Auto

Welches Auto ist das richtige?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fahrzeugmarkt ist äusserst breit aufgestellt. Bei den Gebrauchtwagen wimmelt es an jeder Menge unterschiedlichster Antriebssysteme, Karosserieformen, Alter, Zustände und Kraftstoffsysteme. Und auch im Segment der Neuwagen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Wer echte Oldtimer in einem guten Zustand sucht, muss da schon etwas genauer hinschauen aber auch hier ist nur weniges unmöglich. Die Qual der Wahl entsteht letztlich immer dann, wenn ein Fahrzeug angeschafft werden soll. Welches ist der richtige fahrbare Untersatz, welche Ansprüche müssen erfüllt werden und wieviel Geld soll dafür letztlich ausgegeben werden. Jede Menge Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

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Vorsichtsmassnahmen oder Klingeln in der Kasse?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann richtig Kasse machen, wenn man die Verkehrssicherheit, den Umweltschutz oder die Unfallverhütung als Vorwand benutzt. Viele Schweizerinnen und Schweizer klagen über den Umstand, dass hierzulande Bestrafungsorgien für Verkehrsdelikte geringen Ausmasses anstelle von mehr Prävention durchgeführt werden. Hinter fast jedem Gebüsch lauern Geschwindigkeitsmessungen. Richtig teuer kann es werden, wenn man gegen die Parkierordnung verstösst. Selbst vorsorgen, damit man nicht in die kleinen und grossen Fettnäpfchen im Strassenverkehr tritt, ist natürlich auch nicht erlaubt. Die Nutzung von Radarwarnern sowie akustischen Geschwindigkeitsüberschreibungs-Signalen ist untersagt, mehr Schilder kosten angeblich zu viel Geld.

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Volle Power - der W12-Motor von VW kennt kein Downsizing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein echter Dinosaurier unter den Kfz-Motoren, aber ausgestorben ist er wohl noch lange nicht. Die Rede ist vom traditionsreichen W12-Triebwerk des Volkswagen-Konzerns, der zur Zeit in drei Modellreihen der Dachmarke verbaut wird: im Audi A8 und in den Bentleys Flying Spur sowie Continental. Vielleicht kommt schon bald eine weitere Reihe hinzu. Zwölf Zylinder, viel Hubraum und eine Anordnung in W-Form: Das sind die Eckdaten des W12-Aggregats. Die Form des Motors für die Komfort- und Luxuskarossen des Konzerns geht auf Ferdinand Piëch höchstpersönlich zurück, der öfter mal quer denkt und Altbewährtes - in diesem Fall den V12 - beiseite schiebt. Aber bei aller Exotik ist der W12 im Volkswagen-Konzern mittlerweile eine Konstante geworden. Sein charakteristischer Klang, seine enorme Schubkraft und die geschmeidige Laufkultur waren in unterschiedlichen Ausführungen neben den bereits erwähnten Modellen früher auch im Phaeton und im Tuareg zu spüren. Davon ist VW aber abgerückt. Der Tuareg wurde in den Jahren 2004 bis 2010 mit dem W12 angeboten, der Phaeton von 2002 bis 2011.

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So vermeiden Sie Stress im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesamtkosten des Verkehrs in der Schweiz wurden vor Kurzem durch eine vom Bund in Auftrag gegebene Studie untersucht. Die Summe aller Unfallfolge-, Umwelt- und Gesundheitskosten belief sich im Jahr 2010 offenbar auf 9 Milliarden Franken, von denen 7,7 Milliarden auf den Strassenverkehr fielen. Dieser Prozentsatz ist beunruhigend hoch. Auf den Schweizer Strassen entwickle sich das grösste Verkehrsvolumen, so weiss das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). Über den Asphalt laufen nicht nur 57 % des Güter-, sondern auch 68 % des Personenverkehrs. Tendenz steigend.

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Problem parkieren –Wie schaffen Sie Abhilfe?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einer Schweizer Grossstadt einen Parkplatz zu finden, ist fast nicht möglich, auch in den kleineren Orten wird eine Lösung für das Problem Parkiermöglichkeit immer dringender. Unternehmen sollten unbedingt dafür Sorge tragen, dass ihre Angestellten, Kunden und Lieferanten ausreichend Plätze für ihre Fahrzeuge vorfinden. Bevor Sie sich für ein Gebäude oder Grundstück für Ihren Betrieb festlegen, sollten Sie auf jeden Fall überprüfen, ob genug Raum für einen Parkplatz vorhanden ist. Später wird es sehr schwierig, nachträglich die erforderlichen Parkplätze zu schaffen. In dicht bebauten Gebieten werden Sie den Parkplatzmangel nicht beseitigen können, wir konzentrieren uns deshalb auf das Thema, wie Parkmöglichkeiten für ein Unternehmen am besten gestaltet und eingerichtet werden können.

