Ein Nachrüstungs-Kit lässt Audi-Modelle zum selbstfahrenden Kfz mutieren – der Cruise RP-1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Labors sämtlicher Fahrzeughersteller wird fieberhaft daran gearbeitet, den ersten vollständig selbstfahrenden Pkw auf den Markt bringen zu können. Doch nicht nur Autohersteller legen in dieser Hinsicht eine selten gesehene Hektik an den Tag, auch der Internetgigant Google möchte gerne der erste Anbieter sein, der mit einem Fahrzeug dieser Art den Markt revolutioniert. Und das, woran sämtliche Giganten hoch konzentriert arbeiten, scheint nun einem Start-up gelungen zu sein, das natürlich im Silicon Valley beheimatet ist – wo auch sonst. Cruise, so der richtungsweisende Firmenname des Unternehmens, welches erst seit sieben Monaten existiert, nimmt bereits Vorbestellungen für sein Nachrüstungs-Kit RP-1 entgegen, mit welchem einige Modelle der Fahrzeugschmiede Audi zu einem "Selbstfahrer" um-, nach- und aufgerüstet werden können sollen. Bei seinem Projekt setzt Cruise ganz darauf, dass man zwar nicht die gesamte Bandbreite abdeckt, welche Google oder die Grossen der Automobilbranche anstreben, doch genau diese "Bescheidenheit" könnte dem Start-up den Durchbruch und den grossen Wurf bringen.

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Rechts- und Linksverkehr – warum es unterschiedliche Verkehrsausrichtungen gibt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sei es der Arbeitsweg, die Dienstreise oder die Anfahrt zum Geschäftsessen – bei all diesen Gelegenheiten nutzen Sie ein System, dessen Grundlagen über 2000 Jahre alt sind und das im Laufe seines Bestehens von führenden politischen Köpfen weiterentwickelt oder revolutioniert wurde. Die Rede ist vom Strassenverkehrsnetz und den dazugehörigen Verkehrsleitregeln. Sicherlich haben auch Sie sich im Rahmen einer bevorstehenden Geschäftsreise ins Ausland schon einmal gefragt, warum in einigen Staaten Linksverkehr, in anderen aber Rechtsverkehr herrscht. Die Antwort darauf liegt nicht in einer willkürlichen Entscheidung der jeweiligen Länder, sondern ist in historisch gewachsenen Verkehrsregelungen begründet. Und diese reichen bis weit vor die Zeit erhöhten Verkehrsaufkommens zurück.

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Die neue Honda VFR 800F – keine Designtrends, sondern echtes 90er-Revival

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann über die VFR 800F von Honda sagen, was man will, aber so eigenartig sie auch erscheinen mag, so einzigartig ist sie auch. Wer auf neue Trends beim Design eines Motorrads wie der VFR 800F setzt, wird sich enttäuscht sehen. Das Geheimnis des Japaners liegt nicht in der Optik, sondern in der Technik, mit der dieses Bike angetrieben wird. Auf dieses Segment richtet Honda seine Aufmerksamkeit, dort wird grosser Aufwand betrieben. Da darf es optisch eben klar der Stil der 90er sein, auch wenn die schon lange vorbei sind. Und ja, das neue Modell der VFR 800F kann durch seine Antriebstechnik voll und ganz überzeugen. Die Detailarbeit von Honda hat sich durch die Bank bezahlt gemacht.

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Google greift CarPlay von Apple an: "Android in the car" geht noch 2014 auf die Strasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O mit einer Weltpremiere aufgewartet. Mit "Android in the car" will der Suchmaschinenkonzern nun massiv Apple angreifen, deren System CarPlay nicht wirklich gänzlich ausgereift erscheint. So gab es dann also doch die grosse News für Auto-Enthusiasten, die im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz erwartet wurde. Doch nicht nur, dass Google Apple nachhaltig attackieren will; "Android in the car" soll auch noch im Kalenderjahr 2014 in den Partner-Fahrzeugen starten. Wie bereits im Vorfeld zur I/O des Jahres 2014 erwartet wurde, hat Google den Interessierten und Autobegeisterten ein Preview auf sein Produkt "Android in the car" gewährt. Und doch kam es nicht so, wie die "Insider" hatten durchsickern lassen. Der Name "Google Auto Link", der vor der I/O kolportiert wurde, wurde in "Android Auto" geändert. Mit dem Produkt, das steht fest, will Google dem Apple-Produkt CarPlay den Rang ablaufen, und das möglichst zeitnah. Aber mehr als das berühmte "Sneak Preview" wurde es dann doch nicht – wie auch beim Android TV –, da das gesamte Konzept auf dem "L"-Release von Android basiert und die finalisierte Version erst im Herbst dieses Jahres veröffentlicht wird.

