Audi R18: Stärkster Audi LMP1-Rennwagen aller Zeiten

Audi hat mit dem neuen Audi R18 für die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und für die 24 Stunden von Le Mans zur diesjährigen Saison einen sehr klaren Fokus gesetzt. Der Rennwagen wurde komplett neu aufgesetzt und hat mit seinem Vorgänger kaum noch etwas gemeinsam. Das aerodynamische Konzept mit der neuen Sicherheitszelle ist kompromissloser, der Hybridantrieb wird durch eine Batterie betrieben, das V6-TDI-Aggregat wurde verbessert und dazu kommen neue Systemlösungen.

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Nobel im SUV unterwegs - der BMX X5 M lässt grüssen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem neuen BMW X5 M ist der Autoschmiede BMW aus München ein wahrlich grosser Wurf gelungen. Er darf sich wohl berechtigt als der Sport-König der SUV bezeichnen, denn mit seinen 575 PS hat er jede Menge Dampf unter der Haube. Und mit der Leistung des Boliden schliesst sich auch der Kreis, denn welcher SUV gehört schon wirklich ins Gelände? Der BMW X5 M soll es möglich machen, dass man als Käufer ein "Zwischending" zwischen einem geländetauglichen Wagen und einem echten Sportler kauft. Und ja, der Versuch ist BMW absolut gelungen, denn die Motorisierung ist tatsächlich renntauglich und das in einem SUV. Wer auf eine Rennstrecke gehen wolle würde, der kann das mit diesem monstermässigen Crossover getrost tun.

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Ein nagelneuer Oldtimer – der Jaguar Lightweight E-Type

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist er nun ein Oldtimer oder ein Neuwagen? Irgendwie beides. Der britische Autohersteller Jaguar legt sechs Exemplare des legendären Rennwagens Lightweight E-Type neu auf, der in den Jahren 1963/64 speziell für den Kundensport geschaffen wurde. Damals war eigentlich der Bau von 18 Stück geplant, für die auch bereits die entsprechenden Fahrgestellnummern reserviert wurden. Am Ende wurden aber nur zwölf Modelle realisiert. Der Klassiker, von dem heute noch elf Fahrzeuge existieren, ist unter Sammlern hochgeschätzt und mittlerweile einige Millionen wert. Die Neuausgabe ist ebenfalls nicht unbedingt ein Schnäppchen. Mindestens zwei Millionen Euro werden für die silberne Karosse fällig. Aber es gibt noch ganz andere Hürden für einen potenziellen Käufer. Beim Concours d'Elegance im kalifornischen Urlaubsparadies Pebble Beach im August 2014 standen die Interessenten sozusagen Schlange für das letzte Exemplar. Fünf der Rennwagen hatten schon vorher stolze neue Besitzer gefunden. John Edwards, Chef der neuen Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations, musste viele Interessenten abwimmeln.

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Lignières Historique: Oldtimer-Nostalgie meets Zukunftstechnologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich ist das Lignières Historique als ein extravagantes Schaulaufen für Oldtimer und historische Fahrzeuge konzeptioniert. Auch bei der diesjährigen Auflage der angesagten Veranstaltung donnerten bei den ausgerichteten Demo- und Rennläufen über 300 Nostalgie-Klassiker über die ausgewiesenen Strecken in Lignières. Vom Monoposto über einen Threewheeler bis hin zum Tourenwagen waren nahezu alle Fahrzeugtypen vertreten und begeisterten die zahlreichen Schaulustigen sowohl mit ihrer Optik als auch mit dem oftmals satten Motorengeräusch. Die Oldtimer erzählten dann zwar auch diesmal Renngeschichte vom Feinsten, ein neues Kapitel im Hinblick auf die Automobilgeschichte wurde diesmal allerdings von anderen Protagonisten geschrieben. Und das ohne Nebengeräusche; im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Tag war nämlich reserviert für ein Rennen der Elektroautos. Die elektrischen Flüstertüten, deren Motoren lediglich ein Summen von sich geben, trafen sich hier beim 1. Swiss Energy Grand Prix zum Kräftemessen auf der Rennstrecke.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen - ein Unikat in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand. Der 540 K Stromlinienwagen - K steht für Kompressor - wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.

