Auto

Der Audi Q3 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der sieht aber ganz schön gross aus", könnten Personen anmerken, deren Blick das erste Mal auf den neuen Audi Q3 wandert. Was von aussen vielleicht so aussieht, stimmt nach einem Ausflug in das Innenleben aber dann doch nicht mehr – und dennoch will Audi vor allem durch Individualisierung sehr viele Exemplare der Mischung aus Kleinwagen und SUV (Erinnerungen an den Renault Captur werden wach) verkaufen. Kommen wir zuerst zu der erwähnten Schwachstelle des Audi Q3: Äusserlich macht das Auto sehr viel her und sieht aus wie ein etwas zu klein geratener SUV – aber keinesfalls winzig. Sobald man jedoch den Innenraum betritt, weicht der anfängliche Enthusiasmus: Die Karosserie mag wuchtig und breit erscheinen, aber innen herrscht kaum mehr Platz als im Kassenschlager A3. Es wirkt fast so, als hätten die Designer des Q3 den Wagen einfach optisch ein wenig aufgeblasen, ohne diese zusätzlichen Dimensionen auch im Innenraum adäquat unterbringen zu können. Tatsächlich ist der grösste Unterschied dann darin zu finden, dass man einfach einige Zentimeter höher sitzt als in einem Kleinwagen.

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Concorso d'Eleganza Villa d'Este - das Luxustreffen der Oldtimer-Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1929 gibt es den Concorso d'Eleganza Villa d'Este, den weltweit wohl bekanntesten Schönheitswettbewerb für Autos bzw. Oldtimer. Jedes Jahr im Frühling versammeln sich zahlreiche Liebhaber von Oldtimern im Luxushotel Villa d'Este in Cernobbio am Lago di Como oder Comer See. Wer seinen Schatz auf vier Rädern dort präsentieren will, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Teilnahme kostet je nach Unterkunft zwischen rund 3'700 und 12'300 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für den Transport nach Cernobbio. Auch der einfache Besuch am ersten Tag ist nicht gerade billig. Am Samstag muss man 500 Euro für ein Tagesticket auf den Tisch legen. Erst am Sonntag, wenn die Oldtimer im benachbarten Park der Villa d'Erba von einem breiten Publikum bestaunt werden können, beträgt der Eintritt nur noch 14 Euro.

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Reifenreparatursysteme und Noträder im Vergleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autos werden mit dem Rotstift konstruiert, das ist nicht erst eine Folge verschärfter Abgasgesetze. Das Ersatzrad ist den Konstrukteuren schon lange ein Dorn im Auge. Schon bald dürfte es durch sparsamere Alternativen ersetzt werden. Anfang der 1970er-Jahre beschränkte man sich beim VW 412 noch darauf, den überhöhten Reifendruck des Ersatzrads für die Scheibenwaschanlage zu nutzen und dadurch die Pumpe für das Scheibenwaschwasser einzusparen. Danach wurde das vollwertige Ersatzrad nach und nach durch ein Notrad verdrängt. Diese Entwicklung ergab nicht nur wegen der Gewichts- und Platzersparnis Sinn. Für das fünfte Rad am Wagen musste ja auch ein ganz normaler fünfter Reifen gekauft werden, der aber nur selten einmal die Strasse sah.

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Tipps für die Polsterpflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Automobile haben gepolsterte Sitzflächen für den Fahrer und die Passagiere zu bieten. Jene bestehen aus mehreren Komponenten und dienen dem Komfort und der Bequemlichkeit beim Autofahren. Die hinteren Sitze sind in der Regel als Sitzbank konzipiert, Kombis und Fahrzeuge mit Heckklappen verfügen oftmals über wegklappbare Teile dieser Rücksitzlehne, um eine Vergrösserung des Laderaumes bei entsprechendem Bedarf zu bieten. Herausklappbare Armlehnen für Heckpassagiere finden sich gelegentlich an Fahrzeugen der gehobeneren Klassen. Die vorderen Sitze sind üblicherweise als Einzelsitze konstruiert und auf einer verstellbaren Konsole am Fahrzeugboden befestigt. Die Gestaltung der Rückenlehne und Sitzfläche umfasst auch Aspekte eines verbesserten Seitenhaltes. Bei sportlichen Fahrzeugen haben sich schalensitzähnliche Versionen durchgesetzt.