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Projekt LiveWire - das erste Elektro-Bike von Harley-Davidson rollt auf den Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben, seien Sie versichert: Dem Autor ist es genauso gegangen. Dass Harley-Davidson ein Bike mit Elektro-Antrieb vorstellt, dürfte wohl einer der Höhepunkte des Jahres im Sektor Motorräder sein. Bei dem Projekt LiveWire handelt es sich um einen Prototypen, von dem bisher knapp 40 Exemplare gebaut wurden. Zurzeit testet die Motorradschmiede aus Milwaukee auf einer Promotion-Tour durch 30 amerikanische Städte, wie die Maschine bei den Fahrern ankommt. Ein paar technische Daten: Der 210 Kilogramm wiegende Cruiser mit Aluminium-Rahmen und einem Einzelsitz wurde völlig neu konstruiert und leistet immerhin 75 PS bei einem maximalen Drehmoment von 70 Newtonmetern. Von Null auf Hundert benötigt das Bike nach Angaben des Herstellers weniger als vier Sekunden. Um den Akku - eine Lithium-Ionen-Batterie - zu schonen, ist die Höchstgeschwindigkeit auf knapp 150 km/h begrenzt. Die Reichweite beträgt 85 Kilometer, die Aufladezeit 3,5 Stunden - ideal für ein City-Bike.

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Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Gewerkschaften hielt Ford allerdings nichts und lehnte sie innerhalb seiner Betriebe rigoros und konsequent ab. Als vorbeugende Massnahme stellte er Harry Bennett ein. Offiziell war dieser der Leiter des Kundendienstes, in Wirklichkeit sollte er aber mit seinen ausgeklügelten Einschüchterungstaktiken den Aufbau von Gewerkschaften verhindern. Die Gewerkschaft United Auto Workers schaffte es erst 1941, mit einem Sitzstreik Tarifverhandlungen in einem Teil der Fordwerke zu erzwingen. Danach dauerte es noch weitere vier Jahre, bis es bei Ford zu einer vollständigen gewerkschaftlichen Organisation kam. Zu diesem Zeitpunkt aber waren Henry Ford und auch Harry Bennett nicht mehr im Unternehmen tätig.

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Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich für Automobile und ihre Geschichte interessiert, kommt um eine Beschäftigung mit der Ford Motor Company nicht herum. Der heute nach Toyota, VW, General Motors und Hyundai fünftgrösste Hersteller revolutionierte nicht nur die Autoproduktion mit der schon 1913 eingeführten Fliessbandfertigung wie kaum ein anderes Unternehmen. Henry Ford wurde 1863 auf der Farm seiner Eltern, beide Einwanderer aus Irland, in der Nähe von Detroit geboren. Er konnte dort lediglich eine Dorfschule besuchen, deshalb war seine Bildung nicht sehr ausgeprägt. Allerdings zeigte er schon als Kind sein handwerkliches Geschick, und mit 15 baute er seinen ersten Verbrennungsmotor. 1879 ging er für eine Lehre als Maschinist nach Detroit und arbeitete dort bei verschiedenen Firmen. 1888 heirate Ford Clara Jane Bryant und gründete anschliessend ein Sägewerk, mit dessen Einkünften er seine wirtschaftliche Lage verbesserte.

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Der längste Tag - das 24-Stunden-Rennen von Le Mans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die 24 Heures du Mans, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen und gehört zu den Klassikern des automobilen Rennsports wie beispielsweise die Mille Miglia (Brescia-Rom-Brescia) oder die Targa Florio auf Sizilien. Veranstalter ist der Automobile Club de l'Ouest (ACO). Der Wettbewerb in der Nähe von Le Mans (Frankreich) wird seit 1923 ausgetragen. Damals betrug die Distanz rund 17,3 km. Seit dem Jahr 1932 findet das Rennen auf dem Circuit des 24 Heures statt. Dieser liegt südlich von Le Mans und ist 13,880 km lang. Die einzelnen Abschnitte des Kurses werden "im Alltag" als normale Landstrassen genutzt. Neben dem Autorennen für Sportwagen gibt es auch ein 24-Stunden-Rennen für Motorräder, die 24 Heures du Mans moto. Die Biker starten seit 1965 allerdings auf einem permanenten, wesentlich kürzeren Rundkurs, den Circuit Bugatti. Auto- und Motorradstrecke haben einige Teilstücke gemeinsam, u.a. den Start- und Zielbereich sowie die Boxen.