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Vom Bastler zum Konstrukteur - wie man auch ohne Bewerbung einen attraktiven Job ergattert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben: Man muss ausser Talent auch grosses Glück haben, um einen Job in der Art und Weise zu bekommen, wie es Paul Bischof aus dem österreichischen Mellau gelungen ist. Der 24-jährige Maschinenbau-Student, der schon als Kind ein begeisterter Bastler war und sich auf diesem Gebiet gegenwärtig mit Rennwagen beschäftigt, arbeitet seit kurzem als Praktikant bei Red Bull Racing in England. Vor zwei Jahren erhielt Bischof zu seiner grossen Überraschung eine E-Mail von Rob Marshall, dem Chef-Designer des Formel-1-Rennstalls, der ihm einen Job bzw. ein Praktikum anbot. Marshall war irgendwie auf seinen Blog aufmerksam geworden, in dem Bischof seine Bastelarbeiten detailliert und mit vielen Fotos veröffentlicht. Bei Red Bull waren sie begeistert von seinem Modell des RB 7, mit dem Sebastian Vettel im Jahr 2011 Weltmeister geworden war.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In letzter Sekunde rettete ihn ein Grossauftrag der französischen Regierung, die einen Hochgeschwindigkeitszug haben wollte. Der Autoenthusiast Bugatti sagte nicht nein und verpflanzte kurzerhand das gewaltige Aggregat des Royale in den Triebwagen. Mit den Erlösen konnte er sich über die Wirtschaftskrise retten. Weitere Versuche, ausserhalb des Automobilbaus Fuss zu fassen, hatten weniger Erfolg. Bugatti versuchte sich in Rennbooten und sogar an einem Flugzeug, dem Modell 100P. Letzteres wurde allerdings nie vollendet. Ab 1934 entwickelte Bugatti dann nur noch ein einziges Automobil für die Strasse, den Tourenwagen Type 57. Mit 750 verkauften Exemplaren in verschiedenen Karosserieversionen wurde das Modell noch recht erfolgreich. Die Entwürfe stammten von Ettores Sohn Jean Bugatti, der 1936 die Führung des Unternehmens antrat und auch noch den Rennwagen Type 59 produzierte.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Rennwagenhersteller kommen an die Erfolge der Marke Bugatti heran. In wenigen Jahrzehnten gewann Bugatti Tausende von Rennen, darunter fünfmal die legendäre Targa Florio, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie zahlreiche Grand Prix. Gleichzeitig steht der Name für einige der schönsten und luxuriösesten Autos, die jemals gebaut wurden. Der Gründer Ettore Bugatti (1881-1947) stammt aus einer alten Mailänder Künstlerfamilie. Sein Vater Carlo war Architekt und Designer, sein Grossvater Giovanni Luigi Architekt und Bildhauer, der Bruder Rembrandt ebenfalls Bildhauer, seine Tante Luigia Lebensgefährtin des Malers Giovanni Segantini. Ettores Vater wollte, dass er diese Tradition fortsetzte und ebenfalls eine künstlerische Laufbahn einschlug, doch der Sohn entschied sich schon frühzeitig für den Ingenieursberuf.

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Maserati feiert sein 100-jähriges Firmenjubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Maserati ist vor allem für seine rassigen Sportwagen weltweit bekannt. Das Unternehmen wurde 1914 in Bologna gegründet und hat seinen Sitz heute in Modena. Auch die Rennwagen feierten grosse Erfolge in den 1950er Jahren. So gewann Juan Manuel Fangio mit einem Maserati 250 F 1957 die Weltmeisterschaft in der Formel 1. Seit 1993 gehört Maserati zum Fiat-Konzern. Gegründet wurde die Marke von den fünf Brüdern Ettore, Ernesto, Bindo, Carlo und Alfieri Maserati. Carlo und Alfieri waren zu ihrer Zeit auch sehr bekannte Rennfahrer. Der Tridente, das markante Dreizack-Logo, ist übrigens vom Neptunsbrunnen in Bologna abgeleitet. Anfangs beschränkte man sich ausschliesslich auf den Bau von Rennwagen. Der erste wichtige Sieg bei einem Rennen gelang Maserati beim Targa Florio 1926. Wilbur Shaw sicherte sich 1939 und 1940 den Erfolg beim Indianapolis 500.

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