Oldtimer

Techno-Classica Essen – eine Rückschau

Da ist sie nun also wieder einmal Geschichte – die Techno-Classica Essen 2015. Und schon werden die ersten Pläne für 2016 geschmiedet. Wer mit dem Begriff Techno-Classica nichts anzufangen weiss, denke zuerst an Oldtimer, als zweites an Messe und als drittes an grosses internationales Handelszentrum für Wertanlagen in Blech und Kunststoff. Das klingt alles zunächst etwas einzigartig, trifft aber besonders in Zeiten fallender Renditen für Geldanlagen der herkömmlichen Art den Nagel auf den Kopf, sprich den Kolben im Zylinder.

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Der Trabant - von der "Rennpappe" zum Kultfahrzeug

Ältere Leser werden sich noch an die Fernsehbilder erinnern, als 1989 in der heutigen deutschen Hauptstadt Berlin die Mauer fiel, an aufwühlende Momente und freudestrahlende Gesichter auf beiden Seiten, an die Menschenaufläufe und Autokonvois vor den Grenzübergängen - die Ostdeutschen und die Ostberliner kamen entweder zu Fuss über die Grenze oder im unvermeidlichen Trabant. Zwar gab es auch andere Fahrzeuge wie den Wartburg, aber der "Trabi", wie er liebevoll genannt wurde, hat sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Er war das Symbol der Wende und hat sich zu einem Kultfahrzeug entwickelt, ähnlich wie der Käfer von Volkswagen.

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Umzug – auch Auto und Motorrad kommen mit

Ein Umzug bringt eine Menge Arbeit mit sich. Möbel, Kleidung, die vielen Haushaltsgeräte und Bücher müssen ordentlich gepackt werden. Da kann man schnell vergessen, dass auch das Auto, wenn Sie es nicht selber für die Fahrt nutzen,  und Motorrad sicher in die neue Heimat gelangen sollen. Für dieses Problem gibt es eine praktische Lösung: Transportunternehmen, die sich auf die Beförderung von Fahrzeugen spezialisiert haben. Egal, ob zwei oder vier Räder, Ihr fahrbarer Untersatz wird sicher und kompetent in Ihr neues Zuhause gebracht.

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Besonderes Highlight für Ihr Event: die Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den angesagten Klub mit Freunden zum Feiern fahren – am besten in einer Stretchlimousine. Das verliebte Pärchen fährt im Oldtimer zum romantischen Dinner. Eine passende Limousine macht jede Veranstaltung zum Highlight. Auf die Vermietung von Limousinen haben sich mittlerweile viele Anbieter spezialisiert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob man jetzt mit der weihnachtlich dekorierten riesigen Limousine auf den Weihnachtsmarkt fahren oder gleich mit dem Chauffeur zur eigenen Hochzeit auftauchen möchte.

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Ein nagelneuer Oldtimer – der Jaguar Lightweight E-Type

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist er nun ein Oldtimer oder ein Neuwagen? Irgendwie beides. Der britische Autohersteller Jaguar legt sechs Exemplare des legendären Rennwagens Lightweight E-Type neu auf, der in den Jahren 1963/64 speziell für den Kundensport geschaffen wurde. Damals war eigentlich der Bau von 18 Stück geplant, für die auch bereits die entsprechenden Fahrgestellnummern reserviert wurden. Am Ende wurden aber nur zwölf Modelle realisiert. Der Klassiker, von dem heute noch elf Fahrzeuge existieren, ist unter Sammlern hochgeschätzt und mittlerweile einige Millionen wert. Die Neuausgabe ist ebenfalls nicht unbedingt ein Schnäppchen. Mindestens zwei Millionen Euro werden für die silberne Karosse fällig. Aber es gibt noch ganz andere Hürden für einen potenziellen Käufer. Beim Concours d'Elegance im kalifornischen Urlaubsparadies Pebble Beach im August 2014 standen die Interessenten sozusagen Schlange für das letzte Exemplar. Fünf der Rennwagen hatten schon vorher stolze neue Besitzer gefunden. John Edwards, Chef der neuen Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations, musste viele Interessenten abwimmeln.

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Saisonfahrzeuge und Oldtimer im Winterschlaf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Herbst – jetzt wird es draussen wieder kälter und feuchter. Genau die richtige Zeit, um das Winterlager für Sommerfahrzeuge und Oldtimer auszuwählen und vorzubereiten. Sowohl Fahrzeuge, die nur für den Sommergebrauch vorgesehen sind, als auch wertvolle Oldtimer vertragen das feuchtkalte Klima im Winter nur schlecht, wenn sie auf der Strasse oder ungeschützt im Hof abgestellt werden. Hier lohnt es sich, ein passendes Winterlager auszuwählen und dieses für die Einlagerung der Fahrzeuge vorzubereiten. Auch die Fahrzeuge selbst wollen auf ihren temporären Winterschlaf richtig vorbereitet werden.

