VW

Neuer Beetle Dune knüpft an legendäre Dune Buggies an

Der Beetle ist ein echtes Kultfahrzeug. Jetzt setzt Volkswagen die Geschichte dieses einzigartigen Automobils mit dem neuen Beetle Dune fort – das erste Crossover-Modell seit der Erfindung des Käfer (alias Beetle) vor über 80 Jahren. Als Hommage an die amerikanischen Autofahrer, die dem Beetle stets eine besondere Sympathie entgegenbrachten, präsentiert Volkswagen die Serienversion des Crossover in einer Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show. Crossover, das steht in diesem Fall für ein Coupé respektive Cabriolet mit Offroad-Optik. Das Design, die grossen 18-Zoll-Räder und die ebenso verbreiterte wie höhergelegte Karosserie des Beetle Dune knüpft dabei an die Zeit der legendären Dune Buggies an.

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VW Nutzfahrzeuge zeigt ganze Modellpalette an „transport-CH“

VW Nutzfahrzeuge zeigt am 8. Schweizer Nutzfahrzeuge Salon «transport-CH» (12. bis 15. November 2015) die ganze Commerce Palette – vom Caddy über den Amarok und Transporter bis hin zum Crafter. In Halle 3 sind auf einer Fläche von rund 700 m2 14 Fahrzeuge zu sehen. Viele Modelle präsentieren sich mit verschiedenen Um- und Aufbauten und zeigen die vielseitigen Transportlösungen von VW Nutzfahrzeuge. Im Rahmen der «Swiss Champion»-Modelle stehen beispielsweise Kofferaufbauten mit Hebebühnen oder 3-Seiten-Kipperbrücken auf dem Stand. Die Bezeichnung «Swiss Champion» steht bei VW Nutzfahrzeuge seit Jahren für praxisgerechte Komplettlösungen im Transportbereich mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Als gastronomisches Highlight der Ausstellung lockt am Haupteingang zur Halle 2 und 3 der «Bulli-Grill».

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Zulassungsverbot für Grossteil der VW-Nutzfahrzeuge aufgehoben

Das Zulassungsverbot wurde für einen Grossteil der Nutzfahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern durch das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgehoben. Diese Fahrzeuge sind nicht betroffen und können ab sofort wieder in Verkehr gesetzt werden. Es steht fest, dass die Dieselaggregate des Typs EA 189 in den VW-Nutzfahrzeugen der Modelle Transporter, Amarok (Generation 2) ab 2012 und Crafter nicht betroffen sind. Weiter sind verschiedene Modelle der Marken Volkswagen, Audi, SEAT und SKODA mit der aktuellen Nachfolge-Motorengeneration EA 288 (Einsatz ab 2012) ebenfalls nicht betroffen.

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Trotz Abgas-Skandal: Marke VW bleibt bei Schweizern weiter angesagt

Der Abgas-Skandal schadet der Beliebtheit der Marke VW in der Schweiz offenbar nicht. 72 Prozent der befragten Schweizer können sich weiterhin vorstellen, einen VW zu kaufen, wenn ihnen Auto und Angebot gefallen. Der Skandal sei bald vergessen, in einem Jahr rede niemand mehr über manipulierte Dieselmotoren, meinen rund Zweidrittel der Befragten. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Wie ist Ihre Meinung zum VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte", zu der 250 Erwachsene in der Schweiz interviewt worden sind.

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Neuer Vorsitzender bei SEAT S.A.

Neuer Vorsitzender des Vorstandes von SEAT S.A. wird Luca de Meo. Er übernimmt das Amt von Jürgen Stackmann. Luca de Meo, mit Hochschulabschluss in Business Administration an der Università Commerciale Luigi Bocconi di Milano, hat über 20 Jahre Erfahrung im Automobilsektor. Er startete seine Karriere bei Renault, bevor er zu Toyota Europe und anschliessend zur Fiat Gruppe wechselte, wo er die Marken Lancia, Fiat und Alfa Romeo leitete.

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VW Passat: Der Musterknabe, der nach Höherem strebt

VW versucht anscheinend das Beste aus zwei Welten zu bieten: Einen günstigen Basispreis auf der einen Seite und ein hochwertiges Auto, das fast schon in die nächsthöhere Klasse gehört, auf der anderen Seite. Wo mag da wohl der Haken sein? Der Haken liegt natürlich beim Preis. Klar ist der Passat Variant ab 31’900 Franken einigermassen günstig erhältlich, aber was da zum Test angetreten ist, ist schlicht und einfach nicht mehr mit dem angepriesenen Basisauto zu vergleichen.

