Alfa Romeo

Alfa Romeo – die Messeneuheiten beim Automobilsalon Paris

Beim internationalen Autosalon in Paris bildet die Weltpremiere der Alfa Romeo Giulia Veloce das absolute Highlight des Messeauftritts der berühmten Automarke. Die neue Version der viertürigen Sportlimousine wird mit zwei Hochleistungsmotoren angeboten: einem Zweiliter-Turbobenziner mit 206 kW (280 PS) Leistung und einem Turbodiesel, der aus 2.2 Liter Hubraum 155 kW (210 PS) generiert. Daneben zeigt Alfa Romeo bei der Mondial de L’Automobile die Veloce Versionen von Alfa Romeo Giulietta und Mito sowie den Alfa Romeo 4C in der Ausführung Coupé und Spider. Alle Modelle stehen für den Anspruch von Alfa Romeo, Autos nicht nur für den Transport von A nach B zu bauen, sondern als Quelle begeisternder Fahrfreude auf der Strasse und auf der Rennstrecke.

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SPEED-BUSTER: Noch mehr Schub für „Giulia“

Mit dem Namen „Giulia“ für sein neues Mittelklasse-Modell erinnert der italienische Automobil-Hersteller Alfa Romeo an frühere Erfolge. Denn die Giulia-Baureihen in den 1960er und 1970er Jahren waren Verkaufsschlager. In den rund 16 Fertigungs-Jahren wurden damals mehr als eine halbe Million „Giulias“ produziert. Davon ist das aktuelle Giulia-Modell (Typ 952) zwar noch weit entfernt, jedoch begeistert es (nicht nur) Markenfreunde und Fachjournalisten bereits mit seinem rassigen Design aus der Feder von Lorenzo Ramaciotti sowie seiner beeindruckenden Fahrdynamik. Ramacitotti hat auch die Ferrari-Sportwagen 550 Maranello und Enzo entworfen.

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Unterwegs auf der Targa Florio (Video)

In einem neuen Video machen sich die Autotester mit dem Alfa Romeo Mito Quadifoglio Verde auf die Wege des legendären Langstreckenrennens Targa Florio. Sie sprechen mit der Rennlegende Nino Vaccarella über Siege und Niederlagen und schauen sich auf der Strecke, die zu den härtesten der Welt gehörte, einmal etwas genauer um.

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Neue Alfa Romeo Giulia jetzt bestellbar

Nach ihrer Weltpremiere am Autosalon 2016 in Genf Anfang März war die Alfa Romeo Giulia mit insgesamt drei Modellvarianten erstmals auf der Strasse unterwegs. Mit Spannung erwartet wurden diese ersten Runden im norditalienischen Balocco. Die neue Alfa Romeo Giulia ist ab sofort in der Schweiz erhältlich. Die Preise beginnen ab CHF 41‘550. Zur Wahl stehen drei Ausstattungslinien, neben der Basis Alfa Romeo Giulia die Versionen Super und Quadrifoglio. Als Antrieb dienen komplett neu entwickelte Motoren. Der Turbodiesel mit 2,2 Liter Hubraum steht in der Schweiz in zwei Leistungsstufen zwischen 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zur Verfügung.

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Neue Alfa Romeo Giulia erhältlich

Die neue Alfa Romeo Giulia kann in der Schweiz ab dem 6. Mai bestellt werden. Das neueste Mitglied der Alfa Romeo-Familie ist mit fünf neuen Motorisierungen erhältlich, vom 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS bis hin zur leistungsstärksten Version, dem V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS. Die Preise beginnen bei CHF41‘550. Ab dem 6. Mai 2016 kann die neue Alfa Romeo Giulia bei allen Händlern der Marke in der Schweiz bestellt werden. Die Modellpalette ist in drei Ausstattungsversionen erhältlich: Giulia, Super und Quadrifoglio. Die neue Giulia wird mit fünf Motorisierungen, von denen drei bereits erhältlich sind, angeboten: 2,2-Liter Turbodiesel mit 150 PS und 180 PS mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Gang-Automatik, ein V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Litern Hubraum und 510 PS in Verbindung mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Preise starten ab CHF 41‘550.

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Prominente Auftritte von Alfa Romeo: mehrere Weltpremieren

Am Automobilsalon in Genf feiert Alfa Romeo etliche weltweite Premieren. Erstmalig ist die vollständige Serie Alfa Romeo Giulia mit der 510 PS ausgestatteten Ausführung Quadrifoglio als Anführer zu bestaunen. Ausserdem präsentieren sich die neuen Modellgenerationen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo. Die Supersportwagen Alfa Romeo 4C und Alfa Romeo 4C Spider komplettieren den prominenten Auftritt der Marke in Genf.

