Toyota

Die umweltfreundlichsten Autos des Jahres 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die vielleicht wichtigste Nachricht zuerst: Das umweltfreundlichste Auto 2014 ist kein Elektrofahrzeug, denn diese tauchen bisher nicht in der Umweltliste für Autos auf. Laut dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) sind die Daten zur Reichweite und zum Energieverbrauch bisher zu widersprüchlich und bieten keine ausreichende Basis für ein Ranking bzw. eine gesicherte Bewertung. Das Umweltranking des VCD beruht auf drei Parametern, die prozentual unterschiedlich gewichtet werden: dem CO2-Ausstoss (60 Prozent), dem Ausstoss von Stickoxiden und Feinstaub (20 Prozent) sowie den Lärmemissionen (20 Prozent).

Weiterlesen

Marktneuheiten für weniger als 25'000 Schweizer Franken entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Kauf eines neuen Automobils ist der Preis eines der wichtigsten Kriterien. Viele Haushalte in der Schweiz verfügen nicht über das Budget, gleich in einen kostspieligen Neuwagen zu investieren und suchen nach sinnvollen und mühelos zu finanzierenden Alternativen. Tatsächlich hält der europäische Automarkt mit den verbleibenden Monaten des Jahres 2014 und zu Beginn des neuen Jahres interessante Modelle bereit, die um einen Grenzbetrag von 25'000 Schweizer Franken herum zu haben sind. Mit einer Investition in diese Markenmodelle muss nicht einmal auf die Anschaffung eines echten Neuwagens verzichtet werden. Wer bereits im Bereich von 15'000 Franken seine finanziellen Grenzen erreicht, wird von einigen Kleinwagen und Kompakten der neusten Generation begeistert sein. Zum Ende des Jahres dürfte bereits der neue Fabia von Skoda zu haben sein, der bereits bei der letzten IAA für Aufmerksamkeit sorgte und ab 60 PS zum idealen Stadtwagen mit guter Ausstattung zwischen Komfort und Unterhaltungselektronik wird. Im neuen Jahr wird es möglich, auf das runderneuerte Modell des Opel Corsa zuzugreifen. Das Modell ist ein absoluter Klassiker der Traditionsmarke und kommt mit einer bescheidenen Performance ebenfalls sehr preisbewusst daher.

Weiterlesen

Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

Weiterlesen

Toyota führt 2015 Brennstoffzellen-Fahrzeug in Serie ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der japanische Automobilhersteller Toyota ist auch auf den Strassen in der Schweiz und Europa mit seinen innovativen Modellen ein gewohnter Anblick. Neben klassischen Benzinern gehören Elektrofahrzeuge seit einem Jahrzehnt zum Sortiment der etablierten Marke, ab 2015 soll ein weiteres Antriebssystem in Serie gehen und umweltbewusste Kunden überzeugen. Mit dem Toyota FCV steht erstmals ein Fahrzeug auf Basis von Brennstoffzellen serienmässig bereit, das im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen die vom Benziner vertrauten Reichweiten zusichert und in wenigen Minuten aufgeladen werden kann. Der FCV wurde erstmals 2013 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt, schon damals wurde über eine realistische Markteinführung in Serie spekuliert. Der Einsatz des ökologischen Antriebssystem stellt dabei keine absolute Revolution dar, bereits vor einem Jahrzehnt experimentierte Toyota mit der alternativen Antriebsform und brachte diese mit dem FCHV auf den Markt. Hierbei handelte es sich allerdings um eine limitierte Auflage, die nicht in Europa zu erhalten war und lediglich für den japanischen und US-amerikanischen Markt in geringen Stückzahlen produziert wurde. Dies soll mit dem FCV anders werden, der bereits heute in Japan gefahren werden kann und im Sommer 2015 in Europa und Amerika eingeführt wird.