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Der lange (und oft schwere) Weg zum Autonamen

Ein Auto zu designen ist ein langwieriger Prozess. Und auch die Namensgebung gestaltet sich oft anspruchsvoll, denn der gewählte Autoname soll gut klingen, und das in jeder Sprache und für jeden Käufer. Jedes neue Modell muss für Markt und Strasse getauft werden, denn namenlose Fahrzeuge lassen sich nicht verkaufen. Autonamen sind wichtig für Identität und Image der Modelle, Baureihen und Herstellermarken. Sie entscheiden darüber mit, ob das entsprechende Fahrzeug zum Erfolgsmodell wird oder bei der Zielgruppe floppt. Das macht die Namensgebung zu einer anspruchsvollen Aufgabe – vor allem für Hersteller, die mehr aufs Typenschild schreiben wollen als eine Zahlen- oder Buchstabenkombination.

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Cabriolets  bieten ganz viel Luft und ganz viel Auto

Wenn die Sonne im Frühjahr wärmer scheint und die Temperaturen steigen, lockt es die menschen nach draussen und die Dächer gehen auf. Vor allem jene der vielen Tausend Cabriolets, die auf den Schweizer Strassen für Abwechslung sorgen.  Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln.

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Ganz viel Luft und ganz viel Auto – Cabriolets extrem

Spätestens dann, wenn die Sonne im Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen nach draussen lockt, gehen die Dächer wieder auf. Vor allem die der vielen tausend Cabriolets, die für Abwechslung auf den Schweizer Strassen sorgen. Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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BMW 2er Gran Tourer – die Freude am Fahren wird grösser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die „Freude am Fahren“ war über Jahrzehnte hinweg das Leitmotiv in der Modellpflege der Bayerischen Motorenwerke BMW. Eine breit angelegte Modellpalette richtete sich dabei vor allem an Geschäftsleute, sportliche Fahrer in allen Altersklassen und bestenfalls die kleinere Familie im gesetzten Alter. In vielen interessanten Motoren- und Getriebevarianten hat der Automobilhersteller weltweit eine grosse Zielgruppe und eine ebenso grosse Beliebtheit erreicht. Vergessen wurden jedoch bislang die Familien mit mehreren Kindern und reiselustige Urlauber, die gern auch mit Sack und Pack durch die Landen reisen. Mit dem neuen BMW 2er Gran Tourer wird jetzt diese Lücke in der Modellpalette geschlossen und in der Konkurrenz zu Mercedes, Audi, Volkswagen und anderen bewährten deutschen Spitzenmarken nachgezogen. Vorgestellt wird mit dem 2er Gran Tourer endlich ein grosser, familientauglicher BMW-Van, der auch auf dem 85. Genfer Autosalon vom 05. bis 15. März 2015 zu sehen sein wird. Wir wagen schon jetzt einen interessanten Ein- und Ausblick auf den BMW 2er Gran Tourer.

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Volle Power - der W12-Motor von VW kennt kein Downsizing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein echter Dinosaurier unter den Kfz-Motoren, aber ausgestorben ist er wohl noch lange nicht. Die Rede ist vom traditionsreichen W12-Triebwerk des Volkswagen-Konzerns, der zur Zeit in drei Modellreihen der Dachmarke verbaut wird: im Audi A8 und in den Bentleys Flying Spur sowie Continental. Vielleicht kommt schon bald eine weitere Reihe hinzu. Zwölf Zylinder, viel Hubraum und eine Anordnung in W-Form: Das sind die Eckdaten des W12-Aggregats. Die Form des Motors für die Komfort- und Luxuskarossen des Konzerns geht auf Ferdinand Piëch höchstpersönlich zurück, der öfter mal quer denkt und Altbewährtes - in diesem Fall den V12 - beiseite schiebt. Aber bei aller Exotik ist der W12 im Volkswagen-Konzern mittlerweile eine Konstante geworden. Sein charakteristischer Klang, seine enorme Schubkraft und die geschmeidige Laufkultur waren in unterschiedlichen Ausführungen neben den bereits erwähnten Modellen früher auch im Phaeton und im Tuareg zu spüren. Davon ist VW aber abgerückt. Der Tuareg wurde in den Jahren 2004 bis 2010 mit dem W12 angeboten, der Phaeton von 2002 bis 2011.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle. Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz. So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Branchenexperten glauben, dass das VW-Management durch das gigantische Wachstum der letzten Jahre an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestossen ist. In den USA hat der Konzern bisher versagt, in vielen Ländern Asiens hagelt es Misserfolge, in Lateinamerika ist VW ebenfalls schwach positioniert. Die Grösse des Unternehmens wird zum Fluch. Ein gewichtiges Wort bei allen Weichenstellungen des Unternehmens hat aber auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mitzureden, nicht nur wegen seines Postens. Das mächtigste Mitglied der Familiendynastien von Porsche und Piëch kontrolliert 50,73 Prozent der Stimmrechte im Volkswagen-Konzern. Und Piëch ist bekannt dafür, dass er grosse und ausgefallene Pläne liebt. In den letzten Jahren hat er ein Faible für italienische Marken entwickelt. Die Sportwagenhersteller Lamborghini und Bugatti, die Motorradmarke Ducati, das Designstudio Giugiaro und selbst das Audi-Vorstandsmitglied Luca de Meo hat er unter dem Dach von VW versammelt.

