Im Michigan entsteht eine Geisterstadt für selbstfahrende Autos - als Testgelände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das fahrerlose Auto bzw. autonome Fahrzeug steht schon länger auf der Agenda der grossen Hersteller. Im September letzten Jahres erregte Daimler grosses Aufsehen mit einem Dokumentationsvideo über eine Mercedes-Limousine der S-Klasse auf der Fahrt zwischen Mannheim und Pforzheim. Zwar sass ein Fahrer hinter dem Steuer, aber weder hatte er seine Hände am Lenkrad noch die Füsse auf den Pedalen. Der Wagen steuerte sich komplett selbst. Technisch ermöglicht wird dies durch eine Vielzahl von Radarsensoren, diversen Stereokameras, ein sehr exaktes Navigationssystem sowie viel Rechenpower im Fahrzeug. Daimler wollte mit dieser Aktion den Beweis antreten, dass ein autonomes Fahren schon heute möglich ist - auch im Stadtverkehr. Andere Hersteller wie Nissan, Renault oder Audi arbeiten auch verstärkt an entsprechenden Konzepten. Und selbst der Suchmaschinenkonzern Google stellte vor kurzem den Prototypen eines selbstfahrenden Pkw vor. Nissan/Renault-Chef Carlos Ghosn will autonome Fahrzeuge bis 2020 zur Serienreife bringen. Audi spricht in diesem Zusammenhang vom "pilotierten Fahren" und lässt seine Prototypen derzeit auf den Strassen Nevadas testen.

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Bausatz-Fluggeräte: Aus eigener Kraft in die Luft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Traum vom Fliegen ist heute zwar selbstverständlich geworden. Mal eben um die Welt fliegen ist für niemanden mehr etwas Besonderes. Dennoch haftet dem Fliegen an sich immer noch ein Nimbus des Exklusiven an. Dies gilt besonders für die Privatfliegerei. Angesichts der Preise, welche für ein reisetaugliches Langstreckenflugzeug fällig sind, ist das auch nicht allzu verwunderlich. Selbst jahrzehntealte Cessnas, Pipers oder Mooneys sind, sofern sie in einem brauchbaren Wartungszustand sein sollen, nicht für unter fünfzigtausend Franken zu haben. Im Bereich der Hubschrauber übertreffen die Neu- und Gebrauchtpreise für Geräte, welche für Privatnutzer interessant sein könnten, die der Kleinflugzeuge um ein Vielfaches. Unter hunderttausend Franken bekommt man bei den besonders flexiblen Drehflüglern in der Regel nur Kernschrott, der allenfalls als Static Display taugt. So könnte man meinen, dass der Traum vom eigenen Fluggerät für die meisten ein solcher bleibt.

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Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktuell steht der ehemals erfolgreiche deutsche Automobilhersteller vor der Firmenaufgabe. Im Januar 2014 scheiterte ein Rettungsversuch, da ein Sanierungsplan von den Gläubigern abgelehnt wurde. Wie es genau weitergeht, ist zurzeit noch unklar, doch die Chancen stehen für den Dülmener Fabrikanten nicht gut. Der Hersteller luxuriöser Fahrzeuge blickt auf eine relativ kurze, aber aufregende Firmengeschichte zurück. Die Historie von Wiesmann begann 1988, als die beiden Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann das Unternehmen gründeten. Doch sie legten nicht gleich mit der Herstellung von Fahrzeugen los, sondern stellten zu Beginn Hardtops für Cabrios her. Bereits die Eltern der beiden waren in der Automobilbranche tätig, sie besassen in Westfalen ein Autohaus. So war der Werdegang der Kinder vorprogrammiert, welche ihr Geschäft schnell ausbauten.

