Neuer Scooter „Peugeot Micro e-Kick“ jetzt serienmässig

Parkplatzprobleme und überfüllte Verkehrsmittel sind im urbanen Raum ein häufiges Ärgernis. Schluss mit diesen beiden Stressfaktoren macht ab sofort der hybride Scooter „Peugeot Micro e-Kick“. Sein Verkauf startet zur Lancierung des neuen Peugeots 3008 diesen Herbst. Als gemeinsames Werk der Schweizer Firma Micro Mobility Systems und des französischen Automobil-Löwen findet das Accessoire serienmässig im Kofferraum des Peugeot 3008 Platz. Der hybride Scooter punktet nicht nur im Design, sondern auch durch seine Funktionalität: Nach Gebrauch lässt er sich spielend leicht zusammenklappen und hinter sich her ziehen oder innerhalb von einer Stunde in der Dockstation des Autos aufladen. „Wir wollten eine Lösung für die letzte Meile entwickeln, die vollumfänglich durchdacht ist“, sagt Wim Ouboter, Gründer von Micro Mobility Systems.

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Peugeot wechselt im Angesicht der Krise die Strategie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vielen Automobilherstellern geht es wirtschaftlich gesehen gut - aber Peugeot gehört nicht dazu. Allein 2013 musste das Unternehmen einen Verlust von fast 2,8 Milliarden Franken bekanntgeben. Damit Zahlen wie diese nicht zur Gewohnheit werden und den französischen Hersteller irgendwann in die Insolvenz treiben, steuert Konzernchef Tavares jetzt dagegen. Weniger Autos, bessere Autos, mehr Fokus, mehr China: So könnte man die neue Strategie des Unternehmens zusammenfassen. Ob das reicht, werden die kommenden Jahre zeigen müssen.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen. Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Pininfarina - die Designschmiede nicht nur für rassige Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Gründer der Designikone Battista "Pinin" Farina (1893-1966) aus Turin war zu Beginn seiner Karriere ein Karosseriebauer, später ein bedeutender und international erfolgreicher Autodesigner. 1930 wurde seine Firma unter dem Namen Carrozzeria Pinin Farina eingetragen - heute Pininfarina S.p.A. Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine Vielzahl an Entwürfen für bedeutende Automarken wie Alfa Romeo, Fiat, Ferrari, Jaguar, Maserati, Lancia und Peugeot. In der Geschichte des Designs verewigt hat sich Battista Farina mit der Karosserie des Cisitalia 202. Der Entwurf für den italienischen Hersteller Cisitalia ist sein bekanntestes Werk und seit 1951 dauerhaft im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt. Fünf Jahre vor seinem Tod erhielt Battista die offizielle Erlaubnis durch Italiens Staatspräsidenten, seinen Spitznamen Pinin und und seinen Nachnamen Farina in den Nachnamen Pininfarina umzuwandeln.

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Peugeot und Citroën auf dem Vormarsch: Das Auto wird zum Wellness-Bereich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer häufig mit dem Pkw unterwegs ist, wird ein Lied davon singen können, wie sehr die Nerven durch Staus, Verkehrslärm und Stress beim Fahren strapaziert werden. Wie wäre es da, würde sich der eigene Wagen zu einer Art Wellness-Oase entwickeln? Freizeit-Feeling bereits im Wagen? Die Dienstfahrt mutiert zu einer Art Kurzurlaub? Unrealistisch? Zukunftsmusik? Nein, nicht wirklich, denn die Autoschmieden Peugeot und Citroën arbeiten mit Hochdruck daran, den Pkw zu einem Wellness-Bereich mutieren zu lassen.

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Peugeot bringt den Familienkombi: der 308 SW im Test

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kombis gehören nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz: Kaum eine andere Fahrzeugklasse strahlt ähnlich viel mitteleuropäische Zweckmässigkeit aus. Der neue Peugeot 308 SW kommt daher genau richtig. Die Franzosen zeigen damit, dass sie etwas vom Bau dieser Fahrzeugklasse verstehen – was aber leider auch Nachteile hat. Visuelle Wüste Optisch präsentiert sich der Peugeot 308 SW äusserst trist: Der Fünftürer zeigt an seiner Karosserie keinerlei Freiraum für Spielereien, auffälliges Design oder andere sehenswerte Elemente. Wenn man den deutschen Kombis von VW & Co. nachsagt allzu bieder zu sein, sollte man lieber keinen Blick auf den Peugeot riskieren. Eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn alle anderen Versionen des 308 strahlen in der Tat einen gewissen Esprit aus – aber offenbar ist dafür kein Platz mehr bei Peugeot.

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Die Göttin von Citroën

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die DS-Linie des französischen Autobauers Citroën ist geprägt von innovativer Technologie und visionärer Eleganz. Die Geschichte begann im Jahr 1955, als Citroën den inzwischen legendären DS auf dem Pariser Autosalon präsentierte. Die Besucher des Autosalons waren so begeistert von der avantgardistischen Linie des Wagens, dass Citroën während der Autoausstellung eigenen Angaben zufolge rund 80’000 Bestellungen entgegennahm. Das Besondere daran: Die Käufer bestellten einen Wagen, den sie nicht einmal Probe gefahren waren! Bis heute ist "La Déesse", "die Göttin", für viele Autofahrer das schönste Auto der Welt. Liebhaber sprechen nicht, wie im deutschen Sprachraum üblich, von "dem DS", sondern  von "der DS". Das Nachfolgemodell der DS, der Citroën CX, feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.

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Genfer Autosalon 2014 - Zehn wichtige Modelle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeit nach dem Genfer Autosalon ist auch immer eine Zeit der Reflektion: Welche Modelle waren besonders bemerkenswert? Konnte ein Hersteller mit einer Überraschung aufwarten? Wo werden neue Spitzenwerte markiert - und welches Auto ist der fahrbare Untersatz für den durchschnittlichen Besucher? Wir haben einen Blick auf zehn wichtige Fahrzeuge geworfen. Alfa Romeo 4C Spider Der 4C als Sportwagen ist ohnehin ein beliebtes Auto für Ausflüge. Die offene Variante in Form des 4C Spider soll 2015 auf den Markt kommen, ein Ausblick kann daher nicht schaden: Der Wagen wiegt 60 Kilogramm mehr als der bereits erhältliche Coupé-Vertreter. Damit das Gewicht nicht auf den Fahrspass drückt, greift der italienische Fabrikant zu einer anderen Materialwahl: So werden beispielsweise die Rahmen für die Windschutzscheiben oder auch der Spoiler aus leichtem Karbon hergestellt.

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