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Ist Volkswagen zu gross, um weiterhin erfolgreich zu sein? - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Volkswagen AG schreibt seit Jahren äusserst positive Zahlen, die Absätze an Fahrzeugen steigen kontinuierlich. Erklärtes Ziel des Wolfsburger Konzerns ist es, den japanischen Produzenten Toyota von Platz 1 zu verdrängen und selbst grösster Hersteller weltweit zu werden. Experten der Automobilbranche sehen jedoch die schöne Fassade bröckeln. In mehreren Bereichen gibt es Warnzeichen, dass die Zeit der schnellen Erfolge vorbei sein könnte. Wenn der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn und Aufsichtsratvorsitzender Ferdinand Piëch nicht mit einigen gravierenden Mängeln aufräumen, so die Analysten, könnte VW schon bald ins Straucheln geraten. Winterkorn war seit seinem Wechsel von Audi an die VW-Konzernspitze im Jahr 2007 höchst erfolgreich. Er integrierte u.a. die Sportwagenschmiede Porsche, übernahm den italienischen Motorradhersteller Ducati, sicherte VW die Herrschaft über die beiden Lkw-Hersteller MAN und Scania und gliederte auch den grössten Autohändler Europas, die Porsche Holding im österreichischen Salzburg, in das Unternehmen ein. In den sieben Jahren seiner Tätigkeit steigerte er den Absatz von 5,7 auf 9,7 Millionen Fahrzeuge. Der Gewinn ist heute sechsmal, der Börsenwert viermal so hoch wie 2007. Damit rangiert VW auf Platz 55 der wertvollsten Unternehmen der Welt.

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Kombi-Fieber - Mercedes E-Klasse vs. Skoda Octavia vs. VW Passat

Kombis sind vielleicht in die Jahre gekommen, sie erfreuen sich aber noch einer grossen Beliebtheit und das besonders bei Familien mit Kindern und Outdoor-Fans. Passend zum Trend legt VW den Passat, das Flaggschiff und Erfolgsmodell der Kombiflotte aus Wolfsburg, neu auf und bringt es in die achte Runde. Doch mit wem muss sich der neue Passat jetzt messen oder messen lassen? Mit der etablierten E-Klasse von Mercedes oder doch eher mit dem Octavia von Skoda?

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2015 wird das Jahr der neuen SUVs – 30 neue Modelle kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, beim SUV kommt es wohl doch nicht nur auf Sparsamkeit an, auch wenn das bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda steht. Der Weltmarkt verlangt auch nach den richtig grossen SUV, bei denen der Benzinverbrauch eher in der letzten Reihe steht. Mit dem SUV, das wissen die Hersteller der Premium-Boliden und die deutschen Nobelschmieden, lässt sich viel, viel Geld verdienen. So auch 2015, denn das wird nicht nur das Jahr der kleinen Modelle, sondern ebenso der Gross-SUV.

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Was ein Familienauto wirklich ausmacht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer nicht ständig als Single oder sogenannter Mingle durchs Leben fährt und neben dem Partner auch ein oder mehrere Kinder zu seiner Familie rechnet, weiss den Wert eines sogenannten Familienautos zu schätzen. Allerdings werden hier viele Modelle überschätzt, was letztlich zu den einschlägigen Problemen führt. Wer beispielsweise drei Kinder in der Familie hat, weiss, dass auch ein normaler Fünfsitzer für eine fünfköpfige Familie letztlich zu eng ist. Und auch scheinbar geräumige Vans und Kombis zeigen ihre Mankos häufig dann, wenn es um das Ladevolumen des Kofferraums geht. Hier möchte ich einige Modelle aufführen, die sich in der Praxis tatsächlich als Familienauto bewährt haben.

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