Zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen stellt die Volkswagen AG einen Aktionsplan vor. Das Mengengerüst der betroffenen Modelle wurde über das Wochenende identifiziert.
Parallel wurden die Grundlagen für eine grossangelegte Umrüstaktion erarbeitet.
Die Zeit für einen Führungswechsel ist nach fünf erfolgreichen Jahren mit Wachstums- und Modelloffensive an der Spitze von ŠKODA reif: Zum 1. November 2015 wird Bernhard Maier (55), bisher Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG, Vorstandsvorsitzender der Marke ŠKODA. Gleichzeitig übernimmt der bisherige Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Winfried Vahland (58) als Konzernverantwortlicher die Leitung der neu geschaffenen Konzernregion Nordamerika (NAR).
Mit Bernhard Maier übernimmt ein Vollblut-Automann den Vorstandsvorsitz bei ŠKODA, der seit seiner Jugend mit dem Automobil eng verbunden ist. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und studierte nach seiner Meisterprüfung Betriebswirtschaftslehre in Calw. Nachdem Maier beim Unternehmen Nixdorf gearbeitet hatte, trat er 1988 in die Vertriebsorganisation der BMW AG ein.
Von den Kunden war es schon lange gewünscht. Gerade in der Diesel-Ausführung hatte der ŠKODA Octavia RS so viel Drehmoment, dass es zu viel wurde für den Frontantrieb. Nun wird der kraftvolle Kompaktsportler erstmals mit Allradantrieb angeboten.
Der 4x4-Antrieb für die Octavia RS-Dieselmotorisierung 2,0 TDI mit 135 kW (184 PS)* in Verbindung mit Sechsgang-DSG wird ab Mitte Oktober bestellbar sein. Der Preis steht noch nicht fest. Die Kombination aus Allrad und Sportlichkeit macht den ŠKODA Octavia RS als Limousine und als Combi zu einem beeindruckenden Powerpaket. Der 2013 eingeführte Octavia RS der dritten Generation ist mit bis heute mehr als 58’000 verkauften Einheiten ein echtes Erfolgsmodell.
Laut der neu konzipierten Kundenbefragung des renommierten Marktforschungsunternehmens J.D. Power and Associates weisen ŠKODA Fabia und ŠKODA Superb die höchste Produktqualität in ihren jeweiligen Segmenten auf.
Bei den Kleinwagen erhielt Fabia die besten Kundenbewertungen. Das Model Superb siegte in der Kategorie Mittelklasse. Mit dem Doppelerfolg ist ŠKODA die einzige Marke, welche in zwei der fünf untersuchten Fahrzeugkategorien siegte.
Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) präsentiert ŠKODA zahlreiche Produktneuheiten. Als sportliches Highlight ist dabei der ŠKODA Octavia RS 230 zu bestaunen. Schon jetzt können Käufer die rasante Sonderedition des tschechischen Bestsellers bei ihrem Händler bestellen.
Das Kraftpaket wird von einem Zweiliter-Turbobenziner angetrieben, der 169 kW (230 PS) mobilisiert und somit zehn PS mehr leistet als im Octavia RS. Mit einem Verbrauch ab 6,2 Liter pro 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 142 Gramm pro Kilometer kombiniert die Sonderedition Fahrspass und Sparspass. Auf Wunsch steht das 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.
„Emotionen zeigen“: Unter diesem Motto präsentiert ŠKODA bei der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (15. bis 27. September 2015) neue Modellvarianten mit ausdrucksstarkem Design. Höhepunkt des ŠKODA Auftritts ist der neue ŠKODA Superb Combi. Der erstmals auf einer Messe vorgestellte Mittelklassekombi vereint emotionales Design mit erstklassiger Technik und herausragendem Raumangebot.
Mit einem sportlichen Auftritt überzeugt der neue ŠKODA Superb SportLine. Und mit dem ŠKODA Superb GreenLine präsentiert die Marke die besonders verbrauchs- und emissionsarme Variante ihres Flaggschiffs. Die Messepremieren von ŠKODA Rapid Monte Carlo und ŠKODA Rapid Spaceback ScoutLine unterstreichen die emotionalen Ambitionen der Marke ebenso wie das automobile Kraftpaket ŠKODA Octavia RS 230* und das Showcar ŠKODA Fabia R5 Combi. Kraftvoll ist die Marke auch auf dem deutschen Markt unterwegs. Mit einem Pkw-Marktanteil von 6,2 Prozent erzielte ŠKODA im August eines der besten Monatsergebnisse.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle.
Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz.