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Neue Alfa Romeo Giulietta: Premiere in fünf Städten

Alfa Romeo präsentiert die neue Giulietta in einer ganz speziellen Weise: Unter dem Motto „Fuel your instinct" feierten mehr als 10‘000 Gäste die Premiere in fünf europäischen Städten. Die Feier fand zum einen im Mailänder Vorort Arese statt, einem traditionellen Standort von Alfa Romeo. Gleichzeitig wurde das neue Modell auch in Turin, Paris, Madrid und Frankfurt präsentiert. Alfa Romeo hat dabei die Mitarbeiter aktiv eingebunden und ihnen für diesen Anlass die Aufgabe von Markenbotschaftern übertragen.

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Alfa Romeo präsentiert Top-Modell Giulia Quadrifoglio an der Auto Zürich

Alfa Romeo schlägt mit dem Top-Modell Giulia Quadrifoglio ein neues Kapitel auf. Es verkörpert die Neuausrichtung der Marke, die Kraft aus ihrer traditionsreichen Vergangenheit schöpft. Nach Italien und Deutschland ist die Schweiz weltweit erst das dritte Land, welches das leistungsstarke Modell Giulia Quadrifoglio zu sehen bekommt. Die Schweizer Premiere findet vom 29. Oktober bis 1. November an der Auto Zürich statt. Die Weltpremiere hat die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio im Juni im Museum in Arese gefeiert. Seither war sie lediglich noch an der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt zu sehen und kommt nun für die Schweizer Premiere an die Auto Zürich.

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Fiat-Chrysler will Ferrari 2015 an die Börse bringen

Die italienische Fan-Gemeinde trauert, die Wirtschaft freut sich: Der Fiat-Chrysler-Konzern will sein Aushängeschild, den Sportwagenhersteller Ferrari, im Jahr 2015 an die Börse bringen. Als Firmen-Chef Sergio Marchionne Ende Oktober diese Neuigkeit verkündete, schnellte der Aktienkurs des Mutter-Unternehmens an der Börse in Mailand an einem Tag um 15 Prozent in die Höhe. Viele Italiener sehen darin allerdings nur die Übernahme einer weiteren heimischen Kultmarke durch Ausländer.

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Mille Miglia - 1'000 Meilen quer durch Italien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tausend Meilen über öffentliche Strassen - das gibt es nur bei der Mille Miglia in Italien, einem Klassiker unter den Langstreckenrennen. Zusammen mit der Targa Florio in Sizilien ist das Rennen zur Grundlage für die Bezeichnung "Gran Turismo" (GT) geworden, die die Eigenschaften von schnellen Reisesportwagen beschreibt und bis heute in vielen Typenbezeichnungen unterschiedlichster Autohersteller auftaucht. Die Sportwagenschmiede Ferrari hat solche "GTs" sogar eigens für die Mille Miglia entwickelt. Die Idee für das Rennen geht zurück auf die beiden Motorsport-Fans Franco Mazzotti und Aymo Maggi. Nachdem der allererste Grosse Preis von Italien in Brescia durchgeführt und dann in das neue Autodrom von Monza verlegt worden war, beschlossen die beiden, wieder ein bedeutendes Rennen in ihrer Heimatstadt anzusiedeln. Einige Zeit später gesellten sich Giovanni Canestrini und Renzo Castagneto dazu, und alle vier schmiedeten erste Pläne.

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Alfa Romeo - eine von vielen italienischen Autolegenden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alfa Romeo wurde 1910 in Mailand gegründet. Das Stammwerk war zunächst im Besitz des Franzosen Alexandre Darracq, der allerdings die wichtigsten und besten Bereiche der Produktion in Frankreich behielt, was in Italien zu grossen Problemen führte. Deshalb kauften andere Geschäftsleute der Region, die schon an der Niederlassung beteiligt waren, 1909 die Aktienmehrheit auf und starteten die Entwicklung und den Bau eigenständiger Automobile. 1910 wurde das Unternehmen schliesslich umbenannt in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili. Daraus entstand die Abkürzung A.L.F.A. Erster Chef-Konstrukteur wurde Giuseppe Merosi, der zuvor bei Bianchi gearbeitet hatte. Unter seiner Regie kam bereits im Gründungsjahr das erste Modell auf den Markt, der 24 HP, mit dem Alfa ein Jahr später beim Targa Florio antrat.