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VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nahezu jeder Autohersteller hält grosse Stücke auf die Vernetzung der eigenen Fahrzeuge. Diesbezüglich werden weltweit grösste Anstrengungen unternommen, die Technik in den Pkw massiv voranzutreiben, um in dieser Hinsicht im Wettbewerb den kleinen, aber entscheidenden Schritt voraus zu sein. Auf diesem Weg hat Volkswagen aus Wolfsburg einen Coup gelandet und das europäische Entwicklungs- und Forschungszentrum von Blackberry übernommen. Damit setzt VW bei der Vernetzung der Pkw und bei dem Fahrzeug der Zukunft auf eigene Forschungsprojekte.

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Automatik versus Schaltgetriebe – ein Vergleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher galt der Grundsatz: Wer Automatik fährt, bezahlt diesen Komfort mit höherem Spritverbrauch. Nun hat allerdings die Technik, vor allem durch den Einsatz moderner Computertechnologie bei automatischen Getrieben, wesentliche Fortschritte erzielt. Fahrkomfort durch schaltfreies Fahren muss heute nicht mehr teuer erkauft werden. Ein kurzer Rückblick Bereits Ende der dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden in den USA die ersten Automatikgetriebe in Serie hergestellt. Diese liessen aufgrund des damaligen Standes der Technik im Bereich der Wirtschaftlichkeit jedoch zu wünschen übrig. Ihr Wirkungsgrad war relativ gering, da viel Energie durch Reibung verloren ging, und der dadurch bedingte Materialverschleiss die Schaltautomatik anfällig für Reparaturen machte.

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Der neue Nissan X-Trail: Moderne Formen und neueste Technologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits auf der IAA sorgte der neue Nissan X-Trail für Aufsehen. Im Juli ist es nun so weit, der Neuling des japanischen Herstellers wird europaweit an die Händler ausgeliefert. Es ist bereits die dritte Generation des 2001 eingeführten SUVs, welcher als das verkaufsstärkste Modell aus dem Hause Nissan gilt. Doch die Kunden dürfen vor allem auf das neue Erscheinungsbild des X-Trails gespannt sein. Dieses präsentiert sich nicht in typisch kantiger Form, sondern wurde durch sportliche Rundungen aufgelockert. Das neue Modell wird gut 4,64 Meter lang und damit ungefähr genauso gross wie sein Vorgänger sein. Der Kofferraum soll über einem maximalen Inhalt von 1982 Litern verfügen und die Rückbank kann verschoben werden. Für Familien ist besonders die Nutzung der optionalen dritte Reihe von Vorteil. Hier stehen zwei weitere Sitzplätze zur Verfügung.

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Ford und Heinz - die Tomaten-Connection für mehr Nachhaltigkeit im Automobilbau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine alte Benzinwerbung hiess: "Pack' den Tiger in den Tank!" Vielleicht heisst es morgen: "Steck' Tomaten unter die Karosserie!" So skurril dies auch klingen mag, ganz abwegig ist es nicht. Der Autohersteller Ford Motor Company und der Ketchup-Produzent H. J. Heinz sind eine innovative Kooperation eingegangen. Eine Gruppe von Ingenieuren aus beiden Unternehmen forscht zurzeit über die Möglichkeit, aus Tomatenfasern nachhaltige Verbundwerkstoffe für den Autobau herzustellen. Im Fokus stehen die Schalen, die eventuell in der Innenausstattung oder bei Kabelhalterungen Verwendung finden können. Aus der Research-Abteilung von Ford heisst es dazu, man wolle untersuchen, wie weit sich die Abfallprodukte für Anwendungen in der Fahrzeugproduktion eignen. Es solle ein leichtes, aber stabiles Material entstehen, dass die strengen Qualitätsanforderungen für Autos erfüllt und gleichzeitig umweltfreundlich ist.