Weiterlesen

Fängt im Jahr 2015 die Autozukunft an?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota will mit dem Brennstoffzellen-Auto den Markt revolutionieren, und wenn die Techniker richtig liegen, beginnt die mobile Zukunft hinsichtlich der Antriebstechnik bereits im Jahr 2015. Dann, so ist es zumindest geplant, will Toyota mit seiner revolutionären Idee eines Wasserstofffahrzeugs – in der mehr als 20 Jahre intensive Forschung steckt – die Serienreife erlangt haben. Die Japaner von Toyota wollen sich nicht, wie beispielsweise Hyundai, mit Kleinserien begnügen, sondern ab 2015 im grossen Stil den Automarkt in Japan, Europa und den USA aufrollen. Der Startschuss soll in Japan fallen, und zwar im April 2015, also in weniger als einem Jahr. Sogar der Preis für die Revolution auf vier Rädern steht bereits fest – zumindest was den japanischen Markt angeht. Sieben Millionen Yen, das entspricht knapp 60.000 Franken, wird der Wasserstoffflitzer im Land des Lächelns kosten – was sicherlich das eine oder andere Lächeln gefrieren lassen wird. Preise für die Märkte in Europa und in den USA wurden bisher jedoch noch nicht genannt, aber gewaltig werden sie sich sicherlich nicht vom japanischen Markt unterscheiden.

Weiterlesen

Der Kleinwagen-Boom des Genfer Autosalons

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höher, schneller, weiter? Traditionell sind es bei Automessen meist die grossen Fahrzeuge, welche die Aufmerksamkeit geniessen. Daher geizen die Hersteller meist nicht mit Neuvorstellungen aus diesem Bereich. Der diesjährige Genfer Autosalon hingegen richtet den Fokus auf den guten, alten Kleinwagen. Warum sowohl Unternehmen als auch Kunden die Liebe zum Kleinen wiederentdeckt haben, erklärt dieser Artikel. Einstiegsdroge Kleinwagen Laurens van den Acker hat ein Problem: Mit seiner Grösse von fast zwei Metern muss er sich schon arg anstrengen, um hinter das Lenkrad des neuen Renault Twingo zu kommen. Der Chefdesigner des französischen Automobilkonzerns bringt dabei auf den Punkt, warum der Kleinwagen eine Art Revival feiert: Von "billig und funktional" seien Kleinwagen jetzt in eine Ecke gerutscht, die sie als "kleiner Verführer" dastehen lasse. Sie sollten einen Eintritt in eine ganze Marke bieten und Kunden somit langfristig an Renault binden – oder jedes andere Unternehmen, welches eine ähnliche Philosophie verfolgt.

Weiterlesen

2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

Weiterlesen

Motorschaden droht – BMW startet Rückrufaktion für rund 500’000 Pkw

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota hat es getroffen, General Motors auch – und nun ist die Reihe an BMW. Auch die Bayern müssen eine Rückrufaktion starten und Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten ordern. Wie man festgestellt hat, kann es zum Bruch einer Schraube kommen, die in der Reihe der Sechs-Zylinder-Motoren dazu führen kann, dass der Motor Schaden nimmt. Es scheint so, als wäre das kein guter Frühling für die Autobranche. Der BMW-Chef orakelte bereits im März Es gibt Strategien bei der Produktion von Fahrzeugen, die sich am Ende rächen können. Gerade dann, wenn mehr und mehr Bauteile bei unterschiedlichen Modellen gleichartig sind, kommt es zu flächendeckenden Problemen, ist ein Teil davon fehlerhaft. Gerade BMW setzt aus Kostengründen auf diese Produktionsstrategie, um sich im Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Und so hatte dann BMW-Boss Norbert Reithofer schon im März des Jahres wohl eine düstere Vorahnung, als er sagte, fahre man die Strategie – die auch GM und Toyota präferieren –, könne es zu gross angelegten Rückrufaktionen kommen, wenn fehlerhafte Teile zu spät erkannt würden.