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Die Rallye Dakar - berühmt und heftig umstritten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Rallye Dakar, ursprünglich Rallye Paris-Dakar genannt, wurde zwischen 1978 und 2007 jährlich vor allem in Afrika ausgetragen. Seit 2009 haben die Veranstalter sie aus Sicherheitsgründen nach Südamerika verlegt. Der Rallye Raid ist der berühmteste Wettbewerb dieser Art - und wohl auch der umstrittenste, denn kein anderes Rennen hat so viele Todesopfer unter Teilnehmern und Zuschauern gefordert. Die erste Rallye dauerte von Ende Dezember 1978 bis Mitte Januar 1979. Gründer und Veranstalter war bis zu seinem Tod der Franzose Thierry Sabine. Anschliessend übernahm sein Vater die Leitung, verkaufte die Rechte aber später an die Amaury Sport Organisation (ASO), einem führenden Sportunternehmen in Frankreich, das u.a. auch die Tour de France organisiert.

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NEFZ-Verbrauchswerte – wenn Testfahrten unrealistisch werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der NEFZ, Neuer Europäischer Fahrzyklus, steht nicht erst seit gestern in der Kritik. Er soll eine für den Verbraucher verbindliche Aussage darüber treffen, wie hoch der Spritverbrauch eines Pkw auf einer Strecke von 100 Kilometern liegt. Böse Zungen unter den Autoexperten sprechen gar von "Idiotie" und Ergebnissen, die man getrost auf den Komposthaufen der Testfahrten-Geschichte werfen könne. Doch was ist am NEFZ denn nun so unrealistisch und warum sind die Ergebnisse so wenig aussagekräftig? Wann bewegt man sich als Autofahrer schon mit einer Reisegeschwindigkeit von 34 km/h? Gut, wer in einen Stau gerät, der steht mehr, als dass er fährt, aber kann man dann noch von Durchschnittsgeschwindigkeiten sprechen? Und welcher Fahrer lässt gerade im Sommer die vorhandene und befüllte Klimaanlage schweigen? Wer verzichtet auf die Benutzung eines im Wagen verbauten Radios? Wer fährt nur am Tage und hat dementsprechend niemals sein Licht eingeschaltet? Bei welcher Fahrt kann der Fahrzeugführer sicherstellen, stets mit reichlich Rückenwind unterwegs zu sein und niemals auch nur die kleinste Einkaufstüte oder Mitfahrende zu transportieren? Sind alle Autokäufer passionierte Fahrlehrer oder Rallye-Piloten? Und welcher Fahrer oder welche Fahrerin steigt mit einem maximalen BMI von 14 ins Auto, ist also massiv untergewichtig?

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Fahrzeugkameras – reines Spielzeug oder wirklicher Nutzen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was in den USA und auch in Russland eigentlich schon fast zum Standard eines Fahrzeugs gehört – die Fahrzeugkamera –, ist in Europa (zum Glück?) noch nicht ganz so flächendeckend verbreitet. Das Material an bewegten Bildern, welches häufig über Videoplattformen wie zum Beispiel YouTube oder Dailymotion Verbreitung findet, hat eben nicht nur Befürworter, sondern auch harte Kritiker. In Österreich beispielsweise ist es sogar verboten, die eigene Fahrt mit einer derartigen Kamera zu dokumentieren. Doch was ist diese Kamera nun? Eine Hilfe, wenn man bei einem Unfall Geschädigter ist? Oder ist es doch nur ein überflüssiges Spielzeug der Hightech-Generation, welches eventuell sogar dazu verleitet, schneller als erlaubt zu fahren? Birgt die Fahrzeugkamera Risiken für den Fahrer?

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Die echte First Class beim Fliegen – ein Firmen- oder Privatjet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird recht häufig darüber gesprochen, wie das Fliegen in der First Class ausschaut. Doch ist der Flug von A nach B in einer Chartermaschine wirklich First Class? Nein, natürlich nicht. Der ultimative Beweis für einen exponierten Status gelingt nur dann, wenn man seinen Weg in der Luft mit einem Firmenjet oder eine Privatmaschine hinter sich bringt. Falcon oder Gulfstream, das sind die wirklichen Statussymbole in der Luft, und gerade dann, wenn es um den schnellen Reiseweg geht, den man mit maximalem Komfort absolvieren möchte, zeichnet sich ein Trend ab, der da heisst: Klotzen statt kleckern. Bescheidenheit ist jedenfalls dann nicht mehr en vogue, wenn man sich in die Luft begibt.