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Langsam wird er zur Gewohnheit – der Stau auf den Nationalstrassen der Schweiz

Wer hat es nicht schon ertragen müssen: Nichts geht mehr, die Nerven erreichen langsam die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit, weil der Verkehr einfach nicht mehr ins Rollen kommen will. 20'596 standen die Schweizer 2013 nach einer Verlautbarung des ASTRA (Bundesamt für Strassen) auf Nationalstrassen im Stau, Dabei sind die Staustunden auf den von den Kantonen selbst betriebenen Strassen nicht mitgerechnet.  Obwohl die Nationalstrassen nur ungefähr 2,5 Prozent des Gesamtkontingents der Strassenkilometer ausmachen, werden sie nach Zahlen von ASTRA von circa 43 Prozent des gesamten Verkehrs in der Schweiz heimgesucht.

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Autolack in den Sommermonaten richtig pflegen

Ein Auto soll für viele Fahrzeugbesitzer in der Schweiz nicht einfach als praktisches Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch zum ästhetischen Anblick werden. Mit einer sauberen Karosserie und glänzendem Lack bei Berufsfahrzeugen dürfte sich ein positiver Ersteindruck bei jedem Geschäftspartner bewirken lassen, und auch privaten Automobilisten ist eine attraktive Fahrzeugoptik wichtig. Der Pflege des Autolacks fällt hierbei eine besondere Bedeutung zu, die in den Sommermonaten besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die folgenden Tipps sollen aufzeigen, wie sich adäquat auf grosse Hitze, Insekten und andere Ausseneinflüsse reagieren lässt. Pollen und Harze gehören zu den unliebsamen Faktoren, die einer gepflegten Karosserie binnen weniger Stunden zu einem unansehnlichen Anblick verhelfen. Gerade wenn das Fahrzeug unter Bäumen oder in einem natürlichen Umfeld abgestellt wird, ist eine Verschmutzung durch Vogelkot, Pflanzenteile und ähnliche Störelemente einzuplanen. Wer nicht gleich eine Bereinigung der Karosserie mit anschliessender Lackpflege durchführt, riskiert ein Aushärten und ein tieferes Einfressen in den Autolack. Dies erschwert nicht nur die Säuberung zu einem späteren Zeitpunkt, sondern kann zu einer dauerhaften Beschädigung des schützenden Lacks beitragen, der schlimmstenfalls komplett ausgebessert werden muss.

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Autoversicherung: Garage vs. Wohneigentum

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Konkurrenz der Autoversicherer in der Schweiz und Europa hat zu einer Vielzahl von Rabatten geführt; die eigene Garage oder ein Carport werden von fast allen Assekuranzen begünstigend berücksichtigt. Über die letzten Jahre ist dieser Trend leider rückläufig, häufig reicht eine Garage nicht mehr für einen attraktiven Preisnachlass aus. Durch die uneinheitliche Handhabung der einzelnen Versicherer sollten Autofahrer deshalb genau überprüfen, bei welchen Gesellschaften weiterhin mit einer einfachen Garage oder einer anderen Form der Unterbringung ein Preisnachlass gewährt wird. Sollte Wohneigentum vorliegen, kann beruhigt auf die Entwicklung der Branche geschaut werden, da dessen Existenz bei manchen Versicherern die Garagen-Regelung abgelöst hat.

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Elektrisches, autonomes Fahren? Ja, aber nur mit Hilfsmitteln!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zukunft fährt sich von selbst: Darüber sind sich zumindest Experten einig, die in der vergangenen Woche die Zukunft der Automobilität in Hannover diskutiert haben. Rufe wurden dabei insbesondere aus der Richtung der elektrischen Fahrzeuge gehört. Derzeit wird innerhalb der Branche nämlich rege diskutiert, ob Flugdrohnen oder das selbstständig fahrende Auto das Gesicht der Innenstädte von morgen prägen werden. Die unterschiedlichen Konzepte, die dabei erörtert wurden, stellen wir Ihnen in diesem kurzen Artikel etwas ausführlicher vor.

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Autos werden älter – was macht der Versicherungsschutz?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während in der modernen Wirtschaftswelt ältere Arbeitnehmer neue Perspektiven gewinnen, gilt dies für alternde Fahrzeuge auf Schweizer Strassen leider weniger. Mit jedem Jahr nagt der Zahn der Zeit am eigenen Automobil, was neben häufigeren Reparaturen auch ein Umdenken in puncto Autoversicherung mit sich bringen sollte. Selbst wenn ein KFZ langsam vom Neuwagen zu einem echten Gebrauchtwagen mit vielen Macken wird, ändern die meisten Fahrzeugbesitzer über Jahre hinweg nichts am Schutz ihrer Autoversicherung. Genau dies kann sich jedoch lohnen, um die abgeschlossenen Tarifleistungen an den Zustand des Fahrzeugs anzupassen und bares Geld einzusparen.