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"Stile Bertone" - eins der erfolgreichsten Designbüros der Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giovanni Bertone (1884-1972), von Beruf Stellmacher, gründete die "Carrozzeria Bertone" im Jahr 1912 in Turin. In den mehr als 100 Jahren der Firmengeschichte wurde Bertone weltbekannt als Designschmiede für viele bekannte Automarken, darunter Lamborghini, Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Citroën, BMW, Opel und Volvo. Die Anfänge waren allerdings etwas holprig. Erst 1921 ging der erste Auftrag für eine Karosserie ein. Doch bereits zehn Jahre später hatte sich Bertone von einem Handwerksbetrieb zu einer Fabrik entwickelt. 1934 stieg Giovannis Sohn Giuseppe Bertone (1914-1997) in das Familienunternehmen ein. Zuvor hatte er eine Lehre als Buchhalter abgeschlossen. Mit "Nuccio", so sein Spitzname, kam der grosse Erfolg. Schon nach drei Jahren seiner Tätigkeit gewann er mit dem stromlinienförmigen Blechkleid des Fiat 1500 den Stylingwettbewerb der Stadt Turin. Unter seiner Führung sollte die Firma Bertone nicht nur in die Liga der führenden Autodesigner weltweit aufsteigen, er revolutionierte geradezu die Branche wie kein anderer Gestalter des 20. Jahrhunderts.

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Pininfarina - die Designschmiede nicht nur für rassige Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Gründer der Designikone Battista "Pinin" Farina (1893-1966) aus Turin war zu Beginn seiner Karriere ein Karosseriebauer, später ein bedeutender und international erfolgreicher Autodesigner. 1930 wurde seine Firma unter dem Namen Carrozzeria Pinin Farina eingetragen - heute Pininfarina S.p.A. Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine Vielzahl an Entwürfen für bedeutende Automarken wie Alfa Romeo, Fiat, Ferrari, Jaguar, Maserati, Lancia und Peugeot. In der Geschichte des Designs verewigt hat sich Battista Farina mit der Karosserie des Cisitalia 202. Der Entwurf für den italienischen Hersteller Cisitalia ist sein bekanntestes Werk und seit 1951 dauerhaft im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt. Fünf Jahre vor seinem Tod erhielt Battista die offizielle Erlaubnis durch Italiens Staatspräsidenten, seinen Spitznamen Pinin und und seinen Nachnamen Farina in den Nachnamen Pininfarina umzuwandeln.

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Concorso d'Eleganza Villa d'Este - das Luxustreffen der Oldtimer-Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1929 gibt es den Concorso d'Eleganza Villa d'Este, den weltweit wohl bekanntesten Schönheitswettbewerb für Autos bzw. Oldtimer. Jedes Jahr im Frühling versammeln sich zahlreiche Liebhaber von Oldtimern im Luxushotel Villa d'Este in Cernobbio am Lago di Como oder Comer See. Wer seinen Schatz auf vier Rädern dort präsentieren will, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Teilnahme kostet je nach Unterkunft zwischen rund 3'700 und 12'300 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für den Transport nach Cernobbio. Auch der einfache Besuch am ersten Tag ist nicht gerade billig. Am Samstag muss man 500 Euro für ein Tagesticket auf den Tisch legen. Erst am Sonntag, wenn die Oldtimer im benachbarten Park der Villa d'Erba von einem breiten Publikum bestaunt werden können, beträgt der Eintritt nur noch 14 Euro.

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Die Klassiker der Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei den künftigen Klassikern der Automobilszene handelt es sich oft um normale Serienfahrzeuge einer früheren Generation. In Europa gibt es rund um die Schweiz herum eine wahre Vielfalt von Autoherstellern mit gutem Ruf und langer Tradition. Fast jeder davon hat irgendwann einmal Meilensteine in der Automobilgeschichte produziert. Das müssen heute nicht zwingend Uraltfahrzeuge sein, und es sind faktisch schon Fahrzeuge aus dem täglichen Strassenbild verschwunden, an deren Anblick wir uns noch vor einigen Jahrzehnten erfreuen konnten. Welches Fahrzeug zu den gesuchten und gut bezahlten Klassikern der Zukunft zu rechnen ist, entscheiden recht viele Einzelfaktoren, wie uns die bisherige Automobilgeschichte lehrt.

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