Auto

Schweizer Autobauer, Teil 2: Rinspeed

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz kann keinen Massenhersteller wie Fiat, Ford oder Volkswagen präsentieren. Doch was die Herstellung spektakulärer Prototypen, Studien und Sonderanfertigungen angeht, steht unser kleines Land der internationalen Automobilszene in nichts nach. Neben Sbarro (Teil 1 dieser Reihe) hat sich ein weiteres kleines Unternehmen mit pfiffigen Eigenkreationen einen Weltruf erarbeitet. Die Rede ist von Rinspeed. Die kleine Manufaktur des Frank Rinderknecht präsentiert seit 35 Jahren in regelmässigen Abständen Entwürfe, die an Innovationskraft keine Wünsche offen lassen.

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Schweizer Autobauer, Teil 1: Sbarro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franco Sbarro ist ein italienischer Designer, welcher im Jahr 1967 in Grandson/Schweiz ein Unternehmen für den Bau von Automobilen gegründet hat. Bekannt ist Sbarro vor allem durch seine äusserst extravaganten Entwürfe, welche häufig die technischen Grenzen des Automobilbaus ausloten. Neben den optisch wie technisch höchst innovativen Fahrzeugen hat sich Sbarro auch mit dem Nachbau klassischer Fahrzeuge international einen Namen gemacht. Neue Klassiker von Sbarro Der grösste Wurf ist Sbarro 1979 mit dem Nachbau des legendären Bugatti Royale gelungen. Dieses Fahrzeug wurde von der renommierten Autoschmiede Bugatti im Zeitraum von 1926 bis 1933 produziert und sollte von der ersten Schraube an ein Fahrzeug für Könige sein. Technisch äusserst aufwendig und keine Kosten scheuend, war der Bugatti Royale in seiner Zeit tatsächlich die Krone der Automobilkunst. Leider erfüllte sich der erhoffte Markterfolg nicht und der grosse Bugatti wurde zu einem der Sargnägel für das Unternehmen.

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Der geniale Motor des Herrn Wankel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nikolaus August Otto und Rudolf Diesel sind heute noch mit den nach ihnen benannten Motoren weltweit bekannt. Diese beiden Pioniere des Hubkolbenmotors haben vor über 100 Jahren das Grundprinzip des Fahrzeugmotors geschaffen, welcher auch heute noch in Gebrauch ist. Doch es gab noch einen dritten Motorenbauer, welcher es mit seiner Konstruktion zu einem internationalen Erfolg brachte: Die Rede ist von Felix Wankel und dem nach ihm benannten Wankelmotor. Wankel waren der schlechte Wirkungsgrad und das ungünstige Gewichts-Leistungs-Verhältnis von Hubkolbenmotoren Anfang der 1950er-Jahre ein Anlass, sich über radikal neue Konzepte Gedanken zu machen. Die von ihm verächtlich als "Schüttelhuber" bezeichneten Motoren waren in seinen Augen technisch veraltet und sollten nach über 50 Jahren im Einsatz durch intelligentere Konstruktionen ersetzt werden. Vor allem die Vielzahl der beweglichen Teile und das leistungsraubende Prinzip des Bewegungswandels schienen Wankel beim Otto- und Dieselmotor besonders ungünstig.

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Kleine Ursache – grosse Wirkung: Welche Schäden beim Fahrzeug nicht ignoriert werden dürfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schnell passiert. Ein Rempler an der Bordsteinkante, ein kleiner Steinschlag an der Windschutzscheibe oder eine starke Vollbremsung aus hoher Geschwindigkeit sind Situationen, die jedem passieren können. Diese und vergleichbare Vorfälle sollten jedoch nicht ignoriert werden. Was schnell vergessen ist, kann sich in einen gravierenden Mangel auswachsen, der teure Folgeschäden oder gefährliche Situationen nach sich ziehen kann. Rempler an der Bordsteinkante machen sich durch einen harten Schlag im Fahrzeug bemerkbar. Ob durch Unachtsamkeit oder weil man einem plötzlichen Hindernis ausweichen musste, der Kontakt zwischen Felge und Bordstein bleibt niemals ohne Folgen. Der unschöne Kratzer an der Felge ist hier nur das Geringste, womit man bei einem solchen Kontakt rechnen muss. Wahrscheinlicher ist ein Schaden an der Lenkung.