So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Volkswagen AG schreibt seit Jahren äusserst positive Zahlen, die Absätze an Fahrzeugen steigen kontinuierlich. Erklärtes Ziel des Wolfsburger Konzerns ist es, den japanischen Produzenten Toyota von Platz 1 zu verdrängen und selbst grösster Hersteller weltweit zu werden. Experten der Automobilbranche sehen jedoch die schöne Fassade bröckeln. In mehreren Bereichen gibt es Warnzeichen, dass die Zeit der schnellen Erfolge vorbei sein könnte. Wenn der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn und Aufsichtsratvorsitzender Ferdinand Piëch nicht mit einigen gravierenden Mängeln aufräumen, so die Analysten, könnte VW schon bald ins Straucheln geraten.
Winterkorn war seit seinem Wechsel von Audi an die VW-Konzernspitze im Jahr 2007 höchst erfolgreich. Er integrierte u.a. die Sportwagenschmiede Porsche, übernahm den italienischen Motorradhersteller Ducati, sicherte VW die Herrschaft über die beiden Lkw-Hersteller MAN und Scania und gliederte auch den grössten Autohändler Europas, die Porsche Holding im österreichischen Salzburg, in das Unternehmen ein. In den sieben Jahren seiner Tätigkeit steigerte er den Absatz von 5,7 auf 9,7 Millionen Fahrzeuge. Der Gewinn ist heute sechsmal, der Börsenwert viermal so hoch wie 2007. Damit rangiert VW auf Platz 55 der wertvollsten Unternehmen der Welt.
Kombis sind vielleicht in die Jahre gekommen, sie erfreuen sich aber noch einer grossen Beliebtheit und das besonders bei Familien mit Kindern und Outdoor-Fans. Passend zum Trend legt VW den Passat, das Flaggschiff und Erfolgsmodell der Kombiflotte aus Wolfsburg, neu auf und bringt es in die achte Runde.
Doch mit wem muss sich der neue Passat jetzt messen oder messen lassen? Mit der etablierten E-Klasse von Mercedes oder doch eher mit dem Octavia von Skoda?
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer nicht ständig als Single oder sogenannter Mingle durchs Leben fährt und neben dem Partner auch ein oder mehrere Kinder zu seiner Familie rechnet, weiss den Wert eines sogenannten Familienautos zu schätzen. Allerdings werden hier viele Modelle überschätzt, was letztlich zu den einschlägigen Problemen führt. Wer beispielsweise drei Kinder in der Familie hat, weiss, dass auch ein normaler Fünfsitzer für eine fünfköpfige Familie letztlich zu eng ist.
Und auch scheinbar geräumige Vans und Kombis zeigen ihre Mankos häufig dann, wenn es um das Ladevolumen des Kofferraums geht. Hier möchte ich einige Modelle aufführen, die sich in der Praxis tatsächlich als Familienauto bewährt haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade ist der Pariser Autosalon 2014 gestartet, und schon zeigen sich einzelne Marken von ihrer besten, neuen Seite. Auffällig frisch präsentiert SKODA den bewährten Kompaktwagen Fabia im neuen Gewand. Hier war es nicht einfach nur ein Facelifting, sondern die komplette Überarbeitung eines Modells, das bereits in den vergangenen Jahren seine Stellung im Segment der Kompakten deutlich ausbauen konnte.
Überraschend am neuen SKODA Fabia ist auch, dass hier gleich eine doppelte Weltpremiere gelüftet wird: sowohl mit der Kurzheckvariante als auch mit dem Kombi des am zweithäufigsten verkauften SKODA-Modells überhaupt.
Als Tochtermarke von Volkswagen verzeichnet der tschechische Automobilhersteller Skoda mit vielen neuen Modellen und Baureihen auch in der Schweiz und anderen Ländern Westeuropas grosse Erfolge. Dies dürfte auch für die dritte Generation des Skoda Fabia gelten, die noch für das Ende dieses Kalenderjahres serienmässig angekündigt wurde.
Wie andere Markenhersteller, die eher mit Fahrzeugen im Kleinwagensegment oder der Mittelklasse verbunden werden, setzt Skoda bei der Neuauflage auf einen günstigen Einstiegspreis, einen gehobenen Komfort und eine umweltbewusste Fortbewegung. In seiner Basisvariante dürfte der neue Skoda bereits im Bereich von 15’000 Schweizer Franken ansetzen; natürlich ist die gewohnte Erweiterung um vielfältige Extras im Innenraum gegen Aufpreis möglich.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen.
Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!