Auto

Willkommen in der Zukunft: Schafft es Terrafugia bald, das "fliegende Auto" auf den Markt zu bringen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt nicht die Science-Fiction-Trilogie "Back to the Future" (Zurück in die Zukunft) mit Michael J. Fox? Dort war es 1985 ein DeLorean DMC-12, der nach einer Reise in die Zukunft – es war das Jahr 2015, welches bereist wurde – nicht nur als Zeitmaschine mittels "Fluxkompensator" fungierte, sondern auch fliegen konnte. Ein fliegendes Auto – wäre das nicht die Lösung aller Verkehrsprobleme der Zukunft oder würde es die Probleme von der Strasse nur in die Lüfte verlagern? Das Unternehmen Terrafugia aus Woburn in den USA arbeitet jedenfalls mit Hochdruck daran, das Projekt "Flugauto" Realität werden zu lassen. Doch wie weit ist man wirklich mit diesem recht finalen Schritt der Fortbewegung, der eigentlich nur noch durch das "Beamen" von A nach B getoppt werden kann?

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen. Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen. Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt "aufmischen" will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten. In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin - ohne grossen Erfolg - mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete "Coal Shuttle" (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben kein Navigationsgerät im Auto? Dann zählen Sie inzwischen nicht mehr zur Mehrheit der Autofahrer. Wenn Sie ein entsprechendes Gerät nachkaufen und in Ihrem Auto platzieren möchten, sollten Sie jetzt weiterlesen. Denn wir haben einen kleinen Ratgeber für Sie zusammengestellt, der Ihnen bei den Feinheiten des Navi-Kaufs unter die Arme greifen wird. Von der Technik über die Software bis hin zu den Eigenschaften, welche wirklich wichtig sind, haben wir kein Merkmal der inzwischen relativ günstigen Helfer für den Strassenverkehr ausser Acht gelassen.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen. Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Fahren wir dank Google bald automatisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google ist längst nicht mehr nur ein Suchmaschinenbetreiber, denn jetzt treibt das Unternehmen auch die Automobilbranche voran – oder zumindest versucht es das. Mit einem selbstfahrenden Fahrzeug will Google dafür sorgen, dass die Fehlerquelle Mensch in Zukunft der Vergangenheit angehört. Ob das klappt, durften ausgewählte Journalisten jetzt auch selbst herausfinden. Das autonome Auto Dass Google überhaupt an einem solchen Projekt arbeitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch hat das Unternehmen sich nicht eben bedeckt gehalten, aber man hat doch sehr darauf geachtet, welche Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Aus diesem Grund basierten die neuesten Erkenntnisse zum Google-Auto auch mehr oder weniger nur auf Gerüchten. Die jetzt erlaubten Testfahrten durch branchennahe Journalisten von Tageszeitungen aus aller Welt erlaubten also erstmals einen Einblick darin, wie weit das Projekt inzwischen fortgeschritten ist – und das Ergebnis verblüfft tatsächlich.

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"Stile Bertone" - eins der erfolgreichsten Designbüros der Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giovanni Bertone (1884-1972), von Beruf Stellmacher, gründete die "Carrozzeria Bertone" im Jahr 1912 in Turin. In den mehr als 100 Jahren der Firmengeschichte wurde Bertone weltbekannt als Designschmiede für viele bekannte Automarken, darunter Lamborghini, Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Citroën, BMW, Opel und Volvo. Die Anfänge waren allerdings etwas holprig. Erst 1921 ging der erste Auftrag für eine Karosserie ein. Doch bereits zehn Jahre später hatte sich Bertone von einem Handwerksbetrieb zu einer Fabrik entwickelt. 1934 stieg Giovannis Sohn Giuseppe Bertone (1914-1997) in das Familienunternehmen ein. Zuvor hatte er eine Lehre als Buchhalter abgeschlossen. Mit "Nuccio", so sein Spitzname, kam der grosse Erfolg. Schon nach drei Jahren seiner Tätigkeit gewann er mit dem stromlinienförmigen Blechkleid des Fiat 1500 den Stylingwettbewerb der Stadt Turin. Unter seiner Führung sollte die Firma Bertone nicht nur in die Liga der führenden Autodesigner weltweit aufsteigen, er revolutionierte geradezu die Branche wie kein anderer Gestalter des 20. Jahrhunderts.

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Honen – damit der Kolben laufen kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Leistungsfähigkeit eines Motors wird massgeblich von der Kompression in seinen Zylindern bestimmt. Der Motor saugt mit Luft vermischten Brennstoff an, indem der Kolben im Zylinder in Richtung Kurbelwelle gezogen wird. Beim Hochfahren presst der Kolben die Luft im Zylinder wieder zusammen. Je dichter das Luft-Brennstoff-Gemisch zusammengepresst wird, desto höher wird der Druck beim Verbrennen des Gases. Dieser Druck kann nur wieder auf den Kolben wirken, welcher durch ihn wieder abwärts gepresst wird. Je höher also der Druck im Zylinder ist, desto mehr Leistung hat der Motor. Was sich in der Theorie so einfach anhört, hat jede Menge Tücken und Haken. Proportional zum Druck der Verbrennung im Motor steigt leider auch die Verbrennungstemperatur an. Diese kann zwar durch ein ausgeklügeltes Kühlsystem wieder reduziert werden. Dennoch zehren und zerren Explosionsdruck und Wärmeentwicklung beständig an allen mechanischen Komponenten des Motors.