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Der neue VW e-Golf: Kann der Golf auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der VW Golf als lebende Legende ist wohl einer der bekanntesten Kleinwagen, die über internationale Strassen fahren. Bei Volkswagen hat man offenbar die Zeichen der Zeit erkannt, denn nun erblickt der e-Golf das Licht der Welt: elektrisch, umweltfreundlich, jung und dynamisch soll sich der Wagen präsentieren. Ob das klappt, zeigt dieser Bericht. Golf bleibt Golf Vergleichbare Konkurrenzmodelle – wie etwa der ebenfalls nagelneue i3 von BMW – wollen gleich alles anders machen und mit zahlreicher Zusatzausstattung den Elektroantrieb schon fast als Banalität dastehen lassen. Beim e-Golf hat man sich bewusst gegen diese Fahrtrichtung entschieden: Ein bläulich schimmerndes VW-Logo soll die Nähe zur Umwelt repräsentieren, einige dünne, ebenfalls blaue Linien im Design (wie etwa am Kühlergrill) erfüllen denselben Zweck. Allerdings war es das dann auch schon. Gewohnt zurückhaltend, fast konservativ und bieder rollt auch der elektrische Golf über den Asphalt.

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BMW bringt den neuen M3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der M3 von BMW kann inzwischen schon zu den Traditionsautos des Konzerns gezählt werden, denn seit fast 30 Jahren aktualisiert das Unternehmen diese Baureihe ebenso regelmässig wie spürbar. In der fünften Generation geschieht es nun tatsächlich: Der Wagen soll alltagstauglich werden. Warum das kein Nachteil ist, lesen Sie in diesem Artikel. Das gute, alte Kraftpaket Wer sich den neuen M3 das erste Mal anschaut, wird den Wagen gleich als solchen erkennen: Wie ein mit Technik vollgestopftes Muskelpaket rollt das Auto über den Asphalt, das aggressive Design insbesondere in der Frontpartie unterstreicht diesen Eindruck. Damit zeigt BMW auch, dass schnell und kraftvoll nicht auch gross heissen muss – wie es bei zahlreichen anderen Limousinen der Fall ist. Auch die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

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Rekorde ohne Kompromisse: Rezvani Beast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Leistung um jeden Preis ist in der Autowelt nicht unbedingt etwas Besonderes. Was Rezvani Motors aus Kalifornien nun aber präsentiert hat, stellt selbst Lamborghini & Co. in den Schatten: Das "Beast" kennt nur ein einziges Ziel und dient als Konzeptstudie - die aber tatsächlich käuflich ist. Vorbild aus England Der in Somerset hergestellte und ebenso kuriose Ariel Atom dient als Vorbild für den Rezvani Beast, der auf der anderen Seite der Erde zusammengebaut wird. Technisch sind die beiden Supersportwagen also identisch. Wirklich fahren kann man den Atom jedoch nicht - denn es fehlt an einer Karosserie. Damit das pfeilschnelle Auto nun auch strassentauglich wird, haben die Designer von Rezvani Motors eine Karosserie um das Grundgerüst gebaut. Anfragen für die ersten Serienmodelle, die in den kommenden Wochen gebaut werden sollen, würden bereits bestehen, sagt der Unternehmenssprecher Jeff Ryan.

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Ladesysteme: Atemhilfe für Motoren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verbrennungsmotoren arbeiten mit Kraftstoff und mit Luft. Das Verhältnis zwischen Kraftstoff und Sauerstoff entscheidet über den in der Brennkammer entstehenden Druck. Je höher der Druck ist, desto mehr Leistung gibt ein Motor ab. Normalerweise wird die Luft durch die Abwärtsbewegung des Kolbens angesaugt. Mit der Erhöhung der Luftmenge kann jedoch eine erhebliche Leistungssteigerung erzielt werden, ohne gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch und die Drehzahl signifikant zu erhöhen. Durchgesetzt haben sich drei Prinzipien.