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Schon mal mit Salzwasser gefahren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Entwicklungs- und Forschungshype in Sachen alternative Antriebe scheint nicht abzureissen. Während das E-Auto den konventionellen Antriebsphilosophien ernsthafte Konkurrenz macht, stehen insbesondere die Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie für den Fahrzeugantrieb im Mittelpunkt vieler, teils erstaunlicher Neuentwicklungen. Mit dazu gehört der "Quant", ein elektrisch angetriebenes Sportfahrzeug der Firma Nanoflowcell, das eine ganz eigene Philosophie der Energiespeicherung und -gewinnung mitbringt. Währenddessen zeigen sich vor allem die alteingesessenen Autohersteller gegenüber der Förderung von Elektrofahrzeugen zunehmend störrisch. Hier steht die Frage im Raum, warum oftmals die Entwicklung, Produktion und der Verkauf von Elektroautos staatlich subventioniert werden, obgleich längst nicht klar sei, ob diese Entwicklung wirklich nachhaltig ist. Das letzte Aufbäumen der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor geht derweil unter in Entwicklungen, die in Bezug auf die Fahrzeugphilosophie wirklich evolutionär erscheinen.

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Keine Zukunftsmusik: Haushaltsgeräte aus dem Auto heraus bedienen

Nach einem langen Tag an der Arbeit würde man gerne Zeit im Haushalt sparen. Praktisch wäre es, wenn man dazu die einzelnen Geräte schon aus dem Auto heraus steuern könnte. Die Waschmaschine von unterwegs aus einschalten, damit man zu Hause die frische Wäsche sofort aufhängen kann? Das ist jetzt dank der sogenannten Car Connectivity keine Zukunftsmusik mehr. Es wird konkret. Toyota, der japanische Automobilhersteller, geht mit Panasonic zusammen diesen Weg und steht damit im Begriff eine Revolution in der Steuerung von Elektrogeräten einzuleiten.

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Der Winter ist im Anmarsch – mit allem, was dazugehört

Wer ein Auto hat, kennt das: Es ist noch früh, man hat gerade gefrühstückt und möchte sich auf den Weg zur Arbeit machen. Aber das Auto macht Probleme wegen des Frosts: Die Türen lassen sich nicht öffnen, das Schloss klemmt. Schnell kommt man deshalb zu spät, hat plötzlich grosse Probleme. Wie komme ich jetzt in mein Auto? Zahlreiche Hilfsmittel versprechen Erleichterung bei dieser Problemstellung. Selbst Fahrzeuge, die über eine Zentralverriegelung verfügen, haben im Winter von Zeit zu Zeit dieses Problem, weil die Tür einfach zugefroren ist und das Öffnen so unmöglich macht. Hier gibt es Tricks und Kniffe, wie Sie das in den Griff bekommen und sich schnell und effizient aus einer solchen Situation befreien können.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle. Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz. So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.

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Aus Wut mal eben ein Auto konstruiert

Diese Geschichte hat das Zeug zur Legendenbildung: An einem Abend im Jahr 2008 kam der Ingenieur Paul Elio aus Phoenix (Arizona) vom Büro nach Hause und sah in einer Nachrichtensendung einen Bericht über die aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Er wurde, wie er selbst sagt, "stinksauer". Denn der Bericht handelte von der sinkenden Wirtschaftskraft, verursacht durch hohe Ausgaben für Ölimporte. Elio schimpfte, dass das Geld auch noch in Staaten fliesst, die die USA "nicht leiden können". Seine Frau antwortete ihm kurz und knapp: Er solle sich nicht aufregen, sondern etwas ändern.

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Dick und durstig? - Luxus-SUVs im Verbrauchstest

SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird? Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Branchenexperten glauben, dass das VW-Management durch das gigantische Wachstum der letzten Jahre an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestossen ist. In den USA hat der Konzern bisher versagt, in vielen Ländern Asiens hagelt es Misserfolge, in Lateinamerika ist VW ebenfalls schwach positioniert. Die Grösse des Unternehmens wird zum Fluch. Ein gewichtiges Wort bei allen Weichenstellungen des Unternehmens hat aber auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mitzureden, nicht nur wegen seines Postens. Das mächtigste Mitglied der Familiendynastien von Porsche und Piëch kontrolliert 50,73 Prozent der Stimmrechte im Volkswagen-Konzern. Und Piëch ist bekannt dafür, dass er grosse und ausgefallene Pläne liebt. In den letzten Jahren hat er ein Faible für italienische Marken entwickelt. Die Sportwagenhersteller Lamborghini und Bugatti, die Motorradmarke Ducati, das Designstudio Giugiaro und selbst das Audi-Vorstandsmitglied Luca de Meo hat er unter dem Dach von VW versammelt.

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