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Events mit richtig viel PS – Traktorentreffen in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jetzt, wo der Winter vorbei ist, trifft man auf Feldern, Wiesen, Höfen und den dazwischen liegenden Landstrassen wieder auf grosse, kleine, alte und neue Traktoren. Sie wirken im 21. Jahrhundert, einer Zeit, in der Wert auf Geschwindigkeit und Eile gelegt wird, wie Anachronismen aus langsameren Zeiten. Im Alltag stört uns das in unserer allgemeinen Hektik, aber auf den zahlreichen Traktorentreffen wird dieser Faktor zum Stelldichein von Geschichte und Kraft. Wir sprechen von Events mit einer urgemütlich entschleunigten Atmosphäre, einem eigenen Stil und einer Menge PS.

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Lignières Historique: Oldtimer-Nostalgie meets Zukunftstechnologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich ist das Lignières Historique als ein extravagantes Schaulaufen für Oldtimer und historische Fahrzeuge konzeptioniert. Auch bei der diesjährigen Auflage der angesagten Veranstaltung donnerten bei den ausgerichteten Demo- und Rennläufen über 300 Nostalgie-Klassiker über die ausgewiesenen Strecken in Lignières. Vom Monoposto über einen Threewheeler bis hin zum Tourenwagen waren nahezu alle Fahrzeugtypen vertreten und begeisterten die zahlreichen Schaulustigen sowohl mit ihrer Optik als auch mit dem oftmals satten Motorengeräusch. Die Oldtimer erzählten dann zwar auch diesmal Renngeschichte vom Feinsten, ein neues Kapitel im Hinblick auf die Automobilgeschichte wurde diesmal allerdings von anderen Protagonisten geschrieben. Und das ohne Nebengeräusche; im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Tag war nämlich reserviert für ein Rennen der Elektroautos. Die elektrischen Flüstertüten, deren Motoren lediglich ein Summen von sich geben, trafen sich hier beim 1. Swiss Energy Grand Prix zum Kräftemessen auf der Rennstrecke.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen - ein Unikat in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand. Der 540 K Stromlinienwagen - K steht für Kompressor - wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.

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Die Auto-Legende der Rock'n'Roll-Legende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganze 254 Exemplare wurden vom BMW 507 gefertigt, aber einer ist ein ganz besonderer: der rote Roadster von Elvis Presley. Der "King of Rock'n'Roll" kaufte den Wagen 1958 in Frankfurt, während er in Deutschland als GI stationiert war, damals noch mit weisser Lackierung. Angeblich war der Star aber so genervt von ständigen Liebesbekundungen weiblicher Fans, die Kussmünder und Telefonnummern mit Lippenstift auf der Karosserie hinterliessen, dass er den BMW umlackieren liess. Bevor Presley das Auto erwarb, war es im Besitz des Herstellers und wurde von dem Motorsportler Hans Stuck bei Bergrennen eingesetzt. Nicht belegt ist, wie der 507 in die USA gelangte, aber dort kaufte 1978 schliesslich ein Autosammler den Oldtimer. Jetzt hat BMW ihn zurückgekauft, um ihn in den nächsten zwei Jahren einer aufwändigen Restaurierung zu unterziehen, denn er ist in einem geradezu jämmerlichen Zustand. Das Dach ist zerstört, die Lackierung komplett verblasst, die Innenausstattung stammt von anderen Fahrzeugen, die Instrumente ebenfalls. Für BMW handelt es sich allerdings um ein Prestigeprojekt. 2016 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Firmenjubiläum. In München ist man sehr stolz darauf, den 507 nach der Restaurierung anlässlich dieser Feier im hauseigenen Museum präsentieren zu können.

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Publireportagen

Die französische Luxusmarke Delahaye - unter Sammlern heiss begehrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den 1930er Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Fahrzeuge von Delahaye das französische Gegentück zu den britischen Edelmarken wie Bentley und Jaguar und fanden eine breite Kundschaft. Émile Delahaye (1843-1905) war Besitzer eines Unternehmens im französischen Tours, das Motoren, Eisenbahnwagen und Maschinen für die Backsteinindustrie fertigte und bereits seit 1845 existierte. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Automobile auf den Markt kamen, war er sogleich begeistert von der neuen Technik. Vor allem der Benz-Motorwagen hatte es ihm angetan. 1890 gründete er in seiner Heimatstadt seine erste Werkstatt, aber schon vier Jahre später begann er mit der Eigenproduktion und stattete seine Fahrzeuge mit Zwei- und Vier-Zylinder-Motoren aus.