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Reichweitenrekorde auf dem Eco-Marathon – und was die Autoindustrie daraus lernt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es geht nicht immer um die schnellste Rundenzeit oder einen neuen Geschwindigkeitsrekord: Auf dem diesjährigen Eco-Marathon gewinnt, wie immer, das sparsamste Fahrzeug. Eine Strecke von 1´000 Kilometern mit einem einzigen Liter Benzin? Warum nicht! Wer rollt am weitesten? Der Eco-Marathon findet in Rotterdam in den Niederlanden statt, Teilnehmer und Gäste reisen jedoch aus aller Welt an. Darunter beispielsweise Nino Penkov: Der Student kommt aus Hamburg und bringt sein ganzes Team mit. Zusammen haben sie an Pingu gearbeitet: ein sehr flacher, sehr leichter Prototyp, der von einer Brennstoffzelle angetrieben wird. Die wiederum befindet sich in einer Dose, nicht grösser als ein Getränk oder Haarspray – aber doch das teuerste Bauteil an Pingu: Etwa 1´200 Franken kostet das kleine Element, welches die Konkurrenz abhängen soll.

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Der VW e-up!: Kleiner Wagen mit grosser Technik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]VW up! ist der kleinste Wagen des Automobilherstellers Volkswagen. Er ist das Nachfolgemodell des VW Fox und seit 2012 auf Europas Strassen unterwegs. Der VW up! wird als Benziner, mit Erdgasantrieb und mit Elektromotor gebaut – ein hochwertiger Eindruck, ansprechendes Design und eine gute Öko-Bilanz haben ihn zu einer der erfolgreichsten Kleinwagenserien gemacht. Der VW up! wird in fünf Varianten ausgeliefert: als up!, cheer-up!, groove-up!, e-up! und cross-up!. Schon das Grundmodell überzeugt durch stimmige Formen und schöne Ausstattungsdetails. Der VW up! verfügt serienmässig über ein grosses Panoramadach und schöne 15-Zoll-Leichtmetallräder. Optional ist der VW up! auch als Viertürer zu bekommen. Sein Kofferraum ist mit 251 Litern der grösste seiner Klasse.

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Tipps zur saisonalen Bereifung an Motorfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz haben es die Verkehrsteilnehmer auf den Strassen und Autobahnen mit besonders ausgeprägten Jahreszeiten zu tun. Die verschiedenen jahreszeitlichen Strassenbedingungen stellen jeweils eigene und saisontypische Ansprüche an die Leistungsmerkmale und speziellen Charakteristiken der Pneus von Motorfahrzeugen. Die pneuherstellende Industrie hat sich bei der Diversifikation ihrer Produktprogramme auf diesen Bedarf sehr gut eingestellt und bietet Reifen in den verschiedensten Dimensionen mit den unterschiedlichsten Merkmalen und Charakteristiken an. Man unterscheidet in der Regel zwischen Winterpneus und Sommerpneus, es gibt auch ergänzend Ganzjahresreifen zu kaufen.

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Die neue Smart-Generation: der Smart Fortwo

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Innenstädte werden immer voller. Der Trend geht zur Mega-City, und darin bleibt eins ganz sicher auf der Strecke: Parkmöglichkeiten. Eine Lösung des Problems können kleine und handliche Pkw sein. Zu diesen kleinen Stadtflitzern gehört zweifelsfrei der Smart. Auch schon die Generation 1.0 – wenn sie doch nur mehr Sitzmöglichkeiten hätten, denn was tut man, wenn man gerne einkaufen würde, aber zwei Kinder hat? Welches Kind lässt man als Smartbesitzer der ersten Generation denn nun daheim? Ein kleiner Spass am Rande. Natürlich muss man auch den Menschen Rechnung tragen, die mit mehr als einer weiteren Person in die Stadt möchten. Und das hat Smart mit dem Forfour (Für vier) getan. Doch starten wir mit dem Smart Fortwo (Für zwei).