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Indianapolis 500 - eines der ältesten Autorennen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Mai 1911 wird das Autorennen Indianapolis 500 - auch Indy 500 genannt - ausgetragen. Es gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Autorennen, die auf einer Rundstrecke ausgetragen werden. Indianapolis gilt seit 1996 als Highlight im jährlichen Rennkalender der IndyCar Series, die bis zum Jahr davor als Indy Car World Series bezeichnet wurde. Mit 400'000 Zuschauern ist das Grand-Slam-Rennen die grösste eintägige Sportveranstaltung der Welt. Der Indianapolis Motor Speedway im US-Staat Indiana wurde 1909 als überhaupt erste Strecke speziell für Autorennen erbaut. Das weite Oval hat vier Steilkurven, die vom Ein- bis zum Ausgang 400 Fuss messen, die Gesamtlänge der Strecke beträgt 2,5 Meilen. Ursprünglich bestand der Belag des Speedway aus Schotter und Teer. Dieser wurde bei den ersten Rennen allerdings so stark beschädigt, dass man sich für einen neuen Belag aus Ziegelsteinen entschied. Drei Millionen Stück wurden verlegt, was der Strecke den Namen "Brickyard" einbrachte.

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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Mille Miglia - 1'000 Meilen quer durch Italien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tausend Meilen über öffentliche Strassen - das gibt es nur bei der Mille Miglia in Italien, einem Klassiker unter den Langstreckenrennen. Zusammen mit der Targa Florio in Sizilien ist das Rennen zur Grundlage für die Bezeichnung "Gran Turismo" (GT) geworden, die die Eigenschaften von schnellen Reisesportwagen beschreibt und bis heute in vielen Typenbezeichnungen unterschiedlichster Autohersteller auftaucht. Die Sportwagenschmiede Ferrari hat solche "GTs" sogar eigens für die Mille Miglia entwickelt. Die Idee für das Rennen geht zurück auf die beiden Motorsport-Fans Franco Mazzotti und Aymo Maggi. Nachdem der allererste Grosse Preis von Italien in Brescia durchgeführt und dann in das neue Autodrom von Monza verlegt worden war, beschlossen die beiden, wieder ein bedeutendes Rennen in ihrer Heimatstadt anzusiedeln. Einige Zeit später gesellten sich Giovanni Canestrini und Renzo Castagneto dazu, und alle vier schmiedeten erste Pläne.

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Zehn Tipps für eine umweltbewusste Bootsführung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie viel und gerne Boot fahren, wissen Sie die Natur zu schätzen. Sie möchten aktiv dazu beitragen, dass die Gewässer, die Ihnen so viel Fahrspass ermöglichen, sauber und im Gleichgewicht bleiben. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, mit denen Sie aktiv etwas dafür tun können, dass Sie und Ihr Boot keine übermässige Umweltbelastung darstellen. So bieten Ihre Lieblingsgewässer auch in Zukunft noch einen wunderschönen, artenreichen Anblick und können weiterhin Quelle sauberen Trinkwassers sein. 1. Behalten Sie Ihr Öl bei sich Nur ein gut gepflegter und gewarteter Motor gewährleistet, dass kein Treibstoff oder Öl ins Wasser austritt. Falls trotz sorgfältiger Wartung und regelmässiger Inspektion nach jeder längeren Tour dennoch mal ein Leck auftritt oder Sie einen Gebrauchtmotor mit Schwachstellen haben, helfen Öl-absorbierende Materialien weiter, mit denen der Motorraum ausgepolstert werden kann.

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Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen. Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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Treibriemen und ihre Versionen im Kraftfahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutige Motoren in gewöhnlichen Fahrzeugen sind mit mehreren zusätzlichen Aggregaten gekoppelt. Bauartbedingt werden diese Zusatzaggregate mechanisch durch sogenannte Keilriemen oder Zahnriemen angetrieben. Diese spielen daher für die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs eine wesentliche Rolle. Die Kraftübertragung erfolgt mittels fest installierter Riemenscheiben in unterschiedlichen Positionen um den Motor herum. Als zentrale Antriebseinheit für diese Aggregate dient bei der traditionellen Anordnung eine mit der Nockenwelle des Fahrzeuges verbundene Riemenscheibe aussen am Motor. Diese rotiert beim Laufen des Motors mit der Nenndrehzahl der Nockenwelle, beim Gasgeben beschleunigt sich folglich diese Rotationsbewegung.

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