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Oldtimer – ein spannendes Hobby

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einen fahrbaren Zeitzeugen automobiler Geschichte zu besitzen, zu bewegen und zu pflegen, ist ein durchaus interessantes Hobby. Wenn auch Sie damit liebäugeln oder bereits ein automobiles Schmuckstück besitzen, sollten Sie sich die im Folgenden genannten wertvollen Tipps für ungetrübte Oldtimer-Freuden nicht entgehen lassen. Alle Autos vergangener Baureihen verfügen über eine nicht limitierte Lebensdauer, die Versorgung mit Ersatzteilen und Verschleisskomponenten ist bei den grossen Herstellermarken nicht wirklich ein Problem. Versandhändler und Clubs der Oldtimerfreunde sorgen für Abhilfe, wenn ein Teil einmal nicht mehr über den Hersteller beziehbar ist. Ein sogenannter "Aftermarket" für solche Artikel bietet oft die Lösung. In manchen Fällen und bei älteren Fahrzeugen ist die Recherche nicht immer einfach. Zur Not können Umrüstsätze auf vergleichbare Komponenten aber oft zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit führen.

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Schweizer Autohersteller – die (fast) Vergessenen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben den "grossen" Schweizer Marken Sbarro, Rinspeed und Monteverdi gab es noch eine ganze Reihe kleiner und kleinster Hersteller, welche interessante Akzente im eidgenössischen Autobau setzen konnten. Diese sind heute grösstenteils aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden, darum ist es höchste Zeit, dass die wichtigsten dieser teilweise schönen, teilweise skurrilen Entwürfe noch einmal präsentiert werden. Da viele der Prototypen und Serienfahrzeuge verschwunden sind, lohnt es sich, hinter dem einen oder anderen Schuppen mal genauer nachzusehen, was sich unter Heuballen und Plastikfolien verbergen mag. Vielleicht wartet da so manches Kleinod Schweizer Automobilkunst auf seine Wiederentdeckung.

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Mit dem Watercar zum Wellenritt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie stehen im Stau und es ist kein Ende in Sicht? Dann biegen Sie doch einfach in den nächsten Fluss ab. Ja, das ist kein Witz, denn ein tatsächlich serienreifes und alltagstaugliches Amphibienfahrzeug hat in den USA nun das Licht der Welt erblickt. Ob sich mit den passenden finanziellen Mitteln der Kauf dieses Nischenprodukts lohnen könnte, zeigt dieser Bericht. Höher, schneller, weiter Die Geschichte dahinter klingt typisch US-amerikanisch: Ein Mann, der mittlerweile auf die 50 zugeht, verkauft seine florierende Firma – ein Betrieb für Karosseriebau – und setzt sich zur Ruhe. Jene Ruhe findet Dave March natürlich gar nicht zufriedenstellend, also fängt er mit seinem Sohn Chad an, weiter an Autos herumzubasteln. Ein Amphicar aus Deutschland ist das Ausgangsobjekt von Vater und Sohn: Der Wagen kann sowohl fahren als auch schwimmen – aber letztere Tätigkeit übt er nur mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Stundenkilometern aus.

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Oldtimer – richtig gepflegt und technisch gewartet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen echten Oldtimer stolz zu seinem Besitz zählen kann, weiss auch, wie wichtig die richtige Pflege und die technische Wartung der alten Fahrzeuge sind. Auch wenn sich die Veteranen in vielerlei Hinsicht robuster und langlebiger zeigen als ihre modernen Nachfahren, so bedürfen sie doch eines besonderen Augenmerks auf die sachgerechte Pflege und die fachgerechte Wartung. Im folgenden Beitrag gibt es ein paar wertvolle Tipps dazu, wie Sie Ihre motorisierten Schätze richtig pflegen und technisch auf Trab halten können.