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Duesenberg - der amerikanische Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geschichte der Duesenberg Motor Company währte nur kurz, aber sie brachte Automobile hervor, deren Schönheit und Qualität bis heute legendär sind. Rund 500 Exemplare wurden gebaut. Diejenigen, die noch erhalten sind, gehören zu den teuersten Sammelobjekten, die der Oldtimer-Markt heute zu bieten hat. Friedrich (1876-1932) und August (1879-1955) Düsenberg stammen aus dem Städtchen Lemgo in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Nach dem Tod des Vaters 1881 wanderte die Mutter mit ihnen und vier weiteren Geschwistern 1885 in die USA aus. Die Brüder änderten nicht nur ihren Nachnamen in die kompatiblere Schreibweise "Duesenberg" um, sondern auch ihre Vornamen: Fred und Augie.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In letzter Sekunde rettete ihn ein Grossauftrag der französischen Regierung, die einen Hochgeschwindigkeitszug haben wollte. Der Autoenthusiast Bugatti sagte nicht nein und verpflanzte kurzerhand das gewaltige Aggregat des Royale in den Triebwagen. Mit den Erlösen konnte er sich über die Wirtschaftskrise retten. Weitere Versuche, ausserhalb des Automobilbaus Fuss zu fassen, hatten weniger Erfolg. Bugatti versuchte sich in Rennbooten und sogar an einem Flugzeug, dem Modell 100P. Letzteres wurde allerdings nie vollendet. Ab 1934 entwickelte Bugatti dann nur noch ein einziges Automobil für die Strasse, den Tourenwagen Type 57. Mit 750 verkauften Exemplaren in verschiedenen Karosserieversionen wurde das Modell noch recht erfolgreich. Die Entwürfe stammten von Ettores Sohn Jean Bugatti, der 1936 die Führung des Unternehmens antrat und auch noch den Rennwagen Type 59 produzierte.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Rennwagenhersteller kommen an die Erfolge der Marke Bugatti heran. In wenigen Jahrzehnten gewann Bugatti Tausende von Rennen, darunter fünfmal die legendäre Targa Florio, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie zahlreiche Grand Prix. Gleichzeitig steht der Name für einige der schönsten und luxuriösesten Autos, die jemals gebaut wurden. Der Gründer Ettore Bugatti (1881-1947) stammt aus einer alten Mailänder Künstlerfamilie. Sein Vater Carlo war Architekt und Designer, sein Grossvater Giovanni Luigi Architekt und Bildhauer, der Bruder Rembrandt ebenfalls Bildhauer, seine Tante Luigia Lebensgefährtin des Malers Giovanni Segantini. Ettores Vater wollte, dass er diese Tradition fortsetzte und ebenfalls eine künstlerische Laufbahn einschlug, doch der Sohn entschied sich schon frühzeitig für den Ingenieursberuf.

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Automarken: Wo sind die grossen Italiener?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die italienischen Marken haben den Automobilbau von Beginn an mit deutlichen Akzenten begleitet. Dabei verstanden es die Ingenieure aus dem Stiefel stets, entlang der gesamten Modellpalette sehr interessante Konzepte, Designs und Innovationen hervorzubringen. Im Supersportbereich sind italienische Marken wie Ferrari und Lamborghini bis heute unangefochtene Weltklasse. Ebenso sind preiswerte Fahrzeuge aus Italien nach wie vor sehr beliebt. Doch zwischen Kleinwagen und Sportflitzer klafft im italienischen Automobilbau eine gewaltige Lücke, welche nur von einem Technikspender aus den USA notdürftig geflickt wird. Die Rede ist von den Limousinen der oberen Mittelklasse. Die eigentlich sehr profitablen Fahrzeuge für gehobene Ansprüche und ihre Coupé-Varianten hatten noch bis vor wenigen Jahren ein breites Standing im italienischen Fahrzeugbau. Schnell, luxuriös ausgestattet, technisch stets ganz vorne mit dabei, und vor allem zumeist von atemberaubender Schönheit, hatten die grossen Italiener stets ein Wörtchen mitzureden, wenn es um repräsentative Limousinen oder Coupés ging.

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