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Der Crashtest: Wie funktioniert er und was sagt er aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch einen Crashtest wird die Sicherheit der Fahrzeuge unter kontrollierten Bedingungen getestet. Es werden verschiedene Szenarien nachgespielt und die entstandenen Beschädigungen am Fahrzeug und an den Insassen überprüft. Aus den Resultaten wird dann die Sicherheit abgeleitet. Ein bekanntes Verfahren ist der Euro NCAP Crashtest, welcher eine detaillierte Aufschlüsselung der einzelnen Gefahrenzonen liefert, sodass die Autofahrer eine gute Übersicht über die Leistungen des Autos erhalten. Es werden regelmässig neue Modelle getestet und die Verfahren wurden im Laufe der letzten Jahre an die aktuellen Begebenheiten angepasst.

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Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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Toyota führt 2015 Brennstoffzellen-Fahrzeug in Serie ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der japanische Automobilhersteller Toyota ist auch auf den Strassen in der Schweiz und Europa mit seinen innovativen Modellen ein gewohnter Anblick. Neben klassischen Benzinern gehören Elektrofahrzeuge seit einem Jahrzehnt zum Sortiment der etablierten Marke, ab 2015 soll ein weiteres Antriebssystem in Serie gehen und umweltbewusste Kunden überzeugen. Mit dem Toyota FCV steht erstmals ein Fahrzeug auf Basis von Brennstoffzellen serienmässig bereit, das im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen die vom Benziner vertrauten Reichweiten zusichert und in wenigen Minuten aufgeladen werden kann. Der FCV wurde erstmals 2013 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt, schon damals wurde über eine realistische Markteinführung in Serie spekuliert. Der Einsatz des ökologischen Antriebssystem stellt dabei keine absolute Revolution dar, bereits vor einem Jahrzehnt experimentierte Toyota mit der alternativen Antriebsform und brachte diese mit dem FCHV auf den Markt. Hierbei handelte es sich allerdings um eine limitierte Auflage, die nicht in Europa zu erhalten war und lediglich für den japanischen und US-amerikanischen Markt in geringen Stückzahlen produziert wurde. Dies soll mit dem FCV anders werden, der bereits heute in Japan gefahren werden kann und im Sommer 2015 in Europa und Amerika eingeführt wird.

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Für wen eignet sich der Audi A3 e-tron?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"? Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.

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Einparkhilfen: Welche ist die beste Variante?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Einparkhilfe ist ein nützliches Hilfsmittel, welches die Fahrsicherheit erhöht. Auf dem Markt sind verschiedene Modelle erhältlich, die mit Kameras oder anderen Sensoren ausgestattet sein können. Doch für welche Variante sollten Sie sich entscheiden? Reicht ein akustisches Signal aus oder ist eine optische Anzeige zu empfehlen? Sensoren berechnen den Abstand zu Objekten, welche sich hinter dem Fahrzeug befinden, und erzeugen ein akustisches Signal. Die Frequenz des Warntons richtet sich nach der Distanz zum Hindernis. Je näher das Auto dem Gegenstand oder der Person kommt, desto intensiver wird der Ton. Dieser endet in einem Dauerton, spätestens hier sollte das Auto zum Stehen kommen. Durch die sich verändernden Intensitäten kann eine gute Abschätzung erfolgen und die Lenkmanöver werden entsprechend angepasst.

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Nash, Crosley, AMC – die vergessenen amerikanischen Kleinwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Autos aus den USA, dann fallen einem stets die gleichen Stichworte ein: riesige V8-Motoren mit entsprechendem Durst, butterweiche Fahrwerke und für europäische Verhältnisse geradezu absurd gigantische Aussenmasse. Selbst amerikanische "Mittelklasse"-Fahrzeuge der 50er- bis 70er-Jahre sind für europäische Strassen zu gross und zu mächtig. Betrachtet man die heutigen SUV aus den Häusern Ford und GM, dann wird die Tradition der grossen und starken Autos bis heute fortgesetzt. Doch es gab auch in den USA immer wieder Versuche, kleine und kleinste Fahrzeuge zu produzieren. Die Tatsache, dass die meisten dieser Marken und Typen heute verschwunden und vergessen sind, zeigt jedoch, dass Kleinwagen und US-amerikanische Automentalität nicht zusammenpassen wollen. Dennoch sind die mutigen und ungewöhnlichen Versuche, auch in amerikanischer Produktion Kleinwagen herstellen zu wollen, ein Teil der Automobilgeschichte.