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Die Zukunft des Autos beginnt in circa drei Jahren – dann lassen sich Pkw per Handwischen steuern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was heute noch wie Zukunftsmusik klingt, soll in rund drei Jahren Standard sein – Autofahrer, die im Fahrzeug sitzen, winken und wischen, um damit ihren Wagen zu bedienen. Ja, das Auto, welches sich im Innenraum ohne Berührungen, nur durch Handbewegungen oder ein Kopfnicken steuern lässt, ist nicht mehr wirklich weit entfernt. Szenen, die man 2002 bei Minority Report noch bestaunt hat und ins Reich der Science-Fiction verweisen wollte, werden rund 15 Jahre später Realität. Die Serienreife steht tatsächlich unmittelbar bevor. Doch Vorsicht: Die eine oder andere Handbewegung könnten andere Verkehrsteilnehmer eventuell missinterpretieren. Verwicklungen scheinen vorprogrammiert.

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Mit dem Oldtimer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird wieder Sommer. An nicht zu heissen Tagen genau die richtige Jahreszeit, um den Oldtimer aus der Garage zu holen und eine Ausfahrt zu machen. Wann immer man mit dem Veteran unterwegs ist, wird dies zum besonderen Erlebnis für den Fahrer selbst, für die Fahrgäste und natürlich auch für das staunende Publikum. Wenn man eine solche Ausfahrt richtig plant und dafür sorgt, dass der Oldie gut präsentiert wird, wird das Vergnügen noch potenziert. Die passende Vorbereitung Je nach Fahrzeugtyp, Alter, Laufleistung und Pflegezustand des Veteranen lassen sich damit unterschiedliche Strecken mehr oder weniger komfortabel bewältigen. Im Mittelpunkt steht hier meist nicht das Tempo, sondern eher der Genuss von Fahrzeug und Strecke. Wird öfter durch Ortschaften gefahren, lässt sich dort wegen der neugierigen Zuschauer natürlich auch gut das eigene Ego streicheln. Besonders viel Spass macht die Oldtimer-Ausfahrt dann, wenn man nicht alleine ist und das Wetter passt.

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Echte und unechte Oldtimer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren Sie schon einmal in Havanna? Dort knattern echte Veteranen en masse durch die Strassen und verleihen der ohnehin schon exotischen Atmosphäre der kubanischen Hauptstadt den Hauch einer automobil gewordenen Vergangenheit. Besonders amerikanische Modelle aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts prägen dort das Strassenbild und begeistern mit runden Karosserien, Haifischflossen und oftmals jeder Menge Chromglanz. Hier gehören Oldtimer zum Alltag, während in der Schweiz fast jedes Vehikel jenseits der 25 Altersjahre schon für Aufsehen sorgt.

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Crowdfunding trifft auf Autovermietung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einmal nur einen Supersportwagen fahren? Das geht, und dafür ist auch kein siebenstelliger Betrag auf dem Konto notwendig. In den USA gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit einem bislang beachtlichen Erfolg. Vermietung trifft Internet Autovermietungen für Luxuswagen, die für den Durchschnittsbürger zu teuer sind, gibt es bereits. In New York beispielsweise kosten 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1‘200 US-Dollar - viel Geld, aber bezahlbar. Besser machen - und zwar so, dass auch Normalverdiener daran teilnehmen können - möchte es Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Cabriodach selbst aufziehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cabrio zu fahren bedeutet ein unvergleichliches Erlebnis. Der direkte Kontakt zur Sonne, zur Luft und zu den Geräuschen der Umwelt machen die Fahrt in einem Cabriolet zum Autofahren mit besonderer Sinnlichkeit. Das Angebot von Fahrzeugen dieser Art ist sehr breit: Besonders günstige Gebrauchtfahrzeuge sind schon für wenige Hundert Franken zu haben. Aber so günstig ein gebrauchtes Ford-Escort-, Opel-Astra-, Renault- oder Volkswagen-Golf-Cabriolet zu locken scheint, meistens haben diese Fahrzeuge einen entscheidenden Haken: das Verdeck. Gerade bei niedrigpreisigen Angeboten befindet sich dieses zumeist in einem jämmerlichen Zustand. Dass daran gespart wird, ist nur zu verständlich: Professionell instand gesetzt, übersteigt das Soft Top eines Cabriolets sehr schnell den gesamten Anschaffungspreis des Fahrzeugs bei Weitem. So präsentieren sich die Verdecke älterer Fahrzeuge häufig vergilbt, verschmutzt, zerrissen und unfachmännisch mit Klebeband repariert.