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Wie funktionieren die Bremsen eines Autos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bremse gehört zum sicheren Betrieb eines Autos ebenso dazu wie das Gas- und Kupplungspedal. Ohne die kontrollierte Verzögerung wäre ein Auto kaum sicher zu fahren. Doch was geschieht wirklich im Innern des Fahrzeugs, wenn man das Bremspedal betätigt? Das Geheimnis der Bremskraft lautet "Hydraulik". Der Fahrer betätigt beim Drücken auf das Bremspedal einen Kolben, welcher in eine Flüssigkeit drückt. Da Flüssigkeiten nicht komprimiert werden können, wird der Druck im gesamten Bremssystem verteilt. Die Hydraulik ist ein einfacher Weg, um grosse Kräfte zu erzeugen. Ein Kolben mit einem kleinen Durchmesser fährt tief in ein Reservoir ein, dies drückt einen weiteren Kolben mit grossem Durchmesser über eine kurze Distanz wieder heraus. Die Kraft steigert sich bei diesem Vorgang proportional zu den Querschnittsflächen der verwendeten Kolben.

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Renault Captur im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Autobranche ist alles schon dagewesen? Renault zeigt, dass das ganz und gar nicht stimmt. Irgendwo zwischen Kleinwagen und SUV für die Familie findet der Renault Captur seinen Platz. Was den Wagen auszeichnet und ob sich dahinter mehr als nur ein interessantes Design verbirgt, zeigt der Fahrbericht. Kein Wagen für die Masse Toyota, Audi, Opel, Ford, Mercedes & Co. haben eine Sache gemeinsam: Die Kleinwagen ähneln sich in der Designsprache meist deutlich. Wer schon ein Auto eines Herstellers gefahren hat, wird sich auch in den Modellen der Mitbewerber wahrscheinlich wohlfühlen und nur wenige Überraschungen erleben. Der Renault Captur will gegen diese Designflaute ankämpfen und kommt daher schon optisch nicht ganz eindeutig daher, denn visuell erinnert der Wagen an eine Mischung aus einem aktuellen Kleinwagen und einem SUV.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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Peugeot und Citroën auf dem Vormarsch: Das Auto wird zum Wellness-Bereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer häufig mit dem Pkw unterwegs ist, wird ein Lied davon singen können, wie sehr die Nerven durch Staus, Verkehrslärm und Stress beim Fahren strapaziert werden. Wie wäre es da, würde sich der eigene Wagen zu einer Art Wellness-Oase entwickeln? Freizeit-Feeling bereits im Wagen? Die Dienstfahrt mutiert zu einer Art Kurzurlaub? Unrealistisch? Zukunftsmusik? Nein, nicht wirklich, denn die Autoschmieden Peugeot und Citroën arbeiten mit Hochdruck daran, den Pkw zu einem Wellness-Bereich mutieren zu lassen.

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Autofahren mit einer Behinderung – was bieten behindertengerecht umgebaute Fahrzeuge?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Strecke von A nach B mit dem eigenen Fahrzeug zu überbrücken gehört im Grunde zu den Selbstverständlichkeiten, wenn man alt genug für einen Führerschein ist. Doch es gibt eben auch Menschen, für die das Fahren eines Pkw keine Selbstverständlichkeit ist: Menschen mit einer körperlichen Behinderung. Nicht wenige Automobilproduzenten bieten bereits ab Werk Fahrzeuge an, die behindertengerecht umgebaut sind, und zusätzlich haben sich einige Unternehmen als Umbaubetriebe darauf spezialisiert, Menschen mit Handicap das Autofahren wieder zu ermöglichen. Welche Möglichkeiten sich für Menschen mit einer Behinderung bieten, werden wir nachfolgend versuchen aufzuzeigen.

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