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Faszination Militärfahrzeuge: Nicht nur Männersache

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mancher liebt den Geruch von Diesel am Morgen. Ist er noch gepaart mit infernalischem Motorengebrüll aus einer Maschine voller ungebändigter Kraft, befindet man sich wohl in der Nähe eines Panzers. Der Kauf eines privaten Panzers ist zwar alles andere als einfach, aber durchaus möglich. Viele Panzerbesitzer haben aus ihrem Hobby einen interessanten Nebenerwerb gemacht und bieten nun ganz besondere Events an: Die Fahrt mit einem dieser modernen Streitwagen ist heute jedermann zugänglich. Ermöglicht wird dies durch die Panzerfahrschulen, wie sie europaweit immer mehr in Mode kommen.

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Fängt im Jahr 2015 die Autozukunft an?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota will mit dem Brennstoffzellen-Auto den Markt revolutionieren, und wenn die Techniker richtig liegen, beginnt die mobile Zukunft hinsichtlich der Antriebstechnik bereits im Jahr 2015. Dann, so ist es zumindest geplant, will Toyota mit seiner revolutionären Idee eines Wasserstofffahrzeugs – in der mehr als 20 Jahre intensive Forschung steckt – die Serienreife erlangt haben. Die Japaner von Toyota wollen sich nicht, wie beispielsweise Hyundai, mit Kleinserien begnügen, sondern ab 2015 im grossen Stil den Automarkt in Japan, Europa und den USA aufrollen. Der Startschuss soll in Japan fallen, und zwar im April 2015, also in weniger als einem Jahr. Sogar der Preis für die Revolution auf vier Rädern steht bereits fest – zumindest was den japanischen Markt angeht. Sieben Millionen Yen, das entspricht knapp 60.000 Franken, wird der Wasserstoffflitzer im Land des Lächelns kosten – was sicherlich das eine oder andere Lächeln gefrieren lassen wird. Preise für die Märkte in Europa und in den USA wurden bisher jedoch noch nicht genannt, aber gewaltig werden sie sich sicherlich nicht vom japanischen Markt unterscheiden.

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Jeep: Das Original der Geländewagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeep, der Name steht für leistungsstarke und beeindruckende Geländewagen. Doch die Bezeichnung wird vielfach synonym für verschiedene Wagen verwendet. Was steckt hinter dem Original und wie kam es zu der Namensgebung? Die Geschichte von Jeep ist spannend und überraschend. Der Jeep ist der Klassiker unter den Geländewagen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. In ganz Europa steht die Bezeichnung mittlerweile für die Gattung der SUVs, was für den grossen Erfolg der Marke spricht. Im europäischen Raum werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch andere Geländewagen als Jeep bezeichnet, im amerikanischen Raum hat sich der Begriff SUV durchgesetzt. Nicht viele Menschen wissen, dass zuvor schon ein weiteres Fahrzeug unter der Bezeichnung Jeep bekannt geworden ist, nämlich der Willys MB, ein US-Militärgeländefahrzeug.

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Hondas erster Jet geht in die Luft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass Honda einer der grössten Autohersteller der Welt ist und Motorräder der Spitzenklasse baut, dürfte den meisten Interessierten bekannt sein. Aber es ist neu, dass die Japaner jetzt auch in die Luft gehen. Der Honda-Jet absolvierte vor wenigen Tagen seinen Jungfernflug in Greensboro (USA) und soll in den kommenden Monaten in Serie gehen. Für das japanische Unternehmen bedeutet dies nicht nur eine Ausweitung seiner Geschäftsfelder, sondern auch einen Meilenstein in der hauseigenen Flugzeugentwicklung, denn die ersten Kunden warten schon.

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