überhaupt nicht so brav ist, wie er sich gibt.

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Die Ford-Offensive ab 2014

Bereits im Jahr 2013 hat Ford für das Jahr 2014 eine Offensive angekündigt, welche den europäischen Automarkt revolutionieren sollte. Nachdem die neuen Modelle und die Neuauflagen bekannter Klassiker bekannt gegeben wurde konnte man feststellen: Die Marketing-Abteilung von Ford hat nicht gelogen. Die grosse Auswahl neuer Modelle soll nicht nur für eine bessere Marktposition des Herstellers sorgen, sondern bietet den Kunden auch eine breite Palette an neuen Möglichkeiten der persönlichen Fortbewegung.

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Ford und Heinz - die Tomaten-Connection für mehr Nachhaltigkeit im Automobilbau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine alte Benzinwerbung hiess: "Pack' den Tiger in den Tank!" Vielleicht heisst es morgen: "Steck' Tomaten unter die Karosserie!" So skurril dies auch klingen mag, ganz abwegig ist es nicht. Der Autohersteller Ford Motor Company und der Ketchup-Produzent H. J. Heinz sind eine innovative Kooperation eingegangen. Eine Gruppe von Ingenieuren aus beiden Unternehmen forscht zurzeit über die Möglichkeit, aus Tomatenfasern nachhaltige Verbundwerkstoffe für den Autobau herzustellen. Im Fokus stehen die Schalen, die eventuell in der Innenausstattung oder bei Kabelhalterungen Verwendung finden können. Aus der Research-Abteilung von Ford heisst es dazu, man wolle untersuchen, wie weit sich die Abfallprodukte für Anwendungen in der Fahrzeugproduktion eignen. Es solle ein leichtes, aber stabiles Material entstehen, dass die strengen Qualitätsanforderungen für Autos erfüllt und gleichzeitig umweltfreundlich ist.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Gewerkschaften hielt Ford allerdings nichts und lehnte sie innerhalb seiner Betriebe rigoros und konsequent ab. Als vorbeugende Massnahme stellte er Harry Bennett ein. Offiziell war dieser der Leiter des Kundendienstes, in Wirklichkeit sollte er aber mit seinen ausgeklügelten Einschüchterungstaktiken den Aufbau von Gewerkschaften verhindern. Die Gewerkschaft United Auto Workers schaffte es erst 1941, mit einem Sitzstreik Tarifverhandlungen in einem Teil der Fordwerke zu erzwingen. Danach dauerte es noch weitere vier Jahre, bis es bei Ford zu einer vollständigen gewerkschaftlichen Organisation kam. Zu diesem Zeitpunkt aber waren Henry Ford und auch Harry Bennett nicht mehr im Unternehmen tätig.

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Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich für Automobile und ihre Geschichte interessiert, kommt um eine Beschäftigung mit der Ford Motor Company nicht herum. Der heute nach Toyota, VW, General Motors und Hyundai fünftgrösste Hersteller revolutionierte nicht nur die Autoproduktion mit der schon 1913 eingeführten Fliessbandfertigung wie kaum ein anderes Unternehmen. Henry Ford wurde 1863 auf der Farm seiner Eltern, beide Einwanderer aus Irland, in der Nähe von Detroit geboren. Er konnte dort lediglich eine Dorfschule besuchen, deshalb war seine Bildung nicht sehr ausgeprägt. Allerdings zeigte er schon als Kind sein handwerkliches Geschick, und mit 15 baute er seinen ersten Verbrennungsmotor. 1879 ging er für eine Lehre als Maschinist nach Detroit und arbeitete dort bei verschiedenen Firmen. 1888 heirate Ford Clara Jane Bryant und gründete anschliessend ein Sägewerk, mit dessen Einkünften er seine wirtschaftliche Lage verbesserte.

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten. In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin - ohne grossen Erfolg - mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete "Coal Shuttle" (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Autofahren mit einer Behinderung – was bieten behindertengerecht umgebaute Fahrzeuge?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Strecke von A nach B mit dem eigenen Fahrzeug zu überbrücken gehört im Grunde zu den Selbstverständlichkeiten, wenn man alt genug für einen Führerschein ist. Doch es gibt eben auch Menschen, für die das Fahren eines Pkw keine Selbstverständlichkeit ist: Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Nicht wenige Automobilproduzenten bieten bereits ab Werk Fahrzeuge an, die behindertengerecht umgebaut sind, und zusätzlich haben sich einige Unternehmen als Umbaubetriebe darauf spezialisiert, Menschen mit Handicap das Autofahren wieder zu ermöglichen. Welche Möglichkeiten sich für Menschen mit einer Behinderung bieten, werden wir nachfolgend versuchen aufzuzeigen.

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Die Klassiker der Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei den künftigen Klassikern der Automobilszene handelt es sich oft um normale Serienfahrzeuge einer früheren Generation. In Europa gibt es rund um die Schweiz herum eine wahre Vielfalt von Autoherstellern mit gutem Ruf und langer Tradition. Fast jeder davon hat irgendwann einmal Meilensteine in der Automobilgeschichte produziert. Das müssen heute nicht zwingend Uraltfahrzeuge sein, und es sind faktisch schon Fahrzeuge aus dem täglichen Strassenbild verschwunden, an deren Anblick wir uns noch vor einigen Jahrzehnten erfreuen konnten. Welches Fahrzeug zu den gesuchten und gut bezahlten Klassikern der Zukunft zu rechnen ist, entscheiden recht viele Einzelfaktoren, wie uns die bisherige Automobilgeschichte lehrt.

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Wie lesen sich die Autotrends des Jahres 2014?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade im Frühjahr fragt man sich: Was erwartet uns noch im Autojahr 2014? Womit muss man sich beschäftigen, wenn man sich für den Automarkt interessiert? Schon zum Ende des letzten Jahres stand eigentlich fest, dass man eher weniger mit bahnbrechenden neuen Trends würde rechnen können. Es wird eher darauf gesetzt, dass Entwicklungen, die in den letzten Jahren gestartet wurden, konsequent fortgeführt werden. Verstärkt und konsequent. Ein Trend, der bereits seit langer Zeit Jahr für Jahr eine Fortsetzung erfährt, ist das Spritsparen, Spritsparen, Spritsparen. Doch auch 2014 ist eher nicht zu erwarten, dass sich am Markt der E-Fahrzeuge (Elektromobile) Bahnbrechendes tun wird.

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