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Publireportagen

Woher bekomme ich meinen Oldtimer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Fangemeinde der Veteranen der Strasse nimmt stetig zu. Sei es eine Art der Nostalgie oder einfach nur das gelebte Interesse an alter Technik, fest steht, dass echte Oldtimer nichts von ihrer Faszination eingebüsst haben. So stellt sich für manchen Liebhaber alter Motorräder und Autos die Frage, woher sie denn ihren ganz eigenen Veteranen beziehen sollen. Mit etwas Glück kommt das Schätzchen mit einer Erbschaft ins Haus, mit ebenso viel Glück entdeckt man einen alten Scheunenfund. Ebenso selten sind die Fahrzeughalter, die ihren jetzigen Oldtimer vor 20 Jahren oder mehr als Neuwagen erworben und bis heute im Besitz haben. Oftmals bleibt nur der Weg zum Gebrauchtwagenhändler, zum spezialisierten Händler für Oldtimer oder über Inserate in Zeitungen und im Internet. Ab und an lässt sich das geliebte alte Auto auch einmal per Tausch oder Auktion erwerben.

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Tuning an Strassenfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Begriff Tuning stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und ist somit ein Anglizismus. Tuning bedeutet eigentlich nichts anderes als Feinabstimmung, gemeint kann damit eine technische Feinabstimmung (zur Leistungsmaximierung) oder auch beispielsweise eine optische Abstimmung des Fahrzeugäusseren (verbessertes Design) sein. Das Tuning kann in besonderen Fachwerkstätten durchgeführt werden, es beschäftigt aber auch zahllose Hobbyisten und Do-it-Yourselfer. Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Tuning für Fahrzeuge, sie müssen sich nicht zwingend auf Automobile beschränken. Wir stellen hier für Sie einmal die bekanntesten und gebräuchlichsten Formen des Tunings vor.

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Herbie, KITT und Christine – ein Besuch bei den berühmtesten Filmautos

Dass Autos mehr sind als reine Transportgeräte, ist unbestritten. Sie sind Ausdruck von persönlicher Freiheit, Individualität, Geschmack und Gegenstand für Fahrfreude. Kaum ein technisches Produkt ist dermassen mit Emotionen aufgeladen wie die Personenkraftwagen. Die Liebe eines Besitzers zu seinem Auto ist heute mit der Beziehung eines Reiters zu seinem Pferd vergleichbar. Dies blieb auch seit jeher der Unterhaltungsindustrie nicht verborgen. Ob als prägnanter Werbeclip oder als charakterisierendes Element in Serie oder Kinofilm, das Auto ist ein sehr beliebter Gegenstand für die narrative Verwendung.

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Tipps zum Thema Reifen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ausstattung, Leistung, Design, Grösse, Spritverbrauch und nicht zuletzt der Preis – dies sind einige der Faktoren, an die viele Menschen zuerst denken, wenn sie sich über das Thema Auto Gedanken machen. Dabei wird leicht vergessen, wie wichtig gute Reifen für die Sicherheit auf der Strasse sind. Schliesslich bilden sie den einzigen Kontakt zwischen Wagen und Fahrbahn. Wir möchten hier einige Tipps zur Pflege und Wartung geben, damit die Leistungsfähigkeit Ihrer Pneus langfristig erhalten bleibt.

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Am Ende blieben nur noch Tränen – die geplatzten Autoträume der letzten Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Abseits der grossen Autoschmieden hat sich besonders in Deutschland in den letzten Jahren eine kleine, aber sehr feine Szene entwickelt, welche selbstgeschneiderte Automobile an den Mann bringen will. Der Erfolg war bislang sehr unterschiedlich. Manche dieser allesamt kühnen Projekte waren zu Ende, bevor sie richtig angefangen haben. Andere wiederum schafften es, durchaus beachtliche Umsätze zu erwirtschaften. Doch von den ambitionierten Entrepreneuren der 1990er- und 2000er-Jahre ist heute kaum noch einer übrig. Hier sollen die klangvollsten Namen noch einmal in Erinnerung gerufen werden, bevor der Nebel des Vergessens diese Episode des deutschen Automobilbaus für immer verschlingen wird.

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