Neuer Alfa Romeo Mito – auf der Höhe der Zeit

Ab sofort kann der neue Alfa Romeo Mito in der Schweiz bestellt werden. Ein sportliches Design, das neue Infotainmentsystem Uconnect und neue Motorisierungen sind die Innovationen, mit denen die neue Generation des Alfa Romeo Mito aufwartet. Die Preise beginnen bei CHF 19‘150. Mit geschärftem Design und noch mehr Technologie geht der Alfa Romeo Mito in das neue Modelljahr. Der Kleinste im Modellprogramm der italienischen Traditionsmarke hebt sich sowohl optisch als auch inhaltlich damit noch mehr von der Masse in der Kategorie der subkompakten Limousinen ab. Wichtigste Neuerung ist die Erweiterung der Motorenpalette um einen besonders wirtschaftlichen Turbodiesel.

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Neufahrzeugkauf: Verbrauchskatalog 2016 liefert Entscheidungshilfe

Der Verbrauchskatalog 2016 liefert Neuwagenkäufern eine wertvolle Entscheidungshilfe. Aufgelistet sind darin die energieeffizientesten Neuwagen in den verschiedenen Fahrzeugklassen. Im Alltag verbrauchen diese zwar bekanntermassen mehr als im Katalog angegeben, trotzdem sank der durchschnittliche Praxisverbrauch in den letzten 10 Jahren um knapp 1.5l auf 100km. Für jede der 4'486 aufgeführten Fahrzeugmodellvarianten werden Treibstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzkategorien A bis G angegeben. Ein Auto mit 1500 kg Leergewicht darf derzeit auf 100 Kilometer nicht mehr als 4.5 Liter Benzin bzw. 4.1 Liter Diesel verbrauchen, damit es der effizientesten Kategorie A zugeordnet wird. Vor 10 Jahren lag diese "Messlatte" noch um 2 Liter höher.

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Plug-in – was ist drin?

Diese Fragestellung bezieht sich längst nicht nur auf das technische Equipment der modernen Doppelgänger bezüglich der Motorisierung. Gefragt wird auch, was die als umweltfreundlich deklarierten Newcomer wirklich können und wo die Grenzen des Fahrspasses liegen. Dazu habe ich mir das eine oder andere Modell der Plug-in-Generation einmal genauer angesehen. Da wird Vermutetes ebenso offenbar wie Überraschendes oder vielleicht sogar Fragwürdiges. Fest steht: Plug-in-Fahrzeuge sind teuer, verfügen über eine besondere Konfiguration der Motorisierung und halten doch nicht immer das, was die Hersteller versprechen. Dennoch sind sie der richtige Schritt in eine Richtung, die die Mobilität der Zukunft unabhängiger von den fossilen Reserven der Erde machen kann.

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Aus Wut mal eben ein Auto konstruiert

Diese Geschichte hat das Zeug zur Legendenbildung: An einem Abend im Jahr 2008 kam der Ingenieur Paul Elio aus Phoenix (Arizona) vom Büro nach Hause und sah in einer Nachrichtensendung einen Bericht über die aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Er wurde, wie er selbst sagt, "stinksauer". Denn der Bericht handelte von der sinkenden Wirtschaftskraft, verursacht durch hohe Ausgaben für Ölimporte. Elio schimpfte, dass das Geld auch noch in Staaten fliesst, die die USA "nicht leiden können". Seine Frau antwortete ihm kurz und knapp: Er solle sich nicht aufregen, sondern etwas ändern.

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So fährt sich der neue Mégane

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es ein Wagen aus der Kompaktklasse sein soll, fällt der Renault Mégane sicherlich bei vielen Interessenten in die engere Auswahl. Die aufregendsten Änderungen der neuen Ausgabe sind diesmal jedoch unter der Motorhaube angesiedelt. Dort nämlich will der französische Automobilhersteller vor allem einen Begriff zum Zuge kommen lassen: Optimierung. Weniger Spritverbrauch, mehr Entertainment, neue Technik – und eine überraschende Abkehr vom alternativen Antriebssystem in Form des Elektromotors, welchen Renault in den vergangenen Jahren forcieren wollte. Ob es trotzdem noch für einen umweltschonenden Kompaktwagen reicht, zeigt dieser Bericht.

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Zwei-Liter-Autos im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist gar nicht so lange her, da tönte es aus den Werbeanzeigen und Imagebroschüren grosser europäischer Autohersteller, man wolle nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff nehmen. Mittlerweile offenbart der Pariser Autosalon 2014 die mobile Zukunft mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch zwei Litern auf 100 Kilometern. Sofern man diesen Angaben der Hersteller trauen kann. Dabei ist es mittlerweile gang und gäbe, den Literverbrauch zumindest auf dem Papier immer weiter nach unten zu schrauben. In Wirklichkeit funktioniert ein solch sparsamer Verbrauch bei normalen PKW oftmals nur mit einem hybriden Antriebskonzept mit Elektromotor als Teil der Philosophie. Dabei werden zunehmend auch die Verbrauchskennzahlen der Elektromotoren interessant. Im folgenden Beitrag nehmen wir zwei Neuvorstellungen vom Pariser Autosalon 2014 etwas genauer unter die Lupe. Beide versprechen einen Kraftstoffverbrauch um die zwei Liter.

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Die Tricks der Autoindustrie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie den Daten Glauben schenken, sollte Ihr Auto einen Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometer haben – aber Sie kommen bei bestem Willen nur auf maximal 8 bis 9 Liter? Häufig sind Sie komplett unschuldig, denn die Hersteller verwenden für die Angaben stets geschönte Optimalwerte, was an sich keine Neuigkeit ist. Durch eine Studie des ICCT ist jetzt allerdings herausgekommen, wie die Unternehmen dabei genau vorgehen – und dass sie selbst mit der derzeitigen Lage nicht glücklich sind.

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Turbodiesel feiert bei Audi Jubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dieselmotoren werden seit einem guten Jahrhundert zur Ausstattung von Kraftfahrzeugen herangezogen, bis zu ihrem bahnbrechenden Erfolg hat es jedoch lange Zeit gedauert. Vor allem die elektronisch unterstützte Direkteinspritzung hat zur Erfolgsgeschichte beitragen, für die der Automobilhersteller Audi als Pionier gilt. Nun feiern die TDI-Modelle des Herstellers ihr 25-jähriges Jubiläum. Bei kaum einer Baureihe, ob Audi A3 oder A7 Sportback, kann der Markenhersteller auf verschiedene Dieselmotorisierungen verzichten. Unabhängig hiervon wirft Audi einen Blick in die Zukunft und bereitet sich auf veränderte Ansprüche bei der Motorisierung vor. Verbrennungsmotoren dürften dabei über die nächsten Jahrzehnte immer häufiger elektrischen Antriebssystemen weichen.

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Japaner als umweltfreundlichste Autos gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf. Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.

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