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Der BMX X4 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Modellvarianten werden immer ausgefallener: Mit einem SUV-Coupé möchte BMW weitere Kunden für sich gewinnen. Was der X4 in der Praxis leistet und ob solch ein Wagen angesichts des hohen Verbrauchs heutzutage noch vertretbar ist, zeigen wir im Fahrbericht. SUV? Limousine? Coupé? Was genau der BMW X4 ist, wird selbst auf den zweiten Blick nicht unbedingt deutlich. Die Designsprache ähnelt zwar dem voll ausgewachsenen X6, aber dafür ist der X4 deutlich kleiner – womit er schon ein wenig wie ein aufgedunsener Kleinwagen aussieht. Sehr deutlich ist jedoch seine Herkunft zu sehen, der Wagen strahlt einfach das typische BMW-Flair aus (was an dieser Stelle durchaus positiv gemeint ist). Dabei tritt der X4 in grosse Fussstapfen: Der X6 hat sich nämlich tatsächlich zu einer Erfolgsgeschichte gemausert, etwa 260’000-mal konnte sich der SUV innerhalb von sechs Jahren verkaufen.

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Publireportagen

Ambitionierte Ziele: Hyundai will in die Oberklasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit der Rentabilität beim Bau von Autos. Seit Lee Iacoccas "Eine amerikanische Karriere" weiss auch der Laie, dass es gerade die grossen, schweren und vor allem teuren Autos sind, mit denen das meiste Geld verdient wird. Der Grund dafür ist einfach: Ob nun ein Kleinwagen oder ein Oberklasseauto montiert wird, der Arbeitsaufwand ist fast der gleiche. Die Rendite zwischen Aufwand und Ertrag steigt deshalb stetig mit der Klasse des Autos an. Es ist also verständlich, dass jeder Hersteller bestrebt ist, in dieser Klasse Autos anbieten zu können.

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Pininfarina - die Designschmiede nicht nur für rassige Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Gründer der Designikone Battista "Pinin" Farina (1893-1966) aus Turin war zu Beginn seiner Karriere ein Karosseriebauer, später ein bedeutender und international erfolgreicher Autodesigner. 1930 wurde seine Firma unter dem Namen Carrozzeria Pinin Farina eingetragen - heute Pininfarina S.p.A. Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine Vielzahl an Entwürfen für bedeutende Automarken wie Alfa Romeo, Fiat, Ferrari, Jaguar, Maserati, Lancia und Peugeot. In der Geschichte des Designs verewigt hat sich Battista Farina mit der Karosserie des Cisitalia 202. Der Entwurf für den italienischen Hersteller Cisitalia ist sein bekanntestes Werk und seit 1951 dauerhaft im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt. Fünf Jahre vor seinem Tod erhielt Battista die offizielle Erlaubnis durch Italiens Staatspräsidenten, seinen Spitznamen Pinin und und seinen Nachnamen Farina in den Nachnamen Pininfarina umzuwandeln.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Ost-Oldtimer: Die etwas anderen Klassiker

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Run auf Oldtimer ist ungebrochen, die Preisentwicklung für die begehrtesten Klassiker teilweise absurd. Renditen von mehreren 100 % – auf die letzen 15 Jahre hin gesehen – sind bei einigen Typen durchaus normal. Fälle wie der Mercedes 300 SL oder italienische Sportwagen von vor 1975 erzeugen eine starke Sogwirkung auf alles, was den Nimbus des alten Blechs zu schätzen weiss. Das zeigt nunmehr auch verstärkt bei Marken und Typen Wirkung, bei denen man es niemals erwartet hätte. Dies gilt vor allem für die Autos aus den ehemals sozialistischen Staaten. Was diesen Fahrzeugen an stilistischer Raffinesse, technischer Ausgefeiltheit oder beeindruckender Fahrleistung fehlt, machen sie mit einem anderen Aspekt wieder wett. Die Autos des Ostblocks sind Geschichte und Zeitzeugen in Reinform. Bei immer mehr grundsanierten Städten, gesprengten Plattenbauten und vergessenen Lebensumständen sind die Autos die einzigen handfesten Überlebenden aus einer Zeit, in der vieles einfach anders war.

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Wie wird ein Motor gesteuert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Automotor zeigt von aussen kaum, wie er im Innern funktioniert. Ausser einem Gewirr an Kabeln und Schläuchen, welche an wenig nachvollziehbaren Stellen in einem unförmigen Metallklumpen verschwinden, kann ein Laie an diesen Maschinen wenig erkennen. Über die grundlegende Funktionsweise des Motors wurde an anderer Stelle bereits geschrieben. Hier soll es um die basalen Motorsteuerungstechniken gehen. Bei Inspektionen fällt vielen Autobesitzern häufig ein merkwürdiger Posten auf, welcher zwar teuer bezahlt werden muss, von dessen Wirkung man aber nichts bemerkt. Das ist beim Wechsel des berühmten Zahnriemens oft der Fall. Je nach Fahrzeug ist der vorsorgliche Austausch dieses immanent wichtigen Bauteils äusserst aufwendig. Dies kann selbst dazu führen, dass der Motor komplett aus dem Wagen gehoben werden muss. Alles, was man als Kunde hinterher sieht, ist ein Gummigurt, welcher zumeist noch völlig in Ordnung aussieht. Aber wie schon angedeutet: Bei der Funktion des Zahnriemens verstehen Motoren keinen Spass.

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