Weiterlesen

Rückrufaktionen bei Mazda und Toyota

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich glaub', ich spinne? Besitzer des Mazda 6 dürfen sich diese Frage bereits zum zweiten Mal stellen. Nach 2011 muss der japanische Autohersteller wiederum eine grosse Zahl des Modells in die Werkstätten zurückrufen, um ein rätselhaftes Problem zu lösen. Die Gelbe Sackspinne, für Menschen ungefährlich, kann für den Mazda 6 eine Bedrohung darstellen. Seltsamerweise fühlen sich die Tiere im Tank des Wagens äusserst wohl und bauen dort sogar ihre Wohnnetze. Diese Netze verstopfen nach einer Weile die Entlüftungsleitungen, was im extremsten Fall dazu führen kann, dass durch den entstehenden Überdruck Risse entstehen.

Weiterlesen

Brennstoffzellen als zukunftsträchtige Antriebsalternative?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Brennstoffzellenauto ist derzeit in aller Munde: Toyota und Honda wollen im Jahr 2015 entsprechende Modelle auf den Markt bringen. Doch sind die wasserstofftankenden Fahrzeuge wirklich eine Alternative zum bisherigen E-Auto? Das Prinzip der Brennstoffzelle Beim Brennstoffzellenauto wird der klassische Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ersetzt, der durch eine Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Funktionsweise der Brennstoffzelle ist bereits seit 1839 bekannt: Damals erkannte der britische Physiker William Grove die Möglichkeit, durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Energie zu erzeugen.

Weiterlesen

Publireportagen

Genfer Autosalon 2014 - Zehn wichtige Modelle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeit nach dem Genfer Autosalon ist auch immer eine Zeit der Reflektion: Welche Modelle waren besonders bemerkenswert? Konnte ein Hersteller mit einer Überraschung aufwarten? Wo werden neue Spitzenwerte markiert - und welches Auto ist der fahrbare Untersatz für den durchschnittlichen Besucher? Wir haben einen Blick auf zehn wichtige Fahrzeuge geworfen. Alfa Romeo 4C Spider Der 4C als Sportwagen ist ohnehin ein beliebtes Auto für Ausflüge. Die offene Variante in Form des 4C Spider soll 2015 auf den Markt kommen, ein Ausblick kann daher nicht schaden: Der Wagen wiegt 60 Kilogramm mehr als der bereits erhältliche Coupé-Vertreter. Damit das Gewicht nicht auf den Fahrspass drückt, greift der italienische Fabrikant zu einer anderen Materialwahl: So werden beispielsweise die Rahmen für die Windschutzscheiben oder auch der Spoiler aus leichtem Karbon hergestellt.

Weiterlesen

Der Toyota Prius unter der Lupe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Toyota Prius, das erste Grossserienmodell mit Hybridmotor, ist seit 1997 auf den Strassen der Welt unterwegs. Die Kombination aus aerodynamischer Gestaltung und automatischem Energiemanagement, das je nach Bedarf Benzin- oder Elektromotor intelligent einsetzt, hält den Treibstoffverbrauch auf einem ungewöhnlich niedrigen Niveau. Dieser ökologisch wie ökonomisch grosse Vorteil macht zusammen mit der technischen Verlässlichkeit die Attraktivität dieses Modells aus. Seit 2012 wird das japanische Umweltauto mit dem Prius Plus auch als siebensitziger Van gebaut.

Weiterlesen

Der neue Toyota Aygo im Kurztest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der spannendsten Autos auf dem diesjährigen Genfer Autosalon war ausgerechnet ein Kleinwagen: Der Toyota Aygo hat die Zeichen der Zeit erkannt und will in einem beinahe übersättigten Markt vor allem auffallen. Ob das klappt und ob die Zielgruppe Gefallen an dem Fahrzeug finden könnte, zeigt dieser Artikel. Film oder Wirklichkeit? Diese Frage könnte Betrachtern des Aygo durch den Kopf gehen, wenn sie das Toyota-Fabrikat das erste Mal sehen. Die Kleinwagen des japanischen Weltmarktführers fallen üblicherweise nicht durch ihr Design auf - der Aygo macht jedoch eine Ausnahme: Dach und Türen sind in unterschiedlichen Farben gehalten, ein X-förmiges Element an der Front zieht sich an den Seiten der Motorhaube entlang.

Weiterlesen